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Stressfallen, Schlaf, Kind

Alltag mit kleinen Kindern: Stressfallen vermeiden

Wie Sie Stressfallen vermeiden

Babys und Kleinkinder halten ihre Eltern ganz schön auf Trab: Da bekommen Mütter schnell das Gefühl, nichts mehr „auf die Reihe zu kriegen“. Mit unseren Tipps entschärfen Sie zwei typische Stressfallen! 

Expertenrat von 

Der Alltag mit Kind ist nicht immer leicht, auch wenn wir Eltern unsere Kleinen innig lieben. Wären da bloß nicht die vielen Nächte, in denen wir immer wieder aus dem Tiefschlaf gerissen werden. Oder das Gefühl, zu nichts mehr zu kommen

1. Falle: Schlafmangel

Ein angehäuftes Schlafdefizit macht reizbar und stressanfällig. Dann genügen schon Kleinigkeiten, und wir Eltern fühlen uns überfordert. Versuchen Sie daher mit den folgenden Tipps auch mit Baby ausreichend zu schlafen:

  • Regelmäßiger Tagesrhythmus. Sie können das Schlafverhalten Ihres Kindes positiv beeinflussen, wenn Sie einen gleichmäßigen Tagesablauf einhalten.

Mein Tipp:

Ein ausgedehnter Spaziergang zwischen 12 und 16 Uhr fördert das nächtliche Durchschlafen. In einer Studie zeigte sich, dass Babys, die nachmittags besonders viel Tageslicht abbekamen, nachts besser durchschliefen. 

  • Legen Sie sich hin, wenn Ihr Kind schläft. Viele Mütter versuchen die kostbare Zeit, wenn das Kleine schläft, auszunutzen und möglichst schnell möglichst viel zu erledigen. Investieren Sie diese Zeit lieber in mehr Schlaf!
  • Lassen Sie sich helfen. Ihr Partner kann Ihnen nicht nur bei der Hausarbeit oder Kinderbetreuung helfen und so Zeitinseln zur Erholung schaffen. Am Wochenende könnte er eine Nacht lang die „Babyschicht“ übernehmen und das Kind beruhigen oder füttern.

   

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