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		<title>Elternwissen.com</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 16 Nov 2008 04:49:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Die 10 wichtigsten Regeln wie Sie die Abwehrkräfte Ihres Kindes stärken </title>
			<link>http://www.elternwissen.com/gesundheit/immunsystem-staerken/art/tipp/die-10-wichtigsten-regeln-wie-sie-die-abwehrkraefte-ihres-kindes-staerken.html</link>
			<description>So stärken Sie das Immunsystem Ihres Kindes </description>
			<content:encoded><![CDATA[Ganz ehrlich: Völlig vermeiden lassen sich Erkältungen bei Kindern nicht. Aber es ist doch auch schon ein Erfolg, wenn Ihr Kind „nur“ einen Schnupfen bekommt und ohne Gabe von Medikamenten schnell wieder gesund wird!
<h2>Abwehrkräfte stärken: So kommt Ihr Kind fit und fröhlich durch Herbst und Winter<strong></strong></h2><ul><li><strong>Raus an die frische Luft. </strong>Ihr Kind sollte bei      jedem Wetter am besten ein bis zwei Stunden an die frische Luft. Hier noch      einige Faustregeln für die Kleinen: Bei schlechtem Wetter nicht länger als      eine Stunde, bei Frost unter – 10 °C maximal 30 Minuten, dafür bei gutem      Wetter so lange wie möglich. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind nicht nur im      Stadtverkehr mit Ihnen unterwegs ist, sondern sich regelmäßig auch im      Grünen aufhält.</li><li><strong>Gut eingepackt, aber trotzdem      nicht zu warm. </strong>Nach      dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche      Kleidung” braucht Ihr Kind gerade bei schlechtem Wetter warme, wetterfeste      und bequeme Kleidung aus atmungsaktiven Materialien (z. B. Goretex).      Besonders wichtig: warme Socken (am besten aus Wolle) und festes Schuhwerk,      das Kälte und Nässe abweist. Denn haben Kinder erst einmal kalte und nasse      Füße, steigt die Erkältungsgefahr rapide an. Zwischen den Füßen und der      Rachenschleimhaut gibt es eine Rückkopplung. Bei kalten Füßen werden Nasen      und Rachenschleimhaut schlechter durchblutet. Dadurch kühlt die      Schleimhaut aus, und Erkältungsviren haben leichtes Spiel. Deswegen machen      es warme Schuhe, dicke Socken und ein dicker Schal den Viren schwerer,      sich gemütlich in der Schleimhaut einzunisten.</li></ul><table class="infobox-breit"><tbody><tr><th><strong>Mein Tipp</strong></th></tr><tr><td class="inhalt"><strong></strong>Sogar Babys können bei fast jedem Wetter an die frische Luft. Mit einem Anzug aus Thermo-Material, Mütze und Handschuhen ausgestattet, kann ihnen die Winterkälte wenig anhaben. Im Kinderwagen sorgen Schaffell und Daunendecke für Wärme. Lediglich bei starkem Frost, Sturm und Nebel sind die Allerkleinsten in den ersten Lebensmonaten zu Hause besser aufgehoben.</td></tr></tbody></table><ul><li><strong>Bewegung regt auch das      Immunsystem an. </strong>Wussten      Sie, dass der Körper bei sportlichen Aktivitäten – bei Kindern genügen      Rennen und Toben – mehr so genannte Killerzellen gebildet werden, die das      Immunsystem stärken? Deshalb sollten Sie mit Ihrem Kind möglichst viele      Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen, lieber die Treppe statt den      Aufzug nehmen und häufig auf den Spielplatz gehen.</li></ul><span class="ads_right"><script type="text/javascript"><!--
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</script></span><ul><li><strong>Gesund essen und trinken. </strong>Dass eine      ausgewogene Ernährung wichtig für ein gut funktionierendes Immunsystem      ist, ist Ihnen sicherlich nicht neu. Aber auch regelmäßige Essenszeiten      und eine stressfreie Atmosphäre bei Tisch stärken das Immunsystem. Eine      Studie fand z. B. heraus, dass Menschen, die morgens regelmäßig und in      Ruhe frühstücken, weniger anfällig für Erkältungen sind. Außerdem sollten      Sie auch das Trinken nicht vernachlässigen. In den Wintermonaten, wenn      geheizt wird, ist die Raumluft trockener als im Sommer. Damit die Schleimhäute      Erreger optimal abhalten können, müssen sie immer schön feucht sein. Und      das sind sie nur mit ausreichend Flüssigkeit (am besten mindestens ein      Liter pro Tag).</li><li><strong>Abwehrkräfte stärken durch      genügend Schlaf. </strong>Kinder von ein bis drei Jahren brauchen etwa 11 bis 12      Stunden Schlaf, Kinder von vier bis sechs Jahren ca. 10 bis 11,5 Stunden.      Das Kinderzimmer sollte nachts zum Schlafen nicht wärmer als 18 °C sein.      Ganz wichtig: Vor dem Zubettgehen gründlich lüften! Ist es draußen nicht      zu kalt, können Sie das Fenster gekippt lassen. Bei Außentemperaturen      unter 10 °C machen Sie das Fenster besser zu. Ziehen Sie Ihr Kind zum      Schlafen nicht zu warm an.</li></ul><div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=gesundheit%2Fgesundheit-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Fünf weitere Tipps wie Sie die Abwehrkräfte stärken können, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Baby</category>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Immunsystem stärken</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 04:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hausmittel für Kinder: Die Grundausstattung für Ihre Hausmittel-Apotheke</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/gesundheit/hausmittel-fuer-kinder/art/tipp/hausmittel-fuer-kinder-die-grundausstattung-fuer-ihre-hausmittel-apotheke.html</link>
			<description>Zubehör für Wickel, Heiltee &amp; Co</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Immer verfügbare Hausmittel sind kalte Güsse zur Vorbeugung oder warme Bäder, denn eine Wanne mit Brauseschlauch oder Eimer (z. B. für Fußbäder) gibt es in jedem Haushalt. Andere Anwendungen erfordern ebenfalls nur wenig Zeitaufwand, jedoch brauchen Sie bestimmtes Zubehör, das Sie für den Krankheitsfall schon einmal zu Hause haben sollten. Eine Übersicht über die <strong>sinnvolle Ausstattung Ihrer Hausmittel-Apotheke </strong>finden Sie in Tabelle 1.
<h2>Hausmittel für Kinder: Der Heiltee<strong></strong></h2>
Zu den bewährtesten Hausmitteln für Kinder gehören verschiedene Heiltees. Welche Kräuter Sie vorrätig haben sollten, um Ihrem Kind bei den verschiedensten Beschwerden schnell helfen zu können, verrät unseren Abonnenten von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“ die große Tabelle am Ende des Beitrags. Für den Hausgebrauch von Heiltee empfehlen sich <strong>lose Teemischungen</strong>, da sie häufig einen höheren Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen aufweisen, während für unterwegs natürlich Filterbeutel praktischer sind. Bewahren Sie Ihren Heiltee kühl, trocken und lichtgeschützt auf. Gut geeignet sind <strong>dicht schließende Teedosen aus Blech </strong>oder auch Glasgefäße aus Braunglas. Bevor Sie eine Teemischung aus der Dose oder dem Glas entnehmen, sollten Sie das geschlossene Gefäß einige Male schütteln, damit sich die Bestandteile gründlich miteinander vermischen. Denken Sie daran, den <strong>Heiltee während der Ziehzeit abzudecken</strong>, damit sich die wertvollen ätherischen Öle nicht schon zum Teil verflüchtigen! Ein Heiltee ist häufig nicht unbedingt das, was Ihr Kind als lecker bezeichnen würde. Da trifft es sich gut, dass gerade <strong>Erkältungstees unbedingt gesüßt werden sollten</strong>, um die Verflüssigung des Schleimes bei Husten anzuregen, am besten mit <strong>Honig</strong>. Doch Vorsicht: Honig ist nur für Kinder ab 12 Monaten geeignet! Geben Sie den Honig erst in den Tee, wenn dieser Trinktemperatur erreicht hat, damit hitzeempfindliche Inhaltsstoffe wie Enzyme nicht zerstört werden! Ist richtig schmuddeliges Erkältungswetter oder kommt Ihr Kind durchnässt und/oder mit nassen Füßen nach Hause, stärkt der „Nasse-Füße-Tee“ die Abwehrkräfte und wärmt Ihr Kind wieder auf. Der Tee kann mit Holunderblütensirup oder Holundersaft aus dem Reformhaus (zusätzlich abwehrstärkend!) gemischt werden.
<strong><em>Bezugsquellen: </em></strong><em>Heilpflanzen für Teezubereitungen erhalten Sie rezeptfrei in jeder Apotheke, 100 Gramm je nach Sorte zwischen 2,50 und 8 €. Wickelzubehör, Heilwolle, ätherische Öle und Zubereitungen zur Aromatherapie (Marke Ingeborg Stadelmann) können Sie in der Bahnhof-Apotheke in Kempten bestellen: Bahnhof-Apotheke, Bahnhofstr. 12, 87435 Kempten; Tel.: 0831/5 22 66 11(<a href="http://www.bahnhof-apotheke.de/" target="_blank" >www.bahnhof-apotheke.de</a>).</em>
<h2>Diese Hausmittel für Kinder gehören in Ihre Apotheke</h2><table class="contenttable"><caption>Grundausrüstung für Erkrankungen und Erste Hilfe</caption><thead><tr><th>Was</th><th>Wofür</th><th>Woher</th></tr></thead><tbody><tr><td>digitales Fieberthermometer</td><td>zur Tenperaturkontrolle</td><td>in Drogerien und Apotheken, z. B. von Hartmann, etwa 6 €</td></tr><tr><td>Wundschnellverband (&quot;Pflaster&quot;)</td><td>zur Versorgung kleiner Wunden</td><td>möglicht Kinderpflaster mit lustigen Motiven, in Drogerien und Apotheken</td></tr><tr><td>Pflaster-Klebeband (Pflaster auf der Rolle)</td><td>zum Befestigen von Kompressen und Verbänden</td><td>in Apotheken, z. B. Omniplast® Fixierpflaster von Hartmann, ab 1,90 €</td></tr><tr><td>spitze Pinzette, sog. Splitterpinzette</td><td>zum Entfernen von Spittlern und Zecken</td><td class="align-center">in Drogerien und Apotheken, etwa 5 €</td></tr><tr><td>sterile Mullkompressen <br>(z.B. 5 x 2 cm und 10 x 10 cm)</td><td>zur keimfreien Wundabdeckung</td><td>in Apothekeken, 5 versiegelte Zweierpackingen je nach Göße ab 1 €</td></tr><tr><td>dickere Kompresse von der Rolle</td><td>für feuchte oder Salbenumschläge</td><td>in Apotheken, z.B. Zemuko® von Lohmann, 1 Meter ab 1,70 €</td></tr><tr><td>Mullbinden, am besten elastisch</td><td>zum Befestigen von Kompressen und Umschlägen</td><td>in Apotheken, z.B. Mollelast® von Lohmann, je nach Größe ab 1,20 €</td></tr><tr><td>2 bis 3 elastische Binden in verschiedenen Größen</td><td>als stützenden Verband nach Verstauchungen</td><td>in Apotheken, z.B. Idealbinde von Hartmann, 1 Binde ja nach Größe ab 2,50 €</td></tr><tr><td>Kirschkernkissenoder Wärmeflasche</td><td>gegen kalte Füße, bei Bauchkrämpfen und Blähungen</td><td>im Babyfachhandel, in Drogerien und Apotheken, 5 bis 10 € </td></tr><tr><td>Kälepack (iimer im Kühlschrank aufbewahren, aber nicht im Eisfach!, nie direkt auf die Haut legen)</td><td>für Verletzungen wie Blutergüsse, Beulen, Verstauchungen</td><td>in Drogerien und Apotheken, je nach Größe 2 bis 6 €</td></tr><tr><td>Arnikatinktur</td><td>bei geschlossenen Verletzungen wie Blutergüsse, Beulen, Verstauchungen</td><td>rezeptfrei in Apotheken z.B. Andeckser Klosterarznei Arnikatinktur 50 ml 6,80 €</td></tr><tr><td>Johanniskrautöl</td><td>bei Sonnenbrand, leichten Verbrennungen, zur Wundbehandlung</td><td>rezeptfrei in Apotheken z.B. Jukunda Rotöl, 100 ml um 10 €</td></tr><tr><td>ätherisches Lavendelöl</td><td>gegen Insektenstiche, vei Nervovität und Schlafstörungn als Bad oder Duftkissen</td><td>in Reformhäusern, Drogerien und Apotheken oder im Versand (z.B. www.primavera-life.de,10 ml 7,60 € zzgl. Versandkosten)</td></tr><tr><td>Apfelessig (Obstessig)</td><td>für abschwellende, kühlende Umschläge</td><td>in jedem gut sortierten Lebensmittelgeschäft</td></tr><tr><td>Ringelblumensalbe</td><td>zur Hautpflege, bei kleineren Wunden</td><td>rezeptfrei in Apotheken, z.B. Kneipp Ringelblumensalbe 75 ml um 5 €</td></tr><tr><td>Retterspitz äußerlich</td><td>bewährter fertiger Zusatz für Wickel und Umschläge</td><td>rezeptfrei in der Apotheke, 350 ml 6,95€</td></tr><tr><td>Fettcreme (für wunden Babypo und wunde Brustwarzen am besten Lanolin)</td><td>zur Hautpflege</td><td>rezeptfrei in Apotheken, z.B. Lasinoh® Salbe 56 Gramm 14,74 €</td></tr></tbody></table><table class="contenttable"><caption></caption></table><span class="ads_center"><script type="text/javascript"><!--
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</script></span><table class="contenttable"><caption>Hausmittel für Kinder: Zubehör für Wickel</caption><caption><br><br><br><br></caption><caption><br><br><br><br></caption><caption>Hausmittel für Kinder: Zubehör für Wickel<br><br><br><br></caption><thead><tr><th>Was</th><th>Wofür</th><th>Woher</th></tr></thead><tbody><tr><td>Wickeltücher oder Wickelsets (verschiedene Ausführungen erhältlich)</td><td>z.B. für Brust-, Bauch-, Hals-, Ohren-, und Wasdenwickel</td><td>in Apotheken (z.B. verschiedene Wickelsets von TSR Meditex, um 16 €) oder Versand über Bahnhof-Apotheke (siehe Bezugsquellen), je nach Ausführung zwischen 4 und 30 €</td></tr><tr><td>Heilwolle (ersatzweiße Watte)</td><td>zum Warmhalten von Wickeln, gegen wunden Po</td><td>in Apotheken oder Versand über Bahnhof-Apotheke, 100 Gramm 3,30 bis 4 €</td></tr><tr><td>hochwertige, reißfeste Küchenrolle</td><td>ideal für Quark-oder Kartoffelwickel</td><td>fast überall erhältlich</td></tr></tbody></table><table class="contenttable"><caption>Hausmittel für Kinder: Zubehör für Wasseranwendungen</caption><thead><tr><th>Was</th><th>Wofür</th><th>Woher</th></tr></thead><tbody><tr><td>Gießrohr (ersatzweiße 10-Liter-Gießkanne<br>oder Duschschlauch mit abegeschraubter Brause)</td><td>z.B. für Kneippgüsse</td><td>in Sanitätshäusern, um 30 €</td></tr><tr><td>Leinenwaschlappen (ersatzweise normale Waschhandschuhe)</td><td>für Waschungen</td><td>Versand über Bahnhof-Apotheke (siehe Bezugsquelenn), 4,80 €</td></tr><tr><td>warme Wollsocken</td><td>zum Drüberziehen oder nach Kneippanwendungen</td><td>vielleicht selbst gestrickt?</td></tr><tr><td>Fußwanne (ersatzweise zwei Eimer oder große Schüsslen)</td><td>für Wechselbäder, Wassertreten</td><td>in Sanitätshaus, 30 bis 35 €</td></tr></tbody></table><div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=gesundheit%2Fgesundheit-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Unsere große Übersichtstabelle mit Heiltees, die Sie immer im Haus haben sollten, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Baby</category>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Hausmittel für Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 04:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Homöopathie gegen Durchfall und Erbrechen</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/gesundheit/homoeopathie-fuer-kinder/art/tipp/homoeopathie-gegen-durchfall-und-erbrechen.html</link>
			<description>Homöopathie für Kinder</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erbrechen und Durchfall sind in den meisten Fällen durch eine <strong>Infektion mit Viren oder Bakterien </strong>(im Sommer häufig Lebensmittelvergiftung durch Salmonellen oder Streptokokken) bedingt. Als Ursache kommen aber auch <strong>Allergien </strong>(z. B. gegen Kuhmilch) oder Unverträglichkeiten sowie <strong>seelische Faktoren </strong>wie etwa Lampenfieber in Betracht.
Da mehrmaliger Durchfall und/oder wiederholtes Erbrechen immer zu einem <strong>Verlust von Flüssigkeit und Salzen </strong>führen, droht besonders bei Kindern unter zwei Jahren eine Austrocknung.
