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Elternwissen-Forum

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Der Stuhlgang und die Toilette - never ending Story... die Tausendste ;-)


Autor Nachricht
Verfasst am: 12.10.2011 [15:19]
Mami731982
Newbie
Themenersteller
Dabei seit: 12.10.2011
Beiträge: 1
Hallo!
Ich habe ein Problem, was wohl viele Eltern kennen... Unser Sohn ist 3 1/2 und hat sich bis jetzt immer hartnäckig geweigert, auf Toilette zu gehen. Auf Anraten von KIA und Kita haben wir bisher immer wieder darauf gewartet, dass er von selbst kommt.
Da er nun aber wegen seiner Phimose beschnitten worden ist, haben wir die Windel weg gelassen, damit ihm das Urinieren nicht schmerzt.

Erstaunlicherweise meldete er sich schon nach 1 1/2 Tagen immer wieder Pipi machen gehen freiwillig, weil er gemerkt hat, dass es auf der Toilette nicht weh tut und wir ihn natürlich auch hoch gelobt und ein bißchen belohnt haben. Nun klappt das Pipi machen schon wunderbar und er meldet sich immer von selbst. Ganz selten passiert noch ein Unfall, aber das sehe ich gelassen.

Allerdings hält er jetzt immer den Stuhlgang auf. Ich habe ihm erklärt, dass er von mir keine Windel mehr bekommt, egal ob es in die Hose geht. Nun verkneift er sich das ganze schon 4 1/2 Tage. Das kann doch nur schief gehen und in Schmerzen landen.
Ich möchte ihm nur sehr ungern eine Windel für das "Große Geschäft" geben, weil ich einen Machtkampf vermeiden möchte. Schließlich soll er bald wieder in die Kita gehen und da kann ich auch nicht verlangen, dass die Erzieherinnen für jedes große Geschäft eine Windel anziehen.

Zu den Fakten:
Er weigert sich prinzipiell, den STuhlgang auf der Toilette zu erledigen (ein Topfchen wollte er noch nie), einen Kindertoilettensitz mit Stufen haben wir ebenfalls, den er auch sehr mag.
Auf die Frage, warum er nicht machen möchte, sagt er "weil ich nicht möchte", wenn ich dann frage, warum er nicht möchte, wird er manchmal aggressiv oder weint gespielt und quengelt, dass er runter möchte.

Er neigt nicht zu Verstopfungen (zumindest bisher nicht), isst und trinkt ganz normal. Er drückt sich meist immer was in den Bauch, wenn er mal muss (hört sich komisch an, aber er lehnt sich dann z.B. etwas gegen die Kante vom WoZi-Tisch oder so)

Wenn er vorher in die Windel gemacht hatte, hat ihn das nie im geringsten gestört und ist auch Stundenlang damit rum gelaufen, wenn man es draußen nicht gerochen hat.

Wir haben ihm schon sämtliche attraktiven Belohnungen angeboten und auch Verbote ausgesprochen. So guckt er z.B. schon seit Tagen kein Fernsehen (was er wirklich abends gern tut) und bekommt nichts süßes (weil ich nicht möchte, dass es noch mehr stopft.
So gebe ich ihm auch schon vermehrt Apfelschorle etc, damit es ihm leichter fällt.
Wenn ich von mir aus merke, dass er drückt oder ein bestimmtes GEsicht aufsetzt (man sieht einfach, wenn er Stuhlgang macht), schnappe ich ihn schnell und bringe ihn trotz großer Proteste zur Toilette. Auf der Toilette weigert er sich aber dann strickt zu drücken oder er tut nur so. Sobald er merkt, dass etwas kommen könnte, quengelt er wieder, dass er runter will...
Wir saßen auch schon mal länger auf der Toilette, dann haben wir Bücher gelesen, zusammen gedrückt und erzählt.

