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		<lastBuildDate>Fri, 05 Dec 2008 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>So können Sie das Lesen üben</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/lesen-lernen/art/tipp/so-koennen-sie-das-lesen-ueben.html</link>
			<description>Lesen lernen: So geht's kinderleicht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Lesen lernen: Wie tut Ihr Kind das in der ersten Klasse?</h2>
Lesen&nbsp;lernen ist kompliziert&nbsp;für Ihr Kind&nbsp;und es benötigt dazu mindestens ein halbes, manchmal sogar bis zu zwei Jahren Zeit. Ein&nbsp;Erstklässler muss beim Lesen lernen zu ihm bisher unbekannten Hieroglyphen/Zeichen (= Buchstaben) eine Übersetzung finden (= die dazu passenden Laute). Erst nach und nach wird er beim Lesen üben&nbsp;aus den einzelnen Buchstaben Wörter zusammensetzen können.
Üben Sie keinen Druck auf Ihr Kind aus, falls es für das Lesen lernen länger braucht, als Sie erwartet haben, sonst verliert es schnell seine Lernfreude! Das Lesen lernen geschieht heutzutage meist mit Hilfe der Anlauttabelle. Dabei handelt es sich um eine Sammlung aller Laute der deutschen Sprache, denen zum Lesen üben passende Anlaut-Bilder zugeordnet sind (z. B. neben dem A ein Affe oder neben dem L ein Löwe). An den meisten Schulen können&nbsp;Kinder außerdem mit einer Fibel Lesen lernen, einem speziellen Lesebuch für Erstklässler. Es gibt dabei verschiedene methodische Ansätze wie z. B. das Lesen in Silben (die Kinder üben beim Lesen lernen von Anfang an Silbenverbindungen wie ma – me – mi und die Texte und Wörter werden zweifarbig abgedruckt). Vielleicht hat Ihr Kind überhaupt keine Fibel? Seien Sie unbesorgt: Ein Leselehrgang ohne Fibel ist erlaubt, wenn der Unterricht den Lernzielen des Lehrplans entspricht. 
<h2>Welche Voraussetzungen braucht Ihr Kind, um problemlos Lesen zu lernen?</h2>
Damit Ihr Kind den&nbsp;Prozess des Lesen lernens&nbsp;bewältigen kann, muss es einige Voraussetzungen erfüllen. In meiner Vorschulgruppe verwende ich die folgenden Testaufgaben zum Lesen üben, die mit einfachen ja-/nein-Antworten in einer Viertelstunde ein aussagekräftiges Bild über die Ausgangslage von Schulanfängern vor dem Lesen lernen geben. Überprüfen Sie es auch bei Ihrem Kind!
<h2>Einfache Tipps für das Lesen üben&nbsp;bei Erstklässlern </h2>
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</script></span>Wenn bei Ihrem Kind&nbsp;Probleme beim Lesen lernen&nbsp;auftreten, sollten Sie zunächst die Fibel oder andere „richtige Bücher“ zum Lesen üben wegräumen, weil die darin enthaltene Textmenge Ihr Kind beim Lesen lernen noch überfordert. Verbessern Sie mit anderen täglichen&nbsp;Übungen beim Lesen lernen&nbsp;die Leistungen Ihres Kindes. Den Eltern meiner Klasse gebe ich hierzu folgende Lerntipps, die sicherlich auch Ihrem Kind beim Lesen lernen helfen.
<strong>1. Spiele zum Lesen üben mit der Anlauttabelle oder einem Anlautplakat</strong>
Das sichere Erkennen der Buchstaben ist Grundvoraussetzung für das Lesen lernen. Nutzen Sie deshalb die Anlauttabelle Ihres Kindes, falls es von der Schule eine bekommen hat, oder besorgen Sie sich ein Poster mit Buchstaben und Anlautbildern zum Lesen üben.&nbsp;<ul><li>Nennen Sie Anlaute beim Lesen lernen: Ihr Kind zeigt auf die passenden Bilder und benennt sie. </li><li>Zeigen Sie auf ein Bild: Ihr Kind nennt beim Lesen üben das passende Wort und den entsprechenden Laut.</li><li>Ihr Kind bekommt zum Lesen lernen&nbsp;eine Spielfigur und würfelt. Es rückt auf das entsprechende Feld vor und nennt&nbsp; den Anlaut. Ist die Lösung richtig, darf noch mal gewürfelt werden. Dann sind Sie oder ein anderer Mitspieler dran.</li><li>Erzählen Sie eine Geschichte, in der verschiedene Dinge von der Anlauttabelle vorkommen (z.B. Ein Löwe trifft eine Maus. Zusammen besuchen sie den Affen). Ihr Kind zeigt beim Lesen üben parallel auf die entsprechenden Bilder. </li></ul><strong>2. Silbenkarten</strong>
Eine grundlegende Lesetechnik zum Lesen lernen&nbsp;ist es, Buchstaben zu Silben zusammenzuziehen. Deshalb ist das Silbentraining von Anfang an sehr wichtig. Schreiben Sie beim Lesen üben Silben mit zwei&nbsp; Buchstaben (la, le, li, lo, lu usw.) auf einzelne kleine Kärtchen, jede Silbe einmal mit dem Groß- und einmal mit dem Kleinbuchstaben vorne (z. B. Ka – ka).<ul><li>Die Karten mit den Buchstaben, die Ihr Kind schon kennt, liegen verdeckt auf dem Tisch. Abwechselnd wird eine Karte aufgedeckt und vorgelesen. Wurde richtig gelesen, darf die Karte behalten werden. Wer hat am Ende die meisten Karten? Dieses Spiel macht besonders viel Spaß, wenn Ihr Kind es mit einem Freund oder Klassenkameraden auf ähnlichem Leistungsstand spielt.</li><li>Legen Sie verschiedene Silben hintereinander zu einer Straße. Auf einzelnen Karten liegt ein Gummibärchen. Abwechselnd wird nun mit einer Spielfigur die gewürfelte Anzahl vorgerückt, und die Silben werden gelesen. Besondere Freude wird Ihr Kind haben, wenn es auf die Gummibärchenfelder kommt und sich stärken kann.</li><li>Versuchen Sie beim Lesen üben&nbsp;zusammen mit Ihrem Kind, aus einzelnen Silbenkarten Wörter zu legen (z. B. Li-mo-na-de oder Scho-ko-la-de).</li><li>Nennen Sie&nbsp;beim Lesen lernen&nbsp;ein Wort (z. B. Mami). Ihr Kind muss die Karte mit der ersten oder letzten Silbe des Wortes finden.</li><li>Legen Sie drei oder vier Silbenkarten, die zusammen ein Wort ergeben, vermischt auf den Tisch. Daraus soll Ihr Kind beim Lesen üben nun das Wort zusammensetzen.</li></ul><strong>3. Raketenlesen in zwei Varianten</strong>
<em>Mit diesen Übungen zum Lesen lernen wird die Vorlesetechnik Ihres Kindes schon bald flüssiger werden.</em><ul><li>Schreiben Sie beim Lesen lernen&nbsp;auf ein Blatt untereinander acht bis zehn Silben (ma, le, si usw.) oder legen Sie Silbenkarten von oben aus. Nun stellen Sie die Stoppuhr auf 20 Sekunden. In drei Durchgängen versucht Ihr Kind nun, so viele Silben wie möglich richtig vorzulesen, dabei beginnt es immer wieder von vorne. Sie zählen jedes Mal die Anzahl der richtigen Silben. Notieren Sie das Ergebnis und machen Sie am nächsten Tag weiter. Verbessert sich Ihr Kind? Steigern Sie beim Lesen lernen den Schwierigkeitsgrad später mit Wörtern oder kurzen Sätzen. </li><li>Schreiben Sie beim Lesen üben in die erste Reihe das erste Wort eines Satzes, in die zweite Reihe das erste und das zweite Wort usw. (z. B. Wir – Wir lesen – Wir lesen jeden – Wir lesen jeden Tag). Auch jetzt muss Ihr Kind wieder 20 Sekunden lang vorlesen und Sie zählen die richtig gelesenen Wörter. </li></ul><strong>4. Lese-Mal-Aufgaben</strong>
Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass es Erstklässler sehr zum Lesen lernen&nbsp;motiviert, wenn Sie sinnvolle Sätze lesen können. Schreiben Sie auf einzelne Zettel kurze Anweisungen wie z. B. „Male 1 Tomate!“ oder „Hole 1 Buch!“. Da Handlungen verlangt werden, erkennen Sie schnell, ob Ihr Kind wirklich liest oder (wie oft am Anfang) rät.
