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Möglicherweise hochbegabtes Kind
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So stellen Sie Hochbegabung bei Ihrem Kind fest

Sollte man testen? Was ist zu beachten?

Ob ein Kind hochbegabt ist oder nicht, ist für seine Eltern und Lehrer gar nicht so leicht zu erkennen. Schließlich kommen auch besonders intelligente Babys nicht auf die Welt und können bereits rechnen oder schreiben. Wie alle anderen auch müssen sie sich ihr Wissen zu Hause, im Kindergarten und in der Schule erst erarbeiten. Und sie müssen lernen, mit ihrer besonderen Intelligenz umzugehen. 

Expertenrat von 
Dipl.-Päd. Uta Reimann-Höhn, Lern- und Erziehungsexpertin

Leon ist vom Unterricht gelangweilt und beginnt nach einigen Wochen, laut Selbstgespräche zu führen, Sarina ist in der Schule dermaßen unterfordert, dass sie aggressiv wird und ihre Enttäuschung zu Hause rauslässt. Beide Kinder sind einfach frustriert, doch weder Eltern noch Lehrer deuten das richtig. Das Verhalten der Kinder wird immer auffälliger. Endlich suchen die Eltern eine Erziehungsberatungsstelle auf und lassen ihren Nachwuchs testen. Eigentlich besteht bei beiden Verdacht auf AD(H)S (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom), aber die Tests offenbaren Erstaunliches.

Nicht immer ist es AD(H)S

Sowohl Leon als auch Sarina sind hochbegabt und fühlen sich in der Schule total unterfordert. Ihr auffälliges Verhalten hat nichts mit AD(H)S zu tun, obwohl sich die Diagnosen nicht immer ausschließen. Sarina, die sich nicht traut, im Unterricht ihre Enttäuschung und Langeweile zu zeigen, reagiert sich zu Hause ab. Sie verweigert die Hausaufgaben, tobt und flippt bei Kleinigkeiten aus. Leon hingegen unterhält sich selber im Unterricht, indem er Geschichten erfindet. Erst spricht er nur leise zu sich selbst, mit der Zeit redet er laut vor sich hin. Die Klasse hat er dabei ausgeblendet. Beide Kinder haben individuelle Wege gesucht, um ihrer unerfreulichen Lernsituation zu entkommen. Das hatte bisher niemand erkannt.

Ich bin hochbegabt?

Genau da liegt natürlich auch das Problem. Hochbegabte Kinder wissen nicht, dass sie intellektuell mehr können als andere. Sie empfinden sich als Außenseiter und merken irgendwann, dass sie etwas von den Anderen unterscheidet. Manche stellen sich dann dumm, um nicht ausgegrenzt zu werden. Andere wollen sich nicht anpassen und werden aggressiv oder auffällig. Nur durch die Akzeptanz ihrer außergewöhnlichen Begabung durch Eltern und Schule und durch eine individuelle Förderung ihrer Fähigkeiten können sie ihre Begabung entfalten und genießen. Mit der folgenden Checkliste können Sie erkennen, ob es bei Ihrem Kind Hinweise auf eine vorliegende Hochbegabung gibt.

Checkliste: Ist Ihr Kind hochbegabt? 
1. Hat Ihr Kind nach der Geburt sehr schnell den Augenkontakt gesucht? Normalerweise geschieht das erst nach einigen Wochen. 
2. Hat Ihr Kind ein ungewöhnliches Schlafverhalten? Einige Hochbegabte schlafen sehr wenig, andere extrem viel. 
3. Hat Ihr Kind den Kindergartenbesuch (vordergründig grundlos) oft verweigert? 
4. Hat Ihr Kind eine Entwicklungsphase übersprungen, zum Beispiel das Krabbeln oder die Babysprache? 
5.  Hat Ihr Kind vergleichsweise früh gesprochen (schon im ersten Lebensjahr) oder ungewöhnlich schnell (im zweiten Lebensjahr) in ganzen Sätzen grammatikalisch weitgehend richtig gesprochen? 
6. Hat Ihr Kind ein außerordentlich gutes Gedächtnis, und überrascht es Sie immer wieder mit seinen detaillierten Erinnerungen? 
7. Hat Ihr Kind schon sehr früh, etwa im dritten Lebensjahr, Interesse an Buchstaben und Zahlen gezeigt und diese gelernt bzw. sich selbst beigebracht? 
8. Ist Ihnen aufgefallen, dass Ihr Kind eine sehr detaillierte Beobachtungsgabe hat? 
9. Ist Ihr Kind sehr kreativ und fantasievoll? Hatte oder hat es vielleicht einen imaginären Freund? 
10. Hat Ihr Kind eher Schwierigkeiten, sich mit Gleichaltrigen zu befreunden? Hat es hauptsächlich ältere Freunde? 
11. Hat Ihr Kind Schwierigkeiten, sich in eine Gruppe von Gleichaltrigen zu integrieren, ist es ein so genannter „Besserwisser“? 
12. Ist Ihr Kind in der Schule sehr verträumt, bekommt es aber überraschenderweise trotzdem noch einiges vom Unterricht mit? 
13. Ist Ihr Kind in der Schule aggressiv, oder gibt es auch mal gerne den Klassenclown? 
14. Kommt Ihr Kind zunehmend genervt und wütend aus der Schule? 
15. Wird Ihr Kind, oft ein Signal bei hochbegabten Mädchen, immer stiller und zieht es sich vom Unterricht und den Klassenkameraden zurück?