<h2>Wann müssen Sie mit Ihrem Kind zum Arzt?<strong></strong></h2><ul><li>bei länger als zwei Tage anhaltendem      Durchfall oder Erbrechen (bei Kindern unter zwei Jahren bitte schon am      ersten Tag zum Arzt!)</li><li>wenn gleichzeitig hohes Fieber      besteht </li><li>bei Anzeichen einer Austrocknung wie      spärlicher Urinproduktion (trockene Windeln), trockenem Mund,      eingesunkener Fontanelle (bei Säuglingen), Trinkverweigerung, apathischem      Kind</li><li>bei wiederholt auftretendem Durchfall      oder Erbrechen</li><li>wenn Ihr Baby nach der Mahlzeit im      Schwall erbricht und nicht zunimmt</li></ul><h2>Homöopathie für Kinder: So wenden Sie die Mittel richtig an<strong></strong></h2>
Geben Sie das passende homöopathische Mittel in der Potenz D12, 5 Globuli oder 1 Tablette 3-mal im Abstand von 30 Minuten. Bessern sich dadurch die Beschwerden, sollte das homöopathische Mittel je nach Bedarf stündlich bis zweistündlich und an den folgenden Tagen 3-mal täglich eingenommen werden. Eine Ausnahme stellt <strong>Okoubaka </strong>dar, das in der Potenz D4 angewendet wird und von dem Sie Ihrem Kind nach jedem dünnen Stuhl 5 Globuli oder 1 Tablette geben. Ihr Kind sollte nicht mehrere Mittel hintereinander bekommen, falls das erste homöopathische Mittel nicht gewirkt hat. Suchen Sie einen Homöopathen auf, wenn zwei Mittel keine Besserung gebracht haben.<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp:</th></tr><tr><td class="inhalt">Durchfall klingt schneller ab, wenn Sie Ihrem Kind zusätzlich einen <strong>Extrakt aus der Uzarawurzel </strong>geben, der die übermäßigen Darmbewegungen reduziert und damit auch Bauchkrämpfe lindert. Er ist als Uzara®-Saft alkoholfrei ohne Rezept in der Apotheke erhältlich, Dosierung: Säuglinge 3-mal 0,5 bis 1 Milliliter, Kinder bis sechs Jahre 3- bis 6-mal 1 bis 2 Milliliter.</td></tr></tbody></table><h2>Außerdem wichtig: die richtige Ernährung<strong></strong></h2>
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</script></span>Geben Sie Ihrem Kind bei Brechdurchfall <strong>am ersten Tag nur Tee</strong>, z. B. Fenchel- oder Brombeerblättertee, den Sie mit einem Teelöffel Traubenzucker und einer Prise Salz pro Tasse zubereiten. Für Säuglinge ist die altbewährte Karottensuppe nach Moro zu empfehlen, Stillkinder können allerdings weiter Muttermilch erhalten. Ihr Kind sollte in jedem Fall viel trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Ab dem zweiten Tag können Sie mit <strong>Hafer- oder Reisschleim </strong>beginnen. Um den Geschmack zu verbessern, können Sie den Schleim entweder leicht salzen oder aber süß mit geriebenem Apfel oder etwas Heidelbeermarmelade servieren.
<h2>Homöopathische Mittel und ihre typischen Symptome<strong></strong></h2>
<strong>Aconitum: </strong>Erbrechen und/oder Durchfall infolge von Angst oder Schreck.
<strong>Aethusa: </strong>Muttermilch wird sofort nach dem Trinken wieder erbrochen, Kind ist danach gleich wieder hungrig; eventuell auch grünlicher Durchfall mit krampfartigen Schmerzen; Kind ist schwach und schläfrig, fühlt sich feuchtkalt an. 
<strong>Argentum nitricum: </strong>Durchfall bei Lampenfieber und Erwartungsspannung; Kind ist nervös und ängstlich; es hat starkes Verlangen nach Süßigkeiten, durch die es jedoch Magenschmerzen (auch häufiges, lautes Aufstoßen) oder Durchfall bekommt; verträgt keine Wärme; häufig Bauch stark gebläht; Durchfall ist sehr übelriechend und sieht wie gehackter Spinat aus.
<strong>Arsenicum album: </strong>wichtigstes Mittel bei Durchfall und Erbrechen durch verdorbene Speisen (Lebensmittelvergiftung), durch eiskalte Getränke, Eiscreme oder verdorbenes bzw. unreifes Obst; Kind hat brennende Bauchschmerzen, ist blass, fühlt sich sehr erschöpft, friert, ist unruhig und ängstlich; möchte schluckweise Wasser trinken, das jedoch oft erneut Erbrechen auslöst; Wärme (Wärmflasche,warmes Getränk) bessert. 
<strong>Calcium carbonicum: </strong>Übelkeit und Erbrechen bei hellhäutigen, leicht frierenden Kindern mit rundlichem Kopf, die zu Kopfschweiß neigen; wässriger, saurer Durchfall mit unverdauten Resten; Schweiß, Stuhlgang und Erbrochenes riechen säuerlich; Erbrechen meist kurz nach dem Stillen bzw. nach dem Essen; Fett und Milch werden nicht vertragen.
<strong>Chamomilla: </strong>sehr wässriger, grünlicher, stinkender Durchfall beim Zahnen, gleichzeitig wunder Po; Kind ist unzufrieden und quengelig. 
<strong>Colocynthis: </strong>Kind krümmt sich, um die stechenden, kolikartigen Schmerzen zu lindern; Wärme und Druck auf den Bauch bessern (Kind presst sich z. B. ein Kissen auf den Bauch und/oder rollt sich auf dem Boden); Durchfall nach geringster Aufnahme von Nahrung oder Getränk; Kind ist reizbar und ungeduldig. 
<strong>Dulcamara: </strong>wässriger, grüner, schleimiger (auch blutiger) Durchfall, besonders durch kaltes, feuchtes Wetter im Sommer und Herbst; Erbrechen von zähem weißem Schleim; schneidender Schmerz um den Nabel;Widerwille gegen Nahrung, großer Durst auf kalte Getränke.
<strong>Ignatia: </strong>Erbrechen, krampfartige Bauchschmerzen, auch starke Blähungen und eventuell schmerzloser, drängender Durchfall durch Ärger oder Aufregung bei empfindsamem Kind; oft „Kloß im Hals“; Besserung durch Essen und Trinken; Kind neigt zu widersprüchlichem Verhalten (Schonkost verschlechtert z. B. die Beschwerden, während schwer verdauliche Speisen Besserung bringen können).
<strong>Ipecacuanha: </strong>ständige, anhaltende Übelkeit (auch nach dem Erbrechen), Kind behält keine Nahrung bei sich, schon Essensgeruch löst Brechreiz aus; Erbrechen beim Husten; Zunge trotz Erbrechen nicht belegt; oft starker Speichelfluss; Bauchschmerzen um den Nabel herum. 
<strong>Nux vomica: </strong>Erbrechen und Durchfall durch übermäßige Nahrungsaufnahme bzw.Überfütterung; „nervöser“ Magen mit Magendruck und starker Übelkeit; Kind möchte erbrechen, kann aber nicht; Zunge gelblich belegt; Kind reizbar und fröstelig; bewährt auch bei Erbrechen infolge Lebensmittelvergiftung oder nach der Narkose. 
<strong>Okoubaka: </strong>Brechdurchfall nach verdorbenen Speisen (Lebensmittelvergiftung) oder durch veränderte Essgewohnheiten (besonders auf Reisen); Besserung durch Nahrungsverzicht. <strong>Phosphorus: </strong>Erbrechen und Durchfall gehen mit brennenden Schmerzen im Magen einher; warme Getränke werden nicht vertragen, Kind möchte Kaltes trinken, das nach dem Erwärmen im Magen oft wieder erbrochen wird; Kind unruhig, ängstlich und schwach, will nicht allein sein; Beschwerden meist abends vor dem Schlafengehen schlimmer.
<strong>Podophyllum: </strong>wässriger, gelbgrüner Durchfall, der schmerzlos herausspritzt; oft früh morgens oder gleich nach dem Essen; Stuhlgang stinkt und macht wund, enthält meist unverdaute Bestandteile; Besserung durch Wärmflasche, möchte auf dem Bauch liegen; bewährt bei Sommerdurchfällen oder während der Zahnung.
<strong>Pulsatilla: </strong>verdorbener Magen oder wässriger, grüner Durchfall nach zu viel fetten, schweren Speisen (z. B. Pommes), Kuchen oder Eis; Kind ist weinerlich und sehr anhänglich, hat keinen Durst; Mund „klebrig“, Zunge gelblich belegt; Beschwerden abends am schlimmsten; Kind ist blass und friert, verträgt aber keine Wärme.
<strong>Veratrum album: </strong>Übelkeit mit heftigem Würgen und Erbrechen; Kältegefühl im Bauch, auch krampfartige Bauchschmerzen möglich; reichliche und schwallartig entleerte Durchfälle; gieriger Appetit, Durst auf kaltes Wasser, das aber sofort wieder erbrochen wird; Erschöpfung (bis zum Kollaps) mit kaltem Schweiß auf der Stirn.
<strong><em>Bezugsquelle: </em></strong><em>Alle angegebenen homöopathischen Medikamente sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich, 10 Gramm Globuli 6,15 </em><em>€</em><em>, 80 Tabletten 7,69 </em><em>€ </em><em>(Hersteller: DHU, Karlsruhe). Rezeptfrei erhalten Sie auch Uzara®-Saft alkoholfrei, 100 Milliliter für 6,12 </em><em>€</em><em>.</em><strong><em></em></strong>
<strong>Bei Reisekrankheit</strong>
<strong>Borax:</strong> D6: 5 Globuli nach Bedarf (Halbstündlich bis stündlich): Reiseübelkeit im Flugzeug durch Absacken der Maachine oder im Landeanflug
<strong>Cocculus </strong>D4: abends vor Reisebeginn 5 Globuli, während der Fahrt mehrmals nach Bedarf: Hauptmittel veu Reiseübelkeit durch Fahren mit Auto, Schiff oder Bahn mit starkem Brechreiz oder Schwindel. Hinlegen bessert, hilft auch gegen Jetlag
<strong>Tabacum:</strong> D30: 5 Globuli nach Bedarf (halbstündlich bis stündlich): reiseübelkeit, kalter Schweiß, Herzklopfen, aufgeregtes Kind, durch Fahren mit Sdchiff oder Bahn
<strong><em>Bezugsquelle:</em></strong><br /><em>Alle angegebenen Arzneimittel sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich. </em><strong>Homöopathische Medikamente:</strong><em>10 g Globuli 5,90 </em><em>€</em><em>, 80 Tabletten 7,35 </em><em>€ </em><em>(Hersteller: DHU, Karlsruhe)</em>
<div class="challenge-box">&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Baby</category>
			<category>Homöopathie für Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 02:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>So stärken Sie das Immunsystem Ihres Kindes</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/gesundheit/immunsystem-staerken/art/tipp/so-staerken-sie-das-immunsystem-ihres-kindes.html</link>
			<description>Immunsystem stärken: So geht's</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schnupfen, Husten und Halsschmerzen sind im Herbst keine Seltenheit, und Ihr Kind und sein Immunsystem sind insgesamt viel anfälliger für Infektionen als sonst. Besonders Kleinkinder erwischt es schnell, da ihr Immunsystem noch unausgereift ist. Viren und Bakterien verbreiten sich in Kindergarten oder Schule in Windeseile, überwinden das Immunsystem und lösen manchmal regelrechte Erkältungsepidemien aus. 
<h2>Immunsystem stärken: Fit&nbsp;durch Vitamine &amp; Co.</h2>
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</script></span>Um gesund zu bleiben und sich in seinem Körper wohl zu fühlen, ist eine ausgewogene Ernährung das A und O. Außerdem können Sie mit einer guten Ernährung auch das Immunsystem stärken
<strong>Ganz allgemein gilt für das Immunsystem stärken:</strong><ul><li>Geben Sie Ihrem Kind reichlich pflanzliche Lebensmittel wie Getreide, Nüsse, Obst und Gemüse. </li><li>Tierische Lebensmittel wie Ei, Fleisch und Fisch sowie Milchprodukte soll es nur in Maßen bekommen.</li><li>Seien Sie sparsam mit fettreichen Lebensmitteln und Süßigkeiten.</li></ul>Schon beim gemeinsamen Frühstück sollten Sie dafür sorgen, dass Ihr Kind genügend Vitamine zu sich nimmt, um sein Immunsystem zu stärken. Pressen Sie eine frische Orange aus oder geben Sie Früchte ins Müsli: Schmeckt lecker,&nbsp;sorgt für einen prima Start in den Tag und stärkt das Immunsystem. Auch Brot kann man mit Obst belegen: Quark oder Frischkäse mit Apfel- oder Bananenscheiben sind eine gute Alternative zu Marmelade oder Honig und sind sehr stärkend für das Immunsystem. Ein Glas Milch liefert das nötige Kalzium. Auch zum Schulbrot sollten Sie Ihrem Kind einen geschnittenen Apfel, Mandarinen oder eine Banane mitgeben. So können Sie auch in der Schule das Immunsystem stärken.&nbsp;Rohkost wie Karotte und Paprika ist auf jeden Fall gesünder als kauffertig abgepackte Pausensnacks, um das Immunsystem zu stärken.
<h2>Mit Vitaminen das Immunsystem stärken</h2>
Ebenso sollten Mittag- und Abendessen möglichst vitaminreich ausfallen, um das Immunsystem zu stärken: Einen knackigen Salat oder Obstsalat zum Nachtisch essen Kinder meistens gern. Geviertelte Tomaten, Gurkenwürfel oder Radieschenscheiben sehen nicht nur hübsch aus, sondern sind auch richtig gesund und stärken das Immunsystem. Und warum nicht mal ein paar Vitamine in eine Suppe hineinmogeln? Einfach unterschiedliches Gemüse nach Belieben klein schneiden und andünsten, mit etwas Gemüsebrühe aufkochen lassen, je nach Geschmack Salz, Pfeffer, Gewürze und eventuell einen Schuss Sahne dazu geben. Alles fein pürieren, mit frischen Kräutern garnieren – fertig! So wird Ihr Kind fit und das Immunsystem wird gestärkt.
<h2>Immunsystem stärken: Fit durch Flüssigkeit</h2>
Achten Sie unbedingt darauf, dass Ihr Kind genügend trinkt! Denn bei Flüssigkeitsmangel steigt die Infektionsgefahr und das Immunsystem wird schwächer: Viren und Bakterien können durch trockene Haut und Schleimhaut leichter in den Körper gelangen, wenn das Immunsystem überwunden wird. Auch Harnwegsinfektionen und Verstopfung können die Folge sein. Die besten Durstlöscher sind Mineralwasser, Fruchtsaftschorlen und ungezuckerte Früchtetees. Sie stärken nicht nur das Immunsystem, sondern sind auch richtig lecker.&nbsp;Nektar, Limonaden oder Cola sollten die Ausnahme bleiben. Kinder sollten täglich etwa einen bis eineinhalb Liter Flüssigkeit trinken (Erwachsene übrigens zwei bis drei Liter), um das Immunsystem zu stärken.
<div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=gesundheit%2Fgesundheit-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Weitere Möglichkeiten, wie Ihr Kind fit für die Wintermonate wird, inklusive einer hilfreichen Liste mit 10 Tipps für das Immunsystem, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Immunsystem stärken</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kopfgneis – was können Sie dagegen tun?</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/gesundheit/kinderkrankheiten/art/tipp/kopfgneis-was-koennen-sie-dagegen-tun.html</link>
			<description>Kinderkrankheiten erkennen und behandeln</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Volksmund wird der Kopfgneis häufig – fälschlich – Milchschorf genannt. Im Gegensatz zum Milchschorf geht der Kopfgneis jedoch nicht mit einem erhöhten Allergierisiko einher. Der Kopfgneis ist ungefährlich und klingt auch ohne Behandlung meist nach dem 3. Lebensmonat 
<h2>Daran erkennen Sie Kopfgneis<strong></strong></h2>
Besteht bei Ihrem Baby eine Schuppen- oder Krustenbildung auf dem behaarten Kopf, hilft Ihnen unsere Tabelle dabei herauszufinden, ob es sich um Kopfgneis oder Milchschorf handelt. Sollten Sie unsicher sein, gehen Sie mit Ihrem Baby bitte zum Kinderarzt.<table class="contenttable"><caption>Unterscheidung von Kopfgneis und Milchschorf</caption><thead><tr><th></th><th>Kopfgneis</th><th>Milchschorf</th></tr></thead><tbody><tr><td>Auftreten: wann</td><td>ab Geburt bis 3. oder 4. Lebensmonat</td><td>meist ab dem 2. Lebensmonat</td></tr><tr><td>Auftreten: wo</td><td>behaarter Kopf, vor allem der Bereich der großen Fontanelle (Ausbreitung der Hauterscheinung auf Gesicht, Windelbereich, Leistengegend und Achselhöhlen möglich)</td><td>Gesicht (vor allem an den Wangen) und behaarter Kopf (Ausbreitung der Hauterscheinungen auf den gesamten Körper möglich, Windelbereich meist nicht betroffen)</td></tr><tr><td>Aussehen</td><td>rundliche, gelbbraune, fettige Schuppen, eventuell darunter liegende Haut etwas gerötet</td><td>Haut flächig und deutlich gerötet, oft auch gerötete Knötchen, meist nässend mit Krustenbildung, häufig blutig gekratzt</td></tr><tr><td>Juckreiz</td><td>fehlt</td><td>stark</td></tr><tr><td>zugrunde liegende<br>Erkrankung</td><td>verübergehende, vermutlich hormonell bedingte Überproduktion der Talgdrüsen</td><td>oft erstes Zeichen einer Neurodermitis bzw. einer allergischen Veranlagung</td></tr></tbody></table><h2>Homöopathie zur Behandlung von Kinderkrankheiten wie Kopfgneis<strong></strong></h2>
Eine homöopathische Behandlung unterstützt das Abklingen des Kopfgneises. Damit Sie wissen, welches homöopathische Mittel zur Behandlung der Kinderkrankheit Kopfgneis hilfreich ist, haben wir die passenden Mittel und ihre typischen Symptome für Sie zusammengestellt. Geben Sie das passende Mittel 14 Tage lang in der Potenz D12, einmal täglich 5 Globuli oder 1 Tablette. Eine Ausnahme stellt hierbei <strong>Natrium Chloratum </strong>dar, das Sie ebenfalls 14 Tage lang, aber in der Potenz D6 und in einer höheren Dosierung (3-mal 1 Tablette) verabreichen.