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<h2>4 besondere Lerntipps zum Lesen üben für leseschwache Kinder ab Klasse 2</h2>
Liest Ihr Kind auch in höheren Klassen noch stockend, so sollten Sie die oben genannten Übungen mit den Silbenkarten beim Lesen lernen regelmäßig machen. Unterstützen Sie Ihr Kind beim Lesen lernen mit folgenden Lerntipps:<ol><li><em>Silbenbögen.</em> Setzen Sie unter die einzelnen Silben eines Wortes Bögen, z. B. Eisenbahnwaggon oder Ballonfahrer. Das erleichtert Ihrem Kind das Verschleifen der Buchstaben.</li><li><em>Weckerlesen.</em> Gerade leseschwache Kinder sollten zu Hause täglich laut lesen üben. Allerdings haben sie meist wenig Lust, weil die stockende Lesetechnik sehr anstrengt. Vereinbaren Sie deshalb nur eine kurze tägliche Lesezeit (fünf bis zehn Minuten reichen völlig aus!) und stellen Sie den Wecker. Klingelt er, darf Ihr Kind spielen gehen. </li><li><em>Üben mit dem Kassettenrekorder.</em> Hat Ihr Kind Probleme beim Lesen lernen, so macht es ihm verständlicherweise wenig Spaß, sich immer wieder bloßzustellen, indem es anderen fehlerhaft vorliest. Deshalb ist es sinnvoll, wenn Sie es regelmäßig selbstständig üben lassen. Hierzu kann Ihr Kind sich beim lauten Lesen eines Textes mit dem Kassettenrekorder aufnehmen. Anschließend kann es das Gelesene abhören, leise mitlesen und überprüfen, ob es Fehler gemacht hat. Diese Fehler kann es dann im Ausgangstext markieren und beim weiteren Üben darauf achten. </li><li><em>Briefe/Listen schreiben.</em> Machen Sie Ihrem Kind das Lesen lernen schmackhaft, indem Sie ihm immer wieder kleine Briefe schreiben oder es mit kurzen Einkaufslisten in den Laden schicken. Es wird sehr motiviert sein und alles daran setzen, Ihre Mitteilungen zu entziffern.</li></ol><div class="challenge-box">&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Lesen lernen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>So fördern Sie die Motivation fürs Rechnen</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/lerntipps-mathe/art/tipp/so-foerdern-sie-motivation-fuers-rechnen.html</link>
			<description>Motivation steigern für Mathe</description>
			<content:encoded><![CDATA[Untersuchungen von Schulpsychologen zeigen, dass es lern- und leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern in erster Linie an der&nbsp;Motivation&nbsp;für das Lernen&nbsp;mangelt. Trotz guter Intelligenz wollen sich diese Kinder nicht anstrengen und halten nicht lange durch.&nbsp;So kommt es, dass Kinder mit gleicher Intelligenz wegen unterschiedlicher Motivation&nbsp;immer wieder unterschiedliche Schulleistungen aufweisen. Doch die Motivation ist auch nicht alles, es gibt weitere wichtige Faktoren, um in der Schule erfolgreich sein zu können. Dazu gehören auf jeden Fall<ul><li>Lern und Arbeitstechniken, um die eigenen Fähigkeiten optimal auszuschöpfen,</li><li>eine emotionale Stabilität, um sich nicht aus der Bahn werfen zu lassen,</li><li>eine positive familiäre Lernumwelt, um den Wert von Schule und Leistung zu erkennen sowie</li><li>eine positive schulische Lernumwelt, damit Lerninhalte optimal präsentiert werden können.</li></ul><h2>Motivation fördern: Mathematik ist langweilig!</h2>
Nicht jedes Kind, das Mathematik blöd findet, hat generell Probleme mit der Motivation. Es gibt durchaus viele Schülerinnen und Schüler, die Spaß an anderen Schulfächern haben, aber mit der Mathematik einfach nichts anfangen können, und denen die Motivation fehlt. Wenn sich hinter diesem Verhalten keine Rechenschwäche (Dyskalkulie) verbirgt, handelt es sich hier wahrscheinlich um eine spezielle Lernmotivationsstörung und man sollte dort die Motivation steigern. Das bedeutet: Grundsätzlich ist das Kind lernbereit und motiviert, in diesem speziellen Bereich hat es jedoch starke Widerstände und kann sich nicht dafür begeistern.
<h2>Motivation steigern: Machen Sie den Mathe-Motivationstest mit Ihrem Kind!</h2>
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</script></span>Um herauszufinden, welche&nbsp;Motivation Ihr Kind gegenüber der Schule und dem Lernen im Allgemeinen sowie der Mathematik im Besonderen hat, kann der folgende kleine Test aufschlussreich sein. Geben Sie Ihrem Kind die Satzanfänge und lassen Sie es diese beenden. Natürlich können Sie die Sätze auch vorlesen und die Fortsetzungen Ihres Kindes notieren. Aus den einzelnen Satzergänzungen können Sie meist sehr deutlich erkennen, welche Motivation Ihr Kind dem Fach Mathematik entgegenbringt und ob Sie die Motivation steigern sollten.
