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Grenzen setzen, aber richtig

Erziehung & Entwicklung

Je älter Kinder werden, umso mehr wird von ihnen erwartet. Dabei lassen sich drei Arten von Grenzen unterscheiden, bei denen unterschiedliche Strategien sinnvoll sind. Lesen Sie in diesem Beitrag, wann und wie Sie Grenzen richtig setzten. 

Expertenrat von 

Grenzen, die der Sicherheit des Kindes dienen

Beispielsweise darf Ihr Kind die Brotschneidemaschine nicht bedienen oder es muss an der Hand bleiben, wenn Sie mit ihm die Straße überqueren. Bei akuter Gefahr wird jede Mutter, jeder Vater, ohne viel zu überlegen, eingreifen und das Kind vor Schaden bewahren. Danach aber sollten Sie Ihrem Kind erklären, warum das nötig war und was hätte passieren können. Verbieten Sie Ihrem Kind vorbeugend etwas, sollten Sie ihm die Gründe kindgerecht erklären, z. B.: „Bleib bitte weg vom Backrohr, so lange das Licht drin brennt, denn dann ist der Ofen heiß und du kannst dich schlimm verbrennen!“ Es gibt Kinder, die müssen sich wirklich selbst einmal verbrannt haben, bevor sie es glauben. Oft ist es aber ausreichend, wenn Sie Ihr Kind unter Ihrer Aufsicht mal an die heiße Kaffee- oder Teekanne fassen lassen, um ihm die Bedeutung von „heiß“ und „verbrennen“ zu verdeutlichen. Ihr Kind soll also verstehen lernen, warum es etwas nicht darf.

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