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Großeltern: So klappts mit Oma und Opa

Erziehungs-Tipps

Kinder genießen die Zeit mit Oma und Opa, denn Großeltern sehen vieles einfach gelassener. Sie haben oft mehr Zeit für ihre Enkel und verwöhnen die Kleinen gerne. Wir verraten Ihnen, wie der Kontakt zu Eltern und Schwiegereltern klappt und wie Sie Knackpunkte im Miteinander entschärfen 

Expertenrat von 

In dem Statement „So richtig genießen kann man erst seine Enkel“ steckt viel Wahrheit. Für die eigenen Kinder haben Eltern viel Verantwortung zu tragen, und so manche durchwachte Nacht zerrt an den Nerven. Gut, dass es Oma und Opa gibt, die einspringen und mit viel Engagement den Nachwuchs hüten, stundenlang Bilderbücher vorlesen und vieles nicht so eng sehen wie Mama und Papa.
Doch nicht immer verläuft der Kontakt so, wie Sie als Eltern sich das wünschen. Denn je häufiger Oma und Opa einspringen, umso mehr Konfliktpotenzial besteht. Weil Kinder sehr von den Großeltern profitieren, lohnt es sich in jedem Fall, Streitpunkte anzusprechen und Kompromisse zu schließen, damit ein entspanntes Miteinander möglich ist.

So profitiert Ihr Kind von Oma und Opa

  • Weil Großeltern meist weniger Verpflichtungen haben als Eltern, können sie sich in der Zeit, die sie für die Enkel da sind, ganz intensiv auf die Kleinen einlassen. Während es bei Mama mittags oft schnell gehen muss, können z. B. Oma und Enkel in Seelenruhe zusammen kochen – da ist es gleichgültig, ob die Suppe erst eine halbe Stunde später fertig ist.
  • Großeltern sind gelassener. Sie haben mit ihren eigenen Kindern all das schon erlebt, womit Eltern heute zu kämpfen haben. Ihr Kind hat hohes Fieber? Oma und Opa bringt das nicht aus der Ruhe – das hatten ihre Kinder früher auch oft, und sie wusste sich mit Hausmitteln zu helfen. Eine bestimmte Marotte Ihres Kindes macht Ihnen Sorgen? Fragen Sie Ihre Eltern, und Sie werden vielleicht zu hören bekommen: „Das hat du in dem Alter auch gemacht und das hat sich gelegt, als du in den  Kindergarten gekommen bist.“
  • Bei Oma und Opa gibt es mehr Freiheiten. Da dürfen die Kleinen vielleicht länger aufbleiben, mehr Süßigkeiten naschen oder Dinge tun, die zu Hause verboten sind. Weil Großeltern sich nicht um Alltagsdinge kümmern müssen, können sie großzügiger und toleranter sein – die Erziehungsverantwortung tragen schließlich die Eltern. Ein bisschen Ferien vom Alltag und besondere Aufmerksamkeit tun Kindern gut – ganz besonders dann, wenn Mama und Papa einmal weniger Zeit haben, weil z. B. gerade ein Geschwisterchen geboren wurde.
  • Großeltern können Dinge vermitteln, die sonst in Vergessenheit geraten würden. Niemand kann so leckere Bratäpfel oder Marmelade machen wie Oma – und Ihr Kind darf mithelfen. Der besondere Reiz dabei sind auch die Geschichten von früher, als Oma und Opa noch klein waren und wie es bei ihnen war, als es Bratäpfel gab. Geschichten von früher faszinieren alle Kinder. Wie war das, als Papa noch ein Kind war? Damals, als er vom Schlitten gefallen ist und sich ein Bein gebrochen hat? Wie hat Papas Familie Weihnachten gefeiert? Alte Familienbräuche können so wieder aufleben und vermitteln Ihrem Kind Geborgenheit.
  • Kinder lernen, Rücksicht auf Oma und Opa zu nehmen und andere Ansichten zu akzeptieren. Opa macht einen Mittagsschlaf. Da ist es selbstverständlich, dass der Enkel so lange etwas leiser ist und sich mit Unternehmungen gedulden muss, bis Opa wieder wach ist. Sind die Großeltern gesundheitlich eingeschränkt, lernen Kinder, darauf Rücksicht zu nehmen. Sie werden vielleicht freiwillig auf dem Boden herumkriechen und Spielsachen aufheben, weil Oma und Opa sich schlecht bücken können, obwohl beim Aufräumen zu Hause immer erst debattiert wird.