<strong>Mathe-Motivationstest</strong> <ol><li>Wenn ich an den Mathe-Unterrichtet denke, fühle ich mich .....................................</li><li>Wenn ich morgens in die Schule gehe, habe ich ............</li><li>Der Mathe-Unterricht würde mir mehr Spaß machen, wenn ..................................</li><li>Wenn ich an den Matheunterrichtet denke, kriege ich ..................................</li><li>Das Fach Mathematik macht mir ..................................</li><li>Mathematik-Hausaufgaben finde ich ............................</li><li>Mein Lieblingsfach in der Schule ist ..............................</li><li>Wenn ich an die Schule denke, freue ich mich, dass ..................................</li><li>Bevor ich eine Mathematik-Arbeit schreibe, fühle ich mich ..................................</li><li>Wenn die Schulferien zu Ende gehen und ich bald wieder in die Schule gehen werde, denke ich ......................</li></ol><strong>Auswertung:</strong> Die Fragen 1, 3, 4, 5, 6 und 9 zur Motivation beziehen sich ausschließlich auf das Fach Mathematik. Hat Ihr Kind die Sätze mit negativen Äußerungen vervollständigt, zeigt sich deutlich, dass es unter einem Mangel an Motivation in diesem Bereich leidet. Sie sollten dann bei Ihrem Kind die Motivation steigern.&nbsp;Die Fragen 2, 7, 8 und 10 hingegen beziehen sich auf die Schule im Allgemeinen. Wenn Ihr Kind nur Probleme mit der Motivation in&nbsp;Mathematik hat, so wird es bei diesen Sätzen positiver formulieren. Finden sich auch hier nur negative Aussagen über Motivation, begrenzt sich das Motivationsdefizit Ihres Kindes nicht allein auf das Fach Mathematik, sondern umfasst vermutlich den gesamten schulischen Bereich.
<h2>Keine Motivation: Warum will mein Kind nicht lernen?</h2>
Die Ursache einer (speziellen) Störung der Motivation herauszufinden, ist manchmal ein mühsamer Prozess, bei dem die unterschiedlichsten Entwicklungs- und Lebensbereiche genau betrachtet werden müssen. Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, die bei der Motivation dazu führen, dass ein Kind nicht lernt, seine Bedürfnisse zu steuern und sich bewusst anzustrengen. Nicht immer gelingt es Eltern ohne qualifizierte Unterstützung, die Gründe für die fehlende Motivation ihres Kindes herauszufinden&nbsp;und&nbsp;Sie können dann auch nicht die Motivation steigern.&nbsp;Schulpsychologen oder Fachkräfte in Erziehungsberatungsstellen können dabei eine wertvolle Hilfe für die Motivation sein. Generell gilt, dass&nbsp;Störungen der Motivation&nbsp;nicht von heute auf morgen überwunden werden können. Geduld und das Verändern der Ursachen sind notwendig, um die Motivation zu steigern.
<h2>Gründe für Motivationsstörungen, bei denen man Motivation steigern sollte&nbsp;</h2>
<strong>Motivation fördern: 1.&nbsp; Zu starke Verwöhnung</strong>
Wenn Kinder immer bekommen, was sie verlangen, ohne die Motivation zu haben, sich dafür anzustrengen oder eine Gegenleistung zu erbringen, lernen sie nicht, ihre Bedürfnisse aufzuschieben. Sie sind ihren Wünschen und Trieben hilflos ausgeliefert und haben keine Motivation. Sich anzustrengen, um etwas zu bekommen, haben sie nie gelernt. Dieses Übermaß an psychischer und physischer Zuwendung führt bei fast allen Kindern über kurz oder lang dazu, diese Art der Verwöhnung für selbstverständlich zu halten und auch auf andere Lebensbereiche zu übertragen. Hier muss man konsequent die Motivation fördern.&nbsp;Sie sind unselbstständig und lustlos. Wenn Mama oder Papa sich immer um die Mathe-Hausaufgaben kümmern, lernt ihr Kind bezüglich der Motivation&nbsp;nie, diese auch mal allein anzupacken. Die schulischen Leistungen werden von Jahr zu Jahr schlechter, denn für die anstrengende Tätigkeit des Lernens haben extrem verwöhnte Kinder keine Kraft.
<strong>Wie können Sie für die Motivation vorbeugen?</strong><ul><li>Erfüllen Sie Ihrem Kind nicht immer jeden Wunsch, sondern lassen Sie es sich auch Leistungen verdienen. So können Sie gezielt die Motivation steigern. Grundschulkinder können gerade im Bereich Mathematik gut gefordert werden, zum Beispiel mit Hilfe ihres Taschengeldes. Selber einkaufen oder Preise vergleichen und Differenzen ausrechnen fördert das mathematische Verständnis und schafft einen Bezug zum Rechnen.</li><li>Schenken Sie angemessen, also nicht zu oft und nicht zu teuer. So können Sie die Motivation fördern</li><li>Hausaufgaben sind für das Kind gedacht, nicht für die Eltern. Helfen Sie nur, wenn Ihr Kind es zuerst einmal allein versucht hat.</li><li>Nicht jeder Wunsch muss sofort erfüllt werden, das Warten darauf macht das Geschenk sogar noch wertvoller.</li><li>Trösten Sie Ihr Kind bei einer schlechten Mathe-Arbeit nicht nur, sondern versuchen Sie, um die Motivation zu fördern,&nbsp;den Fehlern gemeinsam auf den Grund zu gehen, damit es künftig besser gelingt.</li><li>Setzen Sie einen Erfolg Ihres Kindes in Mathe mit seinen Anstrengungen in Verbindung: „Super, jetzt hast du vier Tage lang für die Mathearbeit gelernt und gleich eine 3 geschrieben. Das hat sich doch gelohnt!“</li></ul><table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp</th></tr><tr><td class="inhalt">Bestehen Sie darauf, dass Ihr Kind kleine Aufgaben im Haushalt übernimmt. Das entlastet nicht nur die Familie, sondern macht Ihrem Kind auch deutlich, dass seine Arbeitskraft gebraucht wird. So lernt es das Gefühl kennen, nach getaner Arbeit, auch wenn sie unliebsam ist, zufrieden über die eigenen Leistungen zu sein.</td></tr></tbody></table><strong>Motivation fördern: 2. Mangel an Anregung in der Kindheit</strong>
Kinder, die in den ersten Lebensjahren kein vielseitiges und aktives Spielangebot erfahren, können nur schwer eigene Motivation entwickeln. Das geschieht beispielsweise, wenn sie hauptsächlich vor dem Fernseher oder PC sitzen und nicht im Spiel mit anderen Kindern oder Erwachsenen ihre eigenen Fähigkeiten verbessern können.&nbsp;Diese Kinder lernen meist auch keine Gütemaßstäbe kennen, denn ohne Spielpartner und Spielanregungen entsteht auch keine Motivation, durch Üben und Trainieren besser zu werden. Immer wieder kommt es auch vor, dass der Bereich der Alltagsmathematik aus dem Spielrepertoire ausgegrenzt wird. Dabei wird verhindert, dass Kinder mathematische Grundlagen spielerisch erlernen. Motivation steigern ist hier dringend notwendig.
