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Freizeitgestaltung: Wie viel kann mein Kind verkraften?

Freizeit

So unterschiedlich Kinder sind, so verschieden sind auch ihre Interessen. Manche können überhaupt nicht genug bekommen und möchten am liebsten jeden Nachmittag einen anderen Kurs besuchen. Andere hingegen mögen es ruhiger und verbringen ihre Freizeit lieber zu Hause: allein oder mit Freunden. Doch wann ist ein Kind mit seiner Freizeitgestaltung überfordert? Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie erkennen können, was für Ihr Kind das Beste ist. 

Expertenrat von 
Dipl.-Päd. Uta Reimann-Höhn, Lern- und Erziehungsexpertin

Im Kindergartenalter halten sich die Interessen meistens noch in Grenzen: ein bisschen Sportverein und vielleicht ein Schwimmkurs. Bei den meisten Kindern war’s das auch schon. Mit der Einschulung wird die Freizeit wichtiger, nicht zuletzt auch, weil der Freundeskreis wächst. Plötzlich gibt es ein großes Angebot im Nachmittagsbereich, das speziell auf Kinder zugeschnitten ist. Öffentliche und private Vereine bemühen sich verstärkt um Kinder, damit sie ihre Angebote durchführen können, schließlich wird der Nachwuchs in Deutschland knapp. Kampfsportarten, Musikinstrumente, Sprachen, Mannschaftssport und das bei Mädchen so beliebte Reiten oder eine Tanzform zählen zu den Rennern unter den Grundschulkindern. Parallel dazu steigen aber auch die Anforderungen in der Schule.

Kinder brauchen Zeit zum freien Gestalten

Nicht alle Kinder beherrschen die Lerninhalte spielerisch und machen die Hausaufgaben mit links. Ein Rundum-Angebot ist für sie einfach zu viel. Viele Jungen und Mädchen müssen sich auch nachmittags mit dem Unterrichtsstoff beschäftigen, haben also nicht unendlich viel Zeit für ihre Hobbys. Außerdem ist es auch wichtig, dass Kinder unverplante Zeit haben, in der sie ihren Gedanken nachhängen, träumen und sich erholen können. Um herauszufinden, in welchem Umfang Ihr Kind seine Freizeit mit Angeboten füllen sollte, haben wir eine praktische Checkliste (siehe nächste Seite) entwickelt.

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