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Verfasst am: 20.01.2012 [14:42]
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Opi48
Newbie
Themenersteller
Dabei seit: 20.01.2012
Beiträge: 4
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Hallo und guten Tag,
unser Enkelkind möchte gern aufs Gymnasium, Mathe 2, Engl. 2,
Deutsch 3 plus, Sachkunde 3.
Aufgrund eines zahlenmäßig starken Jahrganges bekommt es wahrscheinlich keine Gymnasialempfehlung, es gibt nicht genug Plätze auf dem Gymnasium.
Ist man in diesem Fall machtlos oder hat man einen Anspruch?
Unser Enkelkind wohnt in Niedersachsen.
Ein besserer Notenschnitt ist sicherlich noch zu erreichen.
Ihre Mutter übt keinen Druck aus und das ist sicherlich auch richtig, aber die Kleine will aufs Gymi, so sagt sie.
Wie soll man sich verhalten, wird der Elternwunsch nicht akzeptiert ?
Wer weiß Rat ?
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Verfasst am: 21.01.2012 [18:22]
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golling2
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Dabei seit: 21.01.2012
Beiträge: 2
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naja die Noten sind ja erstmal egal weil viele eltern wissen was Ihre Kinder Können oder nicht.In Niedersachsen haben die Eltern eh das letzte Wort wo die Kinder zur Schule gehen.Gott sei Dank.
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Verfasst am: 22.01.2012 [11:38]
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Opi48
Newbie
Themenersteller
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Beiträge: 4
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"golling2" schrieb:
naja die Noten sind ja erstmal egal weil viele eltern wissen was Ihre Kinder Können oder nicht.In Niedersachsen haben die Eltern eh das letzte Wort wo die Kinder zur Schule gehen.Gott sei Dank.
die Eltern können wohl entscheiden welche Schulform, aber nicht welche Schule wenn die Zahl der Anmeldungen die Zahl der verfügbaren Plätze übersteigt. Es kann zum Losverfahren kommen oder die Schule liegt in einem anderen Ort. Also längerer Schulweg mit längerer Busfahrt.
Dann entscheiden nicht die Eltern sondern die Schulempfehlung der Klassenlehrerin
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Verfasst am: 23.01.2012 [06:01]
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golling2
Newbie
Dabei seit: 21.01.2012
Beiträge: 2
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Ja das stimmt.Aber wenn man das Kind unbedingt auf einem Gymnasium unterbringen will muß man glaube ich auch längere Schulwege in kauf nehmen.Bei uns gibt es dann noch die Möglichkeit einer Oberschule mit gymnasialem Zweig.Das ist ja auch noch eine Chance für die Kiddys.
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Verfasst am: 23.01.2012 [10:15]
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Opi48
Newbie
Themenersteller
Dabei seit: 20.01.2012
Beiträge: 4
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Da unsere Tochter mit Enkelkind auf dem Land lebt ist ein längerer Fahrweg sowieso erforderlich ( 10 km ). Wenn die Kleine jetzt auf ein anderes Gymnasium muß wäre der Fahrweg 21 km. Als berufstätige, Alleinerziehende ist das doch heftig dies alles zu organisieren. Hat man keine weiteren Möglichkeiten der Einflußnahme eventuell über eine Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde oder wie sonst ??
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Verfasst am: 23.01.2012 [11:14]
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marleen06
Quelle der Weisheit
Dabei seit: 30.07.2011
Beiträge: 53
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Also ich bin mir nicht ganz sicher ,ich habe es irgendwo gelesen:Gegen jeder Zeugnis kann man inerhalb 4 Wochen Wiederspruch einlegen.Dann wird das Kind von unabhängige Lehrer erneut geprüft und hat dann die Schance eventuell besseren Noten zu bekommen.
Die Regelungen sind vom Land zum Land unterschiedlich gar sogar von Schule zur Schule.
Es empfielt sich beim zuständigen Schulamt sich zu informieren,im Zweifelfall und wenn das so wichtig ist kann nur Anwalt weiter helfen.
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Verfasst am: 25.01.2012 [13:10]
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Flow
Junior
Dabei seit: 25.01.2012
Beiträge: 5
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Während meiner Schulzeit (noch nicht soo lange her), war es so, das es 3 Gymnasien "in der Nähe" gab. 12km, 17km und 25km. Zu den beiden näheren waren "regelmäßige" Schulbusse unterwegs, aber einige Eltern aus dem Ort haben auch eine Fahrgemeinschaft für Ihre Kinder zu dem weiter entfernten Gymnasium "organisiert". Also vielleicht auch einfach mal mit den Eltern der anderen Kinder Kontakt aufnehmen, ob bei diesen Interesse an einem Besuch zum weiter entfernten Gymnasium besteht.
Den Weg über einen Anwalt zum Schulwechsel würde ich nicht gehen. Es setzt das Kind bei Klage-Erfolg unter Druck jetzt unbedingt "erfolgreich" sein zu müssen, damit seine Mutter den Aufwand nicht umsonst gemacht hat. (Pers. Erfahrung/Kann auch anders sein) Es kann auch als Anreiz für ein Kind sein, sehr gute Realschulnoten (in manchen Bereichen halte ich die hiesigen Realschulen sogar für besser, als die Gymnasien) zu bekommen, um nach der 10 noch zu wechseln.
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Verfasst am: 25.01.2012 [13:38]
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Opi48
Newbie
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Beiträge: 4
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Anwalt ist auch keine Lösung , sehe ich auch so.
Nur ich denke man sollte Alleinerziehende, berufstätige Mütter einen
Bonus einräumen ihrem Kind und sich lange Wege zu ersparen. Das Geld ist knapp und die Zeit fehlt auch.
Ein Losverfahren, wie in Niedersachsen möglich, ist doch
kurzgedacht. Wo bleiben da die Frauenbeauftragten ? Hier wäre eine Aufgabe für sie!
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Verfasst am: 25.01.2012 [17:29]
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marleen06
Quelle der Weisheit
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Beiträge: 53
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Also hier gehts nicht darum die Schule zu verklagen.
Beim Anwalt kann man sich beraten lassen und die Gesetze zu kennen lohnt sich immer.
Die geben dann auch Hilfestellung und wichtige Informationen die einer weiter bringen.
Sonst kann man hofen dass jemand in diesem Forum sie richtig beraten kann...
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