<strong>Wie können Sie für die Motivation&nbsp;vorbeugen?</strong><ul><li>Sorgen Sie für Spielzeug, das Ihr Kind nicht unterfordert und die&nbsp;Motivation steigern kann.</li><li>Kinder brauchen gleichaltrige Spielpartner, um ihre Kräfte und ihr Können zu messen.</li><li>Begrenzen Sie die Zeit, die Ihr Kind vor dem Monitor (Fernseher, PC, Spielekonsole) verbringt.</li><li>Bieten Sie Ihrem Kind unterschiedliches Spielzeug, das auch seine mathematischen Fähigkeiten fördert. </li><li>Würfelspiele, Knobelaufgaben, Sortieren von Dingen, Malen von verschiedenen Formen (Kreis, Dreieck, Viereck) oder altersgerechte Bausätze schulen das mathematische Grundverständnis und können die Motivation fördern.</li><li>Regen Sie die Fantasie und auch die Motivation Ihres Kindes an, indem Sie gemeinsame Ausflüge zu interessanten Orten (Ausstellung, Zoo, Museum, Theater) machen.</li></ul><div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=lerntipps%2Flerntipps-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Noch mehr Tipps, wie Sie bei Ihrem Kind die Motivation steigern können, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Lerntipps Mathe</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Textaufgaben lösen in wenigen Schritten: So geht's</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/lerntipps-mathe/art/tipp/textaufgaben-loesen-in-wenigen-schritten.html</link>
			<description>Lerntipps Mathe: Textaufgaben</description>
			<content:encoded><![CDATA[Textaufgaben bestehen aus einer Reihe von Schritten, die Ihr Kind beherrschen und anwenden können muss. Erst dann kann es bei Textaufgaben zu einem richtigen Ergebnis kommen. Die Analyse der Fehler, die&nbsp;Ihr&nbsp;Kind&nbsp;bei Textaufgaben macht, zeigt, dass nicht nur eine, sondern mehrere fehlende Teilfertigkeiten&nbsp;für Textaufgaben&nbsp;als Ursache für falsche Ergebnisse in Frage kommen. Zu den häufigsten Fehlern bei Textaufgaben&nbsp;zählen:<ul><li>Das Kind liest die Textaufgabe nicht sorgfältig und versteht daher die Aufgabenstellung in Mathe nicht. Es arbeitet unkonzentriert und impulsiv.</li><li>Das Kind kann sich nicht entscheiden, welche Rechenarten bei welchen Problemen der Textaufgaben eingesetzt werden muss.</li><li>Das Kind hat Schwierigkeiten beim Kopfrechnen oder beim schriftlichen Rechnen in den Textaufgaben&nbsp;und macht daher Fehler.</li><li>Das Kind hat Schwierigkeiten, bei Textaufgaben verschiedene Rechenaufgaben in der richtigen Reihenfolge zu bewältigen.</li><li>Das Kind versteht den dargestellten Sachverhalt in Textaufgaben, trotz mehrmaligen Durchlesens, nicht. Ihm fehlt die Fähigkeit zur Entnahme der Informationen für Textaufgaben, oder es versteht einzelne Begriffe nicht.</li><li>Das Kind hat Schwierigkeiten in Mathe&nbsp;beim Umrechnen von Maßen.</li></ul><h2>Textaufgaben: Lesen, denken, rechnen</h2>
Kein Kind kann&nbsp;Textaufgaben richtig lösen, wenn es nicht versteht, wonach überhaupt gefragt wird. Daher sollten Sie anfangs beim gemeinsamen Üben mit unseren Lerntipps für Mathe besonders auf das genaue Durchlesen der Textaufgaben achten, damit Ihr Kind den Sachverhalt in einen mathematischen Ansatz umbauen kann. Lassen Sie Ihr Kind die Textaufgaben mindestens zweimal vorlesen und dann mit eigenen Worten wiedergeben; dabei hilft es vielen Kindern, sich den Sachverhalt der Textaufgaben bildlich vorzustellen. So stellen Sie sicher, dass Ihr Kind die Aufgabenstellung&nbsp;bei Textaufgaben in Mathe&nbsp;auch wirklich verstanden hat. 
<h2>Erste Textaufgaben (Sachaufgaben) mit den Grundrechenarten</h2>
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</script></span>Bei den ersten Textaufgaben Ihres Kindes werden in Mathe nach und nach die Grundrechenarten Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division benötigt. In den leichten Textaufgaben wird in Mathe nur nach einer Rechenart gefragt, in den komplexeren Textaufgaben werden durchaus auch mehrere vermischt. Beim Üben mit unseren&nbsp;Lerntipps für Mathe&nbsp;sollten Sie schrittweise abklären, ob Ihr Kind die einzelnen Grundrechenarten in einer Textaufgabe umsetzen kann, bevor es sich an kombinierten Textaufgaben versucht. Die folgenden Textaufgaben sind so gewählt, dass sie immer etwas komplexer werden.
<strong>1. Textaufgabe (Addition von 2 Komponenten) 2. Klasse</strong>
Sandra und Susanne gehen im Wald spazieren. Sie zählen Eichhörnchen, die von Baum zu Baum springen. Sandra sieht 3 Eichhörnchen, und Susanne zählt sogar 5. Wie viele Eichhörnchen haben die Freundinnen zusammen beobachtet?
<em>3 + 5 = 8</em>
<strong>2. Textufgabe (Addition von 3 Komponenten) 2. Klasse</strong>
Julius sammelt ausländische Münzen. Sein Onkel Peter hat ihm 3 geschenkt, sein Opa Walter 7 und sein Vater 2. Wie viele <em>ausländische Münzen hat Julius schon?</em>
<em>3 + 7 + 2 = 12</em>
<strong>3. Textaufgabe (Addition von 3 Komponenten und einer irrelevanten Zahl) 2. Klasse</strong>
Samuel hat 3 beste Freunde, das sind Uli, Timo und Niklas. Jeder von ihnen schenkt Samuel zum Geburtstag Sammelbilder. Von Uli bekommt er 5, von Timo 10 und von Niklas 3. Wie viele Bilder hat Samuel geschenkt bekommen?
<em>5 + 10 + 3 = 18</em>
<strong>4. Textaufgabe (Addition von 3 Komponenten und mehreren irrelevanten Zahlen) 2. Klasse</strong>
Anna ist acht Jahre alt und wohnt in der Comeniusstraße 12. Am Sonntag sitzt sie gerne auf ihrer warmen Fensterbank und zählt die Hunde, die an ihrem Fenster vorbeilaufen. Am liebsten hat sie den alten Collie, dessen Herrchen schon aussieht, als ob er 100 Jahre alt wäre. Aber auch die drei kleinen Rehpinscher findet sie lustig oder die beiden großen Schäferhunde. Nur den dicken Boxer mag sie nicht, dem immer lange Speichelfäden aus dem Mund hängen. Wie viele Hunde hat Anna gesehen?
<em>1 + 3 + 2 +1 = 7</em>
Wenn Ihr Kind diese Textaufgaben ohne Schwierigkeiten lösen kann, dann können Sie mit unseren Lerntipps für Mathe zu Textaufgaben mit der Subtraktion übergehen. Auch hier gilt es, erst einfache und dann immer komplexere Sachverhalte für Textaufgaben&nbsp;zu wählen. 
