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ätherische Öle
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Die 4 wichtigsten ätherischen Öle für Ihre Hausapotheke

Alternativ heilen mit ätherischen Ölen

Ätherische Öle sind wahre Alleskönner in der naturheilkundlichen Medizin. Lesen Sie hier, welche 4 ätherischen Öle in Ihrer Hausapotheke auf keinen Fall fehlen sollten! 

Expertenrat von 
Silke Lemhöfer, Heilpraktikerin und Dozentin

1. Lavendel – der Alleskönner unter den ätherischen Ölen

Wegen seiner Vielseitigkeit ist Lavendel in der Aromatherapie das Hausmittel schlechthin. Es gibt kaum eine Beschwerde oder Krankheit, bei der Lavendelöl nicht hilft oder lindert.

  • Körperliche Wirkung des ätherischen Öls: entzündungshemmend, durchblutungsfördernd, krampflösend, schmerzstillend, juckreizstillend; wirkt gegen Bakterien, Viren und Pilze
  • Psychische Wirkung des ätherischen Öls: angstlösend, aufbauend, beruhigend, schlaffördernd;
  • Arten des ätherischen Öls: Lavendel extra (wild wachsend, intensiver Duft), Lavendel fein (Feld - anbau, weniger intensiv), Lavandin (preiswerter Lavendelhybrid)
  • Haltbarkeit des ätherischen Öls: 3 bis 4 Jahre
  • Anwendung des ätherischen Öls: für Babys ab 6 Monate (hier besser „Lavendel fein“ verwenden). Kann bei Kindern ab 3 Jahren auch pur auf die Haut aufgetragen werden. Nicht dauerhaft anwenden. Lavandin darf erst bei Kindern ab 3 Jahren eingesetzt werden!

Wichtige Anwendungsgebiete des ätherischen Öls:

  • Einschlafstörungen, Unruhe, Stress, Ängste: Anwendung in der Duftlampe, als Badezusatz, Kräuterkissen, Einreibung
  • Verbrennungen, Schürfwunden, Insektenstiche: einige Tropfen Lavendelöl direkt auf die Haut auftragen (bei Kindern unter 3 Jahren mit 10 ml Mandelöl vermischen)
  • Verdauungsprobleme: mit Mandelöl vermischt in Solarplexus und Magengegend einmassieren Nasennebenhöhlenentzündung,
  • Husten: als Brustbalsam, Inhalation (Dampfbad oder einige Tropfen auf einem kleinen Tuch); bei kleinen Kindern „Lavendel fein“ verwenden.

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