Richtig umgehen mit den Großeltern und deren unterschiedlichen Ansichten zur Erziehung

So schön es ist, wenn Oma und Opa sich um die Enkel kümmern: Selbst in den glücklichsten Familien gibt es immer wieder Konflikte über Erziehungsfragen, die das Verhältnis zwischen Eltern und Großeltern trüben können.
Natürlich hat eine Oma, die meist nicht nur ein, sondern häufig mehrere Kinder großgezogen hat, viel Erfahrung in Sachen Babypflege und Kindererziehung. Aber erstens stimmen diese häufig nicht mehr mit den heute gängigen Methoden überein, und zweitens wollen Eltern ihre eigenen Erfahrungen machen, sodass gut gemeinte Ratschläge der Großeltern schnell als unerwünschte Einmischung ankommen. Schließlich liegt die Erziehungsverantwortung bei Ihnen, den Eltern, und nicht bei den Großeltern.
Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie als Eltern Oma und Opa  den richtigen Umgang mit dem Sprössling bis ins kleinste Detail diktieren sollten. Denn schon Zweijährige können gut unterscheiden, dass bei Mama und Papa andere Regeln gelten als bei den Großeltern. Kinder lernen sehr schnell, bei wem was erlaubt ist und was nicht. Es erweitert ihren sozialen Horizont, wenn sie unterschiedliche Arten kennen lernen, mit dem Leben umzugehen. Sie sollten aber immer erleben, dass Eltern und Großeltern mit Zuneigung und Achtung voneinander sprechen.

Mein Tipp:
Wenn Sie das Gefühl haben, dass sich Oma und Opa zu sehr in Ihre Erziehung einmischen, sollten Sie bedenken, dass das, was Sie als „nervige Einmischung“ empfinden, möglicherweise nur Ausdruck dafür ist, wie wichtig Sie und Ihr Kind den Großeltern sind. Oft fällt es der älteren Generation allerdings schwer, die eigenen Kinder nun selbst als Eltern zu sehen und sich daher selbst etwas zurückzunehmen.

Suchen Sie das Gespräch mit Ihren Eltern oder Schwiegereltern, sobald Konflikte auftreten. Wenn Sie Ärger anfangs herunterschlucken, kommen Sie häufig irgendwann an einen Punkt, an dem Sie bei einer Kleinigkeit explodieren und dann mehr Porzellan zerschlagen als nötig. Oder die Fronten sind bald so verhärtet, dass ein ruhiges Gespräch nicht mehr möglich ist. Gehen Sie selbst einem Streit nicht aus dem Weg. Das ist immer noch besser als völlige Funkstille. Beachten Sie dabei folgende Punkte:

  • So schwer es den Großeltern auch fallen mag: Sie müssen lernen, dass sich mit der Geburt Ihres Kindes die Gewichte innerhalb der Familie verschoben haben und Sie als Eltern die Verantwortung für Ihr Kind tragen. Stellen Sie trotzdem die Erziehungskompetenz der Großeltern nicht in Frage. Immerhin haben sie selbst ein oder mehrere Kinder großgezogen. Machen Sie ihnen jedoch klar, dass es verschiedene Methoden gibt, ein Kind zu erziehen, und dass Sie sich für eine entschieden haben, die die Großeltern zu akzeptieren haben.
  • Legen Sie den Großeltern dar, was Ihnen in der Erziehung Ihres Kindes wichtig ist und woran auch sie sich halten sollten. Seien Sie in Bereichen, die Ihnen nicht so wichtig sind, ruhig großzügig. Schließlich wird Ihr Kind keinen Schaden davontragen, wenn es einmal in der Woche bei Oma und Opa isst und die jedes Mal Spaghetti mit Tomatensoße serviert, weil das das Lieblingsgericht Ihres Kindes ist.
  • Setzen Sie Ihr Kind nicht als Druckmittel ein, indem Sie Besuche absagen. In dieser Situation gäbe es nur Verlierer: Ihr Kind würde leiden, weil der Kontakt zu Oma und Opa unterbrochen wäre. Die Großeltern wären der Freude beraubt, ihre Enkel heranwachsen zu sehen, und Sie selbst müssten auf engagierte Babysitter verzichten

Bei wichtigen Erziehungsfragen sollten Sie keine Kompromisse machen

Natürlich sollten Sie es eher entspannt sehen, dass für Ihr Kind bei Oma und Opa die Uhren anders gehen. Doch gibt es Themen, bei denen Sie den Großeltern klar machen dürfen, dass es für Sie keine Kompromisse gibt. Überlegen Sie mit Ihrem Partner, was Ihnen in der Erziehung wichtig ist und worauf Sie deshalb in jedem Fall bestehen. Seien Sie dabei großzügig und konzentrieren Sie sich vor allem auf Dinge, die Ihrem Kind schaden.