Auswertung: Nicht alle Merkmale weisen immer auf eine Hochbegabung hin, und nicht alle Hochbegabten zeigen unbedingt die klassischen Verhaltensweisen. Dazu kommt, dass jedes Kind anders ist und seine individuelle Persönlichkeit auch Einfluss auf seine Begabung hat. Trotzdem deutet eine Häufung von Ja-Antworten in dieser Checkliste darauf hin, dass ein Kind hochbegabt sein könnte. Wenn Sie mehr als acht von den 15 Fragen mit „ja“ beantwortet haben, besteht die Möglichkeit, dass Ihr Kind hochbegabt ist. Lesen Sie weiter, was das für es bedeuten kann.

Test auf Hochbegabung: Ja oder Nein?

Wenn Ihr Kind im Kindergarten oder in der Schule gute Leistungen erbringt, sozial unauffällig ist und keine Verhaltensauffälligkeiten zeigt, besteht kein Grund zu einem Test auf Hochbegabung. Möglicherweise gehört Ihr Kind dann zu den Hochbegabten, die weitgehend entspannt und störungsfrei mit ihrer Begabung umgehen können. Wenn Sie allerdings die letzen vier Fragen unserer Checkliste mit „ja“ beantwortet haben, ergeben sich im Kindergarten, in der Schule oder im Lern- und Sozialverhalten Ihres Kindes immer wieder schwierige Situationen. Die Ursachen dafür sollten Sie klären, am besten durch einen offiziellen Test bei Fachleuten. Die folgenden Voraussetzungen sollten dabei erfüllt sein:

  • Ihr Kind sollte mindestens vier, besser fünf Jahre alt sein.
  • Ihr Kind sollte keine Angst haben, wenn es für etwa eine halbe Stunde alleine bei einer fremden Testperson bleibt.
  • Ihr Kind muss die Testperson akzeptieren, sich also auf den Menschen einlassen.
  • Ihr Kind muss in der Lage sein, mindestens eine halbe Stunde lang stillzusitzen und sich zu konzentrieren.

Hier können Sie Ihr Kind testen lassen

Sowohl die Tagesform Ihres Kindes als auch die Testatmosphäre können auf das Ergebnis Einfluss haben. Sprechen Sie es also unbedingt an, wenn Ihr Kind ungewöhnlich still oder aufgedreht ist, sich krank fühlt oder sich anders verhält als sonst. Der Test kann dann verschoben oder eventuell wiederholt werden. Den Intelligenztest können Sie von den folgenden Stellen durchführen lassen:

Mein Tipp
Hochbegabung löst oft Unbehagen und Neid bei Anderen aus. Daher schweigen viele Eltern von hochbegabten Kindern so lange wie möglich. Besser ist es, das Thema und auch die damit vorhandenen Schwierigkeiten offen anzusprechen. Diese werden von Nichtbetroffenen häufig nicht gesehen. 
  • in Erziehungsberatungsstellen,
  • im Staatlichen Schulamt bzw. bei den Schulpsychologinnen und Schulpsychologen,
  • in Sozialpädiatrischen Zentren,
  • bei Psychologinnen und Psychologen in freier Praxis,
  • bei Psychiaterinnen und Psychiatern,
  • bei besonders qualifizierten pädagogischen Praxen,
  • in speziellen Beratungsstellen für Hochbegabte.

