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Mädchen ohne Angst vor dem Kinderarzt

Ohne Angst zum Kinderarzt

Erziehungs-Tipps

Ein Besuch beim Kinderarzt ist bei Müttern und Kindern nicht selten unbeliebt. Wir haben für Sie bewährteste Tipps gegen Angst und Stress beim Kinderarzt zusammengetragen. Unter anderem: Wie Blutabnehmen Kindern weniger weh tut. 

Expertenrat von 

Die richtige Vorbereitung Ihres Kindes auf den Arztbesuch ist einfacher, als Sie vielleicht vermuten.
Mit dem Doktorkoffer üben:
Da Bekanntes viel weniger bedrohlich wirkt, ist ein Doktorkoffer eine gute Investition. So kann Ihr Kind selbst mal in die Rolle des Arztes schlüpfen und Sie oder die Puppe gründlich untersuchen. Gleichzeitig lernt es das Handwerkszeug des Arztes wie Stethoskop oder Ohrenspiegel kennen.

  • Zum eigenen Arztbesuch mitnehmen: Wenn Ihr Kind erlebt, dass Sie selbst ohne Angst zum Arzt gehen, ist das überzeugender als viele Worte.
  • Eigene positive Einstellung: Sind Sie selbst dem Kinderarzt gegenüber positiv eingestellt, haben Sie Vertrauen zu ihm und betrachten den Besuch als etwas Selbstverständliches, überträgt sich das auch auf Ihr Kind.
  • Nicht vorbeugend trösten: Mit der gut gemeinten Aussage „Du wirst sehen, dass es gar nicht schlimm ist/gar nicht wehtun wird“ lösen Sie eher Ängste aus, da Sie Ihr Kind möglicherweise erst dadurch Schlimmes vermuten lassen.

  • Einfühlsame Bilderbücher (ab ca. 3 Jahren): Damit kann Ihr Kind den Ablauf des Arztbesuchs schon vorweg einmal kennen lernen, z. B.mit „Wieso? Weshalb? Warum? Zu Besuch beim  Kinderarzt“ von D. Rübel (Ravensburger Buchverlag 1999; 12,95 € oder „Heute gehen wir zum Kinderarzt“ von S. Hämmerle, K. Trapp (Betz,Wien 2000; 9,90 €).
  • Kuscheltier mitnehmen: Mit dem vertrauten Lieblingstier fühlt sich Ihr Kind gleich viel stärker und am Schmusetier kann der Kinderarzt auch schon einmal demonstrieren, was er als Nächstes tun wird.
  • Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen: Vorsorgeuntersuchungen dienen nicht nur der Kontrolle der altersgemäßen Entwicklung, sondern ermöglichen eine Reihe von Arztbesuchen, bei denen Ihr Kind gesund ist und deshalb nichts Unangenehmes wie Blutabnehmen zu befürchten hat. Das schafft Vertrauen zum Kinderarzt.
  • Impfungen nach Zeitplan: Werden Schutzimpfungen – wie im Impfplan vorgesehen – bereits im frühen Säuglingsalter begonnen und noch vor dem zweiten Geburtstag komplettiert, kann sich Ihr Kind nicht an die „Piekserei“ erinnern und der Kinderarzt wird nicht zum Schreckgespenst. Ausführliche Informationen zum Thema Schutzimpfungen finden Sie in unserem Spezialreport  „Schutzimpfungen”.
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