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Baby Milch im Ausland
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Verfasst am: 26.03.2009 [21:25]
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Kaggen
Alter Hase
Themenersteller
Dabei seit: 10.06.2008
Beiträge: 25
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Hallo Wir wohnen in Namibia und ich tu mich ein bisschen schwer mit dem Angebot an Babymilch hier. Bio gibt es nicht und bei den erhältlichen Produkten (z.b. von Nestle) scheinen alle etwa die gleiche Zusammensetzung zu haben. Wir haben nun eine Milch gekauft, die im Unterschied zu den anderen immerhin ungesättigte Fettsäuren hat und wohl noch ein paar andere Vorteile. Ich stille, unser 8-wochen junges Baby scheint aber besonders abends und manchmal auch tagsüber einfach nicht genug zu kriegen, dann kriegt er die Flasche. Haben sie vielleicht Infos über die Qualität von Babymilch-Produkten im Ausland? Ich überlege mir, ob ich meine Mutter bitten soll, mir Packungen von Bio-Babymilch zu senden.. Was denken Sie? vielen Dank für Ihre Antwort. |
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Verfasst am: 26.03.2009 [22:58]
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AndreaSchmelz
Super-Nanny
Dabei seit: 31.03.2008
Beiträge: 1612
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Liebe Kaggen, Informationen zur Zusammensetzung von Säuglingsnahrungen im Ausland (speziell dem außereuropäischen Ausland) liegen mir leider nicht vor. Da Ihr Baby erst 8 Wochen alt ist, sollte es noch möglichst lange gestillt werden. Wenn Sie nun aber zufüttern, signalisiert das der Brust, dass die derzeitige Milchmenge ausreicht (was ja nicht der Fall ist!). Daher ist das Zufüttern nicht selten der erste Schritt zum Abstillen. Haben Sie die Möglichkeit, eine Stillberaterin oder Hebamme um Hilfe zu bitten, die Sie unterstützen könnte? Dann wäre das, neben dem häufigen Anlegen (immer wenn das Baby sich meldet, auch stündlich), jetzt die sinnvollste Maßnahme. Würden Sie in Deutschland oder Österreich oder der Schweiz leben, könnte ich Ihnen eine Stillberaterin in Ihrer Nähe empfehlen, aber Namibia ist doch ein bisschen weit weg... Alles Gute und herzliche Grüße Ihre Andrea Schmelz Hat Frau Dr. Schmelz Ihnen schon einmal bei einem Problem weitergeholfen? Unterstützen Sie bitte Frau Dr. Schmelz und das Elternwissen-Team und werden Sie Fan von Elternwissen.com und empfehlen Sie unsere Seite Ihren Freunden weiter!
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Verfasst am: 06.05.2009 [12:51]
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anouschkadd
Newbie
Dabei seit: 21.04.2009
Beiträge: 1
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Hallo Kaggen, ich stimme Frau Schmelz ebenso zu, häufiges (gegebenenfalls stündliches) Anlegen schafft garantiert Abhilfe. Diese (Still-)Zeiten mit dem kleinen Baby sind auch kurze Auszeiten für Mama zum Entspannen und abends eine Hilfe zum entspannten Einschlafen des Kindes. Das Zufüttern ist gerade in so einem Alter Ihres Kindes der sichere erste Schritt zum Abstillen. Es ist Ihnen sicher möglich, eine telefonische Stillberatung oder eine Emailberatung zu bekommen. Ich kenne aus eigener Erfahrung mit meinen Kindern den AFS (Arbeitskreis freier Stillgruppen) oder die LaLecheLiga. Beide habe super liebe Stillberaterinnen, die je nachdem fast alle Beratungsformen anbieten. Über: http://www.lalecheliga.de/ und/oder www.afs-stillen.de/ können Sie die Ansprechpartnerinnen mit Adressen, Telefonnummern, Emailadressen heraussuchen. Ich wünsche Ihnen mit ihrem Kind alles Gute und eine entspannte Stillzeit. Viele liebe Grüße Anouschka |
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Verfasst am: 06.05.2009 [14:10]
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Kaggen
Alter Hase
Themenersteller
Dabei seit: 10.06.2008
Beiträge: 25
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Danke herzlich für diese Antworten. Mittlerweile ist unser Jüngster 3,5 Monate alt und momentan ist es vor allem morgens und abends wo er besonders hungrig ist. Konkret heisst das, dass ich ihn fast ununterbrochen stille, also manchmal beträgt der Abstand von einer Mahlzeit (beide Brüste) bis zur nächsten max. 15 min. Eine längere Pause kriege ich nur hin, wenn ich ihn im Tragetuch zum Einschlafen bringe. Da ich schon zwei ältere Kinder (5J. und 7J.) habe ist das sehr anstrengend. Wir geben ihm nun eine Flasche abends, nach dieser ist er dann eine Stunde zufrieden, dann trinkt er nochmals bei mir und dann schläft er ein. Stillen bedeutet mir sehr viel, habe auch die älteren Kinder ein Jahr und zwei Jahre lang gestillt. Allerdings möchte ich auch für die älteren Kinder da sein und gleichzeitig nicht im Herumlaufen Stillen müssen |
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