Was sagt der IQ-Test aus?

So unterschiedlich Kinder sind, so verschieden sind auch die Ausprägungen von Hochbegabung. Ermittelt werden die Begabungsschwerpunkte (sprachlich, logisch und je nach Test auch weitere), die Konzentrations- und Merkfähigkeit sowie das bereits erworbene Wissen. Ab einem IQ von 130 wird der Begriff hochbegabt verwendet. Der Mittelwert der Intelligenzmessung liegt bei einem IQ von 100, es gibt also viele Kinder, die im erhöhten IQ-Bereich von 101 bis 129 liegen. Auch diese Kinder sind schon außergewöhnlich begabt, gelten aber noch nicht als hochbegabt. Trotzdem kann auch ein Kind mit einem IQ von 120 unterfordert sein und sich in der Schule oder mit Freunden so langweilen, dass es ein auffälliges Verhalten zeigt. Beim auswertenden Gespräch eines IQ-Tests muss das bedacht werden.

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Kommentare zu "So stellen Sie Hochbegabung bei Ihrem Kind fest"

  • Peter schreibt am 26.04.2016

    Es ist ja schön zu hören, was eure Kinder alles können. Aber leider halten viele Eltern ihr Kind für hochbegabt. Der Begriff hochbegabt ist klar definiert: IQ mindestens 130. Das haben nur 2-3% der Bevölkerung. Alle Mutmaßungen bringen also nichts. Wenn ihr wissen wollt, ob euer Kind tatsächlich hochbegabt ist oder nicht, müsst ihr es testen lassen, und zwar nicht irgendwo im Internet, sondern bei einer anerkannten Stelle. Aber Bitte nicht enttäuscht sein, wenn sich euer Verdacht nicht bewahrheitet.
  • Annabell schreibt am 26.01.2016

    Hallo,
    Mein Sohn war in seinem 1. Jahr mit allem erstaunlich schnell. Nach 2 Wochen hat er 8 Stunden durch geschlafen.
    Er konnte seinen Kopf noch im Krankenhaus heben und hatte seine Augen auch offen. So bald er diese richtig anwenden konnte, hat er mich angesehen.
    Während ich ihn gefüttert hatte, hatte ich Musik im Hintergrund laufen.
    Er hörte auf zu trinken und konzentrierte sich auf die Musik.
    Das Lied gefiel ihm.
    Das passierte immer wieder, wenn er dieses eine Lied hörte. Da war er gerade einen Monat alt.
    Mit 18 Monaten konnte er ganze Sätze Mit mir sprechen und einige Lieder auswendig.
    Mit gerade 2 Jahren kannte er jedes Auto der Krippen Mütter und hat die Autos zu den Menschen sortiert.
    Dort fiel er gleich mit diesem außergewöhnlichen Handeln auf.
    So wieso kannte er jede Menge Autos mit Modell und Nr.
    Er hat dieses Wissen gefordert.
    Dann sind wir umgezogen und er fiel meist nur noch negativ auf.
    Als ich die Vermutung äußerte das er sehr intelligent ist und eventuell unterfordert ist, wurde ich belächelt und er wurde mit einem anderen Kind verglichen. Als er 4/5/6 Jahre alt war, hat er sich sämtliches Lego Spielzeug alleine aufgebaut.
    Auch Dinge bei denen die Altersempfehlung über seinem war. Ich durfte nur Helfen wenn er sich irgendwo verbaut hatte und dadurch nicht weiter kam.
    Bei den großen Sachen zogen schon einige Stunden ins Land.
    Jetzt ist er 7 Jahre und geht zur Schule und fällt auf dadurch, dass er Konzentrationsschwierigkeiten hat.
    Ich soll jetzt vom Arzt aus zu einem Sozialpädagogischen Zentrum.

