Kommentare:
© WavebreakmediaMicro - Fotolia.com

Schlauer sparen: Kostenfresser im Haushalt enttarnen

Familienfinanzen verbessern

Niemand hat Geld zu verschenken, am allerwenigsten Familien. Geldmanagement im Haushalt wird damit für Sie als Eltern immer wichtiger. Oft können Sie mit dem richtigen Tipp mit wenig Aufwand viel sparen. 

Expertenrat von 

Wie kommt es, dass am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist? Diese ironische Frage stellen sich immer mehr Familien, denn den steigenden Preisen für Benzin, Öl, Gas oder Strom standen in den vergangenen Jahren häufig Nullrunden bei den Einkommen gegenüber. Aktivieren Sie jetzt die schlummernden Sparreserven in Ihrem „Familienunternehmen?

Geld sparen durch schlaueres Einkaufen

1. Kinderkleidung und oft auch Spielzeug bekommen Sie günstig auf speziellen Kinderkleidermärkten oder -basaren. Diese werden meist von Kindergärten oder Kirchengemeinden organisiert und finden an einem oder zwei Tagen pro Monat oder aber zweimal jährlich statt.

2. Schlagen Sie bei Angeboten zu. Kaufen Sie haltbare Lebensmittel, Drogerieartikel (vor allem Waschmittel!) oder  Tiernahrung, wenn es sie gerade günstig gibt.

3. Greifen Sie zu No-Name-Produkten. Die sind laut ÖKOTEST und Stiftung Warentest oft genauso gut wie Markenprodukte (z. B. Batterien, Kosmetika). Dafür müssen Sie sich im  Discounter aber häufig bücken, denn Günstiges steht meist unten im Regal.

4. Achtung: Nepp mit Großpackungen! Vergleichen Sie im Supermarkt die Preise, denn anders als man annehmen möchte, sind Großpackungen nicht unbedingt günstiger. Achten Sie beim Preisvergleich auf die Liter- und Kilopreise.

5. Achten Sie auf Aktionsware, die es bei den Discountern jede Woche gibt. Egal, ob Fahrräder, Computer oder Kinderkleidung  unter www.supermarktangebote.de sehen Sie, welche Schnäppchen es wo gerade im Angebot gibt.

6. Machen Sie Gebraucht-Schnäppchen im Internet. Unter www.hood.de oder www.bambino.de können Sie z. B. Kindersachen günstiger erstehen oder Dinge, die Sie nicht mehr brauchen, zu Geld machen.

7. Betreiben Sie Preis-Recherche im Web. Preissuchmaschinen wie www.guenstiger.de, www.preis.de, www.preisauskunft.de oder www.geizkragen.de helfen Ihnen, den günstigsten Anbieter im Internet zu finden.

8. Beauftragen Sie eine Preisagentur. Dort suchen Profis (z. B. www.better-price.de) für Sie nach dem besten Angebot. Das rechnet sich schnell bei größeren Anschaffungen.

9. Kaufen Sie direkt ab Fabrik. Dabei können Sie oft bis zu 50 Prozent und mehr sparen (Anbieter z. B. unter www.monetenfuchs.de/index5.htm oder www.wer-zu-wem.de/fabrikverkauf/). Wenn Sie eine weite Anfahrt haben, ist der Fabrikverkauf weniger rentabel – es sei denn, Sie planen ihn z. B. bei einer Urlaubsfahrt ein.

10. Nutzen Sie Tauschbörsen. Übers Internet können Sie gut Spielzeug oder Kinderkleidung tauschen (z. B. auf www.bambali.net). Aber auch Dienstleistungen wie Babysitten gegen Bügeln lassen sich tauschen (z. B. auf www.tauschring.de)

Diesen Artikel weiterlesen?
mehr erfahren...

Clevere Finanztipps

Diesen Artikel freischalten

Dies ist ein Premium-Inhalt auf Elternwissen.com, der nur Abonnenten unserer monatlichen Eltern-Ratgeber angezeigt wird.

Wenn Sie diesen Artikel weiterlesen möchten, können Sie hier ein 30-tägiges Test-Abonnement abschließen.

Bitte wählen Sie Ihr Wunsch-Produkt aus:

Sie sind bereits Premium-Mitglied?

Geben Sie hier Ihren Benutzernamen und Passwort ein:

Mehr zum Thema von unseren Elternwissen-Experten

Kommentare zu "Schlauer sparen: Kostenfresser im Haushalt enttarnen"

Sagen Sie Ihre Meinung und schreiben Sie einen Kommentar!




Warum stellen wir so dumme Fragen?
Hinweis: aus rechtlichen Gründen erscheint Ihr Kommentar nicht sofort, sondern muss zuerst durch einen Moderator freigeschaltet werden.
Spamschutz

Der Grund, weshalb wir Sie nach der Geburt fragen, ist die Vermeidung von Spam durch automatisierte Spam-Bots.

Solche Spam-Bots versuchen durch massenhafte Einträge von Links in Kommentarfeldern und Gästebüchern Traffic für ihre Angebote zu erzeugen. Daher stellen wir einfache Fragen, die ein echter Nutzer ohne Probleme beantworten kann, während automatisierte Spam-Bots daran meist scheitern (Captcha-Test).

Eine Alternative zu solchen individuellen Fragen sind Bild-Captchas, bei denen verzerrt dargestellte Buchstaben oder Zahlen abgetippt werden müssen. Aufgrund des erhöhten "Nerv-Faktors" dieser Bild-Captchas haben wir uns für aber für erstere Variante entschieden.

Kostenlose Tipps zum Thema "Spartipps für Familien" per E-Mail

Sollen wir Sie mit neuen Tipps und Artikeln zum Thema "Spartipps für Familien" kostenlos per E-Mail auf dem Laufenden halten?