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Diktate üben und Fehler vermeiden
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Die 10 häufigsten Fehler beim Diktatüben

Diktate üben in der Grundschule

Das Üben für Diktate ist oft mühsam und gehört zu den ungeliebten Aufgaben, denn es kostet Zeit und strapaziert die Nerven von Eltern wie Kindern. Gut vorbereitet, ohne Druck und mit einer positiven Ausrichtung können Kinder von Diktaten jedoch durchaus profitieren. Wir zeigen Ihnen, wie es geht. 

Expertenrat von 
Dipl.-Päd. Uta Reimann-Höhn, Lern- und Erziehungsexpertin

1. Sie treffen keine klare Vereinbarung über das Üben von Diktaten mit Ihrem Kind

Das Üben für Diktate kostet Zeit und verlängert oft die Hausaufgabensituation. Kein Wunder, wenn Ihr Kind dazu keine Lust hat und lieber etwas spielen möchte. Es kann ja nicht abschätzen, wie lange das Üben dauert und ob es danach noch genug Zeit zur freien Verfügung hat. Das demotiviert und macht lustlos.

2. Sie diktieren die Texte anders, als es die Lehrerin tut

In der Schule werden Diktate nach einem einheitlichen Schema geschrieben. Diese Vorgehensweise ist nicht in jeder Klasse gleich, sie ähnelt sich jedoch. Ihr Kind wird auf diese Art des Diktatschreibens von Anfang an „trainiert“. Wenden Sie zu Hause nun eine andere Methode an, verwirrt das Ihr Kind. Es schreibt vielleicht schon los, obwohl es erst zuhören soll, macht sich Notizen oder denkt zu lange über die Schreibweise eines Wortes nach. Wie Sie richtig diktieren, erfahren Sie später in dieser Sonderausgabe.

Mein Tipp
Machen Sie doch mal zu Beginn der Übung einen Diktat-Witz, um die Stimmung aufzulockern. Vielleicht diesen: Fritzchen schreibt im Diktat das Wort „Tiger“ klein. Seufzt die Lehrerin: „Ich habe euch doch schon hundert Mal erklärt: Alles, was man anfassen kann, wird großgeschrieben!“ Wundert sich Fritzchen: „Na, dann versuchen sie doch mal, einen Tiger anzufassen.“
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