Sprechen Sie mit den Großeltern darüber und bestehen Sie  im Gespräch freundlich, aber bestimmt darauf, dass bestimmte Absprachen eingehalten werden, z. B.:

  • Sie möchten nicht, dass die Großeltern Ihr Baby schreien lassen, auch wenn das früher so üblich war.
  • Ihr Kind sollte nicht mit Süßigkeiten überschüttet werden. Eine Süßigkeit pro Tag ist genug, und danach werden die Zähne geputzt. Süße „Betthupferl“ nach dem abendlichen Zähneputzen sind absolut tabu.
  • Auch bei Oma und Opa gibt es eine bestimmte Bettgehzeit, weil Ihr Kind ansonsten mit dem Schlafrhythmus durcheinander kommt. Am Wochenende darf es ein wenig später sein als unter der Woche.
  • Auch wenn Ihr Kind noch so bettelt, darf es nicht länger als eine bestimmte Zeit vor dem Fernseher sitzen. Nur kindgerechte Sendungen sind erlaubt.
  • Sie bestehen darauf, dass Ihr Kind unter keinen Umständen ohne Kindersitz im Auto mitfährt, auch wenn es bloß zum Supermarkt um die Ecke ist.

Hilfe, Oma und Opa verwöhnen mein Kind maßlos!

Natürlich wollen Großeltern für ihre Enkel immer nur das Beste. Doch das ist manchmal zu viel des Guten: Sie bringen z. B. bei jedem Besuch ein kleines Spielzeug mit und können nicht widerstehen, wenn die Kleinen ein Stück Schokolade haben möchten.

Werden die Kleinen mit Geschenken überhäuft, verlieren sie schnell die Relationen. Ihr Kind sollte sich jedoch auch in späteren Jahren noch an kleinen Dingen erfreuen können. Außerdem sollte es sich wirklich auf die Großeltern als Person freuen und nicht nur auf die Geschenke, die es bei jedem Besuch gibt. Das sollten Sie Oma und Opa in einem Gespräch klar machen.

Bieten Sie Kompromisse an, um den Wunsch der Großeltern, ihren Enkeln etwas Gutes zu tun, in vernünftige Bahnen zu lenken:

  • Vereinbaren Sie, dass es Spielzeug nur zu bestimmten Anlässen wie etwa Weihnachten und Geburtstag gibt, aber nicht bei jedem Besuch. Nennen Sie den Großeltern Dinge, die Sie als Mitbringsel bei Besuchen akzeptieren können, etwa ein Paar lustige Socken, ein kleines Badetier oder eine Seife in Tierform (sehr beliebt auch die Tinti Badewasserfarben, erhältlich in Drogerien und Reformhäusern), Seifenblasen oder Haarspangen.
  • Bitten Sie die Großeltern, lieber einmal etwas zum Anziehen oder eine hübsche Kinderbettwäsche mitzubringen. Kleidung braucht Ihr Kind immer wieder, weil es ja aus der jeweiligen Garderobe schnell herauswächst. So schonen Sie Ihren Geldbeutel und können das gesparte Geld z. B. für einen Familienurlaub verwenden.
  • Eröffnen Sie ein Sparkonto für Ihr Kind, auf das Oma und Opa etwas einzahlen können, statt schon wieder ein Spielzeug mitzubringen. Von dem gesparten Geld kann sich Ihr Kind später einen größeren Wunsch erfüllen, etwa ein (neues) Fahrrad oder einen Computer.

Wenn Oma und Opa „um die Ecke“ wohnen: 5 Tipps, wie das Miteinander klappt

Räumliche Nähe und häufige Kontakte fördern natürlich die Beziehung zwischen Enkeln und Großeltern, doch können Sie durch folgende Punkte den Kontakt sicher noch verbessern:

  1. Zeitliche Planung. Die „Einsätze“ der Großeltern sollten gezielt geplant werden. Oma und Opa dürfen, müssen aber nicht auf die Enkel aufpassen. Sie stehen nicht ständig zur Verfügung, sondern benötigen auch Zeit, ihren eigenen Interessen nachzugehen. Das sollten Kinder ab dem Vorschulalter lernen. Im Gegenzug sollten allerdings auch die Großeltern nicht nach Belieben ohne Absprache bei Ihnen hereinschneien.
  2. Betreuung wohl dosiert. Weil Kinder unter sechs Jahren sehr anstrengend sein können, sollten Sie Oma und Opa nicht zu viel zumuten, insbesondere wenn es nicht nur ein, sondern gleich mehrere Enkelkinder gibt.
  3. Zuständigkeiten abklären. Wenn die Großeltern gerne und regelmäßig helfen, können Sie vereinbaren, welche „Ressorts“ Oma und Opa übernehmen, etwa anfallende Friseurbesuche oder die Begleitung zum Kindergarten an bestimmten Tagen.
  4. Rituale schaffen. Wenn es feste Termine gibt, an denen Oma und Opa besucht werden oder zu Besuch kommen, stärkt dies das Familiengefühl, etwa einmal im Monat zusammen Mittag zu essen.
  5. Highlights nicht vergessen. Sorgen Sie dafür, dass die Großeltern Ihnen nicht nur die alltägliche Kinderbetreuung abnehmen, sondern auch gezielt etwas Besonderes mit den Enkeln machen, beispielsweise einen Ausflug in den Zoo oder einen Besuch im Kino.

