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Schreihkind, was tun??
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Verfasst am: 05.03.2009 [15:35]
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irinamg
Newbie
Themenersteller
Dabei seit: 03.03.2009
Beiträge: 4
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Hey Leute, ich bin eigentlich nun seit 7 Wochen zweifache Mutter. Ich habe bereits eine große Tochter und nun einen kleinen super süßen Sohnemann dazu bekommen. Mein Sohnemann ist im Gegensatz zu meiner Tochter, ein extremes Schreihkind. Teilweise hat er Blähungen, die wir mit Massagen auch meist in den Griff bekommen. Aber das größte Problem ist, das er vor allem abends nicht schlafen will. Er schreiht wie am Spieß, teilweise bis zu 3 Stunden hintereinander - mit kurzen Unterbrechungen, wenn man ihn hochnimmt - er schreiht damit das ganze Haus zusammen, so dass Nachbarn schon angefragt haben. Wir haben ihn schon versucht ein wenig schreihen zu lassen und sind dann alle paar Minuten hin, haben ihn angesprochen und ihn gestreichelt, meist lies er sich so auch kurzzeitig beruhigen, aber kaum machte man einen Schritt zur Seite fing er gleich wieder an zu schreihen. Wir haben alte Benjamin Blümchen Kassetten abgespielt, aber auch das hilft nur kurzzeitig. Wir haben diese Wickeltechnik ausprobiert, durch die er beim Erstenmal sogar ruhig wurde und einschlief, aber leider hatten wir uns da wieder zu früh gefreut, denn ab dem zweiten Mal klappte das auch nicht mehr. Wir sind mit ihm spazieren gegangen, was auch klappt, nur leider kann ich nachts nicht ständig spazieren gehen, außerdem wacht er zu Hause wieder auf und das Spielchen geht von vorne los. Meist klappt es, wenn ich mich mit ihm hinlege und ihm die Brust gebe, benutzt er dann gerne als Nucki. Mit dem Nucki selbst klappt das allerdings nicht. Und da ich Angst habe ihn zu sehr daran zugewöhnen, bräuchte ich dringend eine andere Alternative. So langsam weiß ich mir keinen Rat mehr.Kennt sich jemand von Euch mit solchen Situationen aus?? Würd mich über Ratschläge sehr freuen. |
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Verfasst am: 05.03.2009 [21:17]
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AndreaSchmelz
Super-Nanny
Dabei seit: 31.03.2008
Beiträge: 1612
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Liebe irinamg, gerade, wenn man zwei Kinder hat, ist das mit einem Schreibaby natürlich ziemlich anstrengend. Bitte lesen Sie meine Tipps für Schreibabys unter www.elternwissen.com/erziehung-entwicklung/baby-entwicklung/art/tipp/hilfe-unser-kind-ist-ein-schreibaby.html Zusätzlich kann ich Ihnen das Pucken (ich nehme an, das meinten Sie mit Wickeltechnik) auch weiterhin empfehlen, auch wenn es nicht jedes Mal funktioniert hat. Vielleicht lassen Sie es sich von einer Hebamme nochmal genau zeigen. Auch die Anschaffung einer so genannten Federwiege (z.B. Lullababy oder Schlummerli) bringt vielen Eltern von Schreibabys und natürlich dem Kleinen selbst Erleichterung. Bei einer Federwiege handelt es sich um eine Spiralfeder zur Anbringung an der Zimmerdecke oder einem Türrahmen. Daran befindet sich ein großes Netz, in den ein Babykorb eingehängt werden kann. Sobald Ihr Kleines aufwacht und unruhig wird, setzt sich die Feder in Bewegung und wiegt es sanft auf und ab – meist schläft es dann schnell (wieder) ein. Die Feder schwingt ungefähr 60- bis 70-mal pro Minute – also in demselben Rhythmus, in dem auch das Herz der Mutter schlägt. Wenn Ihr Kleiner abends so untröstlich schreit, sollten Sie ihn nicht alleine hinlegen und immer wieder nachsehen, sondern dabei bleiben (wenn es die Situation erlaubt) oder ihn am Körper tragen. Oft hilft es auch, ganz monoton, aber rhythmisch sanft den Rücken oder Po zu tätscheln. Alles Gute und herzliche Grüße Ihre Andrea Schmelz Hat Frau Dr. Schmelz Ihnen schon einmal bei einem Problem weitergeholfen? Unterstützen Sie bitte Frau Dr. Schmelz und das Elternwissen-Team und werden Sie Fan von Elternwissen.com und empfehlen Sie unsere Seite Ihren Freunden weiter!