<h2>Kinderkrankheiten homöopathisch behandeln: &nbsp;Homöopathische Mittel und ihre typischen Symptome<strong></strong></h2>
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</script></span><strong>Calcium carbonicum: </strong>dicke, gelbe, fettige Schuppenkrusten, <strong>besonders am Hinterkopf</strong>; wohlgenährtes Kind mit dickem Kopf, heller Haut und wenig Haaren; schwitzt schnell an Kopf und Füßen, Schweiß riecht säuerlich; bewegt sich bedächtig. 
<strong>Graphites: </strong>fettige Kopfhaut mit dicken honiggelben Krusten von unangenehmem Geruch, <strong>besonders am Scheitel und hinter den Ohren</strong>; Haut am Körper eher trocken und rissig; ruhiges, wohlgenährtes Kind mit gutem Appetit, neigt zu Verstopfung.
<strong>Natrium chloratum: </strong>fettige, eventuell sogar ölig glänzende Haut am behaarten Kopf und im Gesicht; Schuppung <strong>am Haaransatz und hinter den Ohren</strong>; rundliches Gesicht mit dicken Bäckchen; empfindsames Kind, meist durstig, verträgt keine Hitze; sabbert viel.
<strong>Sulfur: </strong>trockene, etwas gerötete Kopfhaut mit <strong>eher trockener Schuppung</strong>, eventuell auch leichter Juckreiz, besonders bei Wärme (mag keine Mütze!); Abneigung gegen Waschen und Baden, Wasser verschlechtert den Zustand; lebhaftes Kind mit gutem Appetit und viel Durst. 
<strong>Alle angegebenen </strong><strong>homöopathischen Medikamente </strong><strong>sind in Apotheken erhältlich.</strong><ul><li>10 g Globuli 5,90 € (Hersteller: DHU, Karlsruhe)</li><li>80 Tabletten 7,35 € (Hersteller: DHU, Karlsruhe)<strong> </strong></li></ul><h2>So entfernen Sie die Schuppen<strong></strong></h2>
Auch wenn es immer heißt, dass zur Haarwäsche bei Babys warmes Wasser völlig ausreichend ist, sollten Sie Ihrem Kind die Haare bei Kopfgneis zumindest einmal in der Woche mit einem <strong>milden Babyshampoo </strong>waschen. Ab dem 3. Lebensmonat können Sie bei ausgeprägter Schuppenbildung auch 2- bis 3-mal wöchentlich Shampoo verwenden.
Reicht eine Haarwäsche mit Babyshampoo zur Entfernung der Schuppen nicht aus, sollten Sie die schuppenden Stellen mit <strong>Olivenöl </strong>einreiben und vor der Haarwäsche eine Stunde einwirken lassen.
<strong>Mein Tipp: </strong>Ist die Haut nach Ablösung der Schuppen gerötet und/oder juckt sie, helfen Umschläge mit folgender Teemischung (in der Apotheke herstellen lassen):
Stiefmütterchenkraut 30 g<br />Zauberstrauchblätter 30 g<br />Odermennigkraut 20 g<br />Taubnesselblüten 20 g
1 Esslöffel der Teemischung mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 5 Minuten ziehen lassen, abseihen. Tränken Sie ein Taschentuch mit dem körperwarmen Tee (Temperatur mit Badethermometer prüfen!), legen Sie es auf die betroffene Stelle und ziehen Sie Ihrem Baby ein Mützchen darüber, damit der Kopf nicht so rasch auskühlt. Belassen Sie den Umschlag für 10 bis 15 Minuten. Sie können ihn zwei- bis dreimal täglich anwenden.
<div class="challenge-box">&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Baby</category>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Kinderkrankheiten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 03:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinderängste mit Bachblüten behandeln</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/gesundheit/bachblueten/art/tipp/kinderaengste-mit-bachblueten-behandeln.html</link>
			<description>Bachblüten gegen Kinderprobleme</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bachblüten bewirken bei Kindern oft erstaunlich positive Veränderungen. Und da sie <strong>frei von Nebenwirkungen </strong>sind, eignen sie sich <strong>ideal zur Behandlung des Nachwuchses.</strong><strong> </strong>
<h2>So wenden Sie Bachblüten richtig an<strong></strong></h2>
Bachblüten können Sie als Einzelessenz geben oder eine Bachblüten-Mischung (bitte nicht mehr als acht Blüten auf einmal!) zusammenstellen. Wenn Sie <strong>Bachblüten als Tropfen </strong>anwenden, stellen Sie die passende Bachblüten-Mischung in einem <strong>Einnahmefläschchen </strong>zusammen – oder lassen Sie dieses in der Apotheke herstellen. In ein sauberes, braunes 10 ml-Tropffläschchen kommt ein Tropfen der ausgewählten Blütenessenz(en) aus dem jeweiligen Original-Vorratsfläschchen (so genannte stock bottle), das Sie via Apotheke beziehen können, dazu 2,5 Milliliter Obstessig. Das Ganze füllen Sie mit stillem Mineralwasser auf. Die Bachblüten-Mischung ist im Kühlschrank vier Wochen haltbar.
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</script></span>Die <strong>Dosierung </strong>ist denkbar einfach und unabhängig vom Alter Ihres Kindes: morgens, mittags, nachmittags und abends jeweils 4 Tropfen mit etwas Abstand zu den Mahlzeiten. Günstig ist es, wenn Sie langsam beginnen und am ersten Tag nur 4-mal 1 Tropfen der Bachblüten geben. An den folgenden Tagen steigern Sie jeweils um 1 Tropfen pro Gabe, bis Sie am vierten Tag bei 4 Tropfen angelangt sind. Ihr Kind sollte die Tropfen vor dem Hinunterschlucken am besten kurze Zeit im Mund lassen. Inzwischen gibt es <strong>Bachblüten auch als Globuli, </strong>die sich besonders für die Behandlung von Kindern eignen. Pro Bachblüte geben Sie Ihrem Kind 4-mal 1 Kügelchen täglich. Bei dieser Methode sollten Sie in eine Bachblüten-Mischung nicht mehr als fünf verschiedene Blüten gleichzeitig geben.<br />Lassen Sie den Bachblüten Zeit zu wirken. Die <strong>Behandlungsdauer </strong>sollte nicht unter drei bis vier Wochen liegen. Zeigt sich nach einer Dauer von drei Wochen keinerlei Besserung, haben Sie entweder die falsche(n) Blüte(n) ausgewählt oder die Behandlung war möglicherweise gar nicht nötig. Bevor Sie weiter selbst herumprobieren, sollten Sie einen erfahrenen Therapeuten (z. B. Heilpraktiker oder Arzt) aufsuchen.
<h2>Für alle akuten Fälle: Bachblüten-Notfalltropfen<strong></strong></h2>
Notfalltropfen oder -globuli (auch Rescue Remedy genannt) können Sie <strong>bei allen Schock- und Stresszuständen, bei akuten seelischen Problemen jeder Art </strong>wie Ängsten (z. B. Angst vor dem Zahnarzt oder einer Untersuchung) oder Trennungssituationen einsetzen. Als <strong>Faustregel </strong>gilt: Immer wenn Sie das Gefühl haben, Ihrem Kind in einer unvorhergesehenen (Not-)Situation sofort helfen zu müssen, können Sie als „Erste Hilfe“ die Notfalltropfen oder -globuli geben. <table class="infobox-breit"><tbody><tr><th><strong>Mein Tipp: </strong></th></tr><tr><td class="inhalt">Inzwischen gibt es Rescue Remedy auch als Notfall-Bonbons. Bei Bedarf einfach ein Bonbon lutschen lassen.</td></tr></tbody></table><strong>Dosierung von Notfalltropfen und -globuli: </strong>Von den <strong>Notfalltropfen </strong>können Sie Ihrem Kind 1 bis 2 Tropfen direkt aus dem Fläschchen in den Mund träufeln (am besten unter die Zunge), oder Sie geben 2 bis 4 Tropfen in ein Glas Leitungswasser, das Ihr Kind schluckweise innerhalb von 5 bis 10 Minuten austrinkt. Von den <strong>Notfallglobuli </strong>geben Sie Ihrem Kind 2 Kügelchen. Wenn nötig, können Sie die Gabe alle 15 Minuten wiederholen. 
<strong><em>Bezugsquellen: </em></strong><em>Vorratsfläschchen (stock bottles) mit 10 ml kosten je Blüte sowie für Rescue Remedy ab 6,95 </em><em>€ </em><em>(je nach Hersteller), 10 Gramm Globuli kosten 7,18 </em><em>€</em><em>. Bach-Blüten sind rezeptfrei erhältlich in Apotheken oder können über das Internet bestellt werden. Komplettsets mit allen 38 Blüten plus Rescue Remedy als Globuli oder Tropfen gibt es ab 159 €. Eine fertige Bach-Blüten-Mischung (Einnahmefläschchen) kostet in der Apotheke zwischen 5 und 10 </em><em>€</em><em>. Notfall-Bonbons nach Dr. Bach erhalten Sie in Apotheken, Reformhäusern und Drogerien, 50 Gramm für ca. &nbsp;6,50 bis 7 </em><em>€</em><em>.</em>
<div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=gesundheit%2Fgesundheit-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Unsere kleine Orientierungshilfe, mit der Sie bestimmen können, welche Bachblüten Sie für Ihr Kind benötigen, Sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Baby</category>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Bach-Blüten</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 07:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Akupressur gegen Angst und Unruhe</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/gesundheit/akupressur/art/tipp/akupressur-gegen-angst-und-unruhe.html</link>
			<description>Akupressur für Kinder</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Akupressur für Kinder: Massieren Sie die Angst weg<strong></strong></h2>
In Angstsituationen oder bei allgemeiner Ängstlichkeit hat sich die Akupressur für Kinder bestens bewährt. Unter Mamas (oder Papas) schützenden Händen löst sich die Angst einfach auf. Behandeln Sie Ihr Kind <strong>bei Bedarf </strong>bzw. zur Besserung einer allgemeinen Ängstlichkeit einmal täglich. Die genannten Punkte werden <strong>im Uhrzeigersinn </strong>jeweils <strong>auf beiden Körperseiten </strong>stimuliert – drücken Sie dazu wie angegeben mit Ihrer Fingerspitze.<table class="bild-rechts"><tbody><tr><td><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/content/magazin/gesundheit/akupressur/Akupressur_Perikard_6.jpg" height="166" width="166" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Abbildung 1</p></td></tr><tr></tr></tbody></table><strong>Akupressur-Punkt Herz 7 (He 7)</strong>: Lassen Sie Ihr Kind das Handgelenk leicht beugen bzw. beugen Sie seine Hand leicht in Richtung Unterarm. Der Akupressur-Punkt liegt an der Innenseite des Handgelenks – direkt auf der Beugefalte – auf der Seite des kleinen Fingers (siehe Abbildung 1). Er ist in einer Vertiefung zwischen zwei Sehnen zu finden. Die Behandlung erfolgt durch sanftes Drücken und Kreisen für 30 bis 60 Sekunden.
<strong>Akupressur-Punkt Perikard 6 (Pe 6): </strong>Der Akupressur-Punkt befindet sich an der Innenseite des Unterarmes&nbsp; etwa drei Fingerbreiten (Ihres Kindes!) von der Handgelenksbeugefalte entfernt (siehe Abbildung 1). Er ist in der Mitte zwischen zwei Sehnen tastbar. Die Behandlung erfolgt durch leichtes Drücken und Kreisen für 30 bis 60 Sekunden. <table class="bild-rechts"><tbody><tr><td><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/content/magazin/gesundheit/akupressur/Akupressur_Magen_36.jpg" height="166" width="166" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Abbildung 2</p></td></tr><tr><td></td></tr></tbody></table><strong>Akupressur-Punkt Magen 36 (Ma 36):</strong> Lassen Sie Ihr Kind die Knie beugen bzw. beugen Sie seine Beine. Der Punkt liegt drei Daumenbreiten (entspricht dem Querdurchmesser aller Finger ohne Daumen) unterhalb der Kniescheibe (siehe Abbildung 2), etwa eine Daumenbreite seitlich von der Schienbeinkante zur Außenseite des Beines hin. Die Behandlung erfolgt durch kräftiges, vibrationsartiges Drücken und Kreisen für 30 bis 60 Sekunden.
<strong>Akupressur für Kinder – Mein Tipp:</strong>
Unterstützend können Sie folgende Körperregionen (beidseitig) <strong>etwa 30 Sekunden lang leicht massieren</strong>: <ul><li><strong>Stirn</strong>: Streichen Sie mit      Ihrem Daumen sanft von der Nasenwurzel (zwischen den Augenbrauen) in      Richtung Haaransatz.</li><li><strong>Ohren</strong>: Fassen Sie das Ohr      Ihres Kindes oben mit Daumen und Zeigefinger und ziehen Sie die Ohrspitze      leicht nach oben. Dann nehmen Sie das Ohrläppchen und ziehen es leicht      nach unten.</li></ul><div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=gesundheit%2Fgesundheit-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Wie Sie durch Akupressur die Unruhe Ihres Kindes wegmassieren können, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Baby</category>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Akupressur</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 05:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diese Schüßler-Salze helfen gegen Schmerzen beim Zahnen und bei Wachstumsschmerzen</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/gesundheit/schuessler-salze/art/tipp/diese-schuessler-salze-helfen-gegen-schmerzen-beim-zahnen-und-bei-wachstumsschmerzen.html</link>
			<description>Schüßler-Salze, Globuli &amp; Co.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Schüßler-Salze gegen Schmerzen beim Zahnen<strong></strong></h2>
Wenn Sie das Zahnen Ihres Kindes mit <strong>Schüßler-Salzen </strong>unterstützen wollen, können Sie ihm 3-mal täglich je 1 Tablette der folgenden Mittel geben:
<strong>Calcium phosphoricum </strong>D6 (Biochemie Nr. 2): Hilft beim Aufbau der Zahnmasse, unterstützt den Zahndurchbruch und lindert die damit verbundenen Beschwerden; kann bei Bedarf mit einem der folgenden Mitteln kombiniert werden.
<strong>Calcium fluoratum </strong>D12 (Biochemie Nr. 1): Verbessert die Elastizität des Gewebes und erleichtert das Durchstoßen des Zahnes, bewährt vor allem bei verspäteter oder zu langsamer Zahnung im Wechsel mit Nr. 2. 
<strong>Ferrum phosphoricum </strong>D12 (Biochemie Nr. 3): bei Fieber und/oder Durchfall bzw.Verstopfung während des Zahnens.
<strong>Kalium phosphoricum </strong>D6 (Biochemie Nr. 5): bei starker Unruhe,Verdrießlichkeit oder Ängstlichkeit.
<strong>Natrium chloratum </strong>D6 (Biochemie Nr. 8): bei starkem Speichelfluss oder bei zusätzlichem Schnupfen.<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp:</th></tr><tr><td class="inhalt">Sie können eine Tablette mit wenig abgekochtem Wasser auf einem Plastiklöffel zu Brei verrühren und diesen Ihrem Baby auf den Schnuller streichen bzw. ihm den Brei mit dem sauberen Finger direkt in den Mund streichen. </td></tr></tbody></table><span class="ads_center"><script type="text/javascript"><!--
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</script></span>Eine andere Möglichkeit ist, 15 Globuli bzw. 3 Tabletten des entsprechenden Mittels in einem Glas in 150 Milliliter abgekochtem <strong>Wasser aufzulösen </strong>und Ihrem Kind über den Tag verteilt löffelweise oder schluckweise zu geben. Verschiedene Schüßler-Salze können zusammen ins Glas gegeben werden, dann von jedem Mittel 1 Tablette.
