<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Elternwissen.com</title>
		<link>http://www.elternwissen.com/</link>
		<description>Elternwissen</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Elternwissen.com</title>
			<url>http://www.elternwissen.com/fileadmin/template/img/bi_rss.gif</url>
			<link>http://www.elternwissen.com/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Elternwissen</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 04 Nov 2008 23:58:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Feinmotorik-Übung: Adventskalender basteln</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/foerdern-mit-spass/lernspiele/art/tipp/feinmotorik-uebung-adventskalender-basteln.html</link>
			<description>Herausforderung für die Feinmotorik</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vielleicht kennen Sie auch das enttäuschte Gesicht Ihres Kindes, wenn es die in der Schule eingesammelten Hefte oder Ordner nach&nbsp;Übungen&nbsp;benotet zurückbekommt. Obwohl es sich doch so viel Mühe gegeben hat, ordentlich zu schreiben, ist das Resultat nach Übungen aufgrund von fehlender Feinmotorik&nbsp;oft&nbsp;enttäuschend. Besonders Jungen&nbsp;haben immer wieder große Schwierigkeiten, leserlich zu schreiben, denn es mangelt&nbsp;ihnen oft&nbsp;an Feinmotorik.&nbsp;Zeilen einzuhalten und den Heftrand nicht zu überschreiten fällt ihnen beim üben schwer. Mädchen&nbsp;haben oft eine&nbsp;bessere Feinmotorik, aber auch sie müssen sich anstrengen, um bei der Heftführung eine gute Note zu bekommen.
<h2>Lernspiele und Übungen: Messer, Gabel, Schere, Licht ...</h2>
<span class="ads_right"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5218713801827433";
/* Fließtextanzeigen, 250x250, Erstellt 27.03.08 */
google_ad_slot = "6095843722";
google_ad_width = 250;
google_ad_height = 250;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></span>Die Grundlage für das saubere und ordentliche Schreiben ist eine gute feinmotorische Entwicklung. Die Feinmotorik beginnt schon früh, wenn das kleine Kind Dinge zu greifen versucht. Mit der Zeit kann es seine Hand und seine Finger immer gezielter mit&nbsp;wachsender Feinmotorik&nbsp;einsetzen und selbst knifflige Aufgaben wie Ausschneiden, Einfädeln oder Zusammenstecken bei Lernspielen und Übungen&nbsp;bewältigen. Auch das Essen mit Messer und Gabel ist eine feinmotorische Herausforderung und fordert viel Geduld mit der Feinmotorik. Doch&nbsp;üben lohnt sich, denn diese Feinmotorik braucht ein Schulkind unbedingt, wenn es bei Übungen darum geht, mit dem Bleistift oder dem Füller Zahlen und Buchstaben in Kästchen und auf Linien zu schreiben. 
Nicht immer ist die eingeschränkte Feinmotorik der Grund für solche Schwierigkeiten, manchmal liegt es auch daran, dass ein Kind die falsche Hand benutzt und deshalb keine gute Feinmotorik besitzt, oder etwa&nbsp;eine Blockade entwickelt hat, die sich auch auf Übungen auswirkt
<h2>Lernspiele: Basteln&nbsp;zum üben&nbsp;für die Feinmotorik</h2>
Am einfachsten gelingt das&nbsp;üben der Feinmotorik mit Bastelangeboten und Lernspielen, auf die Ihr Kind richtig Lust hat. Je nach Jahreszeit bieten sich da ganz unterschiedliche Themen zum üben der Feinmotorik&nbsp;an.&nbsp;In der&nbsp;Vorweihnachtszeit freut sich auch Ihr Kind ganz bestimmt schon auf seinen Adventskalender. Deshalb haben wir uns im Abonnenten-Teil&nbsp;zum üben für die Feinmotorik&nbsp;eine besonders für Schulkinder anspruchsvolle und kreative Bastelanleitung ausgedacht. Je höher die Motivation für Lernspiele, desto ausdauernder und beharrlicher wird Ihr Kind beim üben bei&nbsp;der Sache bleiben und seine Feinmotorik trainieren. Vereinbaren Sie daher mit ihm, dass die Füllung der 24 Objekte erst dann beginnt, wenn der Kalender fertig oder die Lernspiele zur Feinmotorik abgeschlossen sind.
<div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=foerdern-mit-spass%2Ffoerdern-mit-spass-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Eine Anleitung für eine Adventskalender-Eisenbahn sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Lernspiele</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 23:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Private Nachhilfe: So finden Sie den richtigen Nachhilfelehrer</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/foerdern-mit-spass/nachhilfe/art/tipp/private-nachhilfe-so-finden-sie-den-richtigen-nachhilfelehrer.html</link>
			<description>Nachhilfe: Welcher Nachhilfelehrer?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele Eltern trauen den gewinnorientierten Großeinrichtungen auf dem Nachhilfemarkt nicht oder scheuen die oft gewaltigen Kosten für einen Nachhilfelehrer und die langen Vertragsbindungen. Der engagierte Student, der Oberstufenschüler oder die pensionierte Lehrerin genießen hingegen einen besseren Ruf als Nachhilfelehrer. Hier genießen Eltern und Kinder den persönlichen Bezug der Nachhilfe und fühlen sich besser verstanden. Auch das Gefühl der Kontrolle ist bei diesen Nachhilfelehrern stärker, denn private Nachhilfe findet meistens beim Kind zu Hause statt und die Nachhilfelehrer werden stundenweise bezahlt.
<h2>Nachhilfe&nbsp;in den eigenen vier Wänden: Gewinn oder Nachteil?</h2>
<span class="ads_right"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5218713801827433";
/* Fließtextanzeigen, 250x250, Erstellt 27.03.08 */
google_ad_slot = "6095843722";
google_ad_width = 250;
google_ad_height = 250;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></span>Private Nachhilfe hat Vor- und Nachteile, ebenso wie die institutionalisierte Nachhilfe. Je nachdem, auf welche Punkte Sie als Eltern bei der Nachhilfe Wert legen, sollten Sie die beiden Möglichkeiten gut gegeneinander abwägen. In der Regel entscheiden sich Eltern für eine private&nbsp;Nachhilfe aus den folgenden Gründen:<ul><li>Die Kosten bei einer privaten Nachhilfe&nbsp;sind geringer.</li><li>Verträge mit dem&nbsp;Nachhilfelehrer&nbsp;entfallen oft, Kündigungszeiten damit ebenso.</li><li>Der Nachhilfelehrer&nbsp;kommt nach Hause, aufwändige Fahrwege entfallen.</li><li>Eine direkte Rücksprache mit dem Nachhilfelehrer&nbsp;ist problemlos möglich.</li><li>Die&nbsp;Nachhilfe findet einzeln statt.</li><li>Eltern können kontrollieren, was in den Stunden der Nachhilfe gearbeitet wird.</li><li>Flexibilität, denn die&nbsp;private Nachhilfe&nbsp;kann leichter verlegt oder abgesagt werden.</li></ul><h2>Welche Nachhilfe&nbsp;suchen Sie genau?</h2>
Bevor Sie sich auf die Suche nach dem richtigen Nachhilfelehrer machen, sollten Sie Ihre wichtigsten Erwartungen an die Nachhilfe formulieren. Erst wenn Sie wissen, was Sie wollen, können Sie gezielt mit der Suche nach einem Nachhilfelehrer beginnen. Dazu gehört auch zu klären, warum Sie oder jemand aus Ihrer Familie die Nachhilfe nicht übernimmt, welchen finanziellen Rahmen Sie sich bei der Nachhilfe&nbsp;vorstellen und um welche Fächer es geht. Der Preis für die Nachhilfe ist zwar sicher wichtig, sollte aber nicht das erste Entscheidungskriterium sein. Schließlich geht es ja darum, dass sich Ihr Kind in der Schule durch Nachhilfe&nbsp;verbessert.
<div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=foerdern-mit-spass%2Ffoerdern-mit-spass-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Woran Sie einen guten Nachhilfelehrer erkennen und wieviel ein Nachhilfelehrer kostet, erfahren Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Mit Nachhilfe zu einem besseren Notendurchschnitt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lernspiele für lange Urlaubsreisen</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/foerdern-mit-spass/lernspiele/art/tipp/lernspiele-fuer-lange-urlaubsreisen.html</link>
			<description>Förderspiele zum Zeitvertreib</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Lernspiel 1: Das Urlaubs-ABC&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </h2>
<strong>Spielerzahl und Alter: ab 2 Spieler/2. Klasse</strong>
<strong>Förderspiel für: Wortschatz, Sprachverständnis</strong>
So geht’s: Einer der Mitspieler beginnt in Gedanken das ABC aufzusagen, ein zweiter sagt irgendwann „Stop“. Mit diesem Buchstaben müssen nun alle Mitspieler der Reihe nach einen Gegenstand oder eine Sache nennen, der/die etwas mit ihrem Urlaubsort zu tun hat. Bei „S“ könnte das sein: Sand, Segelboote, Safari … Sobald einem Mitspieler kein neuer Begriff mehr einfällt, hat dieser bei diesem Lernspiel&nbsp;verloren und beginnt nun seinerseits, das ABC aufzusagen für den nächsten Buchstaben.<span class="ads_center"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5218713801827433";
/* Fließtextanzeigen, 468x60, Erstellt 30.07.08 */
google_ad_slot = "1487381332";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></span>
<h2>Lernspiel 2: Aufgepasst!</h2>
<strong>Spielerzahl und Alter: ab 2 Spieler/1. Klasse</strong>
<strong>Förderspiel für: Konzentration</strong>
Bei diesem Förderspiel geben die Eltern oder ältere Geschwister&nbsp;fünf bis sechs Begriffe vor, die es im Laufe des Lernspiels zu finden gilt. Die Dinge sollten an die Reisestrecke angepasst sein, also auch realistischerweise auftauchen. Das könnten auf der Autobahn zum Beispiel sein: grüner Lastwagen, Sonnenblume, Bauer, Vogel, Flugzeug, Tankstelle. Derjenige, der alle entsprechenden Dinge, Tiere oder Personen zuerst gesehen hat, hat gewonnen und kann die nächsten Begriffe vorgeben. Erschwert wird das Lernspiel mit einer zeitlichen Begrenzung oder Kilometerzahl.
