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Verfasst am: 25.01.2012 [22:53]
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silvi123
Newbie
Themenersteller
Dabei seit: 25.01.2012
Beiträge: 3
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hallo
ich habe grosse probleme mit meinem 11 jährigen sohn.er ist eigentlich ein rücksichtvoller liebevoller und netter junge aber seit einer gewissen zeit ist er ganz anders .er beleidigt uns seine eltern auch andere erwachsene wie seinen lehrer ja seinen lehrer unvorstellbar.mittlerweile schäme ich mich für meinen sohn da er faul ist in der schule fehlen städig seine materrialien und seine hausafgaben.er verhält sich wie ein arsch ich kann das nur so ausdrücken da ich wirklich verzweifelt bin.er provosziert uns und alle anderen in seinem umfeld bis es krach und noch darüber. er hat eine 5 jahre alte kleine schwester die er ständig piesakt und rumschupst und sogar schlägt.er schreit uns an schlägt türen tritt alles um zerreist und zerstört einfach alles ohne das es wirklich ein grund gibt.zum beipiel bein hausaufgaben machen ich sitze neben inm und gebe ihm hilfe wenn er möchte dann erkläre ich ihm etwas was er dann aber nicht versteht .dann schreit rum das ich behindert bin und dan droht er immer damit irgendwetwas zu zerdtören und im selben moment tut er dies dann auch.
er ist rücksichtlos ,agressiv,respeklos und selbstsüchtig geworden ich hätte niemals gedach das dass aus meinem jungen wirt was soll ich nur tun.
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Verfasst am: 26.01.2012 [15:40]
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Sabine99
Junior
Dabei seit: 08.05.2008
Beiträge: 8
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Hallo silvi123,
ich habe gelesen, dass Sie eine kleinere Tochter haben. Kann es sein, dass Sie Ihr etwas mehr Aufmerksamkeit gegeben haben als Ihrem Sohn?
Hat sich vielleicht Ihr Sohne erst langsam zurück gezogen, als Seine Schwester auf die Welt kam?
Es könnte sein, dass er wüten auf euch ist, da die Schwester mehr aufmerksamkeit bekommt und er jetzt durch negatives Verhalten sein Aufmerksamkeit sich erkämpft.
Unternehmen Sie doch einfach regelmäßig etwas schönes, wo Ihre Tochter nicht dabei ist.
Gehen Sie zum Beispiel mit Ihm Schwimmen oder in den Zoo. Hauptsache ist, dass Sie nur mit Ihrem Sohn was unternehmen und wie gesagt Ihre Tochter nicht mit darf. Fragen Sie Ihn was er unternehmen möchte.
Und vielleicht verbessert sich sein Verhalten dann auch.
LG
Sabine99
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Verfasst am: 26.01.2012 [22:43]
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durchatmen
Newbie
Dabei seit: 25.10.2011
Beiträge: 4
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Hallo Silvi,
ich lese deinen Beitrag und empfinde Mitgefühl für Euch beide,ich denke ihr beide wisst nicht warum das alles so ist Du als Mutter bis verletzt und das tut weh.Ich würde mir bei Fachleuten Hilfe suchen.Diese können sicher helfen die Gründe für das Verhalten deines Sohnes zu finden und auch weiterhelfen.So ist die Lage zu verfahren,dass die kleine Tochter daran schuld sei glaube ich weniger Sie ist ja schonlänger da dann hätte sich das Verhalten schon eher geändert,hinzu benimmt er sich den Lehrern gegenüber auch nicht gut und die haben mit der Situation nichts zu tun,ich glaube die (Lehrer) und du müssen momentan für etwas ausbaden ,hinhalten für was Ihr den Grund nichts könnt.Suche nach Ursachen dann findest du auch den Weg,noch was wie sieht es mit Pubertät aus,wäre auch ein möglicher Grund.
