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Zufriedene Eltern sind gute Eltern: Wie Sie dafür sorgen, dass Sie nicht zu kurz kommen

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Wenn die Kinder in die Pubertät kommen, bringt das zwangsläufig neue Herausforderungen mit sich. Um nicht in ein „Burn-out“ zu rutschen, ist es wichtig, dass Mütter und Väter sich nun ganz bewusst um ihr eigenes physisches und psychisches Wohl kümmern. In diesem Beitrag lesen Sie, was Sie tun können, um rundum fit und fröhlich zu bleiben – trotz Pubertät der Kinder. 

Expertenrat von 
Felicitas Römer, Paar- und Familientherapeutin

Viele Eltern neigen dazu, die Interessen des Kindes besonders während der Pubertät in den Mittelpunkt zu stellen und sich selbst dabei zu vernachlässigen. So gut das auch gemeint ist, so schädlich kann das werden, denn

  1. es kann für das Kind sehr anstrengend und nervig sein, immer im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen, und
  2. Eltern betreiben so systematischen Raubbau an sich selbst.

Besonders wenn die Kinder in die Pubertät kommen, sollten Eltern sich verstärkt sich selbst zuwenden. Und zwar, um

  • genug Kraft zu haben, um die neuen Aufgaben gut bewältigen zu können,
  • genug Energie zu haben, um sich mit dem Jugendlichen auseinanderzusetzen und für ihn präsent bleiben zu können,
  • die eigene Gesundheit und Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern.

Jugendliche haben nichts von permanent gestressten und verausgabten Eltern: Wer ausgepowert und gereizt ist, kann oft nicht wirklich aufmerksam sein und ist zudem kein besonders gutes Vorbild in Sachen „Work-Life-Balance“. Auch wenn Stress und Hektik im Alltag sicher nicht immer zu vermeiden sind, so sollten Eltern doch stets für genügend Ausgleich und Erholung sorgen. Sie tragen nicht nur die Verantwortung für ihre psychische und physische Gesundheit, sondern auch dafür, dass das Familienleben dem „Stress“ nicht geopfert wird.

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