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Schützen Sie Ihre Kinder vor der Sonne

Sonnenschutz: Wie Sie Ihr Kind vor der Sonne schützen

Ging man früher noch recht sorglos mit der Sonne um, sind Eltern heute sehr bedacht, ihre Kinder gut davor zu schützen. Lesen Sie hier, worauf Sie achten sollten, damit zarte Kinderhaut nicht „rot sieht“. 

Expertenrat von 

Kinder müssen vor zu viel Sonne geschützt werden, denn jeder Sonnenbrand in der Kindheit erhöht nach heutigen Erkenntnissen das Risiko für ein malignes Melanom, den bösartigen schwarzen Hautkrebs.

Welches Sonnenschutzmittel für Ihr Kind?

  • Am besten benutzen Sie ein spezielles Sonnenschutzpräparat für Kinder, das folgende Kriterien erfüllen sollte: je nach Witterung und Sonnenintensität LSF 20 und höher, hypoallergen ohne Parfüm, Konservierungsstoffe und Farbstoffe, mit mineralischem Lichtschutz (z. B. Partikeln wie Titandioxid, die die Sonnenenergie aufnehmen), damit chemischer Lichtschutz eingespart werden kann.
  • Immer extra wasserfeste Präparate kaufen, da nicht nur beim Baden, sondern auch beim Schwitzen der -Sonnenschutz abnimmt.
  • Sonnencremes und -lotionen wählen, da sie die Haut besser pflegen als ein Gel. Hände und Gesicht können nach dem ersten Geburtstag mit Sunblocker oder Zinkoxidsalbe geschützt werden.
  • Höheren LSF oder Sunblocker wählen bei Urlaub in den Bergen, im Schnee, am Wasser, bei hellem Sand sowie in südlichen Ländern. An den ersten Sonnentagen ist generell ein hoher LSF von 25 bis 30 zu empfehlen.

Viel wichtiger als Sonnencreme ist der richtige Umgang mit der Sonne

  • Babys dürfen überhaupt nicht in die pralle Sonne!
  • Zwischen 11 und 15 Uhr nur im Schatten oder drinnen spielen. In dieser Zeit ist die Kraft der UV-Strahlung dreimal so groß wie am Rest des Tages.
  • Richtige Sonnenbekleidung: Als Kopfbedeckung Tuch, Kappe oder Hut, möglichst mit breitem Schirm als Gesichts- und Nackenschutz (ideal: Schirmmütze mit Nackenlatz); sonnendichtes, nicht zu enges Hemd oder T-Shirt; weit geschnittene, möglichst lange Hose. Die gefährdeten Fußrücken durch geschlossene Schuhe (z. B. Espandrilles) oder Söckchen in den Sandalen schützen.
  • Sonnenschutz für die Augen durch gute Sonnenbrille (mit CE-Zeichen und Zeichen „UV 400“) sowie Sonnenhut oder Mütze mit breitem Schirm.

Wenn eincremen, dann richtig!

  • Genügend Sonnenschutzmittel verwenden. Tragen Sie zu wenig Creme auf, wird der auf der Packung angegebene LSF nicht erreicht. Ohren und bei Krabbelkindern Fußsohlen nicht vergessen!
  • Nachcremen erhöht die maximale Schutzzeit nicht!
  • Sonnenschutz alle zwei Stunden bzw. nach jedem Bad erneuern. Auch wasserfeste Sonnencremes verlieren beim Baden oder Schwitzen einen Teil ihrer Schutzwirkung.
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