Hat jemand noch praktische Tips?
Ach ja, mir und auch anderen Kindern in seinem Alter hat er schon mehrfach beim Stuhlgang zugesehen aber das juckt ihn auch nicht weiter.
Vielen Dank im Voraus!
Antworten Profil
Verfasst am: 02.11.2011 [07:43]
miesemuckel
Profi
Dabei seit: 02.05.2008
Beiträge: 48
Hallo,

bei meiner Tochter war es ähnlich. Pipi ging von Anfang an ohne jegliche Komplikationen und Unfälle auf der Toilette, aber das große Geschäft eben nicht. Sie hat Bescheid gesagt, eine Windel an bekommen, dann das Geschäft in die Windel gedrückt und dann haben wir sie wieder ausgezogen. Fand ich damals (ist schon fast 5 Jahre her) sehr irritierend, aber ich habe dann einen Deal vorgeschlagen. Windel ja, aber das "Geschäft" wird trotzdem auf dem Klo erledigt. So saß sie dann für eine Zeitlang mit ihrer "Kakawindel" auf der Toilette und das klappte gut. Diese Phase dauerte ca. 8 Wochen, dann konnten wir die Windel weg lassen und alles war OK icon_smile.gif))

Vielleicht ist das ja auch ein Weg für Euch...?

Liebe Grüße und gute Nerven - es geht vorbei icon_smile.gif))
Antworten Profil
Verfasst am: 02.11.2011 [12:12]
Kris
Alter Hase
Dabei seit: 13.01.2009
Beiträge: 32
Hallo Mami,

warum machst du dir so einen Stress? Wenn dein Junge in die Windel kackern will, dann lass ihn doch. Irgendwann kommt er und wird es auch ohne schaffen. Den Tipp von Miesemuckel finde ich gut: setz ihn mit Windel auf die Toilette, dann ist er schon mal am richtigen Ort und muss nur noch auf die Windel verzichten. Wenn er sich's verhebt, zeigt es ja einerseits, dass er seinen Schließmuskel unter Kontrolle hat, jedoch ist die Gefahr groß, dass er irgendwann doch unter Schmerzen Stuhl hat. Und das macht dein Problem nicht besser. Wie der Kiga das Problem löst, muss doch nicht deine Sorge sein. Denen wird schon was einfallen.
Eine kurze Story von uns: Mein Sohn, kürzlich drei geworden, ist schon seit einiger Zeit trocken, Unfälle gibts nicht. Im Wald-Kiga aber, in den er seit drei Wochen geht, pieselte er standhaft jeden Tag in die Hose. Toilette gibt's dort nicht und mit den Erzieherinnen wollte er nicht und sich wie ein Junge hinstellen, das kannte er von uns bisher nicht. Er wollte, dass ich komme - geht natürlich nicht. Nach zwei Wochen sprach eine der Erzieherinnen mit ihm, wie er es denn zu Hause machen würde. Er meinte aufs Töpfchen. So entstand die Idee, dass er zumindest eine zeitlang auch im Wald aufs Töpfchen gehen dürfte. Die Erzieherinnnen nahmen also das Ding sogar auf die Spaziergänge mit (!) und er blieb trocken. Nach zwei Tagen bekam ich das Töpfchen zurück mit der Begründung, er bräuchte es jetzt nicht mehr, er benutze jetzt die offizielle Toilettenecke. Seitdem ist das Thema durch.

Also nur Geduld, mit 3 1/2 darfst du deinem Sohn noch Zeit lassen!
Kris
Antworten Profil
Verfasst am: 02.11.2011 [13:33]
Nat77
Newbie
Dabei seit: 02.11.2011
Beiträge: 1
Hallo Mami, Miesemuckel und Kris!

Bin neu hier und hab soeben eure "Diskussion" entdeckt.
Da ich ein ähnliches Problem hab, schreib ich nun auch mal.