<h2>Lernspiel 3: Bilde neue Wörter (Anagramme)</h2>
<strong>Spielerzahl und Alter: ab 2 Spieler/3. Klasse</strong>
<strong>Förderspiel für: Konzentration, Rechtschreibung, Phantasie</strong>
Bei diesem Lernspiel wird ein Wort vorgegeben, ein Neues mit den gleichen Buchstaben soll daraus entstehen. Schreiben Sie das Wort in Druckbuchstaben auf, damit Ihr Kind die Aufgabe besser lösen kann. Los geht es mit einem einfachen kurzen Wort, wie beispielsweise „LAMPE“. In seine Buchstaben zerlegt, soll nun ein neues Wort entstehen – „PALME“ ist die richtige Lösung. 
Eine Auswahl von geeigneten Wörtern für dieses Förderspiel sind: ERNST – STERN, ASCHE – ACHSE, NEBEL – LEBEN, GRAS – SARG, WEIN –WIEN. Mehr dazu finden Sie auf der Hompage: <a href="http://kamelopedia.mormo.org/index.php/Liste_der_Anagramme" target="_blank" >http://kamelopedia.mormo.org/index.php/Liste_der_Anagramme</a>
<strong>Variante für dieses Lernspiel:</strong> Leichter wird es, wenn nicht alle Buchstaben verwendet werden müssen. Hier zählt dann, wer entweder die meisten neuen Wörter aus der Vorgabe bilden kann oder wer in einem Wort die meisten der vorgegebenen Buchstaben einbringt. 
<h2>Lernspiel 4: Schätz mal, Schatz!</h2>
<strong>Spielerzahl und Alter: ab 2 Spieler/1. Klasse</strong>
<strong>Förderspiel für:: mathematisches Verständnis</strong> 
Bei diesem Förderspiel wird in einen Beutel&nbsp;jeweils eine unterschiedliche Anzahl von Dingen gegeben, beispielsweise Kieselsteine, Gummibärchen, Münzen, Zuckertütchen. Sie können alles nehmen, was Ihnen auf der Reise so in die Finger kommt. Nun muss jeder Mitspieler bei diesem Lernspiel&nbsp;mit verbundenen oder geschlossenen Augen in den Beutel greifen und schätzen, wie viele der Dinge in dem Beutel sind. Hat jeder seinen Tipp abgegeben, wird gezählt und der Sieger ermittelt. 
<strong>Variante für dieses Lernspiel:</strong> Ein Spieler greift in den Beutel und nimmt eine Hand voll Dinge heraus. Nun muss er schätzen (ohne zu zählen), wie viel er in seiner Hand hält.
<h2><span class="ads_right"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5218713801827433";
/* Fließtextanzeigen, 250x250, Erstellt 27.03.08 */
google_ad_slot = "6095843722";
google_ad_width = 250;
google_ad_height = 250;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></span>Lernspiel 5: Würfle genau!</h2>
<strong>Spielerzahl und Alter: ab 2 Spieler/2. Klasse</strong>
<strong>Förderspiel für: Addition, strategisches Denken</strong> 
Die Zahl 21 soll bei diesem&nbsp;Lernspiel&nbsp;mit Würfelaugen erreicht werden. Gewürfelt werden darf bei diesem Förderspiel solange mit einem, zwei oder drei Würfeln, wie der Spieler möchte – vorausgesetzt, die Summe der gewürfelten Zahlen bleibt unter 21. Liegt sie darüber, ist die Runde bei diesem Förderspiel&nbsp;verloren. Fünf Punkte gehen dagegen an jeden, der die 21 genau erreicht, einen Trostpunkt gibt es für denjenigen, der am nächsten darunter liegt. Nach fünf Runden wird das Lernspiel ausgewertet: Wer die höchste Gesamtpunktzahl erreicht hat, ist der Gewinner des Förderspiels.
<h2>Lernspiel 6: Kennst du das Märchen gut?</h2>
<strong>Spielerzahl und Alter: ab 2 Spieler/1. Klasse</strong>
<strong>Förderspiel für: Gedächtnis, Konzentration, Sprache</strong> 
Denken Sie sich bei diesem Förderspiel für ein bekanntes Märchen einige Veränderungen aus. So kann Schneewittchen dann beispielsweise Haare, so rot wie Ebenholz bekommen und bei den neun Zwergen zu Gast sein. Die Mitspieler sollen bei diesem Lernspiel nun ganz aufmerksam lauschen und die Fehler entdecken, die in dem Märchen versteckt sind. Für jeden gefundenen Fehler gibt es bei diesem Lernspiel einen Punkt, für einen falschen wird ein Punkt abgezogen. Anschließend wird gelüftet, welche Fehler versteckt waren, und schließlich werden die Ergebnisse der Kinder verglichen.
<strong>Variation für dieses Lernspiel:</strong> Lesen Sie das Märchen erst richtig vor, dann kann es auch ein unbekanntes sein. Im Anschluss bauen Sie die Fehler ein und lesen es nun erneut vor. Diese Variante bietet sich an, wenn Kinder sich mit Märchen nicht so gut auskennen.<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp</th></tr><tr><td class="inhalt"><p class="bodytext">Gehen Sie lange Autofahrten oder Bahnreisen nicht unvorbereitet an. Packen Sie für unsere&nbsp;Vorschläge für Lernspiele&nbsp;Papier, Buntstifte, Würfel, Würfelbecher und ein Märchenbuch ein. Diese Materialien können Sie sicher auch noch an regnerischen Ferientagen gut gebrauchen.</p></td></tr></tbody></table><div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=foerdern-mit-spass%2Ffoerdern-mit-spass-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Weitere spannende Lernspiele, die auch andere Wissensgebiete ansprechen, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Lernspiele</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spielend rechnen und lesen lernen beim Kekse- oder Kuchenbacken</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/foerdern-mit-spass/lernspiele/art/tipp/spielend-rechnen-und-lesen-lernen-beim-kuchenbacken.html</link>
			<description>Kekse backen als Lernspiel</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einfache&nbsp;Kekse schmecken jedem Kind und sind leicht herzustellen und zu verzieren. Nehmen Sie das folgende Rezept oder lassen Sie Ihr Kind aus einem Kochbuch selber eines auswählen.&nbsp;Das gemeinsame Kekse backen eignet sich prima , um mit Ihrem Kind spielend zu rechnen und&nbsp;zum lesen lernen.&nbsp;Viele leckere Ideen findet es zum Beispiel in: Helen Drew: Kinder Ideen Werkstatt Backen, Dorling Kindersley, 2007 für 8,95€.
<h2>Zutaten</h2><ul><li>250 g Mehl&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>1/2 TL Backpulver&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>2 Eigelb&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</li><li>180 g Butter oder Margarine&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>120 g Puderzucker&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>1 Päckchen Vanillezucker</li><li>1 bis 2 EL Schlagsahne&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>eine ungespritzte Zitrone</li></ul><h2>Zubereitung</h2>
<span class="ads_right"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5218713801827433";
/* Fließtextanzeigen, 250x250, Erstellt 27.03.08 */
google_ad_slot = "6095843722";
google_ad_width = 250;
google_ad_height = 250;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></span>Lassen Sie Ihr Kind als Lernspiel&nbsp;alle Zutaten vermischen und zu einem festen Teig verkneten. So fördern Sie gleichzeitig spielend&nbsp;rechnen und lesen, sowie die taktile Wahrnehmung Ihres Kindes.&nbsp;Das Kneten&nbsp;geht entweder nur mit den Händen oder auch mit dem Mixer. Von der Zitrone etwas Schale abreiben und dem Teig zugeben. Der Plätzchenteig sollte kühl und zugedeckt eine Viertelstunde ruhen. Anschließend wird das Teigbrett oder ähnliches mit Mehl bestäubt und der Teig mit einem mit Mehl bestäubten Nudelholz oder einer Glasflasche dünn ausgerollt.
Als weiteres, &quot;verstecktes&quot; Förderspiel&nbsp;kann Ihr Kind die Blumenform ausstechen, schöne Ausstechervorlagen finden Sie im Fachhandel oder beispielsweise unter <a href="http://www.oetker.de/" target="_blank" >http://www.oetker.de</a> oder <a href="http://www.tortissimo.de/" target="_blank" >http://www.tortissimo.de</a> oder im Backformen-Shop <a href="http://www.backformen-shop.de/" target="_blank" >http://www.backformen-shop.de</a>. Für den Blütenkelch noch ein Teigkügelchen an der richtigen Stelle mit Eigelb ankleben und dann die Rohlinge vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Im vorgeheizten Backofen (Backrohrmitte) bei 180°C (bei Heißluft etwa 160°C) 12 bis 15 Min. backen. 