    Er mag sehr gerne Mathe und wenn er etwas auswendig lernen soll( ein Gedicht etc) lese ich ihm das ein - bis zweimal vor und er kann es auswendig.
    Je nach Tagesform.
    Er ist unwahrscheinlich aufmerksam und fragt mich öfter ( schon mit 4) über die Sterne aus und was wir Menschen sind und hier machen..
    Er merkt sich Dinge, wo ich denke wie kann er das behalten? Hin zu kommt das er geistig öfter in andere Welten abtaucht.
    Dann muss ich ihn ermahnen hier zu bleiben..
    Damit er sich auf den Verkehr konzentriert etc.
  • Miriam schreibt am 24.01.2016

    Ich kann euch verstehen.
    Meine kleine Angelina ist 6Jahre, hat mit 2 schon das englische Alphabeth von ner Kasette-Benjamien Blümchen gelernt, spielt Schach, weils ihr gefällt am Computer und Papa hilft ihr dabei.Mit mir rechnet sie bis über Tausend-nur wenn sie will, Mama bitte jetzt rechnen und bis zur siebener Reihe kann sie schon.Sie wird auch wütend, wenn sie beim Spielen verliert.
    Hinterfragt sehr viel und vergisst fast nichts. Sie fragt alle aus.
    Schaut mit Oma Tier und Wissenssendungen.
    Papa hatre das Problem auch und konnte damals nie getestet werden, ist nur zu den Prüfungen in die Berufsschule gegangen, weil er die Antworten wusste.
    Bei Angelina ist der 1.Test bis auf ihr erwachsene Art zu reden noch nichts gewesen und beim 2.fast nichts-wir brauchten ihn wegen Extrauntericht.
    Ich denke, sie wollte nicht, da der Psyschologe meinte, sie wäre unkonzentriert gewesen.Mir wissen es, weil mein Mann es bei ihr sieht, also abwarten, es kommt von aleine und es giebtin verschiedenen Ländern Kinderunis ab 8 Jahre und keiner brauch nen Test dafür.
    Wir schicken sie bald dort hin.Wir unterstützten sie auch viel zu Hause.Mal sehen.Nur Mut und gedult , verliert nicht die Nerven.Gruß Miriam
  • Saka schreibt am 23.01.2016

    Hallo Sabrina,
    Unser Sohn konnte schon mit 16 Monaten alle Farben und hat sich auch alles gemerkt.
    Er hat fast nie geschlafen und wollte immer Input haben, was für uns sehr herausfördern und anstrengend war. Er war und ist sehr Geräusch- und Geruchsempfindlich. Beim Essen hat er das gleiche Verhalten wie deine Tochter. Dafür hat er in Kindergarten ein ganz anderes Verhalten gezeigt, hat immer gesagt er kann es nicht, obwohl er die Sachen eigentlich ohne Probleme beherscht hat. Im Stuhlkreis wollte er auch nicht sprechen. Er ist sehr empfinlich auf Kritik. Zu hause kann er aber Stundenlang über Sachen diskutieren.

    Er ist jetzt in der zweiten Klasse. Hat sich selber Zahlen schon vor der Schule beigebracht und auch das Alphabet, durfte es aber nicht in Kindergarten zeigen, das die Erziehrinen es nicht wollten. An Anfang hat er sich auf die Schule gefreut, sehr schnell aber dann angefangen die Hausaufgaben zu verweigern. Es gibt immer lange Diskussionen, damit er am Ende in paar Minuten die Aufgaben richtig fertig hat.
    Auf Anraten eine Freundin, die ein Hochbegabtes Kind hat, haben wir ihm testen lassen. Er ist Hochbegabt. Und er zeigt das normales Verhalten von Hochbegabten die unterfördert sind.

    Wie bei Dir, haben wir auch immer gewüsst, dass unser Kind anders ist. Wir haben ihm viel Input gegeben und ihm seine Freiheit gelassen, auch wenn es sehr oft geheissen hat er ist verwöhnt. Er liebt Lego, hat schon mit 5 Jahren Sachen für Kinder mit 9 gebaut. Jetzt mit 7 Jahren baut er Sachen die Empfehlung für 14 Jahre. Für uns war das immer normal, da ich es nicht anders kannte. Aber wenn ich mich mit anderen Eltern ausgetauscht habe, habe ich gemerkt, dass es nicht so ist.
    Ihm interesiert auch alles, aber sobald er es beherscht ist es langweilig.
    Hochbegabung ist auch sehr anstrengend. Denn Hochbegabung heisst nicht automatisch Hochleistung. Da die Kinder schnell lernen ist ihnen auch bei Routineaufgaben schnell langweilig.