So halten Sie Kontakt, wenn die Großeltern weiter weg wohnen

Wohnen Oma und Opa weit entfernt, ist es schwieriger, einen guten Kontakt aufrecht zu erhalten. Die folgenden 5 Tipps helfen Ihnen dabei:

  1. Kontakte im Alltag pflegen. Lassen Sie Ihr Kind häufig mit Oma und Opa telefonieren, sodass es von seinen Erlebnissen erzählen kann und erfährt, wie es den Großeltern geht. Ihr Kind kann für Oma und Opa Bilder malen oder ihnen kleine Bastelarbeiten schicken.
  2. Regelmäßige Besuche. Damit sich Enkel und Großeltern nicht zu fremd werden, sollten Ihre Kinder Oma und Opa mindestens zweimal pro Jahr sehen. Dafür sollte jeweils mindestens ein Wochenendbesuch eingeplant werden, denn seltene und zusätzlich auch noch kurze Kontakte reichen nicht aus, um eine Beziehung aufzubauen.
  3. Gemeinsame Zeit. Planen Sie bei Besuchen Zeiten ein, in denen Großeltern und Enkel wirklich unter sich sind und Sie sich als Eltern zurückziehen, sofern Ihr Kind dies toleriert. Lassen Sie Oma und Opa einen Spaziergang mit dem Enkel machen, einen Besuch im Kasperltheater oder – je nach Fitness der Großeltern – auch einen Schwimmbadnachmittag.
  4. Gesunde Abwechslung. Wenn Oma und Opa zu Besuch kommen, sollte der Tag weder mit lauter Highlights ausgefüllt sein noch ganz alltäglich verlaufen. Achten Sie auf einen gesunden Wechsel zwischen Alltagserfahrungen und besonderen Attraktionen, etwa einem Besuch im Freizeitpark.
  5. Vertrauen haben. Traut sich Ihr Kind im Vorschulalter (oder auch schon früher) zu, alleine bei Oma und Opa zu übernachten, sollten Sie das unbedingt unterstützen. Das fördert die Beziehung ungemein.

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Kommentare zu "Großeltern: So klappts mit Oma und Opa"

  • Natalie schreibt am 14.08.2015

    Diese Weichspühlerei und Umwerbung doch Verständnis für die Älteren zu haben... Nix da!!!!!

    Diese Älteren sind wie die Eltern der Enkelkinder erwachsen und i.d.R. zurechnungsfähig. Und nur weil die Älteren nicht alles verstehen, siehe auch das ein oder andere technische außerhalb von Kindererziehung ist es nicht automatisch falsch.

    In der Begleitung der Kinder beim groß werden hat sich in den letzten 30 Jahren viel getan. Zudem hat sich die Gesellschaft auch verändert. Da mit den zum Teil schon damals fragwürdigen Methoden (stillen nach Stundenplan, Töpfchentraining) die Eltern zu nerven und die Beziehung damit zu gefährden ist einfach nur dumm und zeigt wie wenig die Älteren Erziehung verstanden haben. Wären sie von ihrer eigenen überzeugt, könnten sie sich entspannt zurück lehnen und wüssten ihre gut erzogenen Kinder machen schon alles richtig. Sie haben sich mit der guten Erziehung bestimmt auch den passenden Partner gesucht der die richtige Würze aus seiner Erziehung bei den gemeinsamen Kindern beibringt. Das vergessen nämlich auch viele, das hier zwei unterschiedliche Familien zusammen wachsen. Jede hat hier ihre eigene Vergangenheit. Und Überraschung:

    Es gibt NICHT den richtigen Weg, sondern ganz viele!
    Und JA, ich habe ein Recht auf meinen eigenen Fehler und muss NICHT die meiner (Schwieger)Eltern wiederholen! Diese sind nämlich von ano Zopf geprägt und überhaupt nicht mehr angebracht! Und passen nicht zu uns und unseren Schwerpunkten in der Erziehung.