<h2>Misch-Textaufgaben: Entscheide, was du hier rechnen musst!</h2>
In einem nächsten Schritt unserer Lerntipps für Mathe muss Ihr Kind entscheiden, welche Rechenart es bei welchen Textaufgaben anwenden soll. Textaufgaben der Addition und der Subtraktion werden dann gemischt präsentiert. Dabei muss Ihr Kind sich sehr konzentrieren und genau aufpassen.<table class="infobox-rechts"><tbody><tr><th>Mein Tipp</th></tr><tr><td class="inhalt">Wenn Ihr Kind Schwierigkeiten hat, sich den Sachverhalt der Textaufgaben zu verdeutlichen, dann helfen Sie doch mit praktischem Material nach. Lassen Sie Ihr Kind beispielsweise Benno spielen und die aufgesammelten Dinge mit Büroklammern oder Gummibärchen für die Textaufgabe&nbsp;nachspielen. Aus dem so verdeutlichten Sachverhalt kann es dann wahrscheinlich sehr leicht die Rechenaufgabe aus der Textaufgabe ermitteln.</td></tr></tbody></table>Noch etwas schwieriger wird es, wenn in einer Textaufgabe sowohl addiert als auch subtrahiert werden muss. Versuchen Sie diesen Schwierigkeitsgrad mit Ihrem Kind anhand der folgenden Beispielaufgaben zu üben.
<strong>1.&nbsp;Textaufgabe (Addition und Subtraktion) 2. Klasse</strong>
Paula fährt jeden Morgen mit dem Bus in die Schule. Als sie einsteigt, sitzen bereits 5 Mitfahrer im Bus. An der nächst
Haltestelle steigen weitere 7 Personen ein, aber 3 Fahrgäste verlassen den Bus. Wie viele Personen befinden sich noch im Bus, wenn du Paula mitzählst?
<em>1 + 5 + 7 –3 = 10</em>
<strong>2.&nbsp;Textaufgabe (Addition und Subtraktion) 2. Klasse</strong>
Benno macht zwei Wochen Urlaub am Meer und sammelt am Strand schöne Dinge. Zuerst legt er 3 weiße Kiesel in sein Körbchen, dann findet er 4 schön geschliffene, grüne Steine. Als Nächstes nimmt er 5 rötliche Muschelhäuser mit. Als er aber 3 Seesterne aufnimmt, wirft er wieder 2 der grünen Steine weg. Wie viele schöne Dinge hat Benno am Ende in seinem Körbchen?
<em>3 + 4 + 5 + 3 – 2 = 13</em>
<h2>Textaufgaben: Schriftliches Malnehmen (Multiplikation) 3. Klasse</h2>
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</script></span>In einem nächsten Erweiterungsschritt unserer Lerntipps für Mathe&nbsp;lernt Ihr Kind die schriftliche Multiplikation in Textaufgaben anzuwenden. Auch hier kann es sehr sinnvoll sein, sich die Textaufgaben bildlich vorzustellen. Je schneller dies Ihrem Kind in Mathe gelingt, desto besser wird es später auch andere Textaufgaben verstehen können. Natürlich werden die Textaufgaben mit zunehmender Klassenstufe immer schwieriger.
<strong>1. Textaufgabe (schriftliche Multiplikation) 3. Klasse</strong>
Claudio hat 5 Fische in seinem Aquarium. Jeder Fisch bekommt 4 Babys. Wie viele Fische sind es dann insgesamt?
<em>5 x 4 = 20</em>
<strong>2. Textaufgabe (schriftliche Multiplikation) 3. Klasse</strong>
Im Tierheim gibt es insgesamt 8 Käfige mit Hunden. In jedem Käfig sind 2 Hunde zusammen untergebracht. Wie viele Hunde sind es insgesamt?
<em>8 x 2 = 16</em>
<strong>3. Textaufgabe (schriftliche Multiplikation) 3. Klasse</strong>
Jana verfolgt voller Spannung ein Autorennen mit Oldtimern. Jedes Auto muss 7 Runden bewältigen, bevor es ins Ziel kommt. Jana zählt 3 alte Käfer, 5 Mercedes und 2 Jaguar. Wie viele Runden fahren alle Autos gemeinsam?
<em>10 x 7 = 70 (oder: 3 x 7 + 5 x 7 + 2 x 7 = 70)</em> 
<h2>Schriftliches Teilen (Division) </h2>
Natürlich kommt als nächste Rechenart bei&nbsp;unseren Lerntipps für Mathe die Division in Textaufgaben noch ins Spiel. Sowohl das Malnehmen als auch das Teilen muss Ihr Kind bereits beherrschen, bevor es diese Rechenart in einer Textaufgabe anwenden kann.
<h2>Kein Problem: komplexe Textaufgaben lösen </h2>
Wenn Ihr Kind die oben gestellten Textaufgaben gut lösen kann, dann wird es auch im nächsten Rechenschritt unserer Lerntipps für Mathe kaum Schwierigkeiten haben. Wichtig ist jedoch, dass das Erkennen der Rechenaufgabe in Textaufgaben&nbsp;sicher beherrscht wird. Ist Ihr Kind dabei in Textaufgaben noch unsicher, und muss es lange überlegen, um die Aufgabenstellung zu verstehen oder die Rechenaufgabe zu finden, dann sollten Sie auf diesen Übungsteil unserer Lerntipps&nbsp;unbedingt noch mehr Zeit verwenden. Üben Sie die einzelnen Schritte für Textaufgaben&nbsp;dann noch einmal intensiv über einen Zeitraum von zwei bis vier Wochen.<ol><li>Textaufgabe mindestens zweimal durchlesen.</li><li>Aufgabenstellung mit eigenen Worten erklären.</li><li>Textaufgabe bildlich darstellen und eventuell Hilfsmaterial verwenden.</li><li>Rechenaufgabe der Textaufgabe aufschreiben.</li><li>Rechnung durchführen und sicherstellen, dass der Rechenweg der Textaufgabe korrekt ist.</li><li>Antwort für Textaufgabe formulieren.</li></ol><h2>Königsaufgabe Grundrechenarten für Textaufgaben&nbsp;(Achtung: Punkt vor Strich rechnen) 3. Klasse</h2>
Bettina geht für ihr Klassenfest einkaufen. Sie ist zuständig für die Preise, die bei der Tombola verlost werden. Zuerst schaut sie bei den Süßigkeiten nach und ersteht 5 Tütchen mit je 3 Überraschungseiern. Danach kauft sie Haarspangen ein. Sie nimmt 4 kleine Döschen, in denen jeweils 5 Haarspangen sind. Zuletzt entscheidet sie sich noch für 7 Heftchen mit jeweils 4 Sammelbildern. Dann zählt sie alle Preise zusammen – das reicht für das Klassenfest. Bei der Tombola machen später leider nur 9 Personen mit. Alle Preise werden auf die Mitspieler gerecht aufgeteilt. Wie viele Preise bekommt jeder?