Ich habe einen 3-jährigen Sohn, der leider auch sein Pipi immer noch nicht in die Toilette machen will.
Wir wissen langsam nicht mehr, was wir machen sollen.
Es fing so an:
Anfang Sep. hatte unser Sohn Montag morgens beim Anziehen beschlossen, er wolle keine Windel mehr. Das hat meinen Mann und mich sehr gefreut, da er zum Oktober von der Krippe in den Kiga wechseln sollte und uns von seinen zukünftigen KiGa Erzieherinnen gesagt wurde, daß es schön wäre, wenn D. bis dahin trocken wäre.
In der Krippe hab ich dann also an besagtem Mo. Morgen ganz stolz erzählt, D. habe keine Windel mehr. Zum Mittagsschlaf aber hat er in der Krippe dann immer eine Windel angezogen bekommen. Am ersten Tag ist unser Sohn dann auch zum Pipi machen dort auf die Toilette. Als er nachmittags mit mir unterwegs war habe ich ihn mehrmals gefragt, ob er auf Toilette müsse. Seine Antwort war immer "nein". Dann hatten wir irgendwann einen Unfall. Kein Problem. Hab auch nicht geschimpft, hab ihm gesagt, daß das ja mal passieren kann. Dann wieder bis abends nichts. Für die Nacht haben wir ihm dann wieder eine Windel angezogen.
Dann ging es aber immer so weiter. Von morgens nach dem "fertig machen" bis zum Mittagsschlaf hat er sich´s eingehalten, bis ihm dann die Windel angezogen wurde. Dann nachmittags wieder eingehalten bis wir ihm abends zum Schlafen gehen die Windel angezogen haben.
Zu Hause aufs Töpfchen wollte er noch nie. ER paßt da auch irgendwie gar nicht richtig drauf, obwohl er nicht dick ist. Aber den kleinen Pullermann mußten wir immer irgendwie ins Töpfchen "reinwurschteln". Ich glaub, das hat ihm - verständlicherweise - nicht gefallen. Dann haben wir ihm nun inzw. schon den zweiten Toilettenaufsatz gekauft. Trotzdem will er nicht gehen.
Allerdings hatten wir auch schon Tage, an denen er in der Stadt beim Karstadt auf der Toilette war, oder im Garten meiner Eltern Pipi gemacht hat oder auch bei uns zu Hause.
Von den Erzieherinnen und auch von unserem Kinderarzt bei der U7a hab ich immer gesagt bekommen, ist doch nicht schlimm. Das tolle wäre doch, daß er freiwillig keine Windeln mehr wollte und er außerdem ja Stuhlgang (der natürlich auch nur in die Windel gemacht wird) und Pipi völlig unter Kontrolle hätte. Das würde schon kommen. Es gäbe Kinder, die sehr lange bräuchten zum Trocken werden. Sie hätten Probleme mit dem "loslassen", da sie das Pipi und Kaka als ihres betrachten.
Kann ich auch alles verstehen, aber warum will er nicht auf die Toilette.
Seit er Baby ist haben mein Mann und ich ihn immer mit auf der Toilette gehabt, er kennt es also. Es ist nichts neues für ihn.
Im KiGa klappt es an manchen Tagen, an manchen nicht. Allerdings gibt es eben auch keine Unfälle mehr, da er es eben einfach einhält.
Es gab sogar mal einen Tag, da waren wir unterwegs, da wir frei hatten. Er hat von morgens um sieben als wir die Windel ausgezogen haben bis abends um halb sechs (also fast 12 Stunden!!!!!) kein Pipi gemacht!!! Ich bin immer wieder mal (mit Absicht häufiger, als ich eigentlich wirklich mußte) auf Toilette gegangen, in der Hoffnung, er würde sagen ,daß er auch muß.

Was soll ich machen?

Es gibt Tage, da ignorieren wir das Thema, sprechen ihn nicht darauf an. An anderen Tagen wiederum frage ich ihn immer mal wieder danach.
Also: weder ignorieren, noch ansprechen helfen.
Wenn ich ihn frage, warum er nicht auf toilette will, antwortet er mir einfach nicht.