<h2>Fördern Sie die Lesekompetenz</h2>
Lassen Sie Ihr Kind das Rezept laut vorlesen, um spielend mit ihm lesen zu lernen. Fragen Sie nach, welche Zutaten benötigt werden. So lernen Sie mit ihm spielend rechnen.&nbsp;Schauen Sie gemeinsam im Küchenschrank nach, ob alle Zutaten vorhanden sind und&nbsp;lassen Sie Ihr Kind auch dabei die Etiketten vorlesen, um spielend lesen zu lernen. Fehlt etwas, soll Ihr Kind dies auf die Einkaufsliste setzen. Im Geschäft ist Ihr Kind wieder gefordert. Wo findet es den Puderzucker, wo den Vanillezucker? Dies alles sind tolle Übungen, um mit Ihrem Kind spielend die Grundfähigkeiten wie rechnen und lesen zu lernen.
<div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=foerdern-mit-spass%2Ffoerdern-mit-spass-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Welche Fähigkeiten Sie außerdem fördern können und wie Sie dies am besten tun, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Lernspiele</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kleine Experimente für Kinder</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/foerdern-mit-spass/lernspiele/art/tipp/kleine-experimente-fuer-kinder.html</link>
			<description>Experimente für kleine Forscher</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Grundschulalter sind Kinder wissenschaftlichen Experimenten und Alltagsphänomenen gegenüber sehr aufgeschlossen. Sie gehen gerne in naturwissenschaftliche Ausstellungen, in den Zoo und interessieren sich dafür, wie die Dinge funktionieren. Experimente finden sie spannend. Genau der richtige Zeitpunkt, den Grundstein für das naturwissenschaftliche Interesse durch Experimente für Kinder&nbsp;zu legen. Aber Achtung: Eine erwachsene Aufsichtsperson sollte bei&nbsp;Experimenten immer anwesend sein!
<h2>1. Experiment: Warum fliegen Flugzeuge? </h2>
<strong>Benötigtes Material für das Experiment: 2 Schnüre, 2 Luftballons</strong>
Blase die beiden Ballons auf und binde sie an Schnüre. Halte sie nun an den beiden Schnüren, sodass sie dicht nebeneinander hängen. Blase mit deinem Mund etwas Luft zwischen den beiden Ballons hindurch. Während du die Luft durch die Ballons hindurchbläst, bewegen sich die beiden Ballons aufeinander zu. Das Gleiche geschieht, wenn du ein gewölbtes Blatt nimmst und an der Wölbung entlang bläst. Das Blatt bewegt sich in Richtung der Wölbung, also nach oben.
<strong><span class="ads_right"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5218713801827433";
/* Fließtextanzeigen, 250x250, Erstellt 27.03.08 */
google_ad_slot = "6095843722";
google_ad_width = 250;
google_ad_height = 250;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></span>Was passiert bei diesem Experiment?</strong>
Bei diesem Experiment entsteht an der engen Stelle zwischen den beiden Luftballons (beziehungsweise auf der Oberseite des Blattes)&nbsp;ein Engpass. Damit die Luft dort hindurchpasst, muss sie genau da schneller sein als davor oder dahinter. Dabei entsteht ein Unterdruck, der die beiden Gegenstände aneinander zieht.&nbsp; Das Experiment zeigt, wie es sich auch bei den Flugzeug-Tragflächen verhält, die nach oben gewölbt sind. Auf der Oberseite entsteht ein Unterdruck und auf der Unterseite ein Überdruck. Dadurch wird das Flugzeug nach oben gesaugt und fliegt.
<strong>Wissenswertes über dieses Experiment</strong>
Dieses Experiment zeigt: Unterdruck kann durch Luft, Wasser oder ein anderes Medium erzeugt werden. Er entsteht, wenn der Druck eines ein geschlossenes Gefäß umschließenden Mediums größer ist als der Druck innerhalb des Gefäßes. Das geschieht zum Beispiel im Staubsauger, der einen Unterdruck im Inneren der Maschine erzeugt, sodass die Luft am Ende des Schlauches eingezogen wird. 
<h2>2. Experiment: Warum klebt der Reis am Ballon?</h2>
<strong>Benötigtes Material für das Experiment: 1 Luftballon, 1 Pullover aus Wolle, Reiskörner</strong>
Blase bei diesem Experiment&nbsp;einen Luftballon auf und fülle ihn mit einer Hand voll Reiskörner. Lege ein paar Reiskörner auf den Tisch und reibe den aufgeblasenen Luftballon kräftig an dem Wollpullover. Wenn du nun den Luftballon vorsichtig an die Reiskörner auf dem Tisch heranführst, werden diese bei diesem Experiment magisch angezogen und bleiben mit einer Spitze an der Luftballonhaut hängen.
<strong>Was passiert bei diesem Experiment?</strong>
Das Experiment zeigt: Durch die Reibung des Luftballons am Pullover wird dieser elektrisch negativ aufgeladen. Er bildet ein elektrisches Feld um sich, das so stark ist, dass es kleine (elektrisch positiv geladene) Gegenstände anziehen und hochheben kann. Jeder Gegenstand hat von Natur aus elektrisch positive und negative Ladungen in sich. Auch die Reiskörner, die sich nun mit ihrem positiven Ende an die Luftballonhaut kleben. Die Reiskörner im Inneren das Ballons bewegen sich nicht, da sich das elektrische Feld dort aufhebt.
Das Experiment zeigt&nbsp;Parallelen zu einem&nbsp;Gewitter, wenn sich die Warm- und die Kaltfront aneinander reiben. Da sich die Atmosphäre ständig elektrisch auflädt, ist das Feld zwischen den Wolken (positive Ladung) und der Erdoberfläche (negative Ladung) so, dass es eine Reaktion gibt, die wir als Blitz erleben. Ihr Kind wird dieses Phänomen durch das Experiment besser verstehen.
<strong>Wissenswertes über dieses Experiment</strong>
Das Experiment lässt sich so erklären: Man kennt zwei einander entgegengesetzte elektrische Ladungen, die als positive oder negative Ladung bezeichnet werden. Die Träger der positiven Ladung nennt man Protonen, die Träger negativer Ladungen Elektronen. Dabei ziehen sich ungleiche Ladungen an (positiv und negativ) und gleiche Ladungen stoßen sich ab (negativ und negativ/positiv und positiv). Dieses physikalische Verhalten wird Ihrem Kind durch das Experiment näher gebracht.
<div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=foerdern-mit-spass%2Ffoerdern-mit-spass-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Mehr Experimente für Kinder und Internetadressen mit lustigen Experimenten sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Lernspiele</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spiele und Übungen zum Fördern der taktilen Wahrnehmung</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/foerdern-mit-spass/wahrnehmung-foerdern/art/tipp/taktike-wahrnehmung-foerdern.html</link>
			<description>Taktile Wahrnehmung fördern</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Taktile Wahrnehmung fördern: Tastkarten&nbsp; (ab 5 Jahren)</h2>
<strong>Besorgen Sie sich 10 bis 20 Kartonkarten oder größere Karteikarten und eine Reihe der folgenden Materialien:</strong>
<span class="ads_right"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5218713801827433";
/* Fließtextanzeigen, 250x250, Erstellt 27.03.08 */
google_ad_slot = "6095843722";
google_ad_width = 250;
google_ad_height = 250;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></span><ul><li>Schleifpapier (sehr grob und sehr fein)</li><li>Plastikfolie&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>Alufolie</li><li>Fell&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>Nussschalen</li><li>Papiertaschentücher&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</li><li>Sand</li><li>Gras/Heu&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</li><li>Samt</li><li>Erde&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>Noppen</li></ul>Kleben Sie auf jede Karteikarte jeweils etwas von dem verschiedenen Materialien, so dass viele unterschiedliche Fühlkarten entstehen. Verbinden Sie nun Ihrem Kind die Augen und legen Sie die Fühlkarten nebeneinander auf den Tisch. Geben Sie Ihrem Kind ein Stück Originalmaterial in die Hand, zum Beispiel etwas von dem Fell, und bitten Sie es, die dazugehörige Karte durch Ertasten (Nutzen der taktilen Wahrnehmung)&nbsp;herauszufinden.
<strong>Dabei trainiert Ihr Kind die Fähigkeit, durch taktile Wahrnehmung Eigenschaften verschiedener Oberflächen zu ertasten und zu erfahren.</strong>
<h2>Taktile Wahrnehmung fördern: Schriftzeichen im Sand (ab 6 Jahren)</h2>
Alle Kinder sitzen in einer Reihe hintereinander. Vor dem vordersten Kind steht eine Schale mit Sand. Das hinterste Kind fängt nun an, eine Zahl oder einen Buchstaben auf den Rücken des Kindes vor ihm zu schreiben. Das wiederum schreibt, was es „erfühlt“ hat, auf den Rücken desjenigen, der vor ihm sitzt usw. Das vorderste Kind malt schließlich die Zahl oder den Buchstaben in den Sand und das letzte Kind der Reihe sagt, ob das richtige angekommen ist. 