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Verfasst am: 08.03.2009 [15:01]
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irinamg
Newbie
Themenersteller
Dabei seit: 03.03.2009
Beiträge: 4
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Hallo Frau Schmelz, vielen herzlichen Dank für die informative Mail. Ich werde auf jeden Fall Ihre Tips. Die Idee mit der Federwiege finde ich sehr interessant und werde mal schauen ob es helfen wird. Nochmals vielen Dank! irinamg |
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Verfasst am: 09.03.2009 [00:15]
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mamali
Newbie
Dabei seit: 08.03.2009
Beiträge: 2
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Hallo Irina! Ich hoffe, Du schaust nochmal hier rein... Bleib auf jeden Fall bei Deinem Baby - es braucht Deinen Trost, auch wenn Du das Gefühl hast, nicht helfen zu können. Stillen ist keine schlechte Angewohnheit, sondern ein natürliches Grundbedürfnis eines Säuglings - und wenn es Dein Baby behruhigt - warum nicht? Es ist auch erlaubt, so oft zu stillen, wie Dein Baby es braucht. Pausen von 2 oder gar 4 Stunden sind Stillmärchen, die sich leider hartnäckig halten. Muttermilch ist nach 60-90 Minuten verdaut. Ein Baby, das 3 Stunden schreit, hat davon mindestens die halbe Zeit einen Riesenknast!!! Drei Stunden schreien lassen ist nicht schön - Dein kleiner Schatz kommt aus der dunklen Geborgenheit, in der er neun Monate keinen Hunger, keinen Krach, kein grelles Licht und wunderbare Schwerelosigkeit erfahren hat. Nach 7 Wochen auf dieser Welt sind 3 Stunden eine Unendlichkeit. Bitte erspare ihm diesen Frust. Mit scheint, er ist ein Schreikind, weil nicht auf sein individuelles Bedürfnis nach Nähe eingegangen wird. Der ist schlau, hat noch nicht aufgegeben! Babys sind auch verschieden. Dass es bei Deinem ersten Kind einfach ging, heißt nicht, dass es beim nächsten auch so sein muss. Nimm ihn so an, wie er ist - mit all seinen dringenden Bedürfnissen nach Nähe, Milch und Trost. Mir selbst fiel vieles erst dann leicht, wenn ich mit einem vermeintlichen Problem Frieden geschlossen und die Dinge so genommen habe, wie sie sind. Stundenlanges Brustnuckeln am Abend inklusive... Ich war immer so sauer! Bis ich angefangen habe, Hör-CDs zu hören. Beste Zeit für Bildung! Manchmal haben Babys auch Blockaden, die ihnen Schmerzen bereiten. Oft nach einer schnellen oder schweren Geburt. Kann man erkennen, wenn das Baby eine Lieblingsseite hat, zu der es oft schaut. Oder im Liegen nicht "im Lot" ist, also irgendwie eine mondförmige Haltung hat. Oder die Beine strampeln nicht anständig bzw. strampelt eins mehr als das andere. All das können Anzeichen für Blockaden z.B. in der Schulter oder der Hüfte sein. Ein Gang zum Osteopathen (Craneo-Sacrale Therapie), speziell für Babys, lohnt sich da auf jeden Fall!!! Ist meist privat, aber wenn Du es schlau anstellst, kriegst Du evtl. von Deinem Kinderarzt eine Überweisung. Ein wunderbares Buch ist "Das 24-Stunden-Baby" von William Sears, Kinderarzt, der selbst ein Schreikind hatte. Er nennt es "Babys mit starken Bedürfnissen" Das macht es einem vielleicht einfacher. Ich hoffe, ich konnte Dir ein bisschen weiter helfen oder einen neuen Weg zeigen. Zu Deinem Kind. Einem, der Deinem Gefühl entspricht. Ich wünsche Dir und Deiner Familie alles Gute! |
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Verfasst am: 11.03.2009 [14:04]
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Alecto
Newbie
Dabei seit: 11.03.2009
Beiträge: 1