Ich weiß nicht mehr weiter.
Auch wenn mir alle sagen, daß kommt noch, aber ich hab langsam keine Geduld mehr.
Gestern z.B. hat er abends dann (ich war beim Sport) plötzlich immer total nervös rumgehampelt, wenn mein Mann gefragt hat, ob er auf Toilette will hat er "nein" gesagt. Aber an der Körperhaltung hat er genau gesehen, daß er eigentlich muß. Dann hat er wohl plötzlich ganz doll angefangen zu weinen, mein Mann ist dann in sein Zimmer, wollte ihm eine Windel anziehen, nachdem D. voller Panik geweint hat, als mein Mann ihn einfach auf die Toilette setzen wollte. Gerade als er die Windel (Easy up) hochziehen wollte, konnte D. es nicht mehr zurückhalten und stand dann in einer RIESEN Pipi-Pfütze. icon_confused.gif

Ich danke euch für eure Tips....

Antworten Profil
Verfasst am: 02.11.2011 [20:33]
Anne-b
Fleißiger Helfer
Dabei seit: 22.11.2009
Beiträge: 17
Hallo zusammen,

wir haben auch dieses leidige Problem, wobei es sich vielfältig zeigt. Unser Sohn wird bald fünf und macht immer noch (aus der elterlichen Sicht) in die Hose. Ihm selbst ist es auch unangenehm. Nur er kann nur bedingt etwas dafür.

Mein wichtigster Gedanke war, last die Kinder in die Windel machen, wenn sie es so wollen, nur wenn sie es dauerhaft einhalten, ist echt handeln geboten (unsere leidvolle Erfahrung). Unser Sohn hat eine Überlaufverstopfung bekommen, d.h. er ist verstopft und hat trotzdem viel weichen Stuhl, dieser Stuhl drückt an der verstopften Stelle vorbei und er selbst kann das nicht kontrollieren und es geht in die Hose. Warum wissen wir immer noch nicht, aber es kam beim Gespräch mit dem Kinderarzt der Verdacht auf und ein anschließendes Ultraschall zeigte das Ausmaß und den Zustand des Darmes. Seit fast einem Jahr wird das nun behandelt und nach der Ursache gesucht, bisher ohne Erfolg. Wenn ein Kind es kontrollieren kann, laßt es frei wählen, wie es den Stuhl los werden will. Wenn Ihr den Eindruck habt, es kann es nicht kontrollieren, oder dies nur als Option in Frage kommt (wir dachten er will nicht), geht zum Kinderarzt. Kinder finden ihren Weg und häufig tun wir ihnen unrecht.

Unserere Tochter hatte damit nie ein Problem, sie war mit einem Jahr tags trocken und mit drei Jahren auch nachts. Jedes Kind braucht eine andere Behandlung.

Liebe Grüße
Anne
Antworten Profil
Verfasst am: 25.11.2011 [08:34]
Caro.S
Newbie
Dabei seit: 25.11.2011
Beiträge: 1
Hallo zusammen,

ich bin neu hier und hab dieses Forum aufgesucht, weil wir mit unserer Tochter 4 jahre, ähnliche probleme haben. Fürs Piseln geht sie aufs Klo, aber fürs größere Geschäft leider nicht.
Jetzt seit 2 Tagen hat sie uns einen Grund gesagt, der uns einleuchtend erscheind, wir aber nicht genau wissen, wie wir nun amit umgehen sollen.

Meine Tochter ekelt sich vor ihrer "Kacka".... auch wenn sie Piseln geht, sie wischt sich nicht ab und spült nicht runter... Sie findet das einfach Ekelig....

Was mach ich da nun? Sie hat Töpfchen und Kloaufsatz. Zum Piseln nutzt sie aber nur noch die Normale Toilette ohne Aufsatz....

