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SOS-Hausaufgabenhilfe: Die besten Tipps gegen den Hausaufgaben-Frust

SOS-Hausaufgabenhilfe: Die besten Tipps gegen den Hausaufgaben-Frust

» Lerntipps für stressfreie Hausaufgaben

Hausaufgabenhilfe bei Hausaufgaben-Frust

Langwierige Diskussionen und Drohungen bis hin zum offenen Streit um die Hausaufgaben begleiten in vielen Familien den Nachmittag. Langeweile, Frust und Desinteresse, aber auch Überforderung und Unvermögen können die Ursachen für das „Drama“ bei den Hausaufgaben sein. Unsere Hausaufgaben-Tipps helfen Ihnen, den Hausaufgaben-Frust zu bewältigen.

Fast jedes Kind durchlebt in seiner Schulzeit anstrengende Phasen, in denen es keine Lust auf Hausaufgaben hat. Das bedeutet Schwerstarbeit für Eltern, denn am Nachmittag sind sie für den Schulerfolg zuständig. Doch wenn Kinder bei den Hausaufgaben lustlos und demotiviert sind, werden die Nerven der Eltern bis aufs Äußerste strapaziert. Schließlich sind sie keine erfahrenen Pädagogen und haben noch jede Menge anderer Pflichten.
Aber Hausaufgaben müssen nun mal sein, denn sie dienen der Wiederholung und sind Bestandteil des Unterrichts. Allerdings dürfen Hausaufgaben nicht benotet werden, da sie nicht nachweisbar eine vom Schüler erbrachte Leistung darstellen. Es sei denn, die Hausaufgaben werden in den Unterricht miteinbezogen und es entstehen daraus mündliche Leistungen. Lediglich vom Freitag auf den Montag darf der Lehrer keine Hausaufgaben aufgeben. Von Donnerstag auf Montag jedoch schon und auch von Freitag auf Dienstag. Nutzen Sie das Wochenende zur Entzerrung, wenn Ihr Kind viele Hausaufgaben aufhat.

So viel Hausaufgaben dürfen täglich sein

Klassenstufe

erlaubte Hausaufgabendauer

1. Klasse

bis zu1/2 Stunde

2. Klasse

1/2 Stunde

3. und 4. Klasse

1 Stunde

5. und 6. Klasse

1 1/2 Stunden

7. bis 10. Klasse

2 Stunde

Die Richtlinien für den Umfang von Hausaufgaben finden Sie auf den Bildungsportalen der einzelnen Bundesländer, z. B. für NRW: www.schulministerium.nrw.de/BP/Schulrecht/FAQ/FAQ_Unterricht/Hausaufgaben/Umfang.html.

Vielleicht ist auch Ihr Kind momentan ein Opfer des Hausaufgaben-Frusts, findet keinen Anfang, konzentriert sich nicht und sitzt oft stundenlang schlecht gelaunt an seinem Schreibtisch ohne mit den Hausaufgaben zu beginnen. Die Folge davon ist neben schlechten Beurteilungen durch den Lehrer auch ein bedrückendes Familienklima, denn den Auswirkungen der täglichen Diskussionen um die Hausaufgaben kann sich niemand richtig entziehen. So schlimm muss es aber nicht werden: Ziehen Sie vorher die Notbremse! Und lassen Sie sich von unseren Tipps zur Hausaufgabenhilfe inspirieren.
Zuerst einmal sollten Sie feststellen, warum die Hausaufgaben für Ihr Kind solch ein Problem darstellen. Nehmen Sie Kontakt mit anderen Eltern auf und klären Sie, ob noch mehrere Schüler der Klasse ähnliche Schwierigkeiten mit den Hausaufgaben haben. Ist das der Fall, sind die Ursachen für den Hausaufgaben-Stress nicht bei ihrem Kind, sondern vielmehr bei den Lehrkräften zu suchen. Vielleicht sind die Hausaufgaben zu umfangreich, oder der Lernstoff ergibt sich nicht aus dem täglichen Unterricht. Das Thema gehört dann sofort auf den nächsten Elternabend, da Sie alleine zu Hause mit Ihrem Kind nichts an den Ursachen verändern können.

Stellt sich heraus, dass die Wurzel des Übels nicht in der Schule liegt, sollten Sie unbedingt unsere 12 Tipps für stressfreie Hausaufgaben ausprobieren, die Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Lernen und Fördern mit Spaß!“ ansehen können.

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Nettes aus Kindermund :)

Sprudel-Pferd: Ich unterhielt mich mit unserer Tochter Lisa (5 Jahre) über Pferdefutter. Sie wollte wissen, was denn die Folge falscher Fütterung wäre. Ich antwortete, dass dann das arme Pferd wohl eine Kolik bekäme, das führe zu großen Schmerzen. Am Abend erzählte Lisa meinem Mann, dass man Pferde immer richtig füttern müsse, denn sonst bekämen sie „Kohlensäure“.