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Schuljunge mit Lernblockade
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Lernblockaden auflösen und wie Lernen funktioniert

Diese Dinge helfen dem Gehirn beim Lernen

Lernen ist eine angeborene Fähigkeit, die genauso natürlich ist wie Atmen, Essen oder Schlafen. Wer ein kleines Kind beobachtet, wird feststellen, dass es noch keine Lernprobleme kennt. Ständig sucht sein Gehirn nach Herausforderungen – das Kind lernt leicht, spielerisch, lustvoll und mühelos. Dennoch haben viele Kinder und Jugendliche in der Schule dann Probleme mit dem Lernen. Sie finden Lernen schwierig, anstrengend und mühselig. Doch warum ist das so? Was macht das Lernen in der Schule so schwer, und wie können Sie Ihr Kind unterstützen, damit es die Lust am Lernen nicht verliert?  

Expertenrat von 
Silke Lemhöfer, Heilpraktikerin und Dozentin

Nichts macht erfolgreicher als der Erfolg

Im Gehirn eintreffender Lernstoff wird nicht nur als Information abgelegt, sondern auch mit aktuellen und vergangenen Gefühlen verknüpft. Diese haben auf die Art, wie schnell und tief der Lernstoff abgespeichert wird, einen großen Einfluss. Erwartet ein Kind beim Lernen Anerkennung, Erfolg, Stolz oder Belohnung, wird es den Lernstoff mühelos behalten können und dabei auch noch jede Menge Spaß beim Lernen haben. Das beruht darauf, dass wir alle in unserem Gehirn einen internen Belohnungsmechanismus haben. Dieser Mechanismus schüttet als Belohnung im Gehirn ganz bestimmte Stoffe und Substanzen aus, die in uns einen regelrechten „Kick“ auslösen. Neue Lerninhalte werden auf diese Weise besonders schnell und tief im Langzeitgedächtnis gespeichert.

Diese Dinge helfen bei Lernblockaden und dem Gehirn beim Lernen:

Aufmerksamkeit.

Wenn das Kind Dinge mit Aufmerksamkeit wahrnimmt, behält es sie besser.

Verknüpfungen.

Was das Kind mit schon bekannten Inhalten in Beziehung setzen kann, kann es sich besser merken. 

Emotionale Beteiligung.

Spannende und fesselnde Inhalte bleiben besser im Gedächtnis

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Positive Gefühle

erleichtern das Lernen. 

Überraschend positive Ergebnisse.

Ergebnisse, die besser sind als erwartet, führen dazu, dass sie besonders gut abgespeichert werden. Schaffen Sie für Ihr Kind daher eine angenehme Lernumgebung. Richten Sie zusammen einen ruhigen, gemütlichen Arbeitsplatz ein, und halten Sie die Hektik des Alltags so weit wie möglich fern, wenn Ihr Kind lernen soll.

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