<em>5 x 3 + 4 x 5 +7 x 4 = 63&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </em>
<em>63 : 9 = 7</em><table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp</th></tr><tr><td class="inhalt"><p class="bodytext">Fragen Sie Ihr Kind vor dem Rechnen der Textaufgaben, nach welcher Unbekannten (die gesuchte Zahl) der Textaufgabe gefragt wird, auch wenn dies schon in der Textaufgabe formuliert ist. Kann es diese Frage nicht beantworten, dann soll es auflisten, welche bekannten Größen bereits angegeben sind. So tasten Sie sich langsam, aber sicher an den richtigen Rechenweg für die Textaufgabe&nbsp;heran.</p></td></tr></tbody></table><div class="challenge-box">&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Lerntipps Mathe</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Englisch-Vokabeln lernen und merken: So geht`s kinderleicht</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/lerntipps-fremdsprachen/art/tipp/englisch-vokabeln-lernen.html</link>
			<description>Vokabeln im Langzeitgedächtnis</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bundesweit einheitlich gilt die verbindliche Bestimmung für deutsche Grundschulen, bereits in der 3. Klasse eine Fremdsprache zu lernen. Meistens ist es Englisch, im Grenzbereich zu Frankreich und Belgien kann es auch schon mal Französisch sein, in dem die Kinder schon Vokabeln lernen. Mit dieser Entscheidung werden die Erkenntnisse der Hirn- und Entwicklungsforschung umgesetzt, die bestätigen, dass Grundschüler von diesem&nbsp;großen Penson an Vokabeln lernen&nbsp;nicht überfordert sind. Im Gegenteil: Es wird sogar von Lernfenstern gesprochen, die sich bei fehlender Förderung beim Vokabeln lernen&nbsp;ungenutzt schließen könnten. Neben dem spielerischen Umgang mit der Fremdsprache gehört der Aufbau eines umfangreichen Wortschatzes durch Englisch und Vokabeln lernen zu den vorangigen Zielen des Unterrichts. Ohne&nbsp;Vokabeln lernen&nbsp;geht es also schon in der Grundschule nicht. Doch wie gelingt das am besten?
<h2>Vokabeln lernen: Tests mit Studenten zeigen erstaunliche Ergebnisse</h2>
Der Umgang beim Englisch lernen&nbsp;mit fremden Lauten und unbekannten Vokabeln ist für die meisten Kinder Neuland, verfügen doch die wenigsten über eine zweisprachige Erziehung. Da stellt sich schnell die Frage, in welcher Form die fremdsprachlichen Vokabeln am nachhaltigsten gelernt werden können. In einer aktuellen Untersuchung über Vokabeln lernen&nbsp;haben verschiedene Wissenschaftler nun versucht, mit Studenten als Testpersonen herauszufinden, wie sich die neuen Inhalte am schnellsten im Langzeitgedächtnis beim Vokabeln lernen einprägen. Die Ergebnisse sind spektakulär und problemlos auf das schulische Vokabeln lernen&nbsp;zu übertragen.
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<h2>Selber Vokabeln&nbsp;lernen oder abgefragt werden?</h2>
Anhand von verschiedenen Gruppen beim Englisch lernen wurden die unterschiedlichen Lernmöglichkeiten beim Vokabeln lernen einander gegenübergestellt, wobei alle Teilnehmer eine gleich große Menge von Vokabeln lernen mussten. Nach mehreren Wochen wurde dann überprüft, welche Gruppe sich am meisten beim Vokabeln lernen&nbsp;merken konnte.
<div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=lerntipps%2Flerntipps-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Unsere Lerntipps für Fremdsprachen, mit denen Sie das Gelernte im Langzeitgedächtnis Ihres Kindes festigen können, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Lerntipps Fremdsprachen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie Sie kreatives Lernen fördern</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/lernmethoden-und-lerntechniken/art/tipp/wie-sie-kreatives-lernen-foerdern.html</link>
			<description>Kreatvitität fördern mit Spaß</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kreatives Lernen&nbsp;ensteht&nbsp;nicht aus dem Nichts, sondern zum Beispiel durch die geschickte Verbindung von bereits vorhandenem Wissen mit neuen Elementen. Bekannte Sachverhalte werden beim kreativen Lernen&nbsp;miteinander kombiniert oder mit neuen Informationen verknüpft, so dass sich andere Sichtweisen entwickeln können oder Altbekanntes durch eine verzerrte Perspektive überraschende Aspekte offenbart. Dies gelingt Ihrem Kind jedoch nur, wenn Sie mit ihm regelmäßig seine Kreativität fördern. Ohne Input kein Output gilt auch für kreatives Lernen! In einer Phase des Müßiggangs oder der Entspannung wird das vorhandene Wissen durch kreatives Lernen dann häufig neu sortiert, und es entstehen kreative Ideen. Diese spontanen Eingebungen sind das Ergebnis eines gedanklichen Prozesses, gefördert&nbsp;durch kreatives Lernen und die richtigen Lernmethoden und Lerntechniken, an dem das Gehirn bereits eine Weile im Hintergrund gearbeitet hat.
<h2>Kreatives Lernen fördern: Brainstorming schafft neue Lösungen</h2>
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</script></span>Wenn Sie mit Ihrem Kind die Kreativität fördern, lernt Ihr Kind, Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und auch mal querzudenken. Nach und nach wird es durch kreatives Lernen eine geistige Flexibilität entwickeln, die es ihm erlaubt, für Probleme unorthodoxe Lösungen zu finden. Bewährte&nbsp;Lernmethoden und Lerntechniken, um kreatives Lernen zu fördern, gibt es viele. Sehr gut&nbsp;ist das Brainstorming. Es unterteilt sich in zwei voneinander strikt getrennte Phasen zum Kreativität fördern. Zuerst werden bei dieser Lerntechnik zu einem Oberbegriff oder Thema alle Ideen gesammelt, die Ihrem Kind durch den Kopf schießen. In dieser Phase findet weder eine Sortierung noch eine Bewertung durch kreatives Lernen statt. Sammeln Sie alle Ideen und notieren Sie diese getrennt voneinander auf einzelnen Zetteln. Je nach Umfang der Aufgabe sollte diese Phase mindestens 15 und höchstens 30 Minuten lang andauern. Anschließend werden bei dieser Lernmethode&nbsp;alle gewonnenen Informationen nach bestimmten Kriterien sortiert, diskutiert und geordnet. Jetzt zeigt sich, welche Ergebnisse wirklich die Kreativität fördern, und welche unbrauchbar sind.<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Beispiel</th></tr><tr><td class="inhalt">Es geht beim Kreatitivät fördern&nbsp;um eine Erzählung zum Thema Haustiere. Ihr Kind sammelt Ideen und notiert diese ungeordnet. Auf verschiedenen Zetteln könnte dann als Ergebnis der Sammelphase Folgendes stehen: Katze, Huhn, Eier, Meerschweinchen, Futter, Geld, Tierarzt, Opa, Käfig etc.. In der 2. Phase bei dieser Lernmethode sortiert Ihr Kind die unwichtigen Begriffe aus und fasst die anderen zu sinnvollen Portionen zusammen. Vielleicht handelt der entstehende Aufsatz letztlich von einer kranken Katze, die vom Opa zum Tierarzt gefahren werden muss und deren Behandlung viel Geld kostet. Kreatives Lernen wird so optimal gefördert.</td></tr></tbody></table><div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=lerntipps%2Flerntipps-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Weitere spannende und hilfreiche Tipps, mit denen Sie die Kreativität bei Ihrem Kind fördern können, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Lernmethoden und Lernzechniken</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufsatz schreiben: Vorgangsbeschreibung üben beim Backen</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/aufsatz/art/tipp/vorgangsbeschreibung-ueben.html</link>
			<description>Aufsatz schreiben mit Spaß</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Aufsatz schreiben: 1. Herrichten der Zutaten</h2>
Richten Sie gemeinsam mit Ihrem Kind zum Vorgangsbeschreibung üben 200g Quark, 100g Zucker, 8 EL Öl, 6 EL Milch, 1 Eigelb, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Prise Salz, 400g Mehl, 1 Packung Backpulver sowie ein paar Rosinen für die Augen der Gänse. Außerdem benötigen Sie noch eine Gänseschablone oder eine Gansausstechform. Lassen Sie Ihr Kind so viel wie möglich selbst tun, damit es eine Vorgangsbeschreibung besser schreiben kann: Es kann die benötigten Dinge selbst aus dem Schrank holen und dabei die Aufschriften lesen. Das Abwiegen der Zutaten ist ein gutes Training für sein Vorstellungsvermögen.