Zum "kaka" mahen verlangt sie eine Windel, die wir vor ihren Augen auch ins Klo geleert haben. Aber nix hilft. Sie will nicht runterspülen und auch nicht das aufs Klo machen, wenn wir die Windel weg lassen, Sie weint dann bitterlich und verkneift es sich, bis sie abends ne windel anbekommt oder aber ne Verstopfung hat. Was sich leider dann häuft, wenn das so weiter geht.
Antworten Profil
Verfasst am: 16.12.2011 [22:57]
Cristina
Alter Hase
Dabei seit: 28.07.2008
Beiträge: 27
Hallo,

zu den verschiedenen Geschichten zum Toiletten-Thema möchte ich Euch etwas raten. Bitte fragt Eure Kinder mit 3 oder 4 Jahren nicht, warum sie nicht auf die Toilette gehen wollen. Sie sind einfach noch zu klein, um eine solche Frage zu beantworten, egal wie gut sie sprechen können. Ausserdem nützen Verbote und Versprechungen in dem Fall nichts. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo und Üben oder Druck (es reicht machmal schon, dass das Kind merkt, dass die Eltern sich Gedanken machen)hat manchmal zur Folge, dass das Kind länger an der Windel festhält, als nötig. Kennt Ihr irgendein Grundschulkind, dass noch Windeln trägt? Ich weiss, dass ist nicht einfach, wenn man in so einer festgefahrenen Situation steckt, aber ich würde den Kinderarzt um Rat fragen und Ruhe bewahren. Meine Kinder habe ich beobachtet und als ich merkte, dass sie merken, wann Pipi und Kaka kommt, langsam mit der Abgewöhnung angefangen. Aber ganz ohne Druck, auch heute frage ich höchstens vor einer langen Autotour, ob sie mal aufs Klo müssen. Ich merke es ja auch selbst, wann ich muss und nicht erst, wenn mich jemand danach fragt.
Alles Gute, Cristina
Antworten Profil
Verfasst am: 18.12.2011 [10:49]
Anne-b
Fleißiger Helfer
Dabei seit: 22.11.2009
Beiträge: 17
Hallo Christina,

ja, ich kenne Kinder, die in der Grundschule, und dass nicht nur in der ersten Klasse, noch in die Hose machen. Selbst Kindern ab 4 Jahren ist es furchtbar peinlich noch in die Hose zu machen, und das auch ohne Druck der Eltern. Ich würde mich nach den Erfahrungen der letzten Wochen nun nicht mehr zwei Jahre vom Kinderarzt mit Movicol abspeisen lassen, weil eine Überlaufverstopfung vorliegt.

Mein Sohn sagt mir seit seinem vierten Lebensjahr, das er es nicht merkt, wenn er in die Hose macht. Das kann man also sehr wohl fragen und bekommt auch, vielleicht nicht von allen Kindern, eine Antwort. Das nicht Merken, ist ein typisches Zeichen einer Überlaufverstopfung. Heute würde ich jedem empfehlen, direkt zum Gastroenterologen zu gehen, wenn eine Überlaufverstopfung vorliegt, oder der Verdacht besteht, um deren Ursache abgeklären zu lassen. Der Kinderarzt kennt sich i.d.R. nicht ausreichend aus. Sollte es eine psychische sein, dann wird sich das nach Ausschluß aller körperlichen auch zeigen. Bei uns kristalisiert sich immer mehr heraus, dass es eine körperliche Ursache ist und mein Sohn war deswegen, völlig überflüssig zwei Jahre wund, es war ihm peinlich und er fühlte sich ausgegrenzt und diskrminiert, soetwas bringt der Kindergarten halt mit sich, wenn nicht geklärt ist, warum ein Kind mit 4 oder 5 Jahren noch in die Hose macht. Mir tut es leid, es war nicht nötig.

Vielleicht kann ich durch schreiben dieser Erfahrung dem einen oer anderen Kind solche Erfahrungen ersparen.

Liebe Grüße
Anne
Antworten Profil


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