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Kreativität Kind

Mindmapping: Mit dieser Lernmethode fördern Sie die Kreativität Ihres Kindes

Lerntechniken, die Spaß machen

Je mehr Spaß und Freude Ihr Kind am Lernen hat, desto leichter kann es sich die Inhalte merken – auch langfristig. Dabei spielt es eine große Rolle, ob es einen Text gelangweilt durchliest oder seine kreativen Möglichkeiten einsetzt. Wir zeigen Ihnen eine Lerntechnik, die Ihrem Kind garantiert Spaß macht. 

Expertenrat von 
Dipl.-Päd. Uta Reimann-Höhn, Lern- und Erziehungsexpertin

Mindmapping ist ein optimales Mittel, um trockene Lerninhalte mit viel Kreativität aufzupeppen. Der Name Mindmap setzt sich aus Mind (Geist, Denken) und Map (Landkarte) zusammen. Und tatsächlich sehen fertige Mindmaps wie große, bunte Landkarten aus, die voller interessanter Inhalte stecken. Manche sind so toll, dass sie sogar als Poster an der Wand landen.

Besser und kreativer denken durch gute Lernmethoden

Das klingt gut, aber wie geht das? Unser Gehirn hat zwei Hälften, die unterschiedlichen Arbeitsbereichen zugeordnet werden. Die linke ist aktiver, wenn wir etwas aufschreiben, die rechte wird aktiviert, wenn wir uns künstlerisch betätigen, zum Beispiel etwas zeichnen. Beim Erstellen einer Mindmap werden beide Gehirnhälften kräftig beansprucht. Man beschäftigt sich mit dem Thema ganzheitlicher, wird kreativer und kann sich das Erarbeitete länger merken.

Ihr Kind kann Ideen in Mindmaps übersichtlich sammeln

Für eine Mindmap braucht Ihr Kind ein großes Blatt Papier und farbige Stifte. In die Mitte wird ein Kreis gemalt. Dort hinein wird das Thema der Mindmap geschrieben. Dabei ist sehr viel möglich. Ein Referat über das Rind?
Unregelmäßige Verben? Bruchrechnen? Die Bundesländer? Oder auch einfach nur Ideen sammeln für eine Party? Die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Nun gibt es für jede neue Idee einen Strahl von der Mitte aus, so dass sich bald Ideen wie Sonnenstrahlen rund um die Mitte gruppieren. Je bunter und einfallsreicher die verschiedenen Äste und Inhalte gestaltet werden, desto besser für die Kreativität Ihres Kindes und das Thema. Das sind die ersten Untergruppen, zu denen nun auch wieder Untergruppen gebildet werden können – je nach Einfallsreichtum des „Mindmappers“.

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