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Hallo, in unserem Kulturkreis (Balkan) werden Schreikinder von einer heilkundigen Frau "eingerenkt". Denn man war der Ansicht, dass es beim Geburtsvorgang passieren kann, das sich beim Baby irgendwas ausrenkt. Das ist natürlich hier in diesem Umfeld höchst umstritten. Mittlerweile aber, in Dokumentationen der BBC und anderen Gesundheitsprogrammen gab es Berichte über Schreikinder und Behandlungsmöglichkeiten. Nach neueren Erkenntnisssen ist es so, was unsere alten Frauen schon seit Jahrhunderten wussten, nämlich dass es beim Geburtsvorgang durchaus passieren kann, dass sich was ausrenkt. Die Osteopathen, die die Schreikinder "einrenken" durch bestimme Techniken und Massagen haben erstaunliche Erfolge erzielt. Ich bin selber mama und bin überzeugt, dass ein kleines Baby nicht einfach als Schreikind abgestempelt werden sollte. Kein Baby weint ohne Grund stundenlang, ich bin sicher, dass ihm bestimmt etwas wehtut. Die Behandlung beim Osteopathen kann man versuchen, wenn es nichs nützt, kann es wahrscheinlich auch nicht schaden. Man kann bestimmt übers Internet oder den Kinderarzt Näheres in Erfahrung bringen. Grüße |
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Verfasst am: 11.03.2009 [14:29]
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Krisztina
Fleißiger Helfer
Dabei seit: 11.04.2008
Beiträge: 17
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Hallo Irinamg, Ich würde Dir wärmstens das Buch von Jean Liedloff "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück - Gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit" empfehlen, bei www.amazon.de kannst Du es gleich bestellen. Aber ich nehem an, viel Zeit zum Lesen hast Du nicht. Deswegen möglichst kurz: Versuche ihm gebärmutterähnlich Zustände zu schaffen: nimm Dir einen Tragetuch und binde das Kind an Dich, so dass es Dein Herzschlag hören kann, also Bauch an Bauch. Stell sein Bett direkt neben Dein Bett so, dass Du dein Arm zwischen den Stäben reinstecken kannst um ihn anzufassen, streicheln, dein Hand einfach auf seinen Bauch zu legen, so kannst Du auch schlafen. So oft und so lange nur Du kannst, setze Dich auf dem Sofa und lege deinen Sohn auf Dich wieder Bauch an Bauch(das Putzen und Spülen kann warten, Dein Kind sollte jetzt das allerwichtigtse sein)Das Kind wird nicht anhänglich, ES IST anhänglich, so kommt auf die Welt. Er ist in Deinem Körper entstanden, 9 Monate lang in Deinem Körper gewachsen, gelebt, und erst seit 7 Wochen auf dieser Welt. Er hat ganz einfach Heimweh. Heimweh nach Deinem Körper, nach deinem Leib, nach deiner Gebärmutter, die bis vor 7 Wochen sein zu Hause, seine Welt war. Er braucht Zeit um seine neue Welt kennenzulernen und sich daran zu gewöhnen. Du kuschelst auch bestimmt sehr gerne abends zu deinem Mann/Freund/etc.Tja, dann wurdere dich nicht, dass dein Kind das auch gerne möchte, aber zu Dir, zu der HEISSGELIEBTEN Mutter. Kinder, die in dem ersten Lebensjahr viel Körpernähe bekommen, entwickeln sich später in jeder Hinsicht besser, als ihre Zeitgenossen, die dieses Glück nicht hatten. Lass es nicht schreien. Wenn er weint, dann hat er ein Problem. Es kann sein, dass die Klamotten zu eng, zu warm, etc. sind, oder ein Zettel im Body oder Pulli ihn kratzt, gegen Bauchweh kann Massage, Fencheltee helfen, warme Kirschkernkissen tut auch sehr gut. Aber ich glaube eher, daß er Deinen Körper braucht. Lass es ihm zu, und erlaube es ihm sich von Dir zu lösen, so schnell wie er es mag. Er wird sich lösen. Dann wird er ein glückliche, starke Mensch. Die Kinder sollten in dem ersten Lebensjahr bedient anstatt erzogen werden. Viele Grüße Krisztina |
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Verfasst am: 11.03.2009 [22:07]
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mamali
Newbie
Dabei seit: 08.03.2009
Beiträge: 2
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Wunderschön geschrieben, liebe Krisztina! Noch einen Zusatz hätte ich da anzubieten: Schlafen im Familienbett ist auch eine tolle Sache. Für das Baby von Irina wahrscheinlich noch schöner, denn zwar weiß die Mutter, wo das Baby ist, wenn es im Babybalkon o.ä. liegt, aber das Kind kann sie direkt bei ihr liegend auch spüren und so Nähe und Geborgenheit erfahren. Ich bin fast sicher, dass das Schreien sich dann legt... Und das Stillen ist dann auch nicht mehr so eine große Anstrengung, wie wenn frau ständig aufstehen muss. Auf der Website von AFS-Stillen gibt es zwei interessante Artikel über das Schlafen im Familienbett und eine kritische Stellungnahme zu dem Vorurteil, dort wäre das SIDS-Risiko höher. Alles Gute! |