<strong>Hier lernt Ihr Kind, Berührungen durch taktile Wahrnehmung genau&nbsp;umzusetzen.</strong>
<h2>Taktile Wahrnehmung fördern: Mit Rasierschaum schreiben (ab 6 Jahren)</h2>
Schreiben Sie Zahlen, Buchstaben oder auch einfache Wörter auf Papier vor. Auf einer großen, abwaschbaren Fläche – zum Beispiel einer dicken Malerfolie – soll Ihr Kind diese Vorgaben nun mit Rasierschaum nachschreiben. So kann Ihr&nbsp; Kind mit großen Bewegungen des ganzen Körpers die Formen nachvollziehen und im weichen Schaum sogar ertasten.
<strong>Ihr Kind bekommt durch taktile Wahrnehmung ein Gespür für verschiedene Materialien und lernt, seine Bewegungen darauf abzustimmen.</strong>
<div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=foerdern-mit-spass%2Ffoerdern-mit-spass-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Weitere spannende Spiele und Übungen zur taktilen Wahrnehmung, auch für andere Altersgruppen, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonennt von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Wahrnehmung fördern</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochbegabt, ja oder nein? Wann ein IQ Test für Kinder sinnvoll ist</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/foerdern-mit-spass/hochbegabung/art/tipp/hochbegabt-wann-ein-iq-test-sinnvoll-ist.html</link>
			<description>Hochbegabung testen: Was bedeutet es?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Obwohl die Intelligenzforschung sich seit den ersten Tests des französischen Psychologen Alfred Binet 1905 stetig weiterentwickelt hat,&nbsp;wird ein IQ Test&nbsp;nur im Ausnahmefall zur Erfassung kindlicher Fähigkeiten und Begabungen angewandt. In Deutschland hat es sich bisher nicht durchgesetzt, einen IQ Test für Kinder flächendeckend bei der Einschulung oder bei der entscheidenden Wahl der weiterführenden Schule bzw.&nbsp; einer Berufsausbildung einzusetzen. Erst wenn Kinder Verhaltensweisen zeigen, die nur schwer zu erklären&nbsp;und evtl. auf Hochbegabung zurückzuführen sind, oder wenn es um eine frühzeitige Einschulung geht, wird ein&nbsp;IQ Test&nbsp;(oder auch allgemeine Entwicklungstests) zur Klärung herangezogen. 
<h2>Was misst ein IQ Test eigentlich?</h2>
Es gibt zwei unterschiedliche Auffassungen von dem, was Intelligenz eigentlich ist. Die Vertreter der einen Richtung verstehen darunter die globale Fähigkeit des Menschen zu verstehen, zu abstrahieren und Probleme zu lösen. Die anderen, zum Beispiel Thurstone und Gardner, differenzieren die einzelnen Fähigkeiten (sprachliche, logische, räumliche, soziale, emotionale etc.), die zusammengenommen als Intelligenz gelten. 
Ein IQ Test, der als Ergebnis einen bestimmten Quotienten ergibt, wird seit ungefähr 100 Jahren angewendet. Er ermöglicht eine relativ zuverlässige und objektive Abschätzung der Begabungen sowie der Intelligenzhöhe. Diese wird mit einer Zahl ausgedrückt,&nbsp; die sich aus den Ergebnissen der IQ Tests errechnet. Dabei hat man einen IQ von 100 für eine durchschnittliche Intelligenz festgelegt. Von einer Hochbegabung spricht man ab einem IQ von 130, was jedoch nur auf 2% der Bevölkerung zutrifft.
<h2>IQ Test Kinder: Wer führt ihn durch?</h2>
<span class="ads_right"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5218713801827433";
/* Fließtextanzeigen, 250x250, Erstellt 27.03.08 */
google_ad_slot = "6095843722";
google_ad_width = 250;
google_ad_height = 250;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></span>Seinen Intelligenzquotienten herauszufinden gilt spätestens seit den IQ-Shows im Fernsehen zumindest bei Erwachsenen als interessanter Zeitvertreib. Auf vielen Internetseiten finden sich daher kostenfreie und kostenpflichtige Angebote, die jedoch kaum ein wissenschaftlich anerkanntes Ergebnis bieten können. Ähnlich wie bestimmte Verfahren der medizinischen Diagnostik nur von Ärzten angewendet werden dürfen, legt eine entsprechende Norm fest, dass Anwendung und Interpretation von&nbsp;einem IQ Test&nbsp;ausschließlich dafür besonders qualifizierten Personen, insbesondere Psychologinnen und Psychologen, überlassen werden sollten. Solche qualifizierten Fachleute finden Sie:<ul><li>in Erziehungsberatungsstellen</li><li>im Staatlichen Schulamt bzw. bei den Schulpsychologinnen und Schulpsychologen</li><li>in Sozialpädiatrischen Zentren</li><li>bei Psychologinnen und Psychologen in freier Praxis</li><li>bei Psychiaterinnen und Psychiatern </li><li>bei besonders qualifizierten Pädagoginnen und Pädagogen</li></ul><h2>IQ Test für Kinder: Bedenken Sie die eventuellen Folgen</h2>
Wann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem es eine sinnvolle Entscheidung ist, sein Kind auf Hochbegabung testen zu lassen? Und wie „verkaufen“ Sie Ihrem Kind diese Überprüfung seiner Fähigkeiten? Schließlich müssen Sie einkalkulieren, dass das Ergebnis nicht unbedingt Ihren Erwartungen entspricht. Vielleicht stellt sich heraus, dass Ihr Kind nicht hochbegabt, sondern&nbsp;von der aktuellen Schulsituation überfordert ist und es die geforderten Leistungen nicht erbringen kann. Als Folge kann ein Schulwechsel anstehen, mit allen damit verbundenen Problemen, wie Verlust von Freunden, weiterer Schulweg oder problematische Integration in die neue Klasse. Dann kommt zu der aktuellen Überforderungssituation möglicherweise auch noch das Gefühl der Wertlosigkeit – eine brisante Mischung, die schnell zu Motivationsverlust oder einer Leistungsverweigerung führen kann.
Natürlich kann sich ebenso herausstellen, dass Ihr Kind hochbegabt und unterfordert ist und eine Klasse überspringen sollte. Auch diese Entscheidung ist nicht einfach und bedeutet Veränderung in vielen Lebensbereichen. Lassen Sie sich also Zeit für die Entscheidung, ob ein IQ Test für Kinder und seine Konsequenzen für Ihr Kind eine sinnvolle Vorgehensweise sind.<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp</th></tr><tr><td class="inhalt"><p class="bodytext">Ein IQ-Test ist nicht die Lösung aller Probleme, aber er kann über das Leistungspotenzial Ihres Kindes Aufschluss geben. Um diese Leistungen auch erbringen zu können, ist jedoch mehr als Intelligenz notwendig. Ohne Motivation, Durchhaltevermögen und Leistungsbereitschaft wird auch ein hoher IQ nicht zu schulischem oder beruflichem Erfolg führen.</p></td></tr></tbody></table><div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=foerdern-mit-spass%2Ffoerdern-mit-spass-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Informationen darüber, in welchen Situationen ein IQ Test hilfreich ist und was die Ergebnisse eines Tests verfälschen kann, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonennt von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Hochbegabung</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie Sie Hochbegabung erkennen und Ihr Kind optimal fördern </title>
			<link>http://www.elternwissen.com/foerdern-mit-spass/hochbegabung/art/tipp/hochbegabung-erkennen-und-foerdern.html</link>
			<description>Ist Ihr Kind hochbegabt?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Statistisch betrachtet, müsste in jeder zweiten Grundschulklasse ein hochbegabtes Kind sitzen – doch wie kann man diese talentierten Schüler und Schülerinnen früh genug erkennen und&nbsp;die Hochbegabung&nbsp;sinnvoll fördern? Hochbegabung ist meist leider nicht auf den ersten Blick sichtbar und kann sich ganz unterschiedlich bemerkbar machen. Sie kann den logisch-mathematischen, den sprachlichen, den musikalischen, den bildnerisch-künstlerischen, den sportlichen oder den sozialen –&nbsp; manchmal auch mehrere dieser Bereiche gleichzeitig – betreffen. Manche Kinder zeigen von klein auf außerordentliche Fähigkeiten, sprechen früh und erregen mit ihren interessierten und neugierigen Fragen schnell die Aufmerksamkeit der Erwachsenen. Dies lässt leicht auf eine Hochbegabung schließen.&nbsp;Sie werden direkt gefördert, ihre Hochbegabung wird auch in der Schule unterstützt und sie können ihre Interessen durch ein vielseitiges Freizeitangebot ausleben. Die Schule durchlaufen sie meist spielend, nicht selten sogar verkürzt durch das Überspringen einer Klasse. Entsprechend ihren Neigungen ergreifen sie einen Beruf, in dem sie ihre Hochbegabung Erfolg bringend einsetzen können. 
<h2>Unerkannt hochbegabt?</h2>
Es gibt aber immer noch viele Kinder, deren Hoch- oder Sonderbegabung (Ausnahmebegabung in einem Teilbereich) im Verborgenen bleibt. Statt positiv mit ihrer Hochbegabung zu punkten, fallen sie negativ auf. In Deutschland rechnet man mit rund 300.000 Kindern, die hochbegabt sind. Ein hoher Intelligenzquotient sagt allein jedoch noch nichts darüber aus, wie sich ein Kind entwickelt. Erst mit einer bedürfnisgerechten Förderung können hochbegabte Kinder, wie alle anderen Kinder auch, sich in Einklang mit ihren Fähigkeiten entwickeln. 