    Jeden Tag muss man die Beste Entscheidung für sein Kind treffen. Ich brauche da keine Mama die mir sagt wie es geht! Ich bin nämlich schon groß und selber Mama!!!
  • Birgittl schreibt am 07.06.2015

    Mein Enkelsohn ist nun 14 Monate alt. Bis vor einem halben Jahr wohnte mein Sohn mit Frau und Enkel in meiner Nähe. Ganz klar, dass ich den Kleinen oft zu mir holte (ab 4 Monaten), damit die Eltern Erledigungen machen konnten, oder sich einfach ausruhten. Vor einem halben Jahr zog die kleine Familie etwa 200 km weit fort. Natürlich ist das ein Verlust, aber ich vergönne meinen Kindern, dass sie jetzt so schön wohnen. Etwa alle 3 Wochen hole ich meinen Enkel für 2 Übernachtungen zu mir und zwischendurch fahre ich auch für einen Tag zu Ihnen, damit wir in gutem Kontakt bleiben und mich der kleine Mann gut kennt.
    In erziehungsfragen halte ich mich an die Grundsätze der jungen Eltern, so gut ich kann. Meine Sohn und die Schwiegertochter fragen mich auch häuffig um Rat in Erziehungs - und Gesundheitsfragen. Dabei sage ich ihnen immer, wie ich es machen würde, wenn ich es zu entscheiden hätte. Niemals sage ich, dass sie etwas so oder so machen müssen oder sollen. Unser Verhältnis ist sehr innig und meine Schwiegertochter ist für mich, wie eine eigene Tochter. Hoffentlich bleibt es so!!!

    Liebe Grüße
    Birgittl
  • liju schreibt am 11.11.2014

    Mir fehlt in diesem Artikel leider das Thema "wenn Großeltern sich nicht kümmern und interessieren"!
    Meine Eltern wohnen keine 60 km weit weg, sind noch recht jung (52 und 59) und hätten zumindest an den Wochenenden Zeit.
    Mein Mann hat keine Eltern mehr, sodass unser Sohn (15 Monate) nur diese leiblichen Großeltern hat.
    Es geht uns tatsächlich nicht um Entlastung, auch nicht darum, dass es Konflikte in Bezug auf die Erziehung geben könnte... Wichtig wäre uns nur, dass sie aus eigenem Antrieb und Interesse Zeit mit ihrem Enkelkind verbringen möchten.
    Wenn wir an den WE nicht zu ihnen fahren, kommen sie auch nicht zu uns! Und wenn wir dann dort sind, nehmen sie sich keine Zeit für den kleinen. Er läuft so nebenher. Dementsprechend hat er auch gar keinen Bezug zu Oma und Opa, kann sie nicht zuordnen. Da mein Verhältnis seit vielen Jahren zu meinen Eltern gespannt ist, bin ich inzwischen sogar gedanklich so weit, alle Brücken abzubrechen, weil wir als Eltern es nicht ertragen könnten, dass der kleine irgendwann unter dem Desinteresse seiner Großeltern leidet.
  • Anonym schreibt am 03.11.2014

    Wie bei jeder Beziehung kostet es Beziehungsarbeit, sie so zu gestalten, dass sich alle darin wohl fühlen. Dabei meine ich nicht nur die Großeltern-Eltern-Beziehung,sondern auch die Großeltern-Enkelkinder-Beziehung. Gerade kommen unsere Töchter aus den Ferienzurück und hatten ziemlich viel Streß, weil sie mit zunehmendem Alter den Erziehungsstil der Großeltern als zu streng/kühl empfinden und sich damit nicht mehr abfinden. Beispiel: bei uns zu Hause gelten bestimmte Regeln, der Sinn wird aber durchaus erklärt und es gibt Verhandlungsräume. Bei den Großeltern, die in ihrer Generation anders sozialisiert wurden, gelten Regeln, Punkt: "Weil ich es sage". Die Unterschiede an sich sind offenbar nicht das Problem sondern die Tatsache, dass es beiden Seiten schwer fällt, darüber zu reden ohne sofort in wenig hilfreiche Muster wie richtig/falsch, gut/böse, Schuld/Unschuld zu fallen. Tränen fließen, auch seitens der Großeltern, was die Enkelkinder auch sehr beeindrucken kann. Es ist eine Frage der Macht. Auf Distanz auf diese Situation als Eltern zu reagieren und souverän zu bleiben war nicht einfach und ist uns nicht immer gelungen. Aber ich glaube, alle drei Seiten müssen lernen und daran arbeiten, miteinander im gegenseitigen Respekt zu reden. Zugegeben, es ist nicht leicht. Aber auf jeden Fall hilfreicher, als übereinander.
  • Joy schreibt am 30.10.2014

    Ich habe das Problem mit meinen Eltern. Mein Mann ist Diabetiker Typ I und in seiner Familie gibt es mehrere Typ 2. Meine Eltern drehen den Kindern immer Schokolade und Bonbons an und begreifen auch nicht, dass Kinder von Limo, Schokolade und einem Nutellabrot! zum Abendessen total überdreht sind.