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Verfasst am: 12.03.2009 [17:40]
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irinamg
Newbie
Themenersteller
Dabei seit: 03.03.2009
Beiträge: 4
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Hallo Ihr Alle, vielen lieben Dank für die netten Tips, allerdings mache ich das alles schon, nur dass ich anstatt des Tragetuches, diese Wickeltechnik mache. Ich war auch bereits beim Ortophäden zu sehen ob "der kleine Mann" vielleicht da etwas hat, aber nach der Sono steht fest, dass glücklicherweise alles i.o. ist. Zum anderen glaube ich dass "Mamali" mich da falsch verstanden hat. Ich lasse meinen Kleinen nicht drei Stunden schreien, sowas ist super gefährlich, außerdem möchte ich ihm nicht das Vertrauen nehmen, dass er in mich setzt. Es ist nur so, dass er eben so lange hinter einander schreit und sich schwer beruhigen lässt. Ich liebe meine Kinder über alles und alle beide wissen das!!!! Der kleine Mann schläft auch bereits zu meist in unserem Bett, da es dort noch am Besten geht, ihn zu beruhigen. War nun auch bei meiner Ärztin, sie sagte, dass er sehr aufgeweckt und neugierig ist, was wohl bei den Kleinen dazuführen kann, dass er auch mit allem den Eindrücken ein wenig überfordert ist. Und daher so viel schreiht. Da sie auch festgestellt hatte, dass sehr viel Luft im Bauch hat, haben wir nun ein Medikament bekommen. Na ja, irgendwie habe ich allerdings immer noch das Gefühl, dass da noch mehr ist. Aber für die Idee mit den Büchern von Krisztina und Alecto vielen Dank. Ich denke schon, dass ich dort vielleicht einiges finden kann was "uns" hilft!! Vielen lieben Dank! |
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Verfasst am: 13.03.2009 [16:18]
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Krisztina
Fleißiger Helfer
Dabei seit: 11.04.2008
Beiträge: 17
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Hallo Irinamg, Alecto hat Dir über Osteopathie geschrieben. Es ist mit Orthopädie NICHT zu verwechseln. Ich finde, zu einem Osteopathe solltest Du auf jeden Fall mit deinem Sohn gehen, ich habe auch schon von mehreren Kindern gehört, die durch einen Osteopathe mit unglaublichen Erfolgen behandelt wurden. Wie ich weiß, zeigt der Osteopathe Dir, was Du mit Deinem Sohn zu Hause machen solltest. Aber ich habe auch schon von Müttern gehört, die die Behandlung zu Hause gar nicht mehr fortgesetzt hatten, weil alleine die Behandlung durch den Osteopathe genug hilfreich war. Also, nochmals alles Gute. Krisztina |
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Verfasst am: 14.03.2009 [16:23]
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Speckmaus
Newbie
Dabei seit: 03.02.2009
Beiträge: 4
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Hallo Irinamg, ich weiß, ich bin etwas spät mit meiner Antwort...aber immerhin. Die von Frau Dr. Schmelz empfohlene Federwiege kann ich nur empfehlen. Mein kleiner Julius (morgen 10 Monate) schläft immer noch dort drin und fühlt sich sehr wohl!!!! Diese Wiege ist zwar etwas teuer, aber wir lieben sie über alles. Außerdem kann man sie gebraucht bei ebay ersteigern - habe ich auch gemacht! Julius hat die ersten 3 Monate auch voll geschrien, meist abends. Mit meinem Tragesäckchen hat es sowohl bei seiner Schwester (2,5) als auch bei ihm gut geklappt: den Herzschlag von Mama spüren, sie riechen und dann die wohlige Wärme am Bauch! Homöopathische Mittel halfen ebenfalls: Camomilla oder Colocyntis haben sich beide bewährt. Bei Paula bin ich sogar abends mit Kinderwägen geskatet, damit sich die Blähungen lösen. Für den Moment ganz gut, aber die Schreistunden kamen dann nur einfach später. Natürlich habe ich beide zur Beruhigung auch gestillt, beide wollten auch keinen Schnuller. Und nach exakt 3 Monaten ist der "Spuk" meist sowieso vorbei. Von da an waren es ganz liebe und ausgeglichene Kinder. Ich kann Dir abschließend nur sagen: Habe Geduld, auch wenn die Nerven manchmal wirklich zum Reißen gespannt sind, Du schaffst das!!!!!!! LG, die Speckmaus |
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