Schlechte Noten und ein auffälliges Sozialverhalten müssen nicht zwangsläufig ein schwaches Leistungsvermögen bedeuten, sondern können auch die Folge von Unterforderung (Underarchievment), Demotivation und tödlicher Langeweile aufgrund von Hochbegabung&nbsp;sein. Wenn ein Kind in der Klasse ständig unterfordert ist,&nbsp; schaltet es entweder völlig ab oder beginnt herumzukaspern. Die Folgen sind Wissenslücken und viel Ärger für sein schlechtes Arbeitsverhalten. Da sich das Kind an der Schule nun erst recht nicht mehr wohl fühlt, stellt es seine Bemühungen meist vollkommen ein. Es droht das Sitzenbleiben oder sogar ein Schulwechsel. Für viele betroffene Eltern ist es unverständlich, dass ihr aufgewecktes und neugieriges Kind seine Fähigkeiten in der Schule nicht zur Entfaltung bringt. Dabei sind Kinder, die hochbegabt sind, gar nicht so schwer zu erkennen (z.B. durch einen IQ Test für Kinder; näheres: Sie unten)
<h2>So erkennen Sie, ob Ihr Kind hochbegabt ist</h2>
<span class="ads_right"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5218713801827433";
/* Fließtextanzeigen, 250x250, Erstellt 27.03.08 */
google_ad_slot = "6095843722";
google_ad_width = 250;
google_ad_height = 250;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></span>Hochbegabte Kinder kommen nicht mit einem Stempel auf der Stirn zur Welt, doch ihr Verhalten in den ersten Lebensjahren kann auf ihre besonderen Fähigkeiten hinweisen. Falls Ihr Kind die folgenden Merkmale zeigt, ist es möglicherweise hochbegabt:<ul><li>Ist Ihr Kind gegenüber Gleichaltrigen weit entwickelt? </li><li>Ist es schon lange vor seinem ersten Geburtstag gelaufen, hat es mit zwei Jahren bereits viel gesprochen oder zeigt es ungewöhnliche Fähigkeiten? </li><li>Hat Ihr Kind einen außergewöhnlich großen Wortschatz für sein Alter? </li><li>Kann es Sachverhalte sehr genau und detailliert schildern? </li><li>Ist Ihr Kind sehr wissbegierig, stellt es viele Fragen, die teilweise fast philosophisch sind ? </li><li>Braucht Ihr Kind ständige Beschäftigung, weil es sich schnell langweilt? Erledigt es Aufgaben schnell?</li><li>Setzt Ihr Kind an sich selbst sehr hohe Maßstäbe an, möchte es mehr können? Bekommt es Wutanfälle, wenn ihm Dinge nicht gelingen? Ist es ungeduldig mit sich selbst?</li><li>Liest Ihr Kind viel, häufig auch Bücher für ältere?</li><li>Schläft Ihr Kind vielleicht weniger als andere, hat es ein starkes Durchhaltevermögen und wird es oft als anstrengend empfunden?</li><li>Hat Ihr Kind eine sehr genaue Beobachtungsgabe?</li><li>Ist Ihr Kind in Gruppen vielleicht sehr dominant, weil es alles besser weiß und schneller macht? Übernimmt es entweder die Führungsposition oder wird es als Außenseiter ausgegrenzt?</li><li>Wirkt Ihr Kind oft wie ein kleiner Erwachsener?</li><li>Macht Ihr Kind manchmal absichtlich Fehler, um gegenüber Gleichaltrigen „normal“ zu erscheinen?</li><li>Ist Ihr Kind sensibel und manchmal sehr lärmempfindlich?</li><li>Zieht Ihr Kind es vor, mit Älteren zu spielen, denen es sich geistig nicht überlegen fühlt?</li><li>Ist Ihr Kind sehr interessiert an allem, was um es herum vorgeht?</li><li>Wurden Sie von Freunden und Bekannten schon öfter darauf angesprochen, dass Ihr Kind Außergewöhnliches geleistet hat?</li></ul><strong>Falls Sie mehr als 2/3 dieser Fragen mit Ja beantworten, ist es wahrscheinlich, dass Ihr Kind hochbegabt ist.</strong> 
Obwohl die Sensibilität für hochbegabte Kinder in den Schulen langsam steigt, gibt es immer noch einen hohen Prozentsatz von unerkannten Talenten. Das liegt nicht zuletzt auch daran, dass eine gewisse Unsicherheit und ein Informationsmangel gegenüber Hochbegabung bestehen. Nicht nur die Eltern, sondern auch die Lehrer und die Mitschüler fragen sich, wie ein hochbegabtes Kind am sinnvollsten in die Klasse integriert werden kann. Der oft unstillbare Wissensdurst und die ungebremste Energie bei Hochbegabung&nbsp;sind anstrengend, und häufig sind hochbegabte Kinder sogar unbeliebt bei ihren Klassenkameraden.
<div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=foerdern-mit-spass%2Ffoerdern-mit-spass-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Wie Sie und die Schule Ihr hochbegabtes Kind unterstützen können und Informationen zum IQ Test für Kinder sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonennt von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Hochbegabung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>So fördern Sie die visuelle Wahrnehmung</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/foerdern-mit-spass/wahrnehmung-foerdern/art/tipp/so-foerdern-sie-die-visuelle-wahrnehmung.html</link>
			<description>Durch Spiele die visuelle Wahrnehmung fördern</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wahrnehmung fördern: Ausschnitte erkennen (ab ca. 4 Jahren)</h2>
Besorgen Sie sich zwei gleiche Prospekte von Spielwaren, Lebensmitteln, Möbeln oder Kleidung. Wählen Sie nun jeweils zwei identische Bilder aus und schneiden Sie von dem zweiten Bild rund 1/4 der Darstellung weg, so dass nur noch ein Ausschnitt übrig bleibt. Kleben Sie die beiden Bilder, also beispielsweise die vollständige Packung Cornflakes und den Ausschnitt davon, auf zwei gleichgroße Karten. Erstellen Sie so ein Memory mit 20 bis 30 Teilen. Beteiligen Sie Ihr Kind schon bei der Herstellung des Spiels, dann macht es doppelt Spaß, denn jeder kann sich seine eigenen Lieblingsmotive aussuchen. Spielen Sie nun mit den Karten wie mit einem ganz normalen Memory: Wer die meisten Paare findet, gewinnt.
Bei diesem Spiel können Sie die Wahrnehmung fördern, indem Ihr Kind Details aus einem Gesamtbild herausfiltert. (Figur-Grund-Wahrnehmung).&nbsp;
<h2>Wahrnehmung fördern: Olympiade der Einäugigen (ab 6 Jahren)</h2>
<span class="ads_right"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5218713801827433";
/* Fließtextanzeigen, 250x250, Erstellt 27.03.08 */
google_ad_slot = "6095843722";
google_ad_width = 250;
google_ad_height = 250;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></span>Veranstalten Sie mit zwei oder mehr Kindern einen Wettbewerb, in dem Sie die visuelle Wahrnehmung dadurch fördern, dass Ihr Kind Aufgaben mit der halben Sehkraft bewältigt. Zu diesem Zweck eignen sich gut Piratenaugenklappen aus dem Verkleidungskoffer. Sie bekommen die Augenklappen aber auch in Deko-Geschäften oder können Binden aus Tüchern selber basteln. Stellen Sie der Kindergruppe nun mehrere vorbereitete Aufgaben und stoppen Sie die Zeit.&nbsp; Lassen Sie erst das eine und in der zweiten Runde dann das andere Auge bedecken. Für dieses Spiel, welches Optimal die visuelle Wahrnehmung fördert, eignet sich zum Beispiel:<ul><li>Perlen auffädeln</li><li>Puzzles zusammensetzen</li><li>ein Glas Apfelsaft eingießen</li><li>einen Kreis ausmalen</li><li>aus Lego-Steinen ein Auto zusammenbauen</li><li>Entfernungen abschätzen</li><li>ein Stück Kuchen mit Messer und Gabel essen</li><li>einen Faden in eine Nadel einfädeln</li></ul>Bei diesem Spiel trainiert Ihr Kind die Fähigkeit, seine Augen unabhängig voneinander zu benutzen. Das schult das genaue Hinsehen und somit die visuelle Wahrnehmung insgesamt.
<h2>Wahrnehmung fördern: Schau genau! (ab 5 Jahren)</h2>
Wählen Sie ein schönes, großes und vielfältiges Bild aus, das Ihr Kind zwei bis drei Minuten lang in Ruhe ansehen soll. Es geht darum, sich so viele Details wie möglich zu merken und somit die visuelle Wahrnehmung zu fördern. Nachdem die Zeit abgelaufen ist, wird das Bild umgedreht, und Ihr Kind soll nun alle Dinge aufzählen, an die es sich erinnern kann. Machen Sie auch aus diesem Spiel einen kleinen Wettkampf, indem sie zwei oder mehr Kinder gegeneinander antreten lassen.