<h2>Aufsatz schreiben: 2.&nbsp;Gemeinsames Backen</h2>
Geben Sie Ihrem Kind mündliche Anweisungen, wie es aus den Zutaten den Gänseteig herstellt. Helfen Sie ihm möglichst wenig, damit es sich für die Vorgangsbeschreibung viele Dinge merkt:<ul><li>Hebe die Milch, das Öl, den Zucker und das Salz unter den Teig.</li><li>Mische das Mehl mit dem Vanillezucker und dem Salz und knete dann alles unter die Quarkmasse.</li><li>Rolle den Teig aus und schneide mit einem Messer Gänse aus.</li><li>Lege die Gänse auf ein Backblech und bestreiche sie mit Eigelb.</li><li>Stecke nun noch Rosinen als Augen in die Gänse.</li><li>Backe alles bei 200° etwa 20min im Ofen.</li></ul><span class="ads_center"><script type="text/javascript"><!--
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<h2>Aufsatz schreiben: 3.&nbsp;Gemeinsames Sprechen über den Vorgang</h2>
Durch das eigene Handeln mit allen Sinnen ist der Vorgang des Backens bei Ihrem Kind sehr präsent und es kann Ihnen sicherlich noch einmal die einzelnen Schritte zur Herstellung der Martinsgänse erzählen und so auch in einem Aufsatz schreiben. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind möglichst detailliert beschreibt und dabei hochdeutsch spricht, als ob es eine Vorgangsbeschreibung verfassen würde. Das erleichtert ihm später das Aufsatz schreiben. Helfen Sie ihm bei der Einhaltung der zeitlichen Abfolge für den Aufsatz und stellen Sie Zwischenfragen, während Ihr Kind die Vorgangsbeschreibung anfertigt: Wann hast du den Ofen angestellt? Wann kam das Mehl unter den Quark? Wann wurden die Gänse verziert?
<h2>Aufsatz schreiben: 4.&nbsp;Ordnen von Sätzen</h2>
Schon vor dem Backen haben Sie kleine Zettel vorbereitet, auf die Sie in kurzen Sätzen für die Vorgangsbeschreibung die Abfolge beschrieben haben. Sie können sich dabei an meinen Formulierungshinweisen für die mündlichen Anweisungen halten. Geben Sie diese Ihrem Kind unsortiert und stellen Sie ihm für das Aufsatz schreiben&nbsp;die Aufgabe, die richtige Reihenfolge herzustellen. Durch das vorherige praktische Tun und das anschließende Gespräch wird dies sicherlich gut funktionieren. Versuchen Sie jetzt zusammen mit Ihrem Kind noch Satzanfänge für die Vorgangsbeschreibung einzufügen (z.B. zuerst, danach, anschließend, nun, als nächstes, endlich, zum Schluss). So wird die Vorgangsbeschreibung zu einem flüssigeren Text. 
<h2>Aufsatz schreiben: 5. Formulieren der Vorgangsbeschreibung</h2>
Schließlich kann Ihr Kind eine genaue Vorgangsbeschreibung als Aufsatz&nbsp;formulieren. Dabei sollte es zunächst die Überschrift&nbsp;beim Aufsatz schreiben&nbsp;formulieren, etwa „Wir machen Martinsgänse“ oder „So stellst du Martinsgänse her“ und anschließend die Zutaten auflisten („Das brauchen wir:“ oder „Das brauchst du:“ ). Mithilfe der vorformulierten Sätze, die mit Satzanfängen vervollständigt wurden, ist die Vorgangsbeschreibung rasch vollendet. Zur Belohnung nach dem Aufsatz schreiben&nbsp;wird Ihr Kind mit Hochgenuss eine selbst hergestellte Martinsgans verdrücken!<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp</th></tr><tr><td class="inhalt">Backen oder kochen Sie immer wieder gemeinsam einfache Gerichte (z.B. Weihnachtsplätzchen oder Obstsalat). Geben Sie Ihrem Kind nach dem Arbeiten mit der Zeit keine ausformulierten Sätze mehr, sondern nur noch Stichworte, die es ordnen und dann selbst ausformulieren muss.</td></tr></tbody></table>In unserem Spezialreport „Aufsatz schreiben“ erhalten Sie viele weitere wertvolle Tipps und Übungen zum Schreiben von Aufsätzen. Darin erhalten Sie z.B. wertvolle Tipps für eine Personenbeschreibung.
<div class="challenge-box">&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Aufsatz</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildergeschichten als Aufsatz: Wie Ihr Kind das Beschreiben üben kann</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/aufsatz/art/tipp/bildergeschichten-beschreiben-ueben.html</link>
			<description>Aufsatz: Bildergeschichten verstehen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bildergeschichten stellen bereits hohe Anforderungen an die Aufmerksamkeit und Konzentration Ihres Kindes . Die meist gezeichneten Sequenzen in den Bildergeschichten&nbsp;sollte Ihr Kind nicht nur schnell und hastig überfliegen, sondern sich auch die einzelnen Details genau ansehen. Es wird von ihm erwartet, dass es die gezeichnete Bildergeschichte in eigenen Worten wiedergeben kann. Dabei werden verschiedene Schwierigkeitsgrade unterschieden:
<h2>Aufsatz schreiben nach bereits sortierten Bildergeschichten</h2>
Hierbei muss Ihr Kind die durch Zeichnungen erzählte Bildergeschichte niederschreiben. Die Reihenfolge ist bereits vorgegeben, und in der Regel umfasst die Bildergeschichte auch nicht mehr als vier bis sechs einzelne Bilder. Es reicht anfangs, wenn Ihr Kind zu jedem Bild in der Geschichte&nbsp;ein bis drei kurze Sätze schreibt. Diese müssen jedoch recht genau schildern, was auf dem Bild zu sehen ist. Alle Bilder ergeben – nacheinander betrachtet –eine logisch zusammenhängende Bildergeschichte, die auch durch die geschriebenen Sätze Ihres Kindes deutlich erkennbar sein muss. Nach dem Aufschreiben der vollständigen Erzählung wird häufig noch erwartet, dass Ihr Kind eine passende Überschrift für die Bildergeschichte&nbsp;findet.
