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Baby Erziehung

Baby-Erziehung: Neue Spielregeln für Ihr Baby

Erziehungsregeln für Babys

Im zweiten Lebenshalbjahr beginnen Babys zunehmend auszutesten, wie sie auf ihre Umwelt wirken und wie seine Eltern und andere Menschen reagieren. Jetzt kommt es darauf an, dass Ihr Baby ein paar neue Erziehungsregeln lernt. Sie können Ihrem Baby dabei durch folgende Erziehungsregeln helfen. 

Expertenrat von 

4 Erziehungsregeln für Ihr Baby

1. Erziehungsregel: Verbieten Sie Ihrem Baby nicht zu viel! Für kleine Weltentdecker gibt es ohnehin eine Reihe von Dingen, die sie aus Sicherheitsgründen keinesfalls dürfen. Entfernen Sie darum besser alle gefährlichen oder empfindlichen Gegenstände aus dem Aktionsradius Ihres Kindes. Schließen Sie Schranktüren ab bzw. sichern Sie diese sowie Schubladen, sodass sie nicht geöffnet werden können (z. B. durch Schrankschlösser oder Sicherheitsriegel von Helly), wenn der Inhalt nicht babygerecht ist. Das ist für Ihr Baby weniger frustrierend und für Sie einfacher, als Ihr Kind ständig zu ermahnen oder wiederholt wegzusetzen.

2. Erziehungsregel: Bleiben Sie möglichst konsequent! Es ist für Kinder zu verwirrend, wenn sie etwas den einen Tag dürfen, am nächsten Tag aber dafür ausgeschimpft werden. Ihr Baby muss wissen, wie die Erziehungsregeln sind, um sich daran halten zu können.

3. Erziehungsregel: Stehen Sie zu Ihrem Wort! Halten Sie ein, was Sie Ihrem Baby versprochen haben. Handeln Sie aber auch entsprechend, wenn Ihr Kind nicht hört und z. B. nach dem dritten, mit bestimmter Stimme und ernstem Gesicht ausgesprochenen Nein erneut im Abfalleimer wühlt. Entfernen Sie es dann ruhig, aber bestimmt vom Schauplatz und setzen Sie es in seine Spielecke. In sehr hartnäckigen Fällen ist auch ein Laufstall hilfreich, in dem Ihr Kind nichts mehr anstellen kann, aber trotzdem in Ihrer unmittelbaren Nähe sein kann.

 

4. Erziehungsregel: Spielen Sie möglichst dann mit Ihrem Kind, wenn es friedlich ist! So lernt Ihr Baby, dass es die meiste Aufmerksamkeit bekommt, wenn es nicht schreit. Die meisten Eltern machen nämlich den Fehler, sich besonders dann mit dem Baby zu beschäftigen, wenn es schreit. (Natürlich muss immer sichergestellt sein, dass Ihr Baby keine körperlichen

Faustregel bei der Baby-Erziehung

Verbieten Sie Ihrem Baby nur solche Dinge, die Sie ihm auch dann noch verbieten würden, wenn es deswegen einen Wutanfall/Schreianfall bekommt. In der Regel handelt es sich dann um die wirklich wichtigen Dinge (Verletzung/ Gefährdung Ihres Kindes oder anderer Personen verhindern, ggf. Schutz wichtiger Gegenstände vor Zerstörung). Außerdem ist sichergestellt, dass Sie bei einem Nein trotz „Theater“ konsequent bleiben können. Nichts fördert Wut- und Schreianfälle mehr als der gewünschte Erfolg der abgezogenen Show!

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