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Surfen im Internet
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Kinder und das Internet

Internet für Kinder

Das Internet ist aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken und auch unsere Kinder kommen immer früher damit in Berührung. Ein generelles Internetverbot ist dabei nicht die beste Lösung. Viel mehr ist es wichtig, unseren Kindern den sinnvollen und gewissenhaften Umgang mit dem World Wide Web beizubringen. 

Expertenrat von 
Dipl.-Päd. Uta Reimann-Höhn, Lern- und Erziehungsexpertin

Der Surfschein eröffnet Kindern das sichere surfen im Internet

Mit dem Surfschein lernen Kinder, sicher und intelligent im Internet zu surfen. Die jetzt aktualisierte Version, die Sie im Internet finden können, hat eine neue Spielführung und ist so noch einfacher, nämlich intuitiv, zu bedienen.

Von einer Hauptinsel aus surfen die Spielerinnen und Spieler zu verschiedenen Themeninseln. Dort erwarten sie jeweils themenspezifische Multiple-Choice-Fragen und ein interaktives Spiel.

Dabei geht es um Internet-Fragen wie folgende:

  • Was ist bei Suchmaschinen zu beachten?
  • Welchen Internetseiten kann ich trauen?
  • Worauf muss ich bei sozialen Netzwerken achten?

Ist ein Großteil der Aufgaben richtig gelöst, können sich die jungen Nutzerinnen und Nutzer den Internetführerschein in der Surfschule auf der Hauptinsel abholen. Zum Surfschein gibt es auch Unterrichtsmaterialien und vielleicht kann der Lehrer Ihres Kindes dieses in seinen Unterricht einbauen oder die Schule bietet bereits Internetkurse an.

Achtung: Die Hälfte der Eltern weiß nicht, auf welchen Seiten ihr Kind im Internet surft!

Das ergab jetzt eine repräsentative Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Deutschen Telekom.

49 Prozent der Eltern in Deutschland haben nach eigenen Angaben keinen genauen Überblick darüber, was ihre Kinder im Internet alles anstellen, obwohl sie sich darüber durchaus sorgen.

Zwei von drei Teilnehmern der Studie befürchten, dass ihre Kinder im Internet zu viel von sich preisgeben, oder dass sie zu lange online surfen würden.

62 Prozent haben Angst vor Kriminellen in Online-Chats oder Foren und 58 Prozent, dass Fotos ihrer Kinder ohne ihre Zustimmung ins Internet gelangen.

Gezielt wurden Eltern von 6- bis 17-jährigen Kindern befragt.

So überprüfen Sie das Online-Verhalten Ihres Kindes
Scheuen Sie sich nicht, Ihre elterliche Aufsichtspflicht wahrzunehmen, und kontrollieren Sie, was Ihr Kind im Internet tut. Mit der Chronik-Funktion des Browsers können Sie einfach und schnell überprüfen, welche Seiten es besucht hat. So müssen Sie Ihrem Kind beim surfen nicht ständig über die Schulter gucken und können trotzdem sicher sein, welche Seiten es aufgerufen hat.

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Solche Spam-Bots versuchen durch massenhafte Einträge von Links in Kommentarfeldern und Gästebüchern Traffic für ihre Angebote zu erzeugen. Daher stellen wir einfache Fragen, die ein echter Nutzer ohne Probleme beantworten kann, während automatisierte Spam-Bots daran meist scheitern (Captcha-Test).

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