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5 Schritte zum Verständnis der Mediennutzung Ihres Kindes!

Medienkompetenz fördern

Facebook, Podcast, oder WhatsApp sind Begriffe, die noch vor wenigen Jahren überhaupt nicht existiert haben, jetzt aber zum normalen Sprachgebrauch eines jeden Jugendlichen gehören. Umso wichtiger ist es, dass Sie als Eltern Ihr Kind über die Mediennutzung aufklären, damit es von der Medienlandschaft nicht überrollt oder im schlimmsten Fall geschädigt wird.  

Expertenrat von 
Dipl.-Päd. Uta Reimann-Höhn, Lern- und Erziehungsexpertin

Kinder und Teenager nutzen heutzutage immer intensiver das wachsende Angebot an neuen Medien. Beobachten Sie aufmerksam, welche Medien Ihr Kind nutzt? Wissen Sie, was es im Fernsehen ansieht, welche Videospiele es mag und was es mit seinem Handy anstellt? Das sollten Sie unbedingt, denn nur daran können Sie erkennen, welchen Stellenwert diese Angebote für Ihr Kind haben und wie kompetent es sie bereits nutzt. Lassen Sie sich auf die Medienwelt Ihres Kindes ein, um zu erkennen, welche Bedeutung sie hat. Urteilen Sie nicht vorschnell und pauschal à la: „Diese Serie ist doch totaler Mist!“, „Bei dem Videospiel lernst du nichts!“ oder „Diese Internetseite ist verwirrend und lenkt dich nur vom Lernen ab!“. Versuchen Sie stattdessen, sich klarzumachen, was zu einem verantwortungsbewussten Medienumgang gehört.

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Spamschutz

Der Grund, weshalb wir Sie nach der Geburt fragen, ist die Vermeidung von Spam durch automatisierte Spam-Bots.

Solche Spam-Bots versuchen durch massenhafte Einträge von Links in Kommentarfeldern und Gästebüchern Traffic für ihre Angebote zu erzeugen. Daher stellen wir einfache Fragen, die ein echter Nutzer ohne Probleme beantworten kann, während automatisierte Spam-Bots daran meist scheitern (Captcha-Test).

Eine Alternative zu solchen individuellen Fragen sind Bild-Captchas, bei denen verzerrt dargestellte Buchstaben oder Zahlen abgetippt werden müssen. Aufgrund des erhöhten "Nerv-Faktors" dieser Bild-Captchas haben wir uns für aber für erstere Variante entschieden.

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