Mit diesem Spiel wird das visuelle Gedächtnis Ihres Kindes gefördert und die visuelle Wahrnehmung somit gestärkt
<div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=foerdern-mit-spass%2Ffoerdern-mit-spass-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Spiele zur Förderung der visuellen Wahrnehmung für ältere Kinder sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Wahrnehmung fördern</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 23:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lernspiele für schwierige Laute</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/foerdern-mit-spass/lernspiele/art/tipp/lernspiele-uebungen-fuer-schwierige-laute.html</link>
			<description>Übungen zur Förderung der Aussprache</description>
			<content:encoded><![CDATA[Natürlich ist es ganz wichtig, dass ein Kind den jeweiligen Laut richtig hört, damit es ihn korrekt (re)produzieren kann. Hat es also Probleme mit der auditiven Wahrnehmung, kann dies allein schon die Ursache dafür sein, dass die Aussprache falsch ist und sich keine positive Entwicklung zeigt. Auch wenn Eltern nicht sorgfältig sprechen oder einen starken Dialekt pflegen, kann das eine Ursache für die fehlerhafte Sprache eines Kindes sein. In diesem Fall sollte ein Logopäde eingeschaltet werden, damit das Kind die richtige Anleitung für die Aussprache bekommt. Mit den folgenden Spielen können Sie die Sprachentwicklung Ihres Kindes sinnvoll beeinflussen. Bitte beachten Sie, dass alle Konsonanten lauttreu ausgesprochen werden. Sprechen Sie also das reine B und nicht das mit einem Vokal verbundene Be.
<h2>Lernspiele zur Förderung von B und P</h2><ol><li>Kleine Wattebällchen werden in einer Reihe auf eine glatte Fläche, zum Beispiel einen Tisch, nebeneinander gelegt. Nun versuchen alle Mitspieler, die Bällchen vorwärtszu bewegen, indem sie den Laut B ganz oft nacheinander aussprechen. Die Kinder werden merken, dass es nur sehr langsam vorangeht. <br><br>Das gleiche Spiel wird nun mit dem Laut P versucht, bei dem es wesentlich rasanter zugeht. Sprechen Sie über den Unterschied der beiden Laute und versuchen Sie im Anschluss an das Spiel gemeinsam Wörter zu finden, die mit B oder P beginnen.</li><li>Der Laut P ist so stark und kräftig, dass Ihr Kind damit sogar eine Kerze ausblasen kann. Mit dem weicheren B gelingt dies hingegen nicht. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind die Backen bei der Bildung des kräftigen, stimmlosen Ps nicht aufbläst.</li><li>Wählen Sie ein Lied, das Ihr Kind besonders gerne singt. Ersetzen Sie nun ein Wort aus dem Lied durch einen lauten Knall, den Ihr Kind mit seinen Lippen erzeugt. Dazu nimmt es beide Lippen zwischen die Zähne, presst diese zusammen und öffnet sie plötzlich mit Druck. Jedes Mal wenn das ausgewählte Wort in dem Lied gesungen werden soll, darf Ihr Kind laut mit den Lippen knallen.</li></ol><h2>Lernspiele zur Förderung von S</h2>
<span class="ads_right"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5218713801827433";
/* Fließtextanzeigen, 250x250, Erstellt 27.03.08 */
google_ad_slot = "6095843722";
google_ad_width = 250;
google_ad_height = 250;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></span>Um den S-Laut richtig bilden zu können, müssen mehrere Voraussetzungen gegeben sein. Zum einen muss Ihr Kind ein Gefühl für die Stellung und Bewegung der Zunge im Mund entwickeln, zum anderen muss es eine gut ausgeprägte Wahrnehmungs- und Differenzierungsfähigkeit besitzen, um den Laut kopieren zu können. Das S klingt nicht immer gleich, beim Wort Sonne wird es weich gesprochen, beim Wort Rast dagegen wesentlich härter. Zuerst einmal muss geklärt werden, ob das Kind den richtigen S-Laut von dem falschen überhaupt unterscheiden kann. Dafür eignet sich das erste Spiel. Am deutlichsten wird Kindern die richtige Aussprache des S-Lautes durch das Summen einer Biene oder das Zischen einer Schlange.
Lernspiel 1: Ihr Kind liegt mit geschlossenen Augen auf dem Boden und wartet darauf, ob sich ihm eine Biene (richtiger S-Laut) oder eine Hornisse (falscher S-Laut) nähert. Der Erwachsene macht nun abwechselnd den richtigen und den falschen Laut, während er sich vom anderen Ende des Raumes dem Kind nähert. Erkennt das Kind die Biene, darf diese auf seinem Körper landen. Hört es jedoch die Hornisse, darf es aufspringen und wild mit den Armen fuchteln, um das Tier zu verscheuchen.
Wenn Ihr Kind gelernt hat, wie der richtige S-Laut klingen soll, folgt die zweite Schwierigkeitsstufe. Nun soll es selber mit den S-Lauten spielen beziehungsweise diese korrekt aussprechen.
<div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=foerdern-mit-spass%2Ffoerdern-mit-spass-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Stufe zwei des Lernspiels für S-Laute sowie spezielle Lernspiele zur Förderung der Laute R, F, D/T und K finden Sie hier als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Lernspiele</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 May 2008 00:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TÜV-Zertifizierung für die Nachhilfe</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/foerdern-mit-spass/nachhilfe/art/tipp/nachhilfe-tuev-zertifizierung.html</link>
			<description>Nachhilfe mit Qualitätskontrolle</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn Sie ein Nachhilfeinstitut für Ihr Kind suchen, stehen Sie schnell vor der Frage, wo Ihr Geld am besten angelegt ist.&nbsp; Qualifizierte Nachhilfe gibt es nicht zum Nulltarif, und für eine effektive und nachhaltige Nachhilfe-Wirkung müssen Sie mit einem Förderzeitraum von mindestens sechs Monaten rechnen. Da kommt also ganz schön viel Geld zusammen, das auch die gewünschte Wirkung erzielen soll. Doch bei welcher Nachhilfe-Einrichtung ist Ihr Kind am besten aufgehoben? Die kommerziellen Anbieter von Nachhilfe versprechen einen sicheren Qualitätsnachweis durch eine TÜV-Zertifizierung, doch längst nicht alle Nachhilfeangebote werden damit erfasst.
<h2>Grauzone private Nachhilfe</h2>
In Deutschland gibt es weit über 3.000 gewerbliche Nachhilfeinstitute, aber der größte Teil der förderbedürftigen Schüler, rund 75 Prozent, lernt (noch) mit privaten Nachhilfelehrern zu Hause. Darunter befinden sich Studenten und Lehrer ebenso wie pädagogisch ungeschulte Fachkräfte aus bestimmten Berufszweigen oder unerfahrene Schülerinnen und Schüler. Erst nach einer Weile zeigt sich, ob die Nachhilfe greift – nämlich an den erzielten Noten. Im schlimmsten Fall werden vorhandene Teilleistungsstörungen nicht erkannt und somit notwendige Diagnose- und Förderverfahren nicht eingeleitet. Auch hier wäre eine unabhängige Überprüfung der Qualität sicher hilfreich.
<h2>Plakette für die großen Nachhilfe-Anbieter</h2>
<span class="ads_right"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5218713801827433";
/* Fließtextanzeigen, 250x250, Erstellt 27.03.08 */
google_ad_slot = "6095843722";
google_ad_width = 250;
google_ad_height = 250;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></span>Bei den gewerblichen Anbietern von Nachhilfe gibt es bundesweit zwei große Einrichtungen: den Studienkreis und die Schülerhilfe mit jeweils rund 1.000 Niederlassungen. Diese haben nun in letzter Zeit Schlagzeilen mit einer TÜV-geprüften Zertifizierung gemacht, die ihren Qualitätsstandard belegen soll. Doch der TÜV ist nicht das einzige Institut, das Qualitätskriterien aufgestellt hat und Nachhilfeeinrichtungen auf eigenen Wunsch prüft. 
Pionierarbeit hat in diesem Bereich die Gütergemeinschaft Ina-Nachhilfeschulen (Interessenverband Nachhilfeschulen) geleistet, die gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung (RAL) Nachhilfeschulen zertifiziert. Für eine einzige Einrichtung können allerdings mehrere tausend Euro an Kosten entstehen. Kleine Anbieter können das häufig nicht finanzieren.
<h2>So werden Nachhilfe-Anbieter durch das Deutsche Institut geprüft</h2>
Um ein Gütesiegel zu erhalten, kann eine Nachhilfeeinrichtung einen Antrag auf Prüfung beim Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung stellen. Ausgesuchte und qualifizierte Auditoren (Prüfer) besuchen dann die entsprechenden Einrichtungen und stellen den Qualitätsstandard der Nachhilfe anhand bestimmter Kriterien fest. Erfüllt die Einrichtung einen Großteil der Kriterien, wird das Zertifikat oder das Prüfsiegel in einem Anerkennungsverfahren für ein Jahr erteilt. Nach erneuter Überprüfung kann die Zertifizierung dann jeweils um ein Jahr verlängert werden. Bei Prüfungen durch den TÜV gelten die erteilten Zertifikate für drei Jahre.
