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Stärkung der Abwehrkräfte bei Ringelröteln
© Ramona Heim - Fotolia.com

Alles rund um Ringelröteln!

Kinderkrankheiten

Diese wegen ihrer typischen Wangenrötung auch „Ohrfeigenkrankheit“ genannte Viruserkrankung ist für Kinder harmlos. Nur die Haut braucht danach mehr Pflege. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie Ihrem Kind helfen können, sein Immunsystem zu stärken. 

Expertenrat von 

Es erkranken vorwiegend Kinder zwischen fünf und 15 Jahren, wobei die Krankheit jedoch mindestens in der Hälfte aller Fälle unbemerkt verläuft. Ringelröteln treten am häufigsten im Frühjahr auf, in Kindergärten und Schulen kommt es gelegentlich zu kleinen Epidemien. Erreger ist das Parvovirus B 19.

Ansteckungsgefahr

Die Ansteckungsgefahr bei Ringelröteln ist gering, bei Kontakt innerhalb der Familie stecken sich nur etwa 50 Prozent der Kontaktpersonen an. Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion, ist aber auch durch Bluttransfusion möglich. Achtung: Das Virus kann bei Infektion in der Schwangerschaft über den Mutterkuchen auf das Ungeborene übertragen werden!
Die Ansteckungsgefahr ist vor Ausbruch des Ausschlags am höchsten (besonders vom 6. bis 12. Tag nach der Ansteckung) und dauert bis zum Abklingen des Ausschlags an. Die Inkubationszeit beträgt sechs bis 18, im Durchschnitt 13 Tage. Ihr Kind darf den Kindergarten nach Abklingen des Hautausschlags wieder besuchen. Ringelröteln hinterlassen in der Regel lebenslange Immunität. Eine Impfung gegen diese Erkrankung existiert nicht (die Rötelnimpfung bietet keinen Schutz!).

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