    Meinen Mann behandeln Sie, als existiere er nicht. Jetzt wollen Sie noch zu allem Überdruss mit Ihnen in den Urlaub. 14 Tage in die Türkei, und Sie wollen, dass wir das innerhalb von 2 Tagen entscheiden.

    Ich habe keine Lust mehr auf diese ständige Streiterei. Sobald ich sage, dass ich etwas nicht in Ordnung finde, heißt es: "Aber wir haben doch so viel für euch getan!" Jaaa... allerdings selbst auferlegte Ideen und Pflichten, die wir weder haben wollen noch brauchen. Ich beispielsweise lege meine Wäsche so, dass ich die Hälfte nicht bügeln brauche - und meine Mutter schnappt sich ab und zu körbevoll und bügelt die und erwartet auch noch Huldigung.

    Ich bin ehrlich gesagt total überfordert mit der Situation und würde am liebsten wegziehen. Mit ihnen kann man nicht reden. Meine Mutter macht auf lieb, wenn mein Mann dabei ist, und fängt dann, wenn er nicht da ist, an, über ihn zu lästern. Das ist echt belastend.

    Ich habe einen ähnlichen Artikel in einem Großeltern-Forum gelesen, und da haben die Großeltern der Reihe durch gesagt, dass an allem der Schwiegersohn bzw. -tocher schuld sei, beispielsweise, wenn sie ihre Enkel nicht sehen durften. Wie kann man nur so selbstverherrlichend und selbstüberzeugt sein?

    Das Schlimme daran ist, dass die Großeltern in Empathie und Sozialverhalten total abgestumpft sind. Meine Mutter zum Beispiel steht kurz vor der Rente und ist Dienstälteste. Alle kuschen vor ihr. Sie bekommt gar keine Kritik mehr an ihrem Verhalten, und das steigt ihr zu Kopf.
  • Birgit schreibt am 01.09.2014

    Jetzt muss ich auch etwas sagen nachdem ich nun überall im Internet von den Omas und Opas lesen, welche sich einmischen, alles verkehrt sehen, den Kindern zuviel Süssigkeiten geben und die Kinder den ganzen Tag vor dem Fernseher lassen und sich nicht an die Schlafenszeiten halten. Es geht auch anders rum. Gestern war meine Tochter mit Mann und den zwei Enkeln (1,5 und knapp 6) zu Besuch. Verlief auch ganz harmonisch. Mein Schwiegersohn meinte dann, es wäre Zeit zu gehen sonst wird es mit dem Abendessen zu spät. Ich fragte: Was gibt es denn Gutes? Antwort: Hähnchenschenkel. Der L.... ist die mittlerweile gut (Der größere ißt nicht so besonders gut, daher ist man froh wenn ihn mal was schmeckt). Also wenn er das nächste mal bei Dir schläft, kannst Du Hähnchenschenkel machen, die mag er. Ich freu mich - bis er mir ins Ohr flüstert: Und wenn er Dich fragt ob das ein Tier ist, sagst Du nein, ist eine Pflanze ! Daraufhin habe ich Schwiegersohn und Tochter erklärt, dass ich meinen Enkel auf keinen Fall belügen werde aus so einem Grunde und dass ich es auch nicht in Ordnung von den beiden finde, das Kind anzulügen. (Ist übrigens nicht das erste mal, dass versucht wird sich die Erziehung oder ein bestimmtes Verhalten des Kindes durch Lügerei zu erleichtern.) Meine Tochter konnte das überhaupt nicht verstehen, warum es so schlimm sein sollte ein KInd diesbezüglich anzulügen. Sie meinte nur , der kapiert das doch sowieso nicht. Ich bin da anderer Meinung. Zum ersten ist der Kleine nicht so doof, wie seine Eltern glauben. Zum zweiten hat er ein Recht zu wissen was er ißt. Außerdem wird ihm so das Lügen beigebracht. Er verliert das Vertrauen in seine Eltern wenn ihm bewusst wird was sie mit ihm machen. Er macht sich selbst in Kindergarten und Schule zum Gespött der anderen Kindern, wenn er behauptet Hähnchen ist eine Pflanze (er hat es sowieso schon schwer genug weil er ein Spätzünder ist), und und und. Auf jeden Fall ist meiner Tochter der Überzeugung, es sei ganz ung gar ihre Sache was sie mit dem Kind macht. Grundsätzlich ja, aber immer und in jeder Situation und um jeden Preis? Und für die, welche mir jetzt sagen wollen, ich hätte bei der Erziehung meiner versagt: Sie ist nicht mein leibliches Kind, ich habe sie erst mit 15 Jahren bei meiner zweiten Eheschliessung bekommen, sie hatte zu diesem Zeitpunkt seit 2 Jahren alleine mit dem Vater gelegt. In dieser Situation war es nicht so ganz einfach meine eigene Wertestellung in die Erziehung mit einzubringen. Die leittragenden sind jetzt die Kinder .... also ich bin der Meinung, als Oma liegt man nicht immer grundsätzlich daneben, wenn man sich mal genötig fühlt, sich einzumischen. Ich werde auf jeden Fall meinen Enkel nicht anlügen und ihm erzählen dass ein Hähnchen eine Pflanze ist, auch auf die Gefahr hin dass meine Tochter wieder sauer ist und bockt. Musst ich jetzt mal loswerden - sorry für den Erguss. Liebe Grüße - Birgit
  • sylvia schreibt am 18.06.2014

