Kommentare:
© Dreadlock - Fotolia.com

Kinder im Rechnen fördern: Unterwegs im Zahlenland

Kleine Mathe-Profis

Wenn man sieht, mit welcher Hingabe Kindergartenkinder was abzählen und sogar erste kleine Rechenaufgaben bewältigen, wird schnell klar: Spielerisch macht Rechnen schon Kleinkindern richtig Spaß! Ganz nebenbei trainiert Ihr Kind wichtige Fähigkeiten. Hier die besten Spiel- und Fördertipps im Rechnen. 

Expertenrat von 

Die Grundlagen für das Rechnen werden schon lange vor der Schule gelegt. So beginnt die Eroberung des Zahlenraumes mit dem Körpergefühl Ihres Kindes und seiner Orientierung im Raum. Wer sich im Raum sicher orientieren und bewegen kann, hat auch im Zahlenraum keine Schwierigkeiten.

Rechnen fördern: Welche speziellen Grundlagen brauchen Kinder für das Rechnen?

Zahlensinn: Ihr Kind braucht eine Vorstellung davon, was Zahlen bedeuten, wie sie angeordnet werden und welche größer bzw. kleiner sind.

Umgang mit Mengen: Welche Zahl passt zu welcher Menge? Wie werden Mengen gut erfassbar angeordnet (z. B. wie die Augen auf dem Würfel, die sich mit einem Blick erfassen lassen), umstrukturiert und abgezählt? Auch das Zerlegen einer Zahl in Zehner und Einer oder in zwei beliebige Teilmengen gehört hierher.

Sortieren und zuordnen: Ihr Kind sollte z. B. zählen und dabei die Gegenstände passend auf den Tisch legen können oder einen Gegenstand aus einer Menge einem anderen Gegenstand aus einer anderen Menge zuordnen können. Beispiel: Beim Puppen-Kaffeekränzchen benötigt jede Puppe oder jedes Stofftier einen Teller, eine Tasse, einen Unterteller und einen Löffel.

Dynamische Mengenvorstellung: Ihr Kind sollte verstehen, wie Mengen vergrößert oder verkleinert werden und wie viele Teile dann zur Menge gehören („Ich habe drei Äpfel. Wenn ich noch einen dazunehme – wie viele habe ich dann?“). Wie Sie mit Ihrem Kind diese Grundfähigkeiten im Rechnen  im Alltag spielerisch trainieren können, verraten wir Ihnen in unserem Premiumteil.

Rechnen fördern: Farb-Sudoku für Kinder

Um mathematische Zusammenhänge begreifen zu können, müssen Kinder logisch denken können. Das lässt sich im Alltag trainieren, z. B. dadurch, dass Sie mit Ihrem Kind verschiedene Lösungsmöglichkeiten für ein bestehendes Problem durchspielen. Was könnte funktionieren und warum? Spielerisches Logiktraining bieten Sudokus, die japanischen Zahlenrätsel mit Kultstatus, die richtig „süchtig“ machen können. Doch die sind für Ihr Kind noch viel zu kompliziert. Eine einfachere Variante, für die nicht Zahlen, sondern Farben eingesetzt werden, ist jedoch für Kinder ab etwa fünf Jahren ideal geeignet.

Diesen Artikel weiterlesen?
mehr erfahren...

Wie Sie Ihr Kind im Alltag im Rechnen und Mathematik fördern können, lesen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.

Diesen Artikel freischalten

Dies ist ein Premium-Inhalt auf Elternwissen.com, der nur Abonnenten unserer monatlichen Eltern-Ratgeber angezeigt wird.

Wenn Sie diesen Artikel weiterlesen möchten, können Sie hier ein 30-tägiges Test-Abonnement abschließen.

Bitte wählen Sie Ihr Wunsch-Produkt aus:

Sie sind bereits Premium-Mitglied?

Geben Sie hier Ihren Benutzernamen und Passwort ein:

Mehr zum Thema von unseren Elternwissen-Experten

Kommentare zu "Kinder im Rechnen fördern: Unterwegs im Zahlenland"

Sagen Sie Ihre Meinung und schreiben Sie einen Kommentar!




Warum stellen wir so dumme Fragen?
Hinweis: aus rechtlichen Gründen erscheint Ihr Kommentar nicht sofort, sondern muss zuerst durch einen Moderator freigeschaltet werden.
Spamschutz

Der Grund, weshalb wir Sie nach der Geburt fragen, ist die Vermeidung von Spam durch automatisierte Spam-Bots.

Solche Spam-Bots versuchen durch massenhafte Einträge von Links in Kommentarfeldern und Gästebüchern Traffic für ihre Angebote zu erzeugen. Daher stellen wir einfache Fragen, die ein echter Nutzer ohne Probleme beantworten kann, während automatisierte Spam-Bots daran meist scheitern (Captcha-Test).

Eine Alternative zu solchen individuellen Fragen sind Bild-Captchas, bei denen verzerrt dargestellte Buchstaben oder Zahlen abgetippt werden müssen. Aufgrund des erhöhten "Nerv-Faktors" dieser Bild-Captchas haben wir uns für aber für erstere Variante entschieden.

Kostenlose Tipps zum Thema "Lernspiele" per E-Mail

Sollen wir Sie mit neuen Tipps und Artikeln zum Thema "Lernspiele" kostenlos per E-Mail auf dem Laufenden halten?