<h2>Stretching und Schüßler-Salze vertreiben die fiesen Wachstumsschmerzen<strong></strong></h2>
Wenn Ihr Kind abends oder nachts vor Schmerzen weint, braucht es als erste Hilfe <strong>viel Zuwendung und eine Wärmflasche </strong>auf die schmerzende(n) Stelle(n). Oft genügt das schon, um seine Schmerzen zu lindern. Wenn nicht, können Sie ihm mit einer der folgenden Maßnahmen sicher helfen: <ul><li>Ein <strong>warmes Bad </strong>wirkt oft noch      besser als eine Wärmflasche. </li><li>Erleichterung bringt auch eine <strong>sanfte,      kreisende Beinmassage</strong>.<br>      Unterstützend können Sie dabei <strong>Johanniskrautöl </strong>(z. B.      Jukunda-Rotöl) oder <strong>Arnikasalbe </strong>einmassieren.</li><li><strong>Homöopathisch </strong>ist häufig <strong>Guaiacum </strong>D6 sehr hilfreich.      Geben Sie Ihrem Kind abends 5 Globuli und, falls es aufgrund von      Wachstumsschmerzen nachts aufwacht, ein bis zwei weitere Gaben nachts.</li><li>Erfolg versprechend ist auch eine <strong>Behandlung mit      Schüßler-Salzen</strong>:      Bei akuten Schmerzen geben Sie Ihrem Kind anfangs alle 15 Minuten, bei      Nachlassen der Schmerzen bis zu ihrem Verschwinden dann stündlich 1      Tablette <strong>Calcium      phosphoricum </strong>D6.      Zur Vorbeugung können Sie mehrere Wochen lang täglich über den Tag      verteilt 10 Tabletten <strong>Calcium phosphoricum </strong>D6 und 5 Tabletten <strong>Calcium carbonicum </strong>D6 geben. Reiben Sie      Ihrem Kind abends vor dem Schlafengehen beide Beine mit Biochemischer      Salbe Nr. 2 (enthält ebenfalls <strong>Calcium phosphoricum</strong>) ein und massieren      Sie ihm eventuell die Beine anschließend noch für einige Minuten.</li><li>Schmerztherapeuten der &nbsp;Vestischen &nbsp;Kinderklinik &nbsp;Datteln haben ein <strong>spezielles Stretching zur Dehnung der Oberschenkel- und Wadenmuskulatur </strong>entwickelt, von dem viele kleine Patienten sehr profitieren.</li></ul><div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=gesundheit%2Fgesundheit-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Einige  schmerzlindernde Stretchingübungen gegen Wachstumsschmerzen sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Baby</category>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Schüßler-Salze</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 02:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alle Jahre wieder: Grippeimpfung</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/gesundheit/kinder-impfen/art/tipp/alle-jahre-wieder-grippeimpfung.html</link>
			<description>Kinder impfen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Grippeimpfung wird nur für Kinder mit erhöhtem Erkrankungsrisiko empfohlen. Gehört Ihr Kind nicht zu einer der aufgeführten Risikogruppen, müssen Sie die Kosten für das Impfen in der Regel selbst tragen.<br />Die echte Grippe (nicht zu verwechseln mit den mehrmals jährlich auftretenden, eventuell fieberhaften Erkältungen!) wird durch das Influenzavirus Typ A, B oder C hervorgerufen. Es handelt sich um eine <strong>hochfieberhafte Erkrankung </strong>mit Schnupfen, Husten, Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen sowie manchmal auch Erbrechen oder Durchfall. Komplikationen treten vorwiegend bei geschwächten Kindern auf und umfassen Mittelohr-, Nebenhöhlen-, Lungenentzündung sowie sehr selten eine Gehirnentzündung. Allerdings sind auch Babys und Kleinkinder bis zwei Jahren in knapp 20 Prozent der Fälle von einer Mittelohrentzündung betroffen und erhalten dann meist ein Antibiotikum. Die Viren verändern sich ständig, daher werden die Stoffe der Grippeimpfung jährlich angepasst. Durch das Impfen wird in etwa 90 Prozent der Fälle eine <strong>Schutzwirkung </strong>erreicht. <strong>Nebenwirkungen </strong>nach dem Impfen treten bei 20 bis 30 Prozent in Form von Lokalreaktionen an der Impfstelle sowie grippeähnlichen Beschwerden mit Fieber auf. Selten (1:100.000 Fälle) sind auch Nervenentzündungen.<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp:</th></tr><tr><td class="inhalt">Viele Übersichtstabellen und Informationen rund ums Thema Kinder impfen finden Sie in unserem Spezialreport „Impf-Wissen für Eltern“, den Sie unter <a href="shop/gesundheit-erziehung/spezialreport-impf-wissen.html" >http://www.elternwissen.com/shop/gesundheit-erziehung/spezialreport-impf-wissen.html</a> bestellen können</td></tr></tbody></table><span class="ads_center"><script type="text/javascript"><!--
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<div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=gesundheit%2Fgesundheit-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Unsere Tabelle mit vielen weiteren Informationen zur Grippeimpfung sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Baby</category>
			<category>Impfen bei Kindern</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 05:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erste Hilfe bei Kindern: Notfälle am Auge und andere Kopfverletzungen</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/gesundheit/erste-hilfe-kinder/art/tipp/erste-hilfe-bei-kindern-notfaelle-am-auge-und-andere-kopfverletzungen.html</link>
			<description>Erste Hilfe bei Kindern </description>
			<content:encoded><![CDATA[Nicht nur Verletzungen, sondern auch schwere Erkrankungen können den Kopf bzw. das Gehirn betreffen und lebensbedrohlich sein. Daneben kommen – weitaus häufiger – kleinere „Unfälle“ wie Nasenbluten oder Fremdkörper vor. 
<h2>Kopfverletzungen immer ernst nehmen!<strong></strong></h2>
Gerade Säuglinge und Kleinkinder mit ihrem überproportional großen Kopf holen sich hier schnell die eine oder andere Beule. Ein kleiner Trost: Wenn Ihr Kind sofort nach dem Sturz kräftig schreit, sind die entstandenen Kopfverletzungen selten bedrohlich, selbst wenn eine Beule oder eine Platzwunde zu sehen ist.<ul><li><strong>Bei einer Beule </strong>kühlen Sie die Stelle, am behaarten Kopf am besten mit einer Kühlkompresse, und geben <strong>Arnica </strong>D12, 3-mal 5 Globuli im Abstand von 10 Minuten. Auch sofort aufgetragene Traumeel® S Salbe kann diese Kopfverletzungen lindern und eine starke Schwellung sowie einen ausgeprägten Bluterguss verhindern.</li><li><strong>Platzwunden am Kopf oder im Gesicht </strong>bluten oft stark, sind aber nur selten wirklich gefährlich und heilen in der Regel gut und schnell. Damit nach diesen Kopfverletzungen später nicht hässliche Narben entstehen, sollten Sie bei stark blutenden Wunden oder Wunden, die länger als einen Zentimeter sind, mit Ihrem Kind immer zum Arzt gehen. Decken Sie die Wunde mit einer keimfreien Kompresse ab, die Sie entweder mit Heftpflaster befestigen oder – am behaarten Kopf – mit einer Mullbinde fixieren.</li><li><strong>Liegt Ihr Kind </strong>nach einem Sturz auf den Kopf reglos am Boden, überprüfen Sie Bewusstsein und Atmung und führen entsprechende Notfallmaßnahmen durch.</li><li><strong>Ist Ihr Kind bei Bewusstsein</strong>, zeigt es aber <strong>Anzeichen für eine Gehirnerschütterung </strong>(etwa Bewusstlosigkeit nach dem Sturz – auch wenn sie nur von kurzer Dauer war!, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen) <strong>oder gar einen Schädelbruch </strong>(eventuell zusätzlich Blutung aus Ohr, Nase oder Mund), alarmieren Sie sofort den <strong>Rettungsdienst</strong>. Lassen Sie Ihr Kind bis zu dessen Eintreffen nicht allein und legen Sie es auf den Rücken. Damit der Oberkörper um etwa 15 bis 30 Grad erhöht liegt, geben Sie Kissen, Taschen oder Kleidungsstücke unter Kopf und Rücken. Kontrollieren Sie immer wieder Bewusstsein, Puls und Atmung. Hilfreich ist die Gabe von <strong>Arnica </strong>D12, 3-mal 5 Globuli (lösen sich problemlos auf der Mundschleimhaut auf ) im Abstand von 10 Minuten.</li></ul><table class="infobox-breit"><tbody><tr><th><strong>Wichtig bei Kopfverletzungen:</strong></th></tr><tr><td class="inhalt">Selten kann es nach einem Sturz zu einer <strong>verzögerten Blutung </strong>zwischen Hirnhaut und Schädelknochen kommen (epidurales Hämatom), die sich erst nach sechs bis zwölf Stunden durch zunehmende Schläfrigkeit und Erbrechen bemerkbar macht. Bitte überwachen Sie Ihr Kind 24 Stunden lang, auch wenn es anfangs keine Anzeichen einer Verletzung zeigte!</td></tr></tbody></table><h2>Kopfschmerzen: &nbsp;Welche sind gefährlich?<strong></strong></h2>
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</script></span>Kinder in den ersten Lebensjahren haben selten Kopfschmerzen, obwohl schon Zweijährige unter Migräneanfällen leiden können. Bei einer Erkältung oder hohem Fieber treten häufiger Kopfschmerzen auf (oft im Bereich der Stirn). Allerdings klagen erst größere Kinder darüber. Bei einem Baby oder Kleinkind tun Sie sich als Eltern schwer, Kopfschmerzen zu erkennen. Sie können lediglich auf <strong>Alarmzeichen </strong>achten, <strong>die auf eine Beeinträchtigung des Gehirns hinweisen</strong>:<ul><li>plötzlich einsetzende und/oder sehr heftige Kopfschmerzen, die mit <strong>(hohem) Fieber </strong>einhergehen</li><li>starke Nackenschmerzen und <strong>Nackensteife</strong>: Kind überstreckt den Kopf in den Nacken, weil eine Beugung des Kinns auf die Brust die Schmerzen verstärkt (siehe Abbildung 22)</li><li><strong>starke Lichtund Geräuschempfindlichkeit</strong>: Kind erträgt weder Lärm noch Helligkeit</li><li>bei einem Baby: <strong>vorgewölbte Fontanelle</strong></li><li><strong>Bewusstseinsstörungen</strong>: Kind hat Gedächtnisstörungen oder ist apathisch, eventuell sogar bewusstlos</li><li><strong>Sehstörungen </strong></li><li><strong>Gleichgewichtsstörungen</strong>: Kind geht unsicher, ist schwindelig.</li></ul>Bei den genannten Anzeichen kann eine ernsthafte Erkrankung des Gehirns vorliegen, z. B. eine <strong>Hirnhautentzündung </strong>(Meningitis), die immer ein absoluter <strong>Notfall </strong>ist. Rufen Sie in diesen Fällen sofort den Arzt! <strong>Frühwarnzeichen </strong>für eine besonders bedrohliche <strong>bakterielle Hirnhautentzündung </strong>durch Meningokokken sind: <ul><li>schwere Schmerzen in den Beinen, die das Kind am Stehen oder Laufen hindern </li><li>kalte Hände und Füße bei sonst erhöhter Temperatur</li><li>sehr blasse Haut bei dunkel gefärbtem Lippen-Umfeld.</li></ul><h2>Fremdkörper und Verletzungen im und am Auge<strong></strong></h2>
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</script></span>Beim Spielen im Freien, aber auch beim Roller- oder Radfahren haben Kinder schnell etwas im Auge.<br />Wenn ein <strong>weicher Fremdkörper </strong>wie etwa eine kleine Fliege oder eine Wimper ins Auge geraten ist, lassen Sie Ihr Kind in die dem Fremdkörper gegenüberliegende Richtung sehen. Befindet sich z. B. eine Wimper im Bereich des Unterlides, sollte Ihr Kind also nach oben sehen. Mit einem zusammengedrehten, nassen Papiertaschentuch oder einem feuchten Wattestäbchen können Sie den Fremdkörper eventuell wegtupfen. Wenn Ihr Kind nicht mitmacht, sollte es die Augen schließen, und Sie versuchen, den Fremdkörper mit dem Finger von außen zum inneren Augenwinkel hin auszustreichen. Auch eine Augenspülung mit lauwarmem Wasser ist hilfreich, aber bei Kindern wenig beliebt. Befindet sich ein <strong>harter Fremdkörper </strong>wie ein Metall-, Glas oder Holzsplitter im Auge, dürfen Sie selbst nichts unternehmen, sondern müssen sofort zum Augenarzt! Das gilt auch, wenn Ihr Kind Verletzungen am Auge hat, etwa weil ihm beim Spielen im Gebüsch ein zurückschnellender Ast ins Auge geraten ist. Gehen Sie grundsätzlich zum Augenarzt, wenn Sie einen Fremdkörper nicht entfernen konnten oder das Auge ständig tränt, schmerzt oder deutlich gerötet ist. Wird ein <strong>Besuch beim Augenarzt </strong>notwendig, <strong>verbinden Sie Ihrem Kind </strong>für die Fahrt dorthin <strong>beide Augen </strong>mit einer Kompresse (mit Mullbinde festwickeln).Würden Sie nur das betroffene Auge verbinden, würde sich das kranke Auge weiterhin mitbewegen, wenn Ihr Kind mit dem anderen Auge herumschaut. Beruhigen Sie Ihr Kind und lenken Sie es ab, denn so ein Augenverband ist für Ihr Kind eine beängstigende Situation.<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th><strong>Mein Tipp für die erste Hilfe bei Kindern:</strong></th></tr><tr><td class="inhalt">Bei einem Fremdkörper im Auge geben Sie homöopathisch <strong>Arnica </strong>D12, anfangs 3-mal 5 Globuli oder 1 Tablette im Abstand von 15 Minuten, dann nach Bedarf alle ein bis zwei Stunden.</td></tr></tbody></table><h2>Erste Hilfe bei Kindern: Bei Nasenbluten sanft drücken<strong></strong></h2>
Zu Nasenbluten kommt es, wenn Blutgefäße in der Nase nach einem Sturz oder Schlag platzen, aber auch durch heftiges Schnäuzen oder Bohren in der Nase. Hat Ihr Kind Nasenbluten, sollten Sie seinen Kopf keinesfalls in den Nacken legen, da es sonst das Blut schlucken würde, was Übelkeit und Erbrechen hervorrufen kann. <strong>Beugen Sie den Kopf Ihres Kindes nach vorne</strong>, damit das Blut herauslaufen kann. Legen Sie ihm einen <strong>kalten Waschlappen in den Nacken </strong>und <strong>drücken Sie </strong>drei bis fünf Minuten lang sanft <strong>mit dem Finger gegen den Nasenflügel </strong>der blutenden Seite.
<strong>Phosphorus </strong>D12 hilft, die Blutung zu stoppen. Tritt das Nasenbluten durch einen Stoß oder Schlag auf, ist <strong>Arnica </strong>D12 das richtige Mittel. Geben Sie bei Bedarf 5 Globuli, wenn nötig auch mehrmals (bis zu 3-mal im Abstand von 10 Minuten).<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th><strong>Mein Tipp: Spezialreport „Erste Hilfe bei Kindern“</strong></th></tr><tr><td class="inhalt"><p class="MsoNormal">Unsere Checkliste „Wann muss Ihr Kind nach einem Sturz auf den Kopf ins Krankenhaus?“ und viele weitere wichtige Informationen zum Thema „Erste Hilfe bei Kindern“ finden Sie in unserem gleichnamigen Spezialreport, den Sie unter <a href="nc/shop/gesundheit-erziehung/erste-hilfe.html" >http://www.elternwissen.com/nc/shop/gesundheit-erziehung/erste-hilfe.html&nbsp;</a>bestellen können.</p></td></tr></tbody></table><div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=gesundheit%2Fgesundheit-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Wie Sie ausgeschlagene Zähne richtig aufbewahren und wie im Fall eines ausgeschlagenen Zahnes vorzugehen ist, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Baby</category>
			<category>Erste Hilfe für Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 06:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schüßler-Salze: Impfreaktionen behandeln und das Immunsystem stärken</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/gesundheit/schuessler-salze/art/tipp/schuessler-salze-impfreaktionen-behandeln-und-das-immunsystem-staerken.html</link>
			<description>Schüßler-Salze für Kinder</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Schüßler-Salze bei Impfreaktionen<strong></strong></h2>
Ist Ihr Kind <a href="gesundheit/kinder-impfen.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >nach einer Impfung</a> unruhig, schreit es vermehrt und/oder hat es mäßiges Fieber (bis 38,5 °C), können ihm folgende Schüßler-Salze helfen:
<strong>Kalium chloratum </strong>(Biochemie Nr. 4; wichtiges Entgiftungsmittel, wirkt gegen Entzündungen),<br /><strong>Silicea </strong>(Biochemie Nr. 11; Nervenmittel, wirkt entgiftend und leitet Entzündungsprodukte aus), in der Potenzierung D6 jeweils 1- bis 2-stündlich 1 Tablette. Ist die Impfstelle etwas gerötet, geschwollen und empfindlich, können Sie 3-mal täglich vorsichtig biochemische Salbe Nr. 3 (<strong>Ferrum phosphoricum</strong>) auftragen (nicht einmassieren!).<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp:</th></tr><tr><td class="inhalt">Bei Impfreaktionen bestens bewährt hat sich auch <strong>Thuja </strong>D12 3-mal täglich 5 Globuli, etwa eine Woche lang. Die häufig empfohlene prophylaktische Gabe von <strong>Thuja </strong>ist hingegen „unhomöopathisch“, weil es ja keine Beschwerden gibt, die behandelt werden müssten.</td></tr></tbody></table><h2>Immunsystem durch Schüßler-Salze stabilisieren<strong></strong></h2>
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</script></span>Zur Vorbereitung einer Impfung (eine Woche vor Impfung beginnen!), zwischen mehreren Impfungen oder zur Nachbehandlung (bis eine Woche nach der Impfung) empfiehlt sich eine Behandlung mit Schüßler-Salzen. Durch die vorzeitige Gabe von Schüßler-Salzen können Sie das <a href="gesundheit/immunsystem-staerken.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Immunsystem</a> Ihres Kindes stärken und Impfreaktionen vorbeugen.
