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Bachblüten zur Behandlung
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So finden Sie die richtigen Bachblüten zur Behandlung Ihres Kindes

Bachblüten zur Behandlung

Ruhig, temperamentvoll, fröhlich, aggressiv oder traurig: Unsere Kinder begeistern uns und fordern uns mit ihren unterschiedlichen Charakteren heraus. Unsere Aufgabe als Eltern ist es, ihnen zu helfen, möglichst unbefangen und voller Selbstvertrauen die vielen Anforderungen der Kinder- und Jugendzeit durchleben zu können. Hierbei können Bachblüten eine große Hilfe sein. Sie helfen Ihrem Kind, seine starken Seiten zu entfalten, und stärken es in schwierigen Entwicklungsphasen. Lesen Sie hier, wie Sie herausfinden können, welche Blüten am besten zu Ihrem Kind passen und wie Sie es mit ihnen am besten in seiner Entwicklung unterstützen können. 

Expertenrat von 
Silke Lemhöfer, Heilpraktikerin und Dozentin

Die 38 verschiedenen Bachblüten werden bis heute aus den Blüten wildwachsender Bäume und Sträucher aus England hergestellt und wirken positiv auf den seelischen Energiefluss des Menschen. Nebenwirkungen wurden bisher bei ihrer Anwendung nicht beobachtet. Kinder reagieren aufgrund ihrer hohen Sensibilität besonders feinfühlig auf die Essenzen. Allerdings müssen diese sorgsam ausgewählt werden und genau zum aktuellen Seelenzustand Ihres Kindes passen.

Wann ist die Behandlung Ihres Kindes mit Bachblüten sinnvoll?

Bachblüten können Sie sowohl in Akutsituationen als auch als Konstitutionsbehandlung zur seelischen Umstimmung einsetzen. Zur Überwindung seelischer Krisensituationen und bei Entwicklungsschüben Ihres Kindes sind sie ebenfalls hilfreich (z. B. Trotzalter, Pubertät, Trennung der Eltern, Eintritt in Kindergarten und Schule, Umzug). Darüber hinaus eignen sie sich zur begleitenden Behandlung bei chronischen Erkrankungen und wiederkehrenden Symptomen, wie z. B. Asthma, Neurodermitis oder wiederkehrenden Kopf- und Bauchschmerzen.

Wann Sie mit Ihrem Kind zum Arzt gehen sollten

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Solange Ihr Kind nicht ernsthaft krank ist, können Sie es mit Bachblüten selbst behandeln. Blüten, die nicht zu ihm passen, schaden ihm nicht, haben aber auch keine Wirkung. Fragen Sie daher Ihren Heilpraktiker um Rat, wenn Sie nach drei bis vier Wochen keine positive Veränderung bei Ihrem Kind bemerken. Auch bei akut fiebrigen oder entzündlichen Erkrankungen, Verletzungen, schweren Verhaltensstörungen und Ähnlichem sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen.

So wählen Sie die richtigen Blüten aus

Die Auswahl der geeigneten Bachblüten richtet sich in erster Linie nach dem Wesen und dem aktuellen Gemütszustand Ihres Kindes. Lediglich die Rescue-Tropfen können Sie ihm „unbesehen“ in allen körperlichen oder seelischen Notfall- und Ausnahmesituationen (Verletzungen, Unfälle, aber auch vor Prüfungen, Auftritten, Arztbesuchen) S geben. Wählen Sie aus den Beschreibungen in der Tabelle die Blüte oder die Blüten, die Ihnen für Ihr Kind passend erscheinen. Eine Mischung enthält normalerweise drei bis vier Blüten. Maximal sind bis zu sechs Blüten möglich. Geben Sie Ihrem Kind die ausgewählte Blüte/Blütenmischung über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen lang (4 x täglich 4 Tropfen).

Alternativ zu dieser üblichen Einnahme können Sie auch

  • die Tropfen auf Schläfen und Puls Ihres Kindes einreiben (für Babys und Kleinkinder),
  • die Tropfen in eine kleine Sprühflasche füllen und in den Raum sprühen oder die Bettwäsche bzw. Bekleidung Ihres Kindes damit besprühen,
  • die Blütentropfen dem Badewasser zusetzen.

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Kommentare zu "So finden Sie die richtigen Bachblüten zur Behandlung Ihres Kindes"

  • Melanie schreibt am 17.12.2015

    Ich kenne mich nun mal gar nicht mit der Bachblütentherapie aus, jedoch habe schon sehr viel positives davon gehört. Mein Sohn wird nächsten Monat 14 Jahre alt und steckt in der Pubertät. Er hat starke Schwierigkeiten sich in der Schule zu konzentrieren und weiß am Abend nicht mehr was er zu Mittag gegessen hat ;-). Er vergisst ständig etwas und ist oft völlig zerstreut, auch sehr verträumt. Seine Laune ist momentan kaum zu ertragen. Mein Sohn geht in die 8 Klasse eines Ganztagsgymnasiums und ist fast täglich erst um 16.30 Uhr daheim. Danach heißt es leider noch lernen... Durch den ständigen Prüfungsstress und den überfüllten Lernstoff ist er sehr erschöpft, er ist unkonzentriert und launisch. In der letzten Prüfung fing plötzlich, wahrscheinlich durch seine Nervosität. seine rechte Hand unkontrolliert an zu zittern. Heute morgen, vor seiner Mathe Klausur, habe ich ihm 4 Tropfen Rescue Bach Tropfen gegeben, auf Empfehlung meiner Freundin. Er leidet unter leicht erhöhten Blutdruck und knirscht Nachts stark mit den Zähnen. Bitte geben Sie mir einen Rat, wie ich ihm in dieser Phase weiter helfen kann. Ich tendiere ja zu den Bachblüten Chestnut Bud und Nr. 82. Ich möchte gerne Ihre Meinung erfahren. Kann man mehrerer Bachblüten mischen ? LG und vielen Dank im Voraus. M. Beisenherz
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