<h2>Ausgewählte Kriterien der Nachhilfe-Prüfer<strong> </strong></h2><table class="infobox-rechts"><tbody><tr><th>Mein Tipp</th></tr><tr><td class="inhalt">Lassen Sie sich also im Zweifelsfall nicht von einem fehlenden Gütesiegel abhalten, sondern prüfen Sie einfach selbst, ob die Einrichtung seriös ist und die Mitarbeiter ausreichend qualifiziert sind. Unsere Checkliste oben hilft Ihnen dabei.</td></tr></tbody></table>von <a href="http://www.ina-schulen.de" title="Ina-Schulen" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.ina-schulen.de</a><ul class="liste-pfeil"><li>Die Einrichtung hat verständliche Geschäftsbedingungen, die bei der Anmeldung besprochen werden. </li><li>Eine Büroleitung ist vorhanden und steht mindestens vier Stunden täglich zur Verfügung.</li><li>Es gibt einen pädagogischen Leiter oder eine pädagogische Leiterin, der/die bei Fragen für ein Gespräch zur Verfügung steht. </li><li>Die Unterrichtsräume sind hell, ruhig und bedarfsgerecht eingerichtet. <br> </li><li>Die Kündigungsfrist sollte nicht mehr als zwei Monate betragen.<br> </li><li>Kostenloser Probeunterricht ist möglich.<br> </li><li>Gruppen dürfen nicht mehr als fünf Schülerinnen oder Schüler umfassen. </li><li>Die Gruppen sind leistungs- und fachhomogen zusammengesetzt, so dass die Kinder sinnvoll gemeinsam unterrichtet werden können.</li><li>Der Unterricht Ihres Kindes wird dokumentiert und ist für die Eltern einsehbar.</li><li>Arbeits- und Lernmaterial werden von der Einrichtung zur Verfügung gestellt.<br> </li><li>Die Lehrkräfte sollten nachweislich qualifiziert sein, eine Ausbildung oder ein Studium in dem gelehrten Fach aufweisen können.<br> </li><li>Die Einrichtung sollte für ihre Mitarbeiter Fortbildungen veranstalten oder möglich machen.Der Förderung liegt ein Konzept zu Grunde, das den Eltern erklärt werden kann.<br> </li><li>Der Unterricht ist flexibel, es wird auf veränderte Bedürfnisse des Kindes eingegangen.</li></ul><div class="challenge-box">&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Mit Nachhilfe zu einem besseren Notendurchschnitt</category>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 May 2008 00:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diese Lernspiele fördern den Spaß am Sprechen</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/foerdern-mit-spass/lernspiele/art/tipp/diese-lernspiele-und-uebungen-foerdern-den-spass-am-sprechen.html</link>
			<description>Lernspiele für den besseren Sprachgebrauch</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Lernspiele für die Mund- und Fingermotorik</h2>
Wenn Kinder sprechen lernen, ist das ein sehr komplexer Vorgang. Damit die einzelnen Töne und Laute deutlich ausgesprochen werden können, sind ganz spezifische Bewegungen des Mundes, der Zunge und der Lippen erforderlich. Die folgenden&nbsp;Lernspiele sind besonders für kleinere Kinder ab drei Jahren empfehlenswert oder für ältere Jungen und Mädchen, die stark nuscheln, undeutlich reden oder ihren Mund beim Sprechen kaum bewegen. Die Lernspiele regen die Mundmotorik an und vermitteln Spaß an dieser Bewegung, die für das korrekte Sprechen wichtig ist. Die Übungen dienen dazu, den eigenen Mundraum intensiver und besser wahrzunehmen. Wenn Ihr Kind bei den Übungen manche Bewegungen nicht so leicht ausführen kann, ist es sehr hilfreich, ihm diese mittels eines Spiegels zu zeigen. Machen Sie ihm bei den Übungen dort ganz einfach vor, welche Bewegungen es mit seinem Mund, seinen Lippen oder der Zunge nachmachen soll.<br /><br /><strong>Lernspiel 1: Nemo schwimmt mit Freunden</strong>
Spielen Sie mit Ihrem Kind und seinen Freunden, wie es wäre, als Fisch durch die Welt zu schwimmen. Fische können nicht sprechen, aber sie bewegen ihren Mund auf und zu oder den Kiefer hin und her. Dabei verursachen sie blubbernde Geräusche. Das Kinderzimmer kann sich in ein Meer verwandeln, und alle Kinder darin werden zu Fischen. Mit rudernden Armbewegungen gehen sie im Zimmer umher und unterhalten sich wie Fische. Lassen Sie die Kinder in der Fischsprache erzählen, was sie heute erlebt haben, wo sie wohnen und wofür sie sich besonders interessieren. Die Fische können sich auch eigene kleine Lebensräume aussuchen (zum Beispiel die Muschel unter dem Wohnzimmertisch) in die sie so schnell keinen anderen hineinlassen. Hauptsache, Ihre Kinder blubbern eifrig mit dem Mund und trainieren damit ihre Muskulatur.<br /><br /><strong>Lernspiel 2: Die Affenfamilie tobt</strong>
Eine andere Tierart, nämlich die Affen, haben auch sehr charakteristische Mundbewegungen, wenn sie sich miteinander verständigen. Spielen Sie mit Ihrem Kind, dass im Urwald große Aufregung herrscht. Alle Affen fürchten sich vor einem starken Tropengewitter, hüpfen nervös herum und suchen einen sicheren Unterschlupf. Dabei machen sie bei diesem Lernspiel die typischen Affengebärden, kratzen sich unter den Achseln und hüpfen wild auf der Stelle. Abwechselnd ziehen sie die Lippen breit oder stülpen sie weit heraus. Natürlich dürfen auch die typischen Affentöne nicht fehlen: iiiiiiiiiiiii oder uuuuuuuuuuu. Wetten, dass Papi das am besten kann? <span class="ads_right"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5218713801827433";
/* Fließtextanzeigen, 250x250, Erstellt 27.03.08 */
google_ad_slot = "6095843722";
google_ad_width = 250;
google_ad_height = 250;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></span>
<strong>Lernspiel 3: Lippen-Wettrennen</strong>
Veranstalten Sie mit Ihrem Kind Lernspiele doch einmal in Form&nbsp;eines lustigen Wettrennens, bei dem es darum geht, Gegenstände besonders schnell von einem Platz an einen anderen zu bewegen. Natürlich dürfen dazu nicht die Hände benutzt werden, sondern nur die Lippen. Legen Sie die Rennstrecke fest und stellen Sie an das eine Ende verschiedene Schälchen mit unterschiedlichem Inhalt, klein und groß. Das können zum Beispiel sein:<ul><li>Erdnüsse</li><li>Pflaumen</li><li>saubere Steine</li><li>kleines Handtuch</li><li>Päckchen Papiertaschentücher</li><li>Korken usw.</li></ul>Nach dem Startschuss laufen alle teilnehmenden Kinder zu den Schälchen und nehmen mit ihren Lippen jeweils einen Gegenstand heraus. Nun geht es wieder zum Start zurück, wo dieser Gegenstand abgelegt wird. Dann laufen sie wieder los und nehmen sich ein weiteres Schälchen mit den Lippen vor. Das Kind, das bei diesem Lernspiel zuerst aus jeder Schale einen Gegenstand zum Zielort transportiert hat, hat gewonnen.
<strong>Als Variante</strong> für diese Übung können auch Gegenstände von einem Teller auf einen anderen gelegt werden. Lernspiele wie dieses können dann auch mehrere Kinder gleichzeitig spielen, wobei derjenige gewonnen hat, dessen neuer Teller zuerst gefüllt ist.
<div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=foerdern-mit-spass%2Ffoerdern-mit-spass-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Viele weitere effiziente Lernspiele und Übungen für eine bessere sprachliche Ausdrucksfähigkeit Ihres Kindes sowie Kauftipps zu sehr gut geeigneten Förderspielen sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Lernspiele</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wahrnehmung: Wie Sie sie fördern und Wahrnehmungsstörungen erkennen</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/foerdern-mit-spass/wahrnehmung-foerdern/art/tipp/verhaltensauffaelligkeiten-bei-kindern.html</link>
			<description>Störungen der Wahrnehmung rechtzeitig erkennen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Während der ersten Schuljahre fallen auch in der Regelschule immer mehr Kinder auf, deren sieben Sinne nicht optimal ausgeprägt sind und die folglich mit einer Beeinträchtigung ihrer Wahrnehmung zurechtkommen müssen. 