    An deiner Stelle würde ich noch keine Tests machen ( sind nicht vor 5 Jahren zu empfehlen). Gib deine Tochter den Imput den sie braucht, sie wird es fördern, denn Hochbegabte habe ihren Tempo. Höre nicht was andere sagen, denn es wird immer "nette" Kommentare dazu geben. Und versuche cool zu bleiben, wenn dein Kind anfängt mit Dir über alles zu diskustiren und zu verhandeln (das sind kleine Anwälte, die sehr gut argumentiren können
  • Aylin schreibt am 01.05.2015

    Mein Sohn12 geht in die 2klasse Gymnasium, er wird immer schlechter in der Schule und kann sich angeblich nicht in der klassengemeinschaft integrieren er hat unverständliche Verhaltensweisen, früher war er ein einser Schüler, seine Lehrerin hat das letzte mal gesagt er lebt in seiner eigenen Welt vielleicht kann uns wer helfen bin schon sehr verzweifelt
  • Thomas schreibt am 27.04.2015

    Hallo meine Frage mein Enkel 6 Jahre wurde von meiner Tochter auf einer Schule für lernbehinderte Kinder eingeschult ich bin der Meinung das er dort falsch ist da er nur ein sprach Problem hat wegen fehlender Zähne nun kommt das Problem er ist immer oft er auffällig da er die aufgaben schneller löst wie seine Mitschüler muss er dann in die Spiel Ecke in der Spiel Ecke stört er den Unterricht und wird agresiv ich bin der Meinung er ist unterfordert wer könnte mir einen tip geben danke.
  • Sabrina schreibt am 22.04.2015

    Hallo, meine Tochter ist 20 monate.
    sie kann alle farben.. unterscheidet auch zwischen hell und dunklen Farben. .
    kann zahlen bis 10.. und das Alphabet. .
    jetzt lernt sie grade die klein Buchstaben. Kennt jedes tier
    ..reden kann sie alles..bildet Sätze mit bis zu 5 Wörtern. ..hinterfragt alles..will alles erklärt haben..zeigt Interesse an älteren kindern...sie versucht nun zu schreiben und lesen möchte sie auch..
    merkt sich alles fotografisch.jeden namen.
    Problem ist jede Mahlzeit..sie spielt den clown und will aufstehen. Sie isst nur wenn ich sie geistig fordere.was sehr anstrengend ist.
    Ich weiss nicht ob das in diesem Alter eine hochbegabung ist, weiß auch nicht wo ich nich hinwenden kann um sie richtig zu fördern. .
  • Liah schreibt am 16.04.2015

    meine Tochter wird auch bald 5.Sie kann schon alle Großen (und einige kleine) Buchstaben erkennen,lesen und schreiben. Außerdem kann sie bis 100 zählen und im Zahlenraum von 10 rechnen (bis 6 sogar im Kopf + und -)
    Außerdem spielt sie jetzt seit 7 Monaten(nach einem Jahr bitten) Geige. Dabei ist sie auch am weitesten aber das liegt auch daran das sie selbst das tägliche üben einfordert. Außerdem kann sie sich neue Lieder (egal ob singen oder auf der Geige) sehr schnell merken.
    Könnte sie Hochbegabt sein. Ihr Papa möchte keinen Intelligenztest. Würdet ihr es dann trozdem tun?
  • Svenja schreibt am 21.01.2015

    Hallo Claudia,
    Ja, das könnten durchaus Anzeichen sein!
    Interessiert er sich denn auch schon sehr für Zahlen und Buchstaben?
    Vielleicht redest du mal mit dem KiGa und dem Kinderarzt über deinen Verdacht.
    Ich würde dir empfehlen vor der Einschulung einen IQ Test machen zu lassen, denn es könnte gut sein, das er sich dort genauso langweilt.
    Mein Sohn ist regelmäßig ausgeflippt, weil ihm das zu sehr Kindergarten war und er endlich was lernen wollte...
  • Claudia schreibt am 10.09.2014

    Ich habe eigentlich keinen Kommentar, sondern bin mir unschlüssig, ob mein fast 5 jähriger hochbegabt sein könnte.
    Sicher ist, er ist im Kiga mit den üblichen Dingen unterfordert und langweilt sich schnell. Macht Rückschritte diese aber bewusst um Aufmerksamkeit zu erlangen. Er weiß viel nutzt es aber nur, wenn er einen Vorteil für sich sieht. Was denkt ihr?
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