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Gruppenwechsel im Kiga?
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Verfasst am: 29.04.2011 [21:01]
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bonsai18
Newbie
Themenersteller
Dabei seit: 29.04.2011
Beiträge: 1
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Hallo, mein Mann und ich stehen vor einer schwierigen Entscheidung: Unsere Tochter (32 Monate alt) geht seit Mitte Februar 2011 in den Kiga. Mittlerweile hat sie sich recht gut eingewöhnt. Es war für sie besonders schwer sich zu lösen, und es gab trotz langsamer und sanfter Eingewöhnung in den ersten 4 -6 Wochen viele Tränen. Sie hat insbesondere eine gute Bindung zur Betreuerin (Helferin). Auch die Pädagogin mag sie gern. Unser Problem mit ihr ist jedoch, dass sie häufig im Krankenstand ist (allein zwischen mitte Februar bis Ende April 3 Krankenstände, wovon einer 1 1/2 Wochen dauerte) und abgesehen von den Anlässen (Faschingsfest, Ostern) keinerlei pädagogische Angebote setzt (haben leider bereits mehrere Eltern bestätigt). Nun sind wir als Eltern mit der Pädagogin aus den oben genannten Gründen wirklich unglücklich und mit der Perspektive, dass unsere Tochter noch 3 weitere kindergartenjahre vorsich hat.... Aber ist die Bindung für das Kind wichtiger als Förderung, und natürlich die Kinder aus der Gruppe. (wobei sie auch bereits andere Kinder kennt, da die Kinder täglich am NCHMITTAG IN EIN BIS ZWEI gRUPPEN ZUSAMENGEZOGEN WERDEN D:H: SIE KENNEN SICH ALLE UNTEREINANDER UND HABEN AUCH kONTAKT ZU ALLEN bETREUERINNEN pÄDAGOGINNEN.... ICH wäre wirklich dankbar über Antworten. Was sollen wir tun? Was würdet ihr tun? |
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Verfasst am: 30.04.2011 [23:46]
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AndreaSchmelz
Super-Nanny
Dabei seit: 31.03.2008
Beiträge: 1612
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Liebe bonsai18, gerade für Kleinkinder ist ein guter Bezug zur Betreuungsperson besonders wichtig. Deshalb würde ich persönlich erst einmal abwarten. Was die häufigen Krankheitsfehltage der Pädagogin betrifft, so kann sich das ja noch bessern. Und dass die Förderung zu kurz kommt, wenn die Gruppe mit Erzieherinnen unterbesetzt ist, ist auch verständlich, wenngleich das natürlich kein Dauerzustand sein sollte. Zum Thema Förderung können Sie die Erzieherinnen auch direkt ansprechen. Sicher werden Sie dann Auskunft bekommen. So manches, was nicht nach Förderung aussieht, fördert doch die Entwicklung der Kleinen und deshalb muss Ihre Tocher in dieser Gruppe trotzdem nicht unterfordert sein. Herzliche Grüße Ihre Andrea Schmelz Hat Frau Dr. Schmelz Ihnen schon einmal bei einem Problem weitergeholfen? Unterstützen Sie bitte Frau Dr. Schmelz und das Elternwissen-Team und werden Sie Fan von Elternwissen.com und empfehlen Sie unsere Seite Ihren Freunden weiter!
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