Geben Sie folgende Tabletten in der Potenz D6:
<strong>Kalium chloratum </strong>(Biochemie Nr. 4) 1 Tablette morgens<br /><strong>Ferrum phosphoricum </strong>(Biochemie Nr. 3) 1 Tablette mittags<br /><strong>Calcium phosphoricum </strong>(Biochemie Nr. 2) 1 Tablette abends
Sie können die Tabletten durch Globuli ersetzen: 1 Tablette entspricht 5 Globuli. Ihr Kind sollte die Tabletten/Globuli langsam im Mund zergehen lassen. Für einen Säugling können Sie die Tablette auf einem Plastiklöffel mit etwas abgekühltem, abgekochtem Wasser zu einem Brei verrühren. Geben Sie Ihrem Baby diesen Brei dann mit dem Löffel ein oder streichen Sie ihn mit dem sauberen Finger in seinen Mund.
<div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=gesundheit%2Fgesundheit-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Wie Schüßler-Salze Kindern, die ständig erkältet sind, zu einem starken Immunsystem verhelfen können, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Baby</category>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Schüßler-Salze</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 07:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Seit 2006 neu im Impfplan: Pneumokokken und Meningokokken</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/gesundheit/kinder-impfen/art/tipp/seit-2006-neu-im-impfplan-pneumokokken-und-meningokokken.html</link>
			<description>Kinder impfen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sowohl Meningokokken als auch Pneumokokken sind bekapselte Bakterien, denen das kindliche Immunsystem in den ersten Lebensjahren noch nicht gewachsen ist. Deswegen erkranken gerade die Kleinsten besonders häufig und schwer. Ist Ihr <strong>Kind älter als zwei Jahre </strong>und wurde es, weil diese beiden Impfungen damals noch nicht offiziell empfohlen waren, nicht dagegen geimpft, ist ein <strong>Nachholen einer Impfung gegen Pneumokokken nicht erforderlich</strong>. Die <strong>Impfung gegen Meningokokken ist unabhängig vom Alter für alle Kinder sinnvoll</strong>, wird aber bei Kindern ohne Grunderkrankungen ab dem zweiten Geburtstag nicht mehr von allen Krankenkassen erstattet. Fragen Sie also am besten zuvor bei Ihrer Kasse nach.
<h2>Impfung gegen Meningokokken </h2>
Meningokokken sind die häufigsten Erreger einer <strong>bakteriellen Hirnhautentzündung </strong>(Meningitis). Es erkranken überwiegend <strong>Kinder unter fünf Jahren</strong>, wobei Säuglinge in den ersten Lebensmonaten am stärksten gefährdet sind. Auch unter antibiotischer Behandlung stirbt noch immer <strong>jedes zehnte erkrankte Kind</strong>. Zusätzlich bleiben bei 10 bis 19 Prozent der Überlebenden <strong>Folgeschäden </strong>wie Krampfanfälle, Entwicklungsstörungen, Taubheit oder Lähmungen zurück. Meningokokken sind <strong>bekapselte Bakterien</strong>, die besonders für Kinder unter zwei Jahren ein Problem darstellen. Durch die Kapsel weisen sie unterschiedliche antigene Eigenschaften auf und lassen sich daher in sechs <strong>verschiedene Serogruppen </strong>einteilen. Bedeutsam sind in Deutschland allerdings nur die Gruppen B und C. Leider gibt es gegen Meningokokken der Gruppe B, die ca. drei Viertel der Meningokokken-<br />Infektionen ausmachen, keinen Impfstoff. Gut ein Viertel der Kinder erkrankt jedoch durch Erreger der Gruppe C (2006 waren es 55 von 197 Kindern unter zehn Jahren mit Meningokokken-Meningitis), gegen die Ihr Kind geimpft werden kann.<br />Nach einmaliger Impfung gesunder Kinder über zwölf Monate wurde mit den zur Verfügung stehenden Impfstoffen eine <strong>Schutzwirkung </strong>von knapp über 90 Prozent (mit den Impfstoffen Meningitec® und Menjugate®) bis 100 Prozent (unter NeisVac-C®) erreicht. Der Schutz soll lebenslang anhalten, wobei die tatsächliche Dauer des Schutzes bislang nicht wirklich bekannt ist. Verlaufsuntersuchungen der Antikörpertiter zeigen einen Abfall der schützenden Antikörper von 90 Prozent im ersten Jahr auf etwa 60 Prozent in der Zeit danach. Bei Kindern mit Immundefekten kann durch eingeschränkte Antikörperbildung die Schutzrate ohnehin deutlich niedriger liegen.<br /><strong>Nebenwirkungen </strong>treten bei etwa 20 Prozent der Geimpften in Form von Lokalreaktionen an der Impfstelle auf. Mehr als 10 Prozent der Behandelten reagierten nach der Impfung mit Fieber und Reizbarkeit. Außerdem wurden Schläfrigkeit, Benommenheit sowie vermehrtes Weinen bei Säuglingen und Kleinkindern beobachtet. Der <strong>Impfstoff </strong>selbst <strong>kann </strong>nach heutigen Erkenntnissen jedoch <strong>keine Meningitis auslösen</strong>.<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp:</th></tr><tr><td class="inhalt">Die Impfung gegen Meningokokken sollte wegen verminderter Antikörperbildung (dadurch möglicherweise weniger Schutzwirkung) nicht zusammen mit der Fünffach- bzw. Sechsfachimpfung und nicht gleichzeitig mit der Impfung gegen Pneumokokken gegeben werden. Bei gleichzeitiger MMR-Impfung wurden in Studien außerdem verminderte Antikörpertiter gegen Mumps und Röteln beobachtet.</td></tr></tbody></table><h2>Impfung gegen Pneumokokken sinnvoll?</h2>
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</script></span>Pneumokokken rufen Erkrankungen wie Lungen-, Mittelohr- und Hirnhautentzündung hervor. Die <strong>Pneumokokken-Meningitis </strong>ist bei Kindern die <strong>zweithäufigste Form der bakteriellen Hirnhautentzündung</strong>. In Deutschland erkranken daran pro Jahr zwischen 200 und 300 Kinder. Bis zu 10 Prozent von ihnen sterben und weitere 15 bis 20 Prozent behalten bleibende Schäden wie Taubheit oder Gehirnschäden zurück. Pneumokokken sind wie die Meningokokken bekapselte Bakterien, von denen es über <strong>90 verschiedene Serotypen </strong>gibt. 20 davon sind verantwortlich für 90 Prozent der Infektionen beim Menschen.<br />Durch den Impfstoff Prevenar® wird bei Säuglingen und Kleinkindern unter zwei Jahren eine <strong>gute Schutzwirkung </strong>erzielt. Der Impfstoff ist 7-valent, das heißt, er wirkt gegen sieben verschiedene Serotypen, die in Deutschland 60 bis 70 Prozent aller schweren Infektionen wie Meningitis und Lungenentzündung ausmachen sollen. Allerdings wurde der <strong>Impfstoff für nordamerikanische Verhältnisse konzipiert</strong>, sodass Kritiker einwenden, dass vier der zehn in Europa häufigsten Serotypen im Impfstoff gar nicht enthalten sind. Die Erfolgsmeldungen dieses Impfstoffs, der die sieben Serotypen abdeckt, die in Nordamerika über 80 Prozent der schweren Erkrankungen bei Kindern ausmachen, müssen vor diesem Hintergrund betrachtet werden! Es gibt bisher keine kontrollierten klinischen Studien zur Schutzwirkung von Prevenar® in Europa.<br /><strong>In Amerika </strong>zeigten sich <strong>beachtliche Impferfolge</strong>: Die Rate an schweren Pneumokokken-Erkrankungen ging bei Kindern in den ersten fünf Lebensjahren um 65 bis 72 Prozent zurück, darunter bis zu 88 Prozent der pneumokokkenbedingten Hirnhautentzündungen. Es mussten 40 Prozent weniger Kinder mit Lungenentzündung stationär behandelt werden. Die Häufigkeit von Mittelohrentzündungen reduzierte sich bei den geimpften Kindern je nach Studie um 6 bis 28 Prozent. Es ist allerdings möglich, dass in Zukunft andere Serotypern der Pneumokokken, die nicht im Impfstoff enthalten sind, an Bedeutung gewinnen und der Impfeffekt daher geringer ausfallen könnte. Dafür gibt es in den USA, wo die Pneumokokkenimpfung seit 2000 generell empfohlen wird, auch schon erste Anzeichen, jedoch noch nicht in nennenswertem Umfang.<br />Als positiver Nebeneffekt dieses Impfstoffes zeigte sich, dass geimpfte Kinder zu 50 Prozent <strong>seltener Asthma </strong>entwickeln als ungeimpfte Kinder.<br /><strong>Nebenwirkungen </strong>treten bei 20 bis 30 Prozent der Geimpften in Form von Lokalreaktionen an der Impfstelle sowie Fieber und grippeähnliche Beschwerden auf.<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp:</th></tr><tr><td class="inhalt">Lassen Sie Ihrem Kind die Impfung gegen Pneumokokken besser nicht zusammen mit der Sechsfachimpfung (bzw. Fünffachimpfung plus Hepatitis-B-Impfung) geben. In Studien wurde eine deutliche Zunahme von Fieberreaktionen (bei bis zu 40 Prozent der Kinder) bei gleichzeitiger Impfung mit Infanrix® hexa beobachtet. Außerdem zeigte sich in klinischen Studien bei gleichzeitiger Impfung eine verminderte Immunreaktion auf Keuchhusten und Kinderlähmung. Auch eine gleichzeitige Impfung gegen Meningokokken ist wegen verminderter Antikörperbildung nicht sinnvoll.</td></tr></tbody></table>Derzeit ist ein neuer, 11-valenter Pneumokokkenimpfstoff in der klinischen Erprobung. Damit könnten weitere in Europa häufige Serotypen abgedeckt werden, wodurch die Effektivität der Pneumokokkenimpfung zunehmen dürfte. Der Impfstoff Pneumovax® 23 deckt 23 Serotypen ab, die für ca. 90 Prozent aller Pneumokokken-Erkrankungen verantwortlich sind, darunter alle Typen, die eine Meningitis verursachen können. Der Impferfolg bei Erwachsenen beträgt 90 bis 95 Prozent (keine Daten für Kinder verfügbar), der Impfschutz hält fünf bis acht Jahre. Auffrischimpfungen sollten frühestens nach fünf Jahren gegeben werden, da häufig ausgeprägte Lokalreaktionen beobachtet wurden. Es gibt allerdings nur wenige Erfahrungen über die Verabreichung von mehr als einer Auffrischimpfung.<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp:</th></tr><tr><td class="inhalt"><p class="MsoNormal">Mehr zum Thema Impfungen gegen Meningokokken- und Pneumokokken mit Informationen darüber, wer wann welche Impfung erhalten sollte u.v.m. finden Sie in unserem Spezialreport <a href="shop/gesundheit-erziehung/spezialreport-impf-wissen.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >„Impf-Wissen für Eltern“</a>, den Sie unter <a href="shop/gesundheit-erziehung/spezialreport-impf-wissen.html" >http://www.elternwissen.com/shop/gesundheit-erziehung/spezialreport-impf-wissen.html</a> bestellen können.</p></td></tr></tbody></table><div class="challenge-box">&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Baby</category>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Impfen bei Kindern</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 08:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heiltee aus wirksamen Heilpflanzen</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/gesundheit/alternative-medizin/art/tipp/heiltee-aus-wirksamen-heilpflanzen.html</link>
			<description>Heilpflanzen für Babys und Kinder</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heilpflanzen wirken meist sanft und ohne Nebenwirkungen. Doch <strong>auch Arzneipflanzen können Nebenwirkungen haben </strong>oder aufgrund ihrer Wirkungsweise für Kinder ungeeignet sein. Nicht alles, was pflanzlich ist, ist – gerade für Kinder – auch wirklich harmlos! Die hier aufgeführten Heilpflanzen sind grundsätzlich schon für Babys geeignet, sofern nicht etwas anderes angegeben ist. <table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Wichtig:</th></tr><tr><td class="inhalt">Bei einem Baby in den ersten Lebensmonaten sollten Sie immer Ihrem Kinderarzt fragen, bevor Sie Ihrem Kind ein pflanzliches Arzneimittel oder einen Heiltee geben. Lediglich Fencheltee gegen Bauchschmerzen und Blähungen können Sie selbst geben – allerdings nicht als Dauergetränk!</td></tr></tbody></table><h2>ABC der besten Heilpflanzen für Kinder<strong></strong></h2>
Für die <strong>Zubereitung </strong>der Heilpflanzentees gilt, sofern nichts anderes angegeben ist: <strong>Die in der Tabelle empfohlene Menge getrocknete Teedroge mit </strong><strong>1</strong><strong>/</strong><strong>4 </strong><strong>Liter kochendem Wasser überbrühen und 5 bis 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen, dann abseihen</strong>. Teezubereitungen gegen Husten sollten mit Honig gesüßt werden (für Kinder ab einem Jahr), da so die Wirkung des Tees verstärkt wird. <table class="infobox-breit"><tbody><tr><th><strong>Mein Tipp zum Thema Heiltees für Kinder:</strong></th></tr><tr><td class="inhalt">Wenn Samen für den Heiltee angequetscht werden sollen und Sie keinen Mörser besitzen, können Sie ersatzweise einen Unterteller und zum Quetschen einen Teelöffel verwenden. Kümmel, Anis und Fenchel können abwechselnd oder zu gleichen Teilen gemischt gegeben werden.</td></tr></tbody></table><strong><em>Bezugsquellen: </em></strong><em>Heilpflanzen für die Zubereitung von Heiltee erhalten Sie rezeptfrei in jeder Apotheke, 100 Gramm je nach Sorte zwischen 2,50 und 8,50 €. Die in der Tabelle genannten Arzneimittel sind ebenfalls rezeptfrei in Apotheken erhältlich.<span class="ads_center"><script type="text/javascript"><!--
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</script></span></em>
<h2>Die wichtigsten Heilpflanzen für einen Heiltee<strong></strong></h2>
Bitte achten Sie darauf, immer spezielle Heilpflanzen zu kaufen (z. B. in der Apotheke), da die in Supermärkten angebotenen Tees (z. B. Kamillentee) nicht den erforderlichen Gehalt an heilenden Bestandteilen aufweisen! (TL = Teelöffel, EL = Esslöffel,ml = Milliliter, g = Gramm,Min. = Minuten, Std. = Stunden)<table class="contenttable"><thead><tr><th>Heilpflanze und verwendeter Pflanzenteil</th><th>zur Behandlung von</th><th>Wirkungsweise</th><th>Zubereitung bzw. Fertigpräparat</th><th>Anwendung bzw. Dosierung</th></tr></thead><tbody><tr><td>Anissamen (Anisi Fructus)</td><td>Blähungen, krampfartigen Bauchschmerzen (Koliken), Husten</td><td>entblähend, krampf- un schleimlösend</td><td><ul><li>für Säuglinge 1/2 TL, ansonsten 1 TL</li><li>Samen anquetschen</li><li>Ziehzeit 10 Min.</li></ul></td><td><ul><li>Säuglinge ab 6 Monaten 3 bis 5 TL vor der Stillmahlzeit bzw. ins Fläschchen</li><li>ansonsten 2- bis 3-mal täglich 1/2 bis 1 tasse</li></ul></td></tr><tr><td>Brombeerblätter (Rubi fruticosi folium)</td><td>Durchfalll, Mundschleimhautentzündung</td><td>dichtet die Schleimhaut ab</td><td><ul><li>1 TL</li><li>Zihezeit 10 MIn.</li></ul></td><td><ul><li>Säuglinge ab 6 Monaten 3- bis 5mal täglich 50 ml</li><li>ab 1 Jahr mehrmals täglich 1 Tasse</li><li>schluckweise trinken lassen oder als Mundspülung verwenden</li></ul></td></tr><tr><td>Eibischblätter (Althaeae folium)</td><td>Infektionen im Mund- und Rachenraum, Reizhusten</td><td>reizlindernd, stimuliert das Immunsystem</td><td>1 TL mit 1 tasse kaltem Wasser ansetzen, 1-2 Std. stehen lassen (mehrmals umrühren), vor dem Trinken erhitzen (nicht kochen!)</td><td><ul><li>Säuglinge ab 6 Monaten 3- bis 5-mal täglich 30 ml</li><li>ab 1 Jahr mehrmals täglich 1 Tasse</li><li>auch als Gurgellösung verwendbar</li></ul></td></tr><tr><td>Fenchelfrüchte (Foeniculi fructus)</td><td>Blähungen, krampfartigen Bauchschmerzen (Koliken), Husten</td><td>entblähend, krampf- und schleimlösend</td><td><ul><li>für Säuglinge 1/2 TL, ansonsten 1 TL</li><li>Samen anquetschen</li><li>Ziehzeit 10 Min.</li></ul></td><td><ul><li>geeignet ab der 2. Lebenswoche</li><li>Säuglinge 30 bis 50 ml vor der Stillmahlzeit bzw. ins Fläschchen</li><li>ansonsten 3-mal täglich 1/2 bis 1 Tasse</li></ul></td></tr><tr><td>Heidelbeeren (Myrtilli fructus)</td><td>Durchfall</td><td>stuhlfestigend, antibakteriell, entzündungshemmend</td><td><ul><li>1 EL mit kaltem Wasser ansetzen, aufkochen und 10 Min. köcheln lassen</li><li>Achtung: nicht zuckern!</li></ul></td><td><ul><li>Säuglinge ab 6 Monaten 3- bis 5-mal täglich 1 bis 2 TL</li><li>ab 12 Monaten 3- bis 5-mal 1/2 Tasse</li><li>ab 3 Jahren 3-mal 1 Tasse</li></ul></td></tr><tr><td>Holunderblüten (Sambuci flos)</td><td>Erkältung, Fieber, zur Stärkung der Abwehr</td><td>schweißtreibend, stimuliert das Immunsystem</td><td><ul><li>1 TL</li><li>Ziehzeit 10 Min.</li></ul></td><td><ul><li>Kinder ab 1 Jahr 2- bis 3-mal täglich 1/2 Tasse, möglichst heiß geben!</li><li>ab 2 Jahren 3-mal 1 Tasse</li><li>TIPP: mit Lindenblüten mischen</li></ul></td></tr><tr><td>Hopfenzapfen (Lupuli strobulus)</td><td>Nervosität, Angstzustände, Schlafstörungen</td><td>beruhigend, schlaffördernd</td><td><ul><li>1 EL</li><li>Ziehzeit 5 Min.</li></ul></td><td><ul><li>Säuglinge ab 6 Monaten 10 bis 50 ml abends vor der Stillmahlzeit bzw. ins Fläschchen</li><li>ansonsten 1/2 bis 1 Tasse abends</li></ul></td></tr></tbody></table><div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=gesundheit%2Fgesundheit-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Die Fortsetzung unserer Übersichtstabelle mit den wichtigsten Heilpflanzen für Kinder sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Baby</category>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Alternative Medizin &amp; sanfte Heilmethoden</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 06:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Akupressur gegen Schnupfen</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/gesundheit/akupressur/art/tipp/akupressur-gegen-schnupfen.html</link>
			<description>Akupressur für Kinder</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei einem einfachen Schnupfen müssen nicht immer sofort Chemiekeulen aufgefahren werden um diesen zu behandeln. Mit ein paar einfachen alternativen Methoden und einigen Massagen der angegebenen Druckpunkte können Sie die Beschwerden Ihres Kindes lindern und ihm das Durchatmen erleichtern.
