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gestresster Schuljunge
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Schulstress und Leistungsdruck: Kaum ein Kind kann sich dem heutzutage noch entziehen

Wenn Ihr Kind unter Schulstress leidet, braucht es Ihre Hilfe

Die Anforderungen in der Schule steigen, schon Kinder haben Terminstress, und auch der gute Wille der Eltern, ihr Kind bestmöglich zu fördern, schießt manchmal übers Ziel hinaus. Vielen Kindern fällt dadurch das Lernen schwer. Auch Schul- und Prüfungsängste nehmen immer mehr zu. Natürliche Heilmittel unterstützen den Geist ebenso wie die Seele und helfen, Ihr Kind widerstandsfähiger zu machen. Lesen Sie hier, wie Sie Ihr Kind stärken können, damit es für die täglichen Anforderungen in der Schule besser gerüstet ist.  

Expertenrat von 
Silke Lemhöfer, Heilpraktikerin und Dozentin

Wenn Ihr Kind unter Schulstress leidet, braucht es Ihre Hilfe, denn Stress ist für Kinder genauso schädlich wie für uns Erwachsene. Er hindert Ihr Kind am Lernen, verursacht häufig psychosomatische Beschwerden und schädigt auf Dauer seinen Organismus. Doch woran erkennen Sie, dass Ihr Kind Schulstress hat? Kinder können das Phänomen „Stress“ noch nicht mit Worten ausdrücken. Trotzdem zeigen sie mit ihrem Verhalten und ihrem Körper meist sehr deutlich, wenn sie sich nicht wohl fühlen.

Typische Anzeichen für Schulstress bei Kindern sind:

  • Gereiztheit und Unruhe 
  • Aggressivität 
  • Leistungsabfall in der Schule 
  • Stören im Unterricht 
  • Konzentrationsschwierigkeiten 
  • Appetitlosigkeit 
  • Schlafprobleme 
  • allgemeine Lustlosigkeit 
  • Rückzug von den Freunden 
  • wiederkehrende Kopf- und Bauchschmerzen 
  • Übelkeit 
  • häufige Infekte

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Was Sie für Ihr Kind bei Schulstress tun können:

Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Kind unter Schulstress steht, sollten Sie sich immer zunächst Gedanken über die möglichen Ursachen machen: 

  • Wie sieht der Alltag Ihres Kindes aus? Gibt es genügend Pausen und Freiräume zum Nichtstun? Gibt es feste Strukturen und regelmäßige Schlafenszeiten? 
  • Entsprechen die Leistungsanforderungen, die die Schule und Sie selbst an Ihr Kind stellen, seinen Möglichkeiten? 
  • Gibt es Konflikte – vielleicht auch unausgesprochene – in der Schule oder zu Hause, unter denen Ihr Kind leiden könnte? Sprechen Sie auch mit Ihrem Kind darüber, was es belastet.
  • Hat Ihr Kind genügend Bewegung? (Täglich mindestens eine Stunde sollte es schon sein.) 
  • Wie sieht es mit dem Fernseh-/ Internetkonsum Ihres Kindes aus (täglich höchstens eine Stunde)? 

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