<h2>Wahrnehmung fördern: Die häufigsten Auffälligkeiten im Unterricht<strong><br></strong></h2><ul><li><strong>Taktile Abwehr</strong><br>Betroffene Kinder haben Schwierigkeiten mit Berührungen, sie empfinden entweder schon leichte Berührungen als schmerzhaft, oder sie brauchen kräftige Berührungen, um etwas zu spüren.</li><li><strong>Auffällige Halte-, Stell- und Gleichgewichtsreaktionen</strong><br>Betroffene Kinder&nbsp; ermüden schnell und verlieren ihre Körperspannung, sie liegen oft schon nach kurzer Zeit im Unterricht zusammengesunken auf Ihrem Tisch.</li></ul><ul><li><strong>Unsicheres Körperschema</strong><br>Betroffene Kinder haben Schwierigkeiten, Körperteile genau zu lokalisieren und zu zeigen, bzw. zeichnen diese auch ungenau.</li><li><strong>Schwierigkeiten der Bewegungsplanung und -ausführung</strong><br>Betroffene Kinder wirken ungeschickt, stolpern oft, werfen Dinge um und sie können sich nur mühsam alleine an- bzw. auskleiden.</li><li><strong>Ungenügende Auge-Hand-Koordination</strong><br>Die Bewegungen betroffener Kinder beim Malen und Schreiben wirken ungelenk und verkrampft, sie können Linien nicht gut nachfahren und halten die Seitenränder nicht ein.</li><li><strong>Nicht altersmäßige Augenmotorik</strong><br>Diese Kinder haben Schwierigkeiten, einen Gegenstand mit den Augen zu fixieren oder seinen Bewegungen mit den Augen zu folgen.</li><li><strong>Unzureichende Formkonstanz</strong><br>Grafische Zeichen in unterschiedlicher Form und Lage werden von betroffenen Kindern nur schwer oder gar nicht wiedererkannt.</li><li><strong>Undifferenzierte Figur-Grundwahrnehmung</strong><br>Betroffene Kinder können weder bestimmte Laute aus dem Raumgeräusch noch Buchstaben aus einem Text sicher herausfiltern.</li><li><strong>Unsichere Raumorientierung</strong><br>Betroffene Kinder können grafische Muster schlecht nachzeichnen und verwechseln sie häufig, sie finden sich auf Arbeitsblättern nicht zurecht und können räumlichen Anweisungen nicht folgen.</li><li><strong>Mangelhafte Bilateralintegration</strong><br>Betroffene Kinder können ihre Hände nur mühsam getrennt voneinander bewegen, sie vermeiden das Überkreuzen ihrer Körpermitte.</li></ul><div class="challenge-box">&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Wahrnehmung fördern</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 01:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die besten Lernspiele für schlaue Köpfe in der Grundschule</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/foerdern-mit-spass/lernspiele/art/tipp/die-besten-lernspiele-fuer-schlaue-koepfe-in-der-grundschule.html</link>
			<description>Lernspiele und Übungen für Kinder in der Grundschule</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem Herbst beginnt die gemütliche Jahreszeit, in der sich alle Familienmitglieder wieder mehr im Haus aufhalten. Eine gute Gelegenheit, um sich nach dem Abendessen noch gemeinsam an den Tisch zu setzen und etwas zu spielen. Probieren Sie es doch demnächst mal mit Kartenspielen, die in der virtuellen Welt der Bildschirmmedien leider immer mehr in Vergessenheit geraten. Dabei haben sie viele Vorteile und sind meistens nicht teuer.<br />Viele herkömmliche und neue Kartenspiele fordern und trainieren Eigenschaften, die für das Lernen wichtig sind:&nbsp; Konzentration und Aufmerksamkeit, Kurzzeitgedächtnis, rechnerische Fähigkeiten, Logik und strategisches Denken. Diese Lernspiele in Kartenform sind somit ideale Helfer bei Übungen für Kinder aus der Grundschule. Eine kleine Renaissance der Kartenspiele wird derzeit durch die Poker-Welle ausgelöst. In jedem Spielwarengeschäft gibt es handliche Sets mit Spielkarten und Chips, und bei vielen Kindern und Jugendlichen ist dadurch das Interesse an den Karten wieder geweckt worden. Gut so, denn es gibt nur wenige Lernspiele, die wenig kosten, in jede Hosentasche passt und eine schier unendliche Vielfalt an Spielmöglichkeiten aufweist. Nutzen Sie diese Attraktivität und stellen Sie Ihrem Kind noch weitere Karten-Lernspiele vor, die die unterschiedlichsten Fähigkeiten spielerisch fördern. Für manche Lernspiele reicht ein einfaches Skatblatt mit 32 Karten, andere benötigen ein Rommé-Blatt mit 55 Karten, und spezielle Kartenspiele wie Quartette oder Lernspiele können nur mit ihrem eigenen Blatt gespielt werden.
<h2>Unsere Lernspiele für schlaue Köpfe: Grundwissen ist notwendig</h2><table class="bild-links"><tbody><tr><td><p class="bodytext"><img width="130" src="fileadmin/content/magazin/foerdern-mit-spass/Foerderspiele/Lernspiele-Grundschule-Karten.jpg" height="130" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Pik, Herz, Kreuz, Karo</p></td></tr></tbody></table>Damit die Übungen mit unseren Lernspielen erfolgreich sind, zeigen Sie Ihrem Kind zu Beginn der „Kartensaison&quot; auf jeden Fall, wie die einzelnen Symbole eines Standardspiels genannt werden (siehe Bild links), falls es dies noch nicht weiß und in welcher Reihenfolge sie aufgebaut sind: 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, Bube, Dame, König, Ass. Je nach Spiel werden den Karten dann unterschiedliche Werte zugeordnet.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />
<h2>Unser Lernspiele-Tipp: „Der König ist tot“</h2>
Spiel: Skatkarten (32) ohne Joker<br />Alter: ab 5 Jahre (Anfänger), ab 2 Spieler<br />Kompetenz: Lernspiel, das Aufmerksamkeit und Konzentration fördert
Bevor es mit diesem einfachen Lernspiel losgeht, werden die Karten gut gemischt und in einen Stapel verdeckt in die Mitte des Tisches gelegt. Zu Beginn nennt ein Spieler die Karte, die gesucht werden soll, z. B. „Herz König“. Anschließend nimmt jeder eine Karte von dem Haufen und legt sie offen vor sich hin. Ist es die gesuchte Karte? Wenn nicht, dann ist der nächste Spieler an der Reihe. Manchmal kommt ein kleiner Stapel zusammen, bis die gesuchte Karte auftaucht – so wird das Kartenspiel zum Nervenkitzel! Wenn es dann einen Spieler mit der genannten Karte „erwischt“ hat, rufen die anderen „tot“. Bevor dieser Spieler dann aus dem Spiel ausscheiden muss, darf er die nächste Karte, nach der gesucht wird, nennen. Nach und nach scheiden immer mehr Spieler aus. Sieger ist der Spieler, der bis zum Schluss übrig blei<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp</th></tr><tr><td class="inhalt">Schauen Sie sich im Spielwarengeschäft mit Ihrem Kind ruhig mal die große Auswahl der Karten-Lernspiele an, bevor Sie sich für eines entscheiden. Oder leihen Sie ein solches Spiel erst mal in der Stadtbücherei aus. Ebenso wie bei Brettspielen gibt es immer wieder mal interessante neue Lernspiele-Ideen, die sich am Markt jedoch häufig nur für kurze Zeit halten können.</td></tr></tbody></table></p>
<div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=foerdern-mit-spass%2Ffoerdern-mit-spass-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Weitere Karten-Lernspiele für schlaue Köpfe aus der Grundschule sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von “Lernen und Fördern mit Spaß!”.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Lernspiele</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 14:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Endspurt Schulzeugnis: Wie Ihr Kind mit Nachhilfe die Versetzung schaffen kann</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/foerdern-mit-spass/nachhilfe/art/tipp/kind-nachhilfe-versetzung.html</link>
			<description>So schafft Ihr Kind die Versetzung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit zwei Fünfen in den Hauptfächern (ohne Ausgleich) müssen Schülerinnen und Schüler in den meisten Bundesländern die Klasse wiederholen. Ausnahmen gibt es, aber die sind selten und beruhen meist auf pädagogischen Entscheidungen der Klassenkonferenz. So kurz vor den Sommerferien wird die Zeit für eine Notenverbesserung wirklich knapp, und „Wackelkandidaten“ müssen sich jetzt richtig ins Zeug legen. Mit unserem 5-Punkte-Plan haben betroffene Kinder noch eine Chance, ihre Noten zu verbessern und die Versetzung zu schaffen. <ol><li>Motivation klären</li><li>Ursachenforschung</li><li>Unterstützung durch die Lehrer</li><li>Lernplan aufstellen</li><li>zusätzlicher Förderunterricht</li></ol><h2>Motivation klären </h2>
Wenn Ihr Kind schlechte Noten hat, sich aber nicht wirklich anstrengen will, um diese noch zu verbessern, hat der zusätz­liche Lerneinsatz wenig Sinn. Klären Sie daher zuallererst in einem gemeinsamen Gespräch, wie es mit der Motivation Ihres Kindes wirklich aussieht. Möglicherweise fühlt es sich überfordert und hat sich mit der Klassenwiederholung längst abgefunden. Vielleicht ist es auch in seinem Klassenverband nicht glücklich und sieht in einem Wechsel eine neue Chance. Möchte Ihr Kind jedoch die große Anstrengung auf sich nehmen, seine schlechten Noten wenigstens in einem Fach zu verbessern, können Sie das Projekt getrost gemeinsam angehen.
<h2>Ursachenforschung</h2>
Nehmen Sie sich die letzten Klassenarbeiten Ihres Kindes gemeinsam vor und analysieren Sie (am besten zusammen mit dem Fachlehrer) seine Fehler. Woran liegen die schlechten Noten genau? <ul><li>Kann Ihr Kind sich schlecht konzentrieren? </li><li>Hat es nicht genügend gelernt? </li><li>Hat es den Schulstoff nicht verstanden? </li><li>Mag es den Lehrer nicht? </li><li>Hat es Prüfungsangst? </li><li>Mag es sich nicht am Unterricht beteiligen?</li><li>Hat es sich falsch vorbereitet?</li><li> Hatte es Probleme mit der Zeit?</li></ul><div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=foerdern-mit-spass%2Ffoerdern-mit-spass-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Wie Sie Unterstützung durch die Lehrer einholen, einen effektiven Lernplan aufstellen und Förderunterricht planen, erfahren Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Mit Nachhilfe zu einem besseren Notendurchschnitt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 17:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
<!-- Parsetime: 890 ms-->