    Hallo silvana,

    Ja das müsst ihr mit den Eltern absprechen, da die Eltern wissen sollten wo ihr Kind ist/ hin geht ect. Und die Eltern haben das Aufenthaltsrecht, darum muss es definitiv abgesprochen werden.

    Grüße S.B.
  • Silvana schreibt am 27.05.2014

    Ja, joachim, wir waren einmal im Kino. Wir machen aber auch noch andere Dinge.Zoobesuche, Fahrrad fahren, wir waren auf den Pferdehof und vieles mehr.Ich hoffe das mir jemand meine Frage beantworten kann. Oder zumindestens sagen kann wo ich eine Antwort bekomme.Muß ich, wenn die Kleine bei uns ist vorher absprechen was wir mit der Kleinen unternehmen wollen z.B. Ausflüge in eine andere Stadt mit Übernachtung? Muß ich soetwas überhaupt absprechen?
  • Johannes schreibt am 22.05.2014

    Hallo Silvana,
    Kino ist für eine Dreijährige keine sinnvolle Beschäftigung. Es findet eine Überreizung des Gehirns statt. Bis drei Jahre sollten Kinder überhaupt kein TV/Kino sehen. Von 3 bis 9 Jahre max. 45 Minuten am Tag.
    Beste Grüße
  • Silvana schreibt am 19.05.2014

    Hallo...Wir sind seit 3 Jahren Großeltern. Unsere Enkeltochter wohnt bei Ihrer Mama. Unser Sohn und die Mama unserer Enkeltochter haben geteiltes Sorgerecht. Sie sind beide gute Eltern. Wir als Großeltern fühlen uns kontrolliert. Die kleine ist so oft es geht bei uns. wir wohnen etwas weiter weg. Unsere Kleine ist gerne bei uns und wir unternehmen viel. Theater, Kino, Fahrrad fahren, Spielplatz u.s.w..Aber es vergehen kaum ein paar Stunden und ich bekomme eine Nachricht ob es dem Kind gut geht und was wir machen.Ist ok. Ich antworte. Ist ja die Mama. Jetzt möchten wir mal woanders mit unserer Kleinen hinfahren um Ihr auch mal etwas anderes zu zeigen. Die Mama ist der Meinung das es zu weit ist und möchte das nicht. Der Papa sieht es ganz anders und hat kein Problem. Bin ich denn verpflichtet das vorher abzusprechen? Kann mir da jemand helfen?
  • Johannes schreibt am 19.05.2014

    Wir haben erhebliche Probleme mit der Oma in dem Sinne, dass sie im Kontakt mit unserer Tochter allgemeine Grundprinzipien der Erziehung einfach nicht beachtet.
    Sie ist keine Ab-und-an-Oma, sondern häufig in Kontakt mit unserer Tochter. Insofern hat sie -entgegen Ihrer Darstellung- auch mit einen Erziehungsauftrag. Denn es kann nicht sein, dass Eltern den Ernst des Lebens vermitteln und Großeltern genau das Gegenteil tun. Da die Oma sehr verwöhnt und unsere Argumente, dies nicht zu tun, nicht versteht, wollten wir mit besprechen. Quasi als Gegenargument hat sie uns nun Ihren Text vorgelegt...
    Ich glaube, in Ihrem Text suchen manche Großeltern Unterstützung, die jedoch falsch verstanden, vielleicht sogar fatal wäre. Auch Ihre Vorschläge für den Umgang mit verwöhnenden Großeltern sind viel zu nachgiebig und es wird neuer Streit entstehen.
  • Joachim schreibt am 04.01.2014

