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Kind Nachhilfe

Endspurt Schulzeugnis: Wie Ihr Kind mit Nachhilfe die Versetzung schaffen kann

So schafft Ihr Kind die Versetzung

Für viele Kinder ist das Sitzenbleiben eine frustrierende Erfahrung, denn neben den schulischen Misserfolgen müssen sie ihre Klassenkameraden und Freunde verlassen und sich in eine neue, jüngere Lerngruppe integrieren. Lesen Sie, wie Sie Ihr Kind mit Nachhilfe fördern können, damit Ihr Kind die gefährdete Versetzung noch schafft. 

Expertenrat von 
Dipl.-Päd. Uta Reimann-Höhn, Lern- und Erziehungsexpertin

Mit zwei Fünfen in den Hauptfächern (ohne Ausgleich) müssen Schülerinnen und Schüler in den meisten Bundesländern die Klasse wiederholen. Ausnahmen gibt es, aber die sind selten und beruhen meist auf pädagogischen Entscheidungen der Klassenkonferenz. So kurz vor den Sommerferien wird die Zeit für eine Notenverbesserung wirklich knapp, und „Wackelkandidaten“ müssen sich jetzt richtig ins Zeug legen. Mit unserem 5-Punkte-Plan haben betroffene Kinder noch eine Chance, ihre Noten zu verbessern und die Versetzung zu schaffen.

  1. Motivation klären
  2. Ursachenforschung
  3. Unterstützung durch die Lehrer
  4. Lernplan aufstellen
  5. zusätzlicher Förderunterricht

Motivation klären

Wenn Ihr Kind schlechte Noten hat, sich aber nicht wirklich anstrengen will, um diese noch zu verbessern, hat der zusätz­liche Lerneinsatz wenig Sinn. Klären Sie daher zuallererst in einem gemeinsamen Gespräch, wie es mit der Motivation Ihres Kindes wirklich aussieht. Möglicherweise fühlt es sich überfordert und hat sich mit der Klassenwiederholung längst abgefunden. Vielleicht ist es auch in seinem Klassenverband nicht glücklich und sieht in einem Wechsel eine neue Chance. Möchte Ihr Kind jedoch die große Anstrengung auf sich nehmen, seine schlechten Noten wenigstens in einem Fach zu verbessern, können Sie das Projekt getrost gemeinsam angehen.

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Lernstoff 3. Klasse

Sitzenbleiben gegen Elternwillen

Ursachenforschung

Nehmen Sie sich die letzten Klassenarbeiten Ihres Kindes gemeinsam vor und analysieren Sie (am besten zusammen mit dem Fachlehrer) seine Fehler. Woran liegen die schlechten Noten genau?

  • Kann Ihr Kind sich schlecht konzentrieren?
  • Hat es nicht genügend gelernt?
  • Hat es den Schulstoff nicht verstanden?
  • Mag es den Lehrer nicht?
  • Hat es Prüfungsangst?
  • Mag es sich nicht am Unterricht beteiligen?
  • Hat es sich falsch vorbereitet?
  • Hatte es Probleme mit der Zeit?

Erst wenn Sie wissen, wo der Hase im Pfeffer liegt, kön­nen Sie wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen. Setzen Sie sich unbedingt realistische Ziele: Eine Verbesserung in allen Fächern und um mehrere Noten ist nicht zu erreichen.

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