<h2>Akupressur für Kinder: Schnupfen vorbeugen und behandeln</h2>
Machen Sie die folgende Akupressur-Übung (geeignet ab 2. Lebensjahr) einmal täglich zur Vorbeugung in der kalten Jahreszeit bzw. mehrmals täglich, wenn Ihr Kind schon Schnupfen hat.<ul><li>Drücken Sie mit den Zeigefingern 10      Sekunden fest den in Abb. 1 gezeigten Akupressurpunkt an der Nase Ihres      Kindes und reiben Sie anschließend diese Punkte noch kurz in kreisenden      Bewegungen.</li><li>Stimulieren Sie auf die gleiche Weise      die in Abb. 2 und 3 gezeigten Punkte.</li><li>Wiederholen Sie den gesamten Ablauf      mit Drücken und Reiben dreimal hintereinander, wobei Sie immer mit dem      untersten Akupressurpunkt (siehe Abb. 1) beginnen.</li><li>Reiben Sie zum Abschluss dreimal in      gleichmäßigen Bewegungen vom unteren über den mittleren und oberen Punkt      bis zur Stirnmitte.</li></ul><img src="fileadmin/content/magazin/gesundheit/akupressur/Abb._1_Akupressur.jpg" height="174" width="174" alt="" /><img src="fileadmin/content/magazin/gesundheit/akupressur/Abb._2_Akupressur.jpg" height="174" width="174" alt="" /><img src="fileadmin/content/magazin/gesundheit/akupressur/Abb._3_Akupressur.jpg" height="174" width="174" alt="" />
Akupressur für Kinder: Druckpunkte für die Akupressur der Nase zur Vorbeugung oder Behandlung von Schnupfen<span class="ads_center"><script type="text/javascript"><!--
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<h2>Akupressur für Kinder: Ein Fingerdruck lässt Ihr Baby bei Schnupfen wieder durchatmen<strong></strong></h2><table class="bild-rechts"><tbody><tr><td><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/content/magazin/gesundheit/akupressur/Abb._5_Akupressur.jpg" height="170" width="170" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Abb. 4: Akupressurpunkt Di 4</p></td></tr><tr></tr></tbody></table>Direkt neben dem Außenrand des Nasenflügels, seitlich neben dem Nasenloch, befindet sich in einem Grübchen der <strong>Akupressurpunkt Dickdarm 20 </strong>(Di 20, siehe Abbildung 1), der Ihr Baby wieder freier durchatmen lässt. <br />Der zweite Akupressurpunkt <strong>Dickdarm 4 </strong>(Di 4, siehe Abbildung 4), den Sie bei der Behandlung von Schnupfen masieren können, befindet sich an der Hand. So finden Sie ihn am leichtesten: Legen Sie die Hand Ihres Kindes auf eine ebene Unterlage (z. B. Tisch), fassen Sie seinen Daumen und legen Sie ihn an den Zeigefinger an. Der Punkt befindet sich genau auf dem Hautwulst, der sich zwischen Daumen und Zeigefinger bildet. Zur Behandlung wird der Daumen dann wieder leicht abgespreizt. <strong>Massieren Sie diese Punkte sanft </strong>(speziell Di 4 ist recht empfindlich!) <strong>mit der Spitze des kleinen Fingers </strong>in einer kreisenden Bewegung im Uhrzeigersinn. Stimulieren Sie beide Punkte sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite jeweils etwa 30 Sekunden lang (bei größeren Kindern bis zu 60 Sekunden).
<div class="challenge-box">&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Akupressur</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 07:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinder durch Impfung vor Hirnhautentzündung schützen</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/gesundheit/kinder-impfen/art/tipp/kinder-durch-impfung-vor-hirnhautentzuendung-schuetzen.html</link>
			<description>Kinder impfen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von einer Hirnhautentzündung (Meningitis) sind überwiegend <strong>Kinder unter fünf Jahren </strong>betroffen, wobei Säuglinge in den ersten Lebensmonaten am stärksten gefährdet sind. Als Erreger kommen sowohl Viren als auch Bakterien in Frage.
<h2>Virale Hirnhautentzündung verläuft eher gutartig<strong></strong></h2>
Eine virale Hirnhautentzündung kann durch unterschiedliche Viren hervorgerufen werden, z. B. <strong>Erreger von Erkältungskrankheiten oder Magen-Darm-Infekten</strong>, aber auch <strong>Masern- oder Mumpsviren </strong>sowie das <strong>FSME-Virus</strong>. Mumps kann z. B. etwa bei bis zu 40 Prozent der Erkrankten eine virale Meningitis verursachen! Eine durch Viren bedingte Hirnhautentzündung ist aber in den meisten Fällen gutartig: Folgeschäden oder Todesfälle treten nur selten auf.
<h2>Eine bakterielle Hirnhautentzündung ist lebensgefährlich!<strong></strong></h2>
Wesentlich gefährlicher hingegen sind die bakteriell bedingten Formen der Hirnhautentzündung. Selbst bei antibiotischer Behandlung <strong>stirbt </strong>noch immer <strong>jedes zehnte erkrankte Kind! </strong>Doch auch diejenigen Kinder, die wieder gesund werden, müssen in 5 bis 15 Prozent der Fälle mit <strong>Folgeschäden </strong>wie Krampfanfällen, Entwicklungsstörungen, Taubheit oder Lähmungen leben. Kommt es als Komplikation zusätzlich zu einer <strong>Blutvergiftung </strong>(insbesondere bei Meningokokken), können durch Haut- und Gewebezerstörungen Vernarbungen an Händen und Füßen entstehen. Schlimmstenfalls sind sogar Amputationen erforderlich.<span class="ads_center"><script type="text/javascript"><!--
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<h2>Kinder impfen: Impfung gegen Meningokokken C ist wichtiger als gegen FSME<strong></strong></h2>
Allenthalben hört man im Frühjahr und Sommer, wie wichtig die Impfung gegen FSME sei. Die viel gefährlichere Hirnhautentzündung durch Meningokokken ist hingegen weniger präsent. Die Bedeutung der Impfung gegen Meningokokken wird deswegen oft unterschätzt. Dabei kommt die <strong>Hirnhautentzündung durch Meningokokken der Gruppe C im Kindesalter viel häufiger vor als FSME</strong> und ist zudem <strong>wesentlich gefährlicher</strong>. Todesfälle nach FSME sind bei Kindern noch nie aufgetreten, auch Spätfolgen gibt es so gut wie keine. Der einzige belegte Fall ist das Auftreten einer Epilepsie nach FSME bei einem 12-jährigen Jungen. Daneben werden als FSME-Folgen noch Konzentrationsstörungen gemutmaßt. An einer <strong>Hirnhautentzündung durch Meningokokken sterben jedes Jahr etwa 20 Kinder</strong>. Da die <strong>Impfung gegen Meningokokken Gruppe C 2006 in den Impfplan aufgenommen </strong>wurde, sind inzwischen aber immer mehr Kinder gegen diese Erkrankung geschützt.<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th><strong>Mein Tipp zum Thema Kinder impfen:</strong></th></tr><tr><td class="inhalt">Viele weitere Informationen zum Thema Kinder impfen und unsere Übersichtstabelle mit den häufigsten Erregern und Sterblichkeiten finden Sie in unserem Spezialreport <a href="shop/gesundheit-erziehung/spezialreport-impf-wissen.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >„Impfwissen für Eltern“</a>, den Sie unter <a href="shop/gesundheit-erziehung/spezialreport-impf-wissen.html" >http://www.elternwissen.com/shop/gesundheit-erziehung/spezialreport-impf-wissen.html</a> bestellen können.</td></tr></tbody></table><div class="challenge-box">&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Baby</category>
			<category>Impfen bei Kindern</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 07:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hausmittel gegen Halsschmerzen</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/gesundheit/hausmittel-fuer-kinder/art/tipp/hausmittel-gegen-halsschmerzen.html</link>
			<description>Hausmittel für Kinder</description>
			<content:encoded><![CDATA[Halsschmerzen treten meist im Rahmen einer Erkältung auf, können aber auch ernsthafte Ursachen haben, die ärztlich behandelt werden müssen. Dazu gehören z. B. die Kehldeckelentzündung oder eine bakterielle Mandelentzündung (Streptokokken-Angina, Scharlach).<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Wichtig bei Halsschmerzen</th></tr><tr><td class="inhalt"><p class="MsoNormal">Bitte gehen Sie zum Arzt:</p><ul><li>bei starken Halsschmerzen mit      deutlichen Schluckbeschwerden und/oder Speicheln,</li><li>bei gleichzeitigem Fieber und/oder Ausschlag,</li><li>wenn sich die Halsschmerzen nicht      innerhalb von zwei Tagen bessern.</li></ul></td></tr></tbody></table><h2>Hausmittel für Kinder: warme und kalte Halswickel bei Halsschmerzen<strong></strong></h2>
Halswickel sind für Kinder <strong>ab zwei Jahren </strong>geeignet. Ob Ihrem Kind ein warmer oder ein kalter Halswickel besser hilft, hängt von folgenden Faktoren ab:<ul><li>Ein <strong>kühlender Halswickel </strong>ist meist angebracht      bei einer akuten Halsentzündung mit Schluckbeschwerden.</li><li>Ein <strong>wärmender Halswickel </strong>(z. B. mit warmem      Wasser pur oder zusätzlich einem Esslöffel Zitronensaft) hilft vor allem      bei schon mehrere Tage bestehenden Halsschmerzen und zur Schleimlösung.</li><li><strong>Verlassen Sie sich auf das      Empfinden Ihres Kindes. </strong>Es spürt selbst am besten, was ihm gut tut.      Beobachten Sie, ob es sich einen Schal um den Hals wünscht und ob es warme      oder lieber kalte Getränke möchte. Fragen Sie eventuell ganz gezielt      „Möchtest du etwas Warmes oder lieber etwas Kaltes trinken?“</li></ul><h2>Hausmittel für Kinder: Halswickel mit Quark gegen Halsschmerzen<strong></strong></h2>
Halswickel mit Quark eignen sich vor allem bei geschwollenem Hals und Schluckbeschwerden. Nicht bei Milchallergie anwenden oder wenn Ihr Kind friert!
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</script></span><strong>Das brauchen Sie für das Hausmittel „Halswickel mit Quark“</strong><ul><li>Wickelzubehör mit Innen-, Zwischen-      und Außentuch, wobei das Innentuch (besser: Küchenrolle oder      Mullkompresse) 3-mal so breit wie der Hals sein sollte und den Hals von      einem Ohr zum anderen bedecken sollte </li><li>ca. 50 g Magerquark (zimmerwarm,      ansonsten geschlossene Packung im Wasserbad oder nach Auftragen auf das      Innentuch zwischen zwei Wärmflaschen anwärmen!) </li><li>Heilwolle</li></ul><strong>So geht’s</strong><ol style="margin-top: 0cm;" start="1" type="1"><li>Quark etwa 0,5 bis maximal 1 cm dick      auf das mittlere Drittel des Innentuches auftragen, dann unteres und      oberes Drittel darüber schlagen, sodass sich der Quark wie in einer Tasche      befindet. Anschließend das Tuch mit dem Quark so auflegen, dass sich      zwischen Haut und Quark nur eine Lage Stoff befindet.</li><li>Zwischentuch, Heilwolle und Außentuch      anlegen.</li></ol><strong>Wie oft/wie lange sollte das Hausmittel „Halswickel mit Quark“ bei Halsschmerzen angewendet werden?</strong>
Der Halswickel mit Quark sollte etwa 2 bis 3 Stunden (eventuell auch über Nacht) liegen bleiben, bis er eingetrocknet ist. Ihrem Kind darf am Hals nicht kalt werden – notfalls Halswickel sofort abnehmen. Anschließend halten Sie bitte den Hals Ihres Kindes noch einige Zeit durch einen Schal oder Rollkragen warm. Der Halswickel mit Quark kann 2-mal täglich angelegt werden.
<h2>Hausmittel für Kinder: Gurgeln gegen Halsschmerzen<strong></strong></h2>
Gurgeln reinigt die Schleimhäute im Rachen, lindert die Entzündung und damit die Halsschmerzen. Lassen Sie Ihr Kind bei Halsschmerzen mehrmals täglich gurgeln. Kinder (ab 12 Monaten), die noch nicht gurgeln können, können mit einem anderen Hausmittel behandelt werden, nämlich mitbekommen einem Tee, den sie esslöffelweise zu trinken bekommen.
Geeignete <strong>Tees gegen Halsschmerzen</strong>:<ul><li><strong>Salbei- </strong>oder <strong>Kamillentee </strong>(Salbei nicht länger      als 3 Tage anwenden)</li><li><strong>Leinsamenschleim </strong>und <strong>Zitronen-Honigwasser</strong></li><li><strong>Halswehtee </strong>aus Kamillenblüten,      Salbeiblättern und Thymiankraut zu gleichen Teilen (in der Apotheke      herstellen lassen); Zubereitung: 1 gehäufter Teelöffel auf 1/4 Liter Wasser, 10      Minuten ziehen lassen </li></ul><div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=gesundheit%2Fgesundheit-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Alles über das Hausmittel Zwiebelsocken, dass bei den ersten Anzeichen einer Erkältung eingesetzt wird, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Baby</category>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Hausmittel für Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 07:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hundebisse homöopathisch behandeln</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/gesundheit/erste-hilfe-kinder/art/tipp/hundebisse-homoeopathisch-behandeln.html</link>
			<description>Erste Hilfe bei Hundebissen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Erste Hilfe bei Hundebissen</h2>
Ist die Haut verletzt, sollten Sie mit Ihrem Kind <strong>immer einen Arzt aufsuchen</strong>, da die Wunde häufig infiziert ist. Außerdem ist möglicherweise eine Impfung gegen Wundstarrkrampf fällig und eine Tollwutinfektion des Hundes muss ausgeschlossen werden (Impfpass vorlegen lassen, notfalls Vorführung des Hundes beim Amtstierarzt).<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp für die Erste Hilfe nach einem Hundebiss:<strong> </strong></th></tr><tr><td class="inhalt"><p class="bodytext">Geben Sie Ihrem Kind nach einem Hundebiss <strong>Arnica </strong>D12, jeweils 5 Globuli oder eine Tablette fünfmal im Abstand von 10 Minuten, danach stündlich bis zweistündlich eine Tablette bzw. 5 Globuli.</p></td></tr></tbody></table>Weitere Erste Hilfe Maßnahmen finden Sie in unserem Spezialreport „Erste Hilfe für Kinder“, den Sie unter <a href="nc/shop/gesundheit-erziehung/erste-hilfe.html" >http://www.elternwissen.com/nc/shop/gesundheit-erziehung/erste-hilfe.html</a> bestellen können.
