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Thema ohne neue Antworten

plötzlicher Kindstod


Autor Nachricht
Verfasst am: 21.11.2011 [15:51]
Wunderalice
Junior
Themenersteller
Dabei seit: 14.11.2011
Beiträge: 6
Hallo,

Ich habe neulich mit einer Freundin gesprochen und wir kamen irgendwie auf das Thema plötzlicher Kindstod. Sie meinte, wenn jemand mit dem das Baby Kontakt hat, raucht, ist das ein Risiko für plötzlichen Kindstod. Der einzige in unserer Familie der raucht, ist mein Schwiegervater. Deshalb wollte ich wissen, ob mir jemand mehr dazu sagen kann. Also ob es denn wirklich auch gefährlich ist wenn er das Baby ab und zu hält oder ob es nur gefährlich wird wenn Vater oder Mutter rauchen.

Ich hoffe ich habe mich halbwegs verständlich ausgedrückt!
Antworten Profil
Verfasst am: 21.11.2011 [18:58]
Ansgar
Fleißiger Helfer
Dabei seit: 10.10.2011
Beiträge: 19
Rauchen ist tatsächlich ein Risikofaktor für plötzlichen Kindstod und kann zudem auch noch Asthma auslösen.
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Verfasst am: 23.11.2011 [22:01]
bjoernmuehle
Alter Hase
Dabei seit: 16.02.2011
Beiträge: 26
Hallo Wunderalice,
das Rauchen ist ein großer Risikofaktor für das "Sudden Infant Death Syndrom" (kurz SIDS oder auch plötzlicher Kindstod). Darüber brauchen wir gar nicht zu diskutieren. Dabei geht es aber vor allem darum, im Beisein des Kindes oder gar in der Wohnung zu rauchen. Wenn dein Schwiegervater bei seinen Besuchen also zum Rauchen an die frische Luft geht und das Kleine nicht unmittelbar im Anschluss in den Arm nimmt ist das Ganze kein Problem. Nur das passive Rauchen sollte halt vermieden werden.

Wirklich wichtig im Bezug auf den plötzlichen Kindstod ist vor allem, wie das Kinderbettchen aussieht. Kissen, Decken, Kuscheltiere etc. haben dort im ersten Lebensjahr einfach nichts zu suchen. Die Schlafsäcke für Babys sind da ein prima Ersatz. Und darauf achten, dass die Schlafzimmertemperatur nicht zu warm und nicht zu kalt ist. So um die 18-19 Grad ist da ideal. Wenn du diese Punkte beachtest ist das Risiko schon deutlich geringer. Mehr Infos dazu gibts aber hier auch im Portal.

Ich habe mir bei meiner Kleinen damals diese "AngelCare" Sensormatten besorgt. Für 150 Euro ruhiger schlafen und im Ernstfall einen Atemstillstand früh genug bemerken ist gold wert. Auch wenn sich die Ärzte über den Nutzen dieser Matten streiten sind sie in meinen Augen die ideale Lösung. Also Kopf frei machen und die wichtigsten Dinge beachten. So lässt sich das Risiko auf ein Minimum reduzieren. Auch wenn man es nie ausschließen kann.

LG
Björn
Antworten Profil
Verfasst am: 01.12.2011 [10:39]
nic600
Newbie
Dabei seit: 13.06.2008
Beiträge: 2
Wir haben auch seit 6 Jahren den Angel Care - inzwischen bei unserem zweiten Sohn. Dieses beruhigende Gefühl möchte ich auf keinen Fall missen.

Wir hatten schon mehrere Alarme - zwei Mal habe ich selbst gesehen, dass mein Sohn kurzzeitig nicht geatmet hat. Selbst wenn die anderen Male wirklich "Fehlalarme" gewesen sein sollten (ich weiß, Babys haben öfter mal kurze Atemaussetzer), nehme ich das doch gerne in Kauf, dafür, dass ich im Ernstfall ebenfalls alarmiert werde.

Ansonsten: natürlich die bekannten Vorsichtsmaßnahmen (Temperatur, Schlafposition, Nichtraucher etc.), dann kann man "relativ" beruhigt sein.

Gruß Nic

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Verfasst am: 18.03.2012 [17:14]
piratgirly
Alter Hase
Dabei seit: 09.03.2012
Beiträge: 24
keine übertriebene panik... man macht sich schon sorgen, aber das ist etwas sehr seltenes, gottseidank!

voll d'accord mit meinen vorschreiberInnen - und wir hatten auch ien überwachungsgerät von der klinik mitbekommen (mit anegschnallten sensoren, nicht grad praktisch, dauernd alarm wenn was verrutschte - - aber echt beruhigend!!!

lieber ein paarmal umsonst aufwachen...!!

alles gute!


Elias (12) und Emily (9) singen auf www.rockme1x1.at mit!
Wer nicht rechnen will, soll singen!
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