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dreijähriger notwendigkeit einer Brille erklären
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Verfasst am: 08.03.2011 [22:56]
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amerika26
Fleißiger Helfer
Themenersteller
Dabei seit: 28.03.2010
Beiträge: 10
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Hallo, bei meiner Tochter (3 Jahre und 5 Monate alt) wurde gerade festgestellt, dass sie wegen Hyperopie eine Brille benötigt (+ 2,5 auf beiden Augen). Mir wurde auch gesagt, dass sich hierbei für sie (im Gegensatz zu kurzsichtigen Kindern) keine Verbesserung der Sehfähigkeit gegenüber jetzt ohne Brille ergeben wird. Wie erkläre ich meiner Tocher nun die Notwendigkeit der neuen Brille, da sich für sie ja kein Vorteil ergibt. Vielleicht könnten Sie mir auch noch einmal alle Vorteile der Brillenversorgung erklären, da mir diese ohne akute Beschwerden meiner Tochter nicht mehr ganz klar sind. Herzlichen Dank. |
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Verfasst am: 09.03.2011 [00:21]
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AndreaSchmelz
Super-Nanny
Dabei seit: 31.03.2008
Beiträge: 1612
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Liebe amerika26, Kinder mit deutlicher Hyperopie (Weitsichtigkeit) haben ein erhöhtes Risiko, in den kommenden Jahren ein Schielen zu entwickeln, und dieses Risiko kann man durch die Korrektur der Weitsichtigkeit erheblich reduzieren. Möglicherweise würde Ihre Tochter ohne Korrektur der Weitsichtigkeit später auch nicht die volle Sehschärfe von 100 Prozent erreichen. Informationen zur Weitsichtigkeit bei Kindern finden Sie z.B. hier: www.kinderaugenheilkunde.de/seiten/page_152.htm, aber Sie sollten sich bei Fragen ruhig auch nochmal an Ihren Augenarzt wenden. Ich kann hier ja nur ganz allgemeine Informationen geben. Ihre Tochter von der Brille zu überzeugen wird nicht ganz einfach sein, da sie selbst keine Verbesserung der Sehschärfe erkennen kann. Wichtig ist, dass ihr die Kinderbrille gefällt, dann ist die Chance, dass sie sie auflässt, höher. Ich würde auch den Augenarzt mit einbeziehen. Wenn ihr der Doktor höchstpersönlich erklärt, warum die Brille wichtig ist, klappt es vermutlich auch besser. Und wenn der Augenarzt eine Sehschule dabei hat, können Sie Ihrer Tochter vielleicht im Wartezimmer ein Kind zeigen, das eine Schielbehandlung mit Abkleben eines Auges bekommt. Das kann sie sich voraussichtlich ersparen, wenn sie die Brille trägt. Vielleicht ist das eine zusätzliche Motivation für sie. Herzliche Grüße Ihre Andrea Schmelz Hat Frau Dr. Schmelz Ihnen schon einmal bei einem Problem weitergeholfen? Unterstützen Sie bitte Frau Dr. Schmelz und das Elternwissen-Team und werden Sie Fan von Elternwissen.com und empfehlen Sie unsere Seite Ihren Freunden weiter!
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Verfasst am: 18.03.2011 [11:41]
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Sonnenschein74
Alter Hase
Dabei seit: 18.03.2011
Beiträge: 20
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Hallo, mein Sohn(5 Jahre,8 Monate)bekam mit ca.18 Monaten seine erste Brille,da er extrem weitsichtig ist(mehr als 6,5 Dioptrin auf beiden Augen).Und bei ihm hat es toll geklappt.Er hat sie,nachdem wir vom Optiker wieder zuhause waren,einmal abgenommen,um sie sich genau anzusehen,und seitdem gehört sie halt einfach dazu.Wenn ich sie versehentlich mal vergesse,sagt er selbst,daß er aber doch die Brille noch braucht.Sicher spielt es bei ihm auch eine Rolle,daß er bei mir sieht,daß ich meine Brille ebenfalls ständig trage,und natürlich,daß er sicher merkt,daß er damit viel besser sehen kann.Ohne Brille war es ihm eigentlich unmöglich,kleine Sachen aufzuheben,da er immer meilenweit daneben gefasst hat.Er ist auch ständig irgendwo dagegen gerannt,weil er wohl die Entfernungen falsch gesehen hat und wohl auch nicht 3D-Sehen konnte.Das passiert jetzt nicht mehr.Daran sehe ich,wie besch.... er eigentlich ohne Brille sieht.Als wir damals beim Augenarzt waren,hat der ihm so ein 3D-Ding mit ner Fliege drauf gezeigt.Keine Reaktion.Als er dasselbe Bild mit Brille ansah,zuckte er zurück. Wenn im KiGa mal ein Kind was wegen der Brille zu ihm sagt(was selten passiert,weil sie ihn eigentlich alle so kennen),sagt er:na und.das sind eben meine Augen. Ich wünsche euch genauso viel Glück. LG |
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Verfasst am: 20.04.2011 [09:40]
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Barbamama
Junior
Dabei seit: 17.08.2010
Beiträge: 7
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Hallo Sonnenschein, mein Sohn hat auch mit 3,5 Jahren eine Brille bekommen (Hornhautverkrümmung). Die ersten drei Tage habe ich mir den Mund fusselig geredet, dass er die Brille doch bitte aufsetzen soll. Im Kiga habe ich dann die Erzieherinnen gebeten, dass sie es bitte probieren. Danach hat er seine Brille ohne Probleme aufgesetzt. Es gab in Kiga ein Buch, das sie ihm vorgelesen haben und das hat anscheinend geholfen. Das Buch heißt "Meine Brille kann zaubern". Vielleicht hilft das ja auch bei Euch. Viel Erfolg und Grüße |
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Verfasst am: 20.04.2011 [09:48]
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olivia1507
Quelle der Weisheit
Dabei seit: 27.05.2008
Beiträge: 50
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Hallo! Wir haben auch ein "Mutmach-Bilder-Buch" für Kinder, die eine Brille brauchen: Leo hat eine feuerrote Brille, ISBN 3-629-01343-0. |
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