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Papa und Baby: Ein prima Team

So werden Sie ein guter Vater

Konnten die Männer früherer Generationen mit einem Baby oft wenig anfangen, engagieren sich heute die meisten Väter schon ab der Geburt. Doch anfangs ist das nicht immer leicht. Gerade wenn das Kleine gestillt wird, fühlen sich frischgebackene Väter manchmal „überflüssig“. Doch sie können viel dafür tun, dass es Mutter und Baby gut geht. 

Expertenrat von 

In den ersten Monaten bilden Mutter und Baby eine Einheit. Doch schon im Verlauf des ersten Lebensjahres wird der Vater immer wichtiger. Da ist es gut, wenn Väter sich von Anfang an mit um das Kleine kümmern.

Gute Väter fallen nicht vom Himmel

Ein kleiner Trost für alle Väter, die sich anfangs in Sachen Babypflege ziemlich unsicher fühlen: Auch Mütter sind nicht allwissend und können nicht alles perfekt vom ersten Tag an! Das meiste lernen sie durch tägliches Üben, also „learning by doing“.

  • Informieren Sie sich. Sehen Sie sich die Bücher zum Thema Schwangerschaft und Babypflege, die sich vermutlich auf dem Nachttisch Ihrer Partnerin stapeln, einmal an. Suchen Sie sich eines aus, das Ihnen zusagt, und beginnen Sie zu lesen. Auch wenn Sie anschließend noch kein Experte sind, haben Sie nun zumindest schon etwas Ahnung. Fragen Sie Ihre Partnerin, wie sie bestimmte Dinge mit dem Baby handhabt, und sehen Sie ihr zu, wie sie es macht.
  • Fleißig üben macht Sie sicher. Auch wenn Sie anfangs Angst haben, etwas falsch zu machen: Neugeborene sind nicht so zerbrechlich, wie man annehmen möchte. Unterstützen Sie Ihre Partnerin so oft wie möglich bei der Babypflege: Windeln wechseln, Fläschchen geben, Baby baden oder das Kleine trösten – Übung macht den Meister. Sie werden mit der Zeit immer sicherer und geschickter. Übrigens: Auch Papas können mit dem Kleinen zum Kinderarzt gehen, obwohl das meist noch eine Domäne der Mütter ist.
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Kommentare zu "Papa und Baby: Ein prima Team"

  • Anonym schreibt am 23.04.2009

    Vielen Dank, Frau Dr. Schmelz! Das sind sehr klare und sehr wesentliche Hilfen, um sich auch als Vater in kleinen Schritten einüben zu können und zunehmend Sicherheit im Umgang mit dem \"kleinen Neuen\" zu bekommen!
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