<h2>Hundebisse vermeiden</h2>
Ein <strong>gutes Drittel aller Opfer </strong>von Hundebissverletzungen sind Kinder, und von diesen wiederum ist der <strong>Großteil unter fünf Jahre alt</strong>. In über 50 Prozent der Fälle wird das Kind dabei von einem bekannten Hund gebissen – zu 24 Prozent vom eigenen Hund, zu 34 Prozent von einem Tier aus der Nachbarschaft. Häufig sind es nicht die als gefährlich eingestuften großen Hunde, sondern vielmehr <strong>kleinere Rassen </strong>wie Dackel oder Pudel, die schnell zubeißen. Meist sind sie nicht so streng verwahrt wie ihre großen Artgenossen, sie sind oftmals schlechter abgerichtet und fühlen sich zudem von Kindern schneller bedroht.
<h2>Damit Sie keine Erste Hilfe Maßnahmen ergreifen müssen</h2>
Das Wichtigste zuerst: <strong>Lassen Sie Ihr Baby oder Kleinkind nie mit dem Hund allein!</strong><ul><li>Achten Sie darauf bzw. bringen Sie Ihrem Kind bei, dass es den Hund <strong>nie beim Fressen oder Schlafen stört</strong>. </li><li>Verbieten Sie Ihrem Kleinkind, den Hund zu reizen, am Schwanz zu ziehen oder zu treten (notfalls Kind vom „Tatort“ entfernen und z. B. in den Laufstall setzen). </li><li>Lassen Sie Ihr Kleinkind nicht zusammen mit dem Hund Ball spielen, der Hund könnte sich „vergessen“.</li></ul><h2>Hundebisse vermeiden: der richtige Umgang mit fremden Hunden</h2>
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</script></span>Bringen Sie Ihrem Kind bei, <ul><li>sich fremden Hunden nicht zu nähern, wenn der Besitzer nicht dabei ist. Ansonsten sollte es ggf. den Hundehalter fragen, ob es den Hund anfassen darf; </li><li>fremden Hunden <strong>nie in die Augen zu starren </strong>(der Hund fühlt sich dadurch bedroht); </li><li>immer mit gebührendem Abstand an Hunden vorbeizugehen oder zu -fahren (der Hund könnte nach dem Kind schnappen);</li><li><strong>nie vor einem Hund davonzulaufen</strong>, ihm möglichst auch nicht den Rücken zuzuwenden; weckt den Jagdinstinkt (Kein Geschrei oder hektische Bewegungen machen!); </li><li>auch nach Erlaubnis des Besitzers nur dann einen Hund anzufassen, wenn dieser das Kind ruhig anschaut und mit dem Schwanz wedelt. Streicheln bitte nie von oben am Kopf, sondern nur vorsichtig vorne seitlich am Hals. <strong>Langsam von vorne auf den Hund zugehen, Hände gesenkt halten </strong>und den Hund erst mal schnuppern lassen.</li></ul><table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp um Hundebisse zu vermeiden</th></tr><tr><td class="inhalt"><p class="bodytext">Lernen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die Hunde aus der Nachbarschaft kennen und erkundigen Sie sich beim Besitzer nach dem Verhalten des jeweiligen Tieres!</p></td></tr></tbody></table><strong><em>Bezugsquellen: </em></strong><em>Das angegebene HOMÖOPATHISCHE MEDIKAMENT ist rezeptfrei in Apotheken erhältlich; 10 Gramm Globuli kosten 5,90 </em><em>€</em><em>, 80 Tabletten kosten 7,35 </em><em>€ </em><em>(Hersteller: DHU, Karlsruhe).</em>
<div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=gesundheit%2Fgesundheit-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Informationen darüber wie ein Hund Ihr Kind sieht und wie Ihr Kind sich verhalten sollte, wenn es sich von einem Hund bedroht fühlt, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Erste Hilfe für Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 00:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abwehrkräfte stärken durch Echinacea &amp; Co</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/gesundheit/immunsystem-staerken/art/tipp/abwehrkraefte-staerken-durch-echinacea-co.html</link>
			<description>Immunsystem stärken</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Empfehlung vorweg: Auch wenn viele der hier aufgeführten Arzneimittel schon Säuglingen gegeben werden dürfen, sollten Sie sich besser mit dem Kinderarzt absprechen, bevor Sie Ihr Baby oder Kleinkind damit behandeln. <strong>Insbesondere bei einem akuten Infekt sollten Sie Ihr Kind in den ersten drei Lebensjahren immer vom Arzt untersuchen lassen!</strong>
<h2>Echinacea zur Stärkung der Abwehrkräfte</h2>
Vielleicht wurden Sie im letzten Jahr durch Veröffentlichungen verunsichert, die marktschreierisch verkündeten: „Echinacea unwirksam gegen Erkältung“. Doch muss man hier etwas genauer hinsehen! Es gibt immerhin neun <strong>verschiedene Arten der Echinacea</strong>, von denen drei medizinisch eingesetzt werden:<ul><li>purpurfarbener Sonnenhut (Echinacea purpurea)</li><li>schmalblättriger Sonnenhut (Echinacea angustifolia)</li><li>blassfarbene Kegelblume (Echinacea pallida)</li></ul>Davon können jeweils das Kraut oder aber die Wurzel verwendet werden. <strong>Nachgewiesenermaßen wirksam sind nur das Kraut des purpurfarbenen Sonnenhutes (Echinacea purpurea herba) und die Wurzel der blassfarbenen Kegelblume (Echinacea pallida radix).</strong> Für alle anderen Zubereitungen ist die Wirkung nicht ausreichend belegt und es besteht teilweise zusätzlich ein erhöhtes Risiko allergischer Reaktionen.<br />In den Studien, die groß verkündeten, Echinacea sei unwirksam gegen Erkältungen, wurden z.&nbsp;B. Extrakte des schmalblättrigen Sonnenhutes eingesetzt (werden in Deutschland gar nicht mehr verwendet) – kein Wunder also, dass man keine Wirkung feststellen konnte.<br /><span class="ads_right"><script type="text/javascript"><!--
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</script></span>Die meisten der in Deutschland verfügbaren, rezeptfreien Präparate mit Echinacea enthalten <strong>Frischpflanzen-Presssaft des purpurfarbenen Sonnenhutes</strong> (Echinacea purpurea herba) und sind <strong>vorbeugend zur Steigerung der Abwehrkräfte</strong> geeignet. Sonnenhut-Tees hingegen sind unwirksam, weil sie nicht genügend Wirkstoffe enthalten und haben somit keine steigernde Wirkung auf die Abwehrkräfte. Die meisten Fertigpräparate sind erst für Kinder ab zwei Jahren zugelassen. Der <strong>alkoholfreie toxi-loges<sup>®</sup> Saft</strong> ist jedoch schon <strong>für Kinder ab einem Jahr</strong> geeignet. Eine Zusammenstellung weiterer Fertigarzneimittel (teils homöopathisch), die die Abwehrkräfte stärken, finden Sie in Tabelle 1.<br />Bitte geben Sie Präparate mit Echinacea <strong>nicht länger als zwei Wochen hintereinander!</strong> Dann sind mindestens zwei Wochen Einnahmepause erforderlich. Ansonsten könnte die Wirkung umschlagen und das Immunsystem eher belastet werden.<br /><strong>Ob Sonnenhut-Präparate bei einem akuten Infekt wirksam sind, ist fraglich.</strong> Bei einer Auswertung mehrerer Studien, die dies überprüften, kamen einige zu einem positiven, andere hingegen zu einem negativen Ergebnis. In einer Studie z.&nbsp;B. war die Erkrankungsdauer bei einer akuten Erkältung unter der Einnahme von Echinacea leicht verkürzt: Die Studienteilnehmer mit Echinacea waren nach 5,8 Tagen wieder gesund, während die anderen unter Plazebo sich 6,3 Tage mit ihrer Erkältung herumplagten.
<h2>Fertigarzneimittel zur Steigerung der Abwehrkräfte </h2>
(alle rezeptfrei erhältlich in Apotheken), homöopathische Arzneimittel sind <em>kursiv</em> gekennzeichnet. Geben Sie keines der aufgeführten Arzneimittel ohne ärztlichen Rat länger als 14 Tage. Ist Ihr Kind in homöopathischer Behandlung, bitte keine Komplexmittel oder ätherische Öle verwenden. TL = Teelöffel, Tr. = Tropfen, Tabl. = Tablette, Drg. = Dragee, ml = Milliliter<table class="htmlarea-showtableborders"><thead><tr><td>Wirkstoff(e)</td><td>Handelspräparat</td><td>Anwendung als</td><td>Dosierung (pro Tag)</td><td>Preis</td></tr></thead><tbody><tr><td><strong>ab dem Säuglingsalter geeignet</strong></td><td></td><td></td><td></td><td></td></tr><tr><td>Echinacea,<br>Aconitum,<br>Eupatorium<br>(Komplexmittel)</td><td><ul><li><strong>Contramutan® D Tabletten oder Dragees</strong></li><li><strong>Contramutan® N Saft</strong></li></ul></td><td><ul><li>Saft (enthält 3,6 % Alkohol!)</li><li>Tabletten</li><li>Dragees</li></ul></td><td><ul><li>Säuglinge ab 6 Monaten: 3-mal&nbsp; 1/2 TL Saft</li><li>Kinder ab 1 Jahr: 3-mal 1 TL Saft oder 1 Drg./Tabl.</li></ul></td><td><ul><li>100 ml Saft 8,15 €</li><li>40 Tabl. <br>7,45 €</li><li>40 Drg. <br>7,60 €</li></ul></td></tr><tr><td>Apis, Atropin. sulf., Baptisia, Crotalus, Echinacea, Hepar sulfuris, Kalium bichromicum, Kalium chloratum, Lachesis, Mercurius sulf. rubr., Silicea, Spongia (Komplexmittel</td><td><strong>Hevertotax® Erkältungstabletten N</strong></td><td>Tabletten</td><td><ul><li>Säuglinge am 2 Monaten: 3-mal 1 Tabl.</li><li>Kinder zwischen 1 und 3 Jahren: 4-mal 1 Tabl.</li><li>Kinder ab 3 Jahren: 4-mal 2 Tabl.</li></ul></td><td>60 Tabl. 4,85 €</td></tr><tr><td>Indigowurzel, Echinaceawurzel (E.pallida und purpurea), Lebensbaum</td><td><strong>Esberitox®</strong></td><td><ul><li>Tabletten</li><li>Tropfen (enthalten 29 % Alkohol!)</li></ul></td><td><ul><li>Säuglinge: 3-mal 10 Tr.</li><li>Kinder ab 1 Jahr: 3-mal 15 Tr. oder 1 bis 2 Tabl.</li></ul></td><td><ul><li>20 ml Tropfen 5,00 €</li><li>60 Tabl. 7,85 €</li></ul></td></tr><tr><td><strong>geeignet für Kinder ab einem Jahr</strong></td><td><strong><br></strong></td><td></td><td></td><td></td></tr><tr><td>Purpursonnenhut-Kraut</td><td><strong>toxi-loges®</strong></td><td>Saft</td><td><ul><li>Kinder ab 1 Jahr: 2- bis 3-mal 5 ml</li><li>Kinder ab 4 Kahren: 2- bis 3-mal 10 ml</li></ul></td><td>150 ml 8,28 €</td></tr><tr><td>Calcium carb., Calcium phosph., Calcium floratum, Acidum silicium, Echinacea (Komplexmittel)</td><td><strong>Infi-Lymphect®</strong></td><td>Tabletten</td><td>Kinder ab 1 Jahr: 1- bis 2-mal 1 Tabl</td><td>100 Tabl. 13,60 €</td></tr><tr><td><strong>geeignet für Kinder ab zwei Jahren</strong></td><td><strong><br></strong></td><td></td><td></td><td></td></tr><tr><td>Purpursonnenhut-Kraut</td><td><strong>Echinacea Stada Junior<br></strong></td><td>Saft</td><td><ul><li>Kinder ab 2 Jahren: 1- bis 2-mal 1/2 Messlöffel</li><li>Kinder ab 6 Jahren: 2- bis 3-mal 1/2 Messlöffel</li></ul></td><td>100 ml 10,25 €</td></tr></tbody></table><h2>Abwehrkräfte natürlich stärken: Holunder</h2>
Wie Sie sicher festgestellt haben, sind viele Präparate zur Stärkung der Abwehrkräfte erst ab einem Alter von 12 Monaten geeignet und/oder enthalten Alkohol. Was aber können Sie tun, wenn Ihr Baby einen Infekt nach dem anderen bekommt, weil das ältere Geschwisterkind gerade in den Kindergarten gekommen ist und von dort jede Erkältung mit heim bringt?<br />Babys ab sechs Monaten können zur Immunstärkung einen <strong>Holunderbeerextrakt</strong> einnehmen. Dieser enthält antiviral wirksame Bestandteile, sodass sich auch beginnende Infekte damit behandeln lassen. Als Fertigpräparate sind <strong>Sambucol<sup>®</sup></strong> (auch zuckerfrei) sowie <strong>Börnocin<sup>®</sup></strong> (enthält zusätzlich Vitamin C und Zink, ist aber erst ab zwei Jahren geeignet) erhältlich. Als Nahrungsergänzung genügt jeweils ein Teelöffel pro Tag in Wasser, Saft oder in den essfertigen Brei, die Dosierung kann bei erhöhter Infektgefahr erhöht werden. Kinder unter zwei Jahren dürfen maximal zwei Teelöffel Sambucol<sup>®</sup> erhalten, Kinder über zwei Jahren bis zu vier Teelöffel Sambucol<sup>®</sup> oder Börnocin<sup>®</sup>.
<h2>Schüßler-Salze zur Stärkung der Abwehrkräfte</h2>
Wenn Ihr Kind ständig erkältet ist, können auch biochemische Mittel nach Dr. Schüßler seine Abwehrkräfte wirksam unterstützen. Fangen Sie am besten sofort mit der folgenden <strong>Immunkur zur Stärkung der Abwehrkräfte</strong> an:<ul><li>morgens 1 Tablette Ferrum phosphoricum D12 (Nr. 3)</li><li>mittags 1 Tablette Silicea D12 (Nr. 11)</li><li>abends vor dem Schlafengehen 1 Tablette Magnesium phosphoricum D6 (Nr. 7)</li></ul>Führen Sie diese Immunkur im Herbst vier bis sechs Wochen lang durch und wiederholen Sie sie im Frühjahr.
<strong><em>Bezugsquellen:</em></strong><em> Börnocin<sup>®</sup> gibt es in Reformhäusern oder Apotheken, 120&nbsp;ml für 11,95 bis 14,99&nbsp;€. Sambucol<sup>®</sup> erhalten Sie teilweise in Apotheken, in jedem Fall über Internet-Apotheken (z.&nbsp;B. <a href="http://www.apotheke.de/" target="_blank" >www.apotheke.de</a>), 120&nbsp;ml ab 11,64&nbsp;€. Günstiger bekommen Sie es über <a href="http://www.vanverde.de/" target="_blank" >www.vanverde.de</a>, nämlich für 9,95&nbsp;€ (Best.-Nr. 6970, zuckerfrei Best.-Nr. 6971). Schüßler-Salze gibt es rezeptfrei in der Apotheke unter der Bezeichnung Biochemisches Funktionsmittel Nr. 3 bzw. 7 bzw. 11, 80&nbsp;Tabletten für 3,85&nbsp;€ (Hersteller DHU, Karlsruhe).</em>
<div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=gesundheit%2Fgesundheit-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Informationen zu Umckaloabo® sowie zum Nutzen von Baketrienextrakten und deren Beitrag zur Stärkung der Abwehrkräfte sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Baby</category>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Immunsystem stärken</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 06:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Homöopathie bei Mumps</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/gesundheit/homoeopathie-fuer-kinder/art/tipp/homoeopathie-bei-mumps.html</link>
			<description>Homöopathische Mittel gegen Mumps</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Mumps ist eine typische Kinderkrankheit und wird durch ein Virus hervorgerufen. Folgende <strong>Beschwerden</strong> sind typisch für Mumps:<ul><li>Zunächst einseitige <strong>Entzündung und Schwellung einer Ohrspeicheldrüse</strong>, die im weiteren Krankheitsverlauf auf die andere Ohrspeicheldrüse übergreift. Die Schwellung kann so ausgeprägt sein, dass sogar das Ohr absteht.</li><li><strong>Schmerzen in der Backe</strong>, die in die Umgebung ausstrahlen, z.&nbsp;B. ins Ohr oder in den Hals, und sich beim Öffnen des Mundes, beim Kauen und Schlucken verstärken</li><li>allgemeines <strong>Krankheitsgefühl</strong> und meist nur mäßiges <strong>Fieber</strong></li></ul>Die Inkubationszeit von Mumps, also die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch der Erkrankung, beträgt 14 bis 21 Tage. Besonders tückisch am Mumps: <strong>Infizierte Kinder sind bereits sieben Tage vor dem Auftreten der Schwellung ansteckend</strong>, wenn sie noch keinerlei Krankheitszeichen zeigen! Ansteckungsgefahr besteht bis 14 Tage nach Beginn der Schwellung. Diese klingt nach etwa einer Woche langsam ab und die Krankheit ist nach zwei Wochen überstanden. Mumps hinterlässt in der Regel eine lebenslange Immunität. Etwa ein Drittel aller infizierten Kinder setzt sich unbemerkt mit dem Erreger auseinander, ohne sichtbar zu erkranken.
