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Spielerisch Mathe lernen mit Fermi-Aufgaben
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Spielerisch Mathe lernen mit Fermi-Aufgaben

Fermi-Aufgaben wecken den Spaß an Mathe

Mathematik ist ein schwieriges Fach, dass viele Kinder nicht direkt beherrschen. Einen spielerischen Zugang zur Mathematik bieten Fermi-Aufgaben. Wie Sie mit Ihrem Kind via Fermi-Aufgaben Mathe lernen können, erfahren Sie hier. 

Expertenrat von 
Dipl.-Päd. Uta Reimann-Höhn, Lern- und Erziehungsexpertin

Auch für Kinder, denen das Interesse an der Mathematik fehlt, bieten Fermi-Aufgaben interessante Möglichkeiten. Da die Kinder lieber knobeln und schätzen, diskutieren und Vermutungen anstellen, als stur zu rechnen, tritt der Vorgang des Rechnens in den Hintergrund. In der Tat ist die wichtigste Denkleistung, einen Weg zu finden, wie man sich der Antwort nähern kann. Die puren Rechenvorgänge werden zur Nebensache. Im Vordergrund stehen vielmehr die Schritte vor und nach dem Rechnen wie das Schätzen, Messen, Recherchieren, das Übersetzen in die Sprache der Mathematik, das Finden verschiedener Wege sowie das Interpretieren und Bewerten der Ergebnisse.

Spielerisch Mathe lernen: So machen Sie mit Ihrem Kind eine Fermi-Aufgabe

  1. Zunächst müssen Sie eine geeignete Mathe-Aufgabe finden, die Ihrem Kind spielerisch einen Zugang zur Mathematik eröffnet. Wählen Sie etwas aus dem Alltag Ihres Kindes. Etwas, was es tut oder sieht. Oder jemand anderes aus der Familie. Bei dieser Tätigkeit können Sie jetzt beispielsweise die Frage stellen, wie oft Ihr Kind oder jemand anderes diese Sache in einem Jahr, in zehn Jahren oder in einem Monat tut.
  • Wie viele Stunden verbringst du in einem Jahr am Computer?
  • Wie viele Bücher liest Papa in einem Jahr?       
  • Wie oft geht Mama in einem Jahr zum Supermarkt?
  • Wie viele Dosen Futter frisst dein Haustier (Katze, Hund, Hase) in seinem Leben?

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