Ich wünsche Euch viel, viel Glück für beide beide
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Verfasst am: 26.01.2012 [23:15]
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silvi123
Newbie
Themenersteller
Dabei seit: 25.01.2012
Beiträge: 3
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hallo
und danke für eure worte es ist wirklich eine verfahrene und aufreibende lage.da ich mein sohn liebe und denke ihm genügent aufmerksammkeit zu geben.oft weine ich weil ich meinen sohn anschreie und ich das eigentlich nicht will aber er reiz mich bis aufs blut.letztens sollte
er mit dem hund raus gehen dazu gesagt wir haben da eine regelung.ich gehe morgens vor der arbeit nach der schule er und dann ich wieder am abend .mittlerweile haben wir den hund seit 2 jahren trotzdem muss ich ihn täglich daran erinern mit dem hund raus zu gehen oft mach der schon in die wohnung weil mein sohn eifach nicht mit ihm gassi geht.also da war mal wieder diese dikusion er ist wütend geworden wie ich auch und dabei hat er meinen wandspiegel den ich 11 jahre besitze kaputt gemacht.
ich habe geschriehn vor wut und habe erstmal in sein zimmer geschickt.
fast täglich geraten wir aneinander.dabei war er immer so ein kleiner schmuser und nun kämpft er gegen alles an.was soll ich da nur tun.
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Verfasst am: 27.01.2012 [09:13]
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umbre11a
Alter Hase
Dabei seit: 25.09.2010
Beiträge: 32
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Liebe Silvie,
zwei Dinge fallen mir zu deiner Situation ein: erstens: dein Sohn testet extrem seine Grenzen aus, bei den Instanzen, von denen er sich in der Pubertät abzugrenzen versucht: das sind in erster Linie Eltern und Lehrer, aber ganz allgemein auch andere Erwachsene. In gewissem Maß ist das ganz normal und gesund. Ich gebe dir aber Recht, dass dein Sohn zu weit geht und dich und sich selbst in schwierige Situationen bringt. Da du ihn im Moment nicht erreichen kannst, solltest du dir eine vertraute Person suchen, die euch nicht zu nahe steht, aber zumindest Akzeptanz findet. Vielleicht gibt es einen Onkel, den dein Sohn immer mochte oder einen Freund der Famile, der ihn schon lange kennt, der sein Vertrauen gewinnen kann. Ich denke, ein Mann wäre günstig, denn wenn die Veränderung mit der Pubertät zusammenhängt, dann ist eine Figur, mit der er sich identifizieren kann, besser. Die zweite Sache die mir auffällt ist, dass das Verhalten deines Sohnes auch viel Schmerz zeigt, der sich vielleicht in Wut verwandelt hat. Vielleicht solltest du vorsichtig versuchen, herauszufinden, ob dein Junge vielleicht gequält wird. Vielleicht hat er sich einen Mitschüler zum Feind gemacht und wird gemobbt. Vielleicht ist etwas anderes vorgefallen, das deinem Sohn einerseits Scham und Schmerz verursacht, ihn aber auch hilflos macht. Hat er sich in ein Mädchen verliebt, das in rüde abgewiesen hat? Wird er gehänselt? Manche dieser Vorkommmnisse erscheinen uns als Erwachsenen als Ursache vielleicht lächerlich, aber eine Identität, die sich gerade formt, empfindet oft ganz anders. Wenn zum Beispiel jemand, den er toll findet, über ihn gelästert hat, dann könnte dieser Schmerz und die Scham darüber vielleicht kein Ventil finden. Vielleicht fühlt er sich wertlos und benimmt sich unmöglich, um herauszufinden, ob sie ihn trotzdem lieben können. Das erscheint vielleicht zunächst paradox, aber ein solches selbstschädigendes Verhalten ist in der Pubertät (und ja, die fängt leider früher an, als wir Eltern wahrnehmen möchten) gar nicht selten. Wer solche Verunsicherung erfährt und sich hilflos und beschämt fühlt, "tut" vielleicht lieber etwas, um das auch zu verdienen. Das ist manchmal für die Persönlichkeit leichter zu ertragen, als Hilflosigkeit.
Ich denke, dass deine Aufgabe jetzt darin bestehen sollte, einen Weg zu finden, der Ursache auf den Grund zu gehen. Vielleicht hilft es, genau das Gegenteil von dem zu tun, was dein Sohn als Reaktion von dir erwartet(paradoxe Intervention). Das wird ihn vielleicht aufhorchen lassen. Und möglicherweise öffnet sich dann eine Tür zu ihm.
Ich wünsche euch viel Glück.
umbre11a
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Verfasst am: 29.01.2012 [22:18]
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silvi123
Newbie
Themenersteller
Dabei seit: 25.01.2012
Beiträge: 3
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liebe umbre111a
es kann sein das du recht hast.
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