<h2>Wann müssen Sie mit Ihrem an Mumps erkrankten Kind zum Arzt?</h2>
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</script></span>Mumps verläuft in der Regel harmlos. Allerdings beschränkt sich die Erkrankung keineswegs auf die Ohrspeicheldrüsen! <strong>Auch andere Drüsen</strong> wie die Unterkieferspeicheldrüsen oder die Unterzungenspeicheldrüsen <strong>können betroffen sein</strong>, was sich durch eine Schwellung des Halses unterhalb des Kinns äußert. Seltener tritt eine <strong>Entzündung der Bauchspeicheldrüse</strong> auf, die sich durch Bauchschmerzen und Übelkeit bemerkbar macht. Erkrankt ein Junge nach der Pubertät an Mumps, entwickelt sich in etwa 30&nbsp;Prozent der Fälle eine schmerzhafte <strong>Hodenentzündung</strong>, nicht selten beidseitig. Diese war vor Einführung der Masern-Mumps-Röteln-Impfung die häufigste Ursache für eine erworbene Unfruchtbarkeit bei Männern. Sehr selten sind bei Mumps auch andere Drüsen wie die Brustdrüse oder der Eierstöcke betroffen. Gefährlich kann es werden, wenn eine <strong>Gehirnhaut- oder Hirnentzündung</strong> hinzukommt. Erstere verläuft meist mild, während letztere deutlich ernster ist. Als bleibender Schaden kann daraus eine Schwerhörigkeit resultieren.<br />Zeigt Ihr Kind Anzeichen von Mumps, sollten Sie es <strong>in jedem Fall vom Arzt untersuchen lassen</strong>, um die Erkrankung eindeutig feststellen zu lassen. In folgenden Fällen müssen Sie sofort zum Arzt bzw. den <strong>Arzt rufen</strong>:<ul><li>wenn Bauchschmerzen, Übelkeit und eventuell Erbrechen auftreten (Verdacht auf Bauchspeicheldrüsenentzündung)</li><li>bei starken Kopf- oder Nackenschmerzen, einem steifen Nacken, hohem Fieber, starker Licht- und Geräuschempfindlichkeit sowie bei zunehmender Teilnahmslosigkeit(Verdacht auf Hirnhautentzündung)</li><li>wenn Ihr Kind plötzlich schlecht hört (Verdacht auf Schädigung des Hörnervs)</li></ul>Lassen Sie Ihr Kind bitte auch ärztlich untersuchen, wenn starke Ohrenschmerzen im Vordergrund stehen oder Flüssigkeit aus einem Ohr herausläuft.
<h2>Mumps mit Homöopathie behandeln</h2>
Da Mumps eine Viruserkrankung ist, gibt es keine ursächliche Behandlung. Es lassen sich lediglich das Fieber oder die Schmerzen lindern. Hier leistet die Homöopathie gute Dienste.<br />Geben Sie das passende Mittel in der <strong>Potenz D12</strong>, <strong>anfangs 3-mal alle 30 Minuten 5&nbsp;Globuli oder 1&nbsp;Tablette</strong>, dann – nach Bedarf – ein- bis zweistündlich und an den nächsten Tag bei Bedarf noch 3-mal täglich.<br />Bitte geben Sie Ihrem Kind nicht mehrere homöopathische Mittel hintereinander, falls das erste Mittel nicht gewirkt hat. Suchen Sie einen Homöopathen auf, wenn zwei Mittel keine Besserung gebracht haben.<table class="htmlarea-showtableborders"><thead><tr><td>Homöopathisches Mittel</td><td>typische Symptome</td></tr></thead><tbody><tr><td>Barium carbonicum</td><td>wichtige Mittel für <strong>Kleinkinder</strong> sowie bei allgemeiner Erkältungsneigung und <strong>vergrößerten Lymphknoten</strong>; starke Mundtrockenheit; Schluckbeschwerden; neben der schmerzhaften Schwellung der Ohrspeicheldrüse(n) häufig <strong>auch Unterkieferdrüsen betroffen</strong></td></tr><tr><td>Belladonna</td><td>wichtigstes Mittel <strong>zu Beginn der Erkrankung</strong>; plötzlicher Beginn mit hohem Fieber, <strong>Speicheldrüsen</strong> schwellen schnell an, vor allem die <strong>rechte Seite</strong>, und sind <strong>sehr berührungsempfindlich</strong>,; heftige Schmerzen, sogar das Schlucken von Flüssigkeit fällt dem Kind schwer; gerötete, entzündete Augen, <strong>hochrotes, heißes Gesicht</strong>, aber kalte Hände und Füße; trockener Mund, aber wenig Durst; Kind wirkt benommen oder aber aufgeregt</td></tr><tr><td>Jaborandi (auch als Pilocarpus bezeichnet)</td><td><strong>ständiger reichlicher Speichelfluss</strong>; <strong>starke Schweißausbrüche</strong>; wichtiges Mittel, das angebracht ist, wenn keine deutlichen Anzeichen für die anderen aufgelisteten Mittel zu erkennen sind; kann die Krankheitsdauer abkürzen</td></tr><tr><td>Lachesis</td><td>vor allem <strong>linke Ohrspeicheldrüse</strong> stark geschwollen, hier starkes Spannungsgefühl, kann kaum schlucken, schon Speichel schlucken schmerzt; <strong>kleinste Berührung schmerzt</strong>, Kind <strong>möchte nicht angefasst werden</strong>, kann am Hals nichts Enges vertragen (will keinen Umschlag); <strong>Wärme und warme Getränke verschlimmern</strong></td></tr><tr><td>Lycopodium</td><td><strong>zunächst</strong> Schwellung der <strong>rechten Ohrspeicheldrüse</strong>, <strong>dann Befall der linken Seite</strong>; Schwellung der Halslymphknoten; Verlangen nach warmen Getränken; eigenwilliges schwieriges Kind bei Erkrankungen, das oft auch über Bauchschmerzen klagt</td></tr><tr><td>Mercurius solubilis</td><td><strong>starker Speichelfluss</strong>; <strong>rechte Ohrspeicheldrüse</strong> meist stärker geschwollen, außerdem deutlich geschwollene Halslymphknoten; Zunge gelblich bis weißlich belegt, fauliger, <strong>übler Mundgeruch</strong>, schlechter Geschmack im Mund; Kind schwitzt besonders nachts sehr stark, auch Schweiß riecht unangenehm; hat <strong>großen Durst</strong> auf kalte Getränke; unruhiges Kind</td></tr><tr><td>Phytolacca</td><td>Ohrspeicheldrüsen <strong>steinhart geschwollen</strong>, <strong>besonders rechts</strong>; Kind kann selbst Flüssiges kaum schlucken, da sofort heftige <strong>Schmerzen bis in die Ohren ziehen</strong>; Hals dunkelrot und trocken, fühlt sich innen rau und heiß an; Kind fühlt sich schwach und zerschlagen</td></tr><tr><td>Pulsatilla</td><td><strong>weinerliches Kind, das immer in der Nähe der Mutter sein will und ständig Zuwendung braucht</strong>; starker Mundgeruch, Zunge gelblich belegt; <strong>kaum Durst</strong>; Kind friert schnell, will aber frische Luft haben und deckt sich häufig ab; <strong>Schmerzen</strong> in den Speicheldrüsen <strong>abends und beim Hinlegen schlimmer</strong>; eventuell Schmerzen und/oder Schwellung in Hoden oder Brust</td></tr><tr><td>Rhus toxicodendron</td><td>starke <strong>Schwellung</strong> der Ohrspeicheldrüsen, <strong>vor allem links</strong>; Kind kann kaum den Mund öffnen, oft knackt es dabei im Kiefergelenk; <strong>Kälte verschlimmert</strong>; Zunge mit Ausnahme der Zungenspitze (dort rotes Dreieck) weiß belegt; typisch: Fieberbläschen an den Lippen; Kind wälzt sich im Bett hin und her, ist sehr <strong>unruhig</strong>; hohes Fieber, oft auch Schüttelfrost, Gliederschmerzen</td></tr></tbody></table>Normalerweise klingt bei Mumps die Schwellung der Ohrspeicheldrüse nach acht bis zehn Tagen ab. Bleibt sie jedoch bestehen und die <strong>Drüsen</strong> sind <strong>verhärtet</strong>, hilft eine weitere Behandlung durch Homöopathie. Geben Sie Barium carbonicum D6 3-mal täglich 5 Globuli für maximal drei Wochen.<br />Auch zur <strong>Vorbeugung von Folgeschäden</strong> wie etwa Entzündungen anderer Drüsen oder einer Hirnhautentzündung können Sie Homöopathie anwenden. Geben Sie 5 Globuli Parotitis D30 einmal täglich für drei Tage, zur Behandlung bereits aufgetretener Komplikationen geben Sie Parotitis D30 unterstützend (bitte immer in Absprache mit dem Arzt!) 3-mal wöchentlich für drei Wochen. Auch Pulsatilla wird zur Behandlung von Komplikationen eingesetzt, wenn weitere Drüsen wie Brust oder Hoden betroffen sind.
<strong><em>Bezugsquellen:</em></strong><em> Alle angegebenen homöopathischen Medikamente sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich, 10&nbsp;Gramm Globuli 6,46&nbsp;€, 80&nbsp;Tabletten 7,69&nbsp;€. Die genannten Zubereitungen für Umschläge (alle von Weleda) gibt es ebenfalls rezeptfrei in Apotheken: Archangelica 10&nbsp;% Salbe 25&nbsp;Gramm 6,25 €, Calendula Flos H 10 % Öl 50&nbsp;Milliliter 11,75&nbsp;€, Eucalyptus comp. Paste 100&nbsp;Gramm 7,45&nbsp;€.</em>
<div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=gesundheit%2Fgesundheit-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Einige Maßnahmen, die Sie bei einer Erkrankung an Mumps zusätzlich zur Homöopathie befolgen können,  sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Baby</category>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Homöopathie für Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 06:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bewegungsspiele für einen gesunden Kinderrücken</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/gesundheit/kinder-fitness/art/tipp/bewegungsspiele-fuer-einen-gesunden-kinderruecken.html</link>
			<description>Rücken-Fitness für Kinder</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Kleine Kinder</strong> tun instinktiv das Richtige: Sie springen in Pfützen, balancieren auf der Bordsteinkante und müssen auf jeden Hügel klettern – kurz, sie sind <strong>immer in Bewegung</strong>. Dabei trainieren sie ausgiebig alle Muskelgruppen, lernen ihre Bewegungen zu koordinieren und stärken ihre Körperhaltung und benötigen keine Rückenschule.<br />Doch <strong>mit zunehmendem Alter wird Sitzen mehr und mehr zur „Hauptbeschäftigung“</strong>: vor dem Fernseher, vor dem Computer und später dann natürlich in der Schule. So verbringt ein achtjähriger Grundschüler Untersuchungen zufolge alleine von Montag bis Freitag 33&nbsp;Stunden auf einem Stuhl – und da sind Zeiten vor dem Fernseher und PC noch gar nicht mitgerechnet! Kein Wunder, dass die Fitness bei Kindern immer mehr zu wünschen übrig lässt!
<h2>Rückenschule ist wichtig für die Kinder-Fitness</h2>
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</script></span>Kinderärzte schlagen inzwischen Alarm, denn es ist unübersehbar, dass sich Kraft und Koordination von Kindergarten- und Schulkindern in den letzten 20 Jahren eindeutig verschlechtert haben. So kann manches Kindergartenkind nicht einmal mehr einen Purzelbaum! Und weil die <strong>Bauchmuskeln häufig zu schwach</strong>, die <strong>Hüft- und Oberschenkelmuskeln nicht </strong>mehr<strong> dehnbar genug </strong>sind, können sie Becken und Wirbelsäule oft nicht mehr richtig stützen und aufrichten. So kommt es im Lauf der Zeit zu einer Haltungsschwäche.<br />Je früher Haltungsprobleme erkannt werden, umso besser lässt sich schweren Haltungsschäden bpsw. durch die gezielte Rückenschule vorbeugen. Doch das ist gar nicht so einfach: <strong>Bei Kindern im Vorschulalter kann eine Haltungsschwäche noch nicht eindeutig festgestellt werden.</strong> So ist das Becken bei Dreijährigen entwicklungsbedingt noch leicht nach vorne gekippt. Erst im Alter von vier bis sechs Jahren richtet sich die Wirbelsäule auf, um ihre endgültige S-Form zu erreichen. Deswegen ist es besonders <strong>im Alter zwischen sechs und 12 Jahren</strong> wichtig, die <strong>Körperhaltung Ihres Kindes regelmäßig beim Kinderarzt überprüfen zu lassen</strong>. Bleiben Haltungsschäden nämlich zu lange unbeachtet, können sie infolge einer jahrelangen Fehlbelastung der Wirbelsäule viel schwerer rückgängig gemacht werden.
<h2>Die&nbsp; etwas andere Rückenschule für Kinder</h2><ol><li><strong>Bringen Sie Ihr Kind in Bewegung!</strong> Gehen Sie viel nach draußen, z.&nbsp;B. auf den Spielplatz. Dort kann Ihr Kind nach Herzenslust klettern, turnen, rutschen, schaukeln und rennen. Machen Sie gemeinsam Wanderungen und Radtouren. Lassen Sie für kürzere Strecken das Auto stehen. Vielseitige Bewegung stärkt nicht nur die Haltung, sondern wirkt sich auch positiv auf die Intelligenz Ihres Kindes aus! Außerdem haben wir einige Bewegungsspiele für Sie zusammengestellt.</li><li><strong>Sorgen Sie für einen guten Stand!</strong> Unsere Körperhaltung baut sich von unten, von den Füßen her auf. Deshalb ist eine starke Fußmuskulatur so wichtig. Lassen Sie Ihr Kind im Sommer im Sand oder auf der Wiese viel barfuß laufen. So kann Ihr Kind unterschiedliche Arten von Untergrund erspüren und lernt, Unebenheiten auszugleichen.</li><li><strong>Gerade sitzen ist out, „bewegtes Sitzen“ für einen starken Kinderrücken!</strong> Den Spruch „Nun sitz doch mal gerade.“ können Sie getrost vergessen, denn auf eine kerzengerade Körperhaltung kommt es gar nicht an. Viel wichtiger ist, dass Ihr Kind immer wieder die Sitzposition wechselt. Mal auf dem Stuhl lümmeln oder knien ist also durchaus erlaubt. Beim bewegten Sitzen werden immer wieder andere Muskelgruppen beansprucht und der Druck des Körpergewichts verteilt sich besser auf die Bandscheiben. Es gibt nur eines, das besser für den Rücken ist als bewegtes Sitzen: überhaupt nicht sitzen! Deswegen ist es günstig, wenn Ihr Kind zwischendurch immer wieder aufsteht oder herumgeht – aber das tun zumindest kleinere Kinder ganz von selbst.</li><li><strong>Ohne passenden Arbeitsplatz geht es nicht!</strong> Schon Kindergartenkinder sollten in rückenfreundlicher Haltung malen und basteln, denn sonst nützt die beste Rückenschule nichts. Sitzt Ihr Kind auf einem Stuhl, sollte es Hüfte und Knie im 90-Grad-Winkel beugen und beide Füße fest aufstellen können. Kommt es noch nicht auf den Boden hinunter, hilft ein verstellbarer Stuhl mit einem Fußbrett (z.&nbsp;B. Kinderstuhl Tripp Trapp von Stokke, 136&nbsp;€, erhältlich im Fachhandel oder unter <a href="http://www.skandic.de/" target="_blank" >www.skandic.de</a>). Ihr Kind sollte so hoch sitzen, dass sich die Tischplatte in Höhe der Ellenbogen befindet.</li></ol><table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp</th></tr><tr><td class="inhalt">Besonders rückenfreundlich ist ein Sitzkissen in Keilform, das schräg nach vorne abfällt. So kippt das Becken leicht nach vorne und die Wirbelsäule richtet sich auf.</td></tr></tbody></table><h2>Bewegungsspiele: So macht Rückenschule Spaß</h2>
Übungen zur Stärkung der Rückenmuskulatur müssen nicht langweilig und dröge sein. Die im Folgenden vorgeschlagenen Bewegungsspiele machen Kindern <strong>ab zwei bis drei Jahren</strong> Spaß, wenn auch die Kleinsten sie meist noch nicht ganz exakt nachturnen können – aber das macht nichts! Damit Ihr Kind versteht, wie es sich bewegen soll, <strong>machen Sie ihm jede Übung </strong>– wenn nötig, mehrmals – <strong>vor oder turnen Sie mit</strong>.
<h2>Bewegungsspiel:Gelenkig wie ein Kätzchen</h2><table class="bild-rechts"><tbody><tr><td>Ruheposition</td></tr><tr><td><img style="width: 112px; height: 112px;" src="fileadmin/content/magazin/gesundheit/fitness-fuer-kinder/Rueckenschule1.jpg" alt="" /></td></tr></tbody></table>Stärkt die Rückenmuskulatur und verbessert die Gelenkigkeit der Wirbelsäule
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