    Mein Problem, als Vater, liegt bei der absoluten Übermacht und Omnipräsenz meiner Schwiegereltern. Schon vor der Schwangerschaft hieß es: wir sind jetzt bereit Großeltern zu werden. Kurz nach der Geburt unseres 1. Kindes, wurde dann sofort ein super Babybett und Maxi-Cosi gekauft...ohne jemals mit uns über die Zukunft gesprochen zu haben.
    Meine Schwiegerletern sehen in unseren Kindern ihre Freizeitbeschäftigung für die Rentenzeit. Sie sind herzensgute Menschen, übertreiben aber völlig. In den ersten Wochen nach der Geburt waren sie jeden Tag bei uns, wenn ich dann komisch wurde, war ich immer der Böse. Anscheinend ist es völlig normal Vater zu werden!
    Wir haben uns bei einem Gespräch darauf geeinigt, dass sie die Kinder 1x Woche in der Kita abholen und sie dann für ein paar Stunden mit zu sich nehmen. Ich denke das sollte doch völlig normal sein, oder? Aber es reicht ihnen nicht...am WE verbringen wir die Zeit mit den Kindern, und nehmen uns dannauch ganz viel Zeit.
    Wenn die Kinder dort schlafen, schlafen sie im Bett der Großeltern, das stört mich...muss das denn so sein?
    Ich habe das Gefühl, das Leben der Schwiegereltern dreht sich nur noch um die Enkel, in jedem Satz, Geschenke, in jedem Handeln, Gedanken...es ist einfach zuviel.
    Das zermürbt, und ist auch für unsere Ehe immer wieder schwer.
    Ich bin sehr ratlos, zumal nichts böse gemeint ist, sie wollen eher die 2. Eltern sein, als die Großeltern (O-Ton: naja, wir sind ja nur die Großeltern...).
    Was kann ich tun?
  • anna schreibt am 07.11.2013

    Den Regeln kann ich zustimmen, mein Problem liegt darin, dass meine schwiegermutter meine Regeln nicht akzeptiert. wenn ich zu meinem sohn Tim sage "Es ist Zeit wir müssen nach hause", setzt sie sich über mich hinweg und sagt er könne noch bei ihr abendbrot essen. wenn ich dann auf meine ansage bestehe weil ich schon den tisch gedeckt habe und es wirklich spät ist, schreit sie mich sogar vor meinem kind(!) an, ich wolle nicht, das er bei ihnen ist. setzt noch einen drauf es wäre okay wenn er (5!) mitbekommt wie ich mit ihr umgehe! Aber den kontakt verbieten möchte ich mich nicht- das wär auch für Tim und für meinen mann nicht schön. ich möchte aber nicht, dass meine autorität von oma gänzlich untergraben wird. sie akzeptiert mich weder als ehefrau ihres sohnes, noch als mutter und "alphaweibchen" für Ihren Enkel. was kann ich tun?
  • Martina schreibt am 04.03.2013

    Habe mir die Regeln für Großeltern durchgelesen. Muss zu meiner Schande eingestehen, dass ich mich doch öfter bewusst oder unbewusst in die Erziehung meiner Tochter einmische. Sie meint dann immer, nichts könnte sie mir recht machen. Leider wiederholt sich alles im Leben. Die Eltern meinen es nur gut, aber die Kinder empfinden es als Einmischung. Ja den richtigen Dreh finden und auch mal Klappe zu halten, fällt mir schon sehr schwer. Weiß auch nicht, ob es mir je gelingen wird. Ich weiß nur eins, durch mein Verhalten ist Stress vorprogrammiert. Wir sind beide so emotional veranlagt, und sehen dann vieles auch sehr eng. Ich möchte nur eins nicht, dass die Kleine darunter leidet. Werde auch unbedingt die Regeln von Großeltern zukünftig mir zu Herzen nehmen, vielleicht entspannt sich dann unser Verhältnis wieder.
  • kriemhild schreibt am 18.02.2013

    Hallo meine tochter und ich geraten oft aneinander ich habe manchmal das gefühl, dass meine tochter eifersüchtig ist weil unser enkel im mittelpunkt steht er kommt mit seinen 5jahren immer mit fragen zu uns er besucht uns auch täglich da wir nur 100m auseinander wohnen ich bin stolz und wir verstehen uns auch blind habe meine tochter auch erzogen wie ich es bei meimem enkel sehe aber sie ist sehr streng und ist nur am mekkern mit mir warum welchen Fehler mache ich
  • Anonym schreibt am 16.04.2012

    Ja, das Verhältnis zwischen Großeltern und Enkelkindern kann ein ganz wunderbares sein, wenn man - so wie Sie es beschreiben - gewisse Regeln einhält. Hier ist auch noch eine schöne Website zum Thema: www.grosselternportal.de
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