<h2>Aufsatz schreiben nach unsortierten Bildergeschichten</h2>
Der Schwierigkeitsgrad der Bildergeschichte kann dadurch erhöht werden, dass die verschiedenen Bilder nicht in der richtigen Reihenfolge präsentiert werden. Nun muss Ihr Kind vor dem Schreiben anhand der Bildergeschichte erst mal entscheiden, mit welchem Bild die Geschichte beginnt, wie sie fortgesetzt wird und welche Zeichnung am Ende der Bildergeschichte steht. Es kann also die gesamte Bildergeschichte nicht während des Schreibens entwickeln, sondern muss von Beginn an verstanden haben, um was es auf den einzelnen Bildern geht. Viele Kinder haben Schwierigkeiten damit, unterschiedliche Bilder in eine logische Reihenfolge für eine Bildergeschichte&nbsp;zu bringen.
<h2>Diese Fragen helfen, die Bildergeschichte zu verstehen</h2>
<strong><a class="anzeige" href="index.php?id=485&amp;shop_wkz=SRS9028"><img src="fileadmin/shop/anzeigen/srs/anzeige-srs.png" width="250" height="208" alt="Sicher richtig schreiben" /></a>Mit den folgenden Fragen helfen Sie Ihrem Kind, leichte und auch schwierigere Bildergeschichten besser zu verstehen:</strong><ul><li>Welche unterschiedlichen Personen kannst du auf den Bildern in der Bildergeschichte&nbsp;erkennen?</li><li>Was machen diese Personen?</li><li>In welchem Verhältnis stehen diese Personen zueinander?</li><li>Spielt ein Tier oder ein besonderer Gegenstand in der Bildergeschichte eine Rolle?</li><li>Was macht das Tier?</li><li>Was passiert mit dem Gegenstand?</li><li>Wo spielt die Bildergeschichte?</li><li>Werden verschiedene Orte gezeigt?</li><li>Kannst du unterschiedliche Tageszeiten erkennen? </li><li>Zeigen diese Personen Gefühle wie zum Beispiel Wut, Freude oder Angst?</li><li>Welches Bild könnte am Anfang der Bildergeschichte stehen?</li><li>Welches Bild könnte am Ende der Bildergeschichte stehen?</li></ul><table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp</th></tr><tr><td class="inhalt">Falls Ihr Kind Schwierigkeiten hat, die Bildergeschichte auf Anhieb zu verstehen, kann es sich mit den Kurzfragen WER –WO – WANN – WAS behelfen. Wenn es den Personen auf den Bildern Namen gibt, kann es sich besser in die Bildergeschichte einfinden.</td></tr></tbody></table><div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=lerntipps%2Flerntipps-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Eine Checkliste mit der Sie eine Bildergeschichte Ihres Kindes beurteilen können, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Aufsatz</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Personenbeschreibung verfassen: Wie es Ihr Kind ganz einfach lernt</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/aufsatz/art/tipp/personenbeschreibung-verfassen.html</link>
			<description>Aufsatz schreiben leicht gemacht</description>
			<content:encoded><![CDATA[Natürlich kann Ihr Kind eine kurze Personenbeschreibung seiner Freunde, Verwandten und Bekannten verfassen, so dass Sie keine Probleme haben, diese wiederzuerkennen. Die Oma hat eine silberne Brille, der Onkel trägt immer Turnschuhe, und die Freundin Lisa zieht am liebsten rosa Kleidung an. Fremde Personen können mit diesen Personenbeschreibungen jedoch wenig anfangen, denn sie sind zu ungenau und lassen wichtige Einzelheiten aus. Eine Menge von Leuten könnten mit der&nbsp;Personenbeschreibung gemeint sein, für eine genaue Eingrenzung fehlen wichtige Details, die beim Personenbeschreibung verfassen nicht fehlen sollten. Wenn beispielsweise ein Täter gesucht wird, nach einer vermissten Person gefahndet wird oder ein Unfallzeuge nicht aufzufinden ist, sind genaue Personenbeschreibungen notwendig. Ihr Kind lernt, eine Personenbeschreibung zu verfassen, meist in der dritten Klasse.
<h2>Was gehört zu einer Personenbeschreibung?</h2>
<a class="anzeige" href="index.php?id=485&amp;shop_wkz=SRS9028"><img src="fileadmin/shop/anzeigen/srs/anzeige-srs.png" width="250" height="208" alt="Sicher richtig schreiben" /></a>Ganz wichtig ist es, eine Person in einer Personenbeschreibung so deutlich darzustellen, dass ein anderer Mensch sich von ihr ein klares Bild machen kann, ohne sie jemals gesehen zu haben.&nbsp;Beim Personenbescheibung verfassen&nbsp;geht es nicht nur um Äußerlichkeiten, sondern auch um den Charakter und die Persönlichkeit der betroffenen Person. Ihr Kind orientiert sich am besten an einem Raster zum Personenbeschreibung schreiben, welches die unterschiedlichen Merkmale eines Menschen nach einem lockeren Schema abfragt:<ul><li>Ist&nbsp;die Person&nbsp;ein Mann oder eine Frau, ein Junge oder ein Mädchen?</li><li>Wie heißt die Person?</li><li>Wie groß ist die Person?</li><li>Ist sie eher dick oder dünn, eher kräftig oder zierlich?</li><li>Wie alt ist die Person ungefähr?</li><li>Welche Haare hat die Personen (Farbe, Form und Länge)?</li><li>Welche Augenfarbe hat die Person?</li><li>Welche Formen haben Nase, Ohren und Mund?</li><li>Welche Kleidung trägt die Person (Stil, Farben, Zustand der Kleidung)?</li><li>Welche Hobbys oder Vorlieben hat die Person?</li><li>Wie wirkt die Person (freundlich, ungeduldig, liebevoll)?</li><li>Gibt es besondere, unverwechselbare Kennzeichen (Muttermal, Narbe, Bewegung)?</li></ul><div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=lerntipps%2Flerntipps-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Weitere konkrete Tipps, wie das Personenbeschreibung verfassen optimal klappt, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Aufsatz</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das oder dass? So kann Ihr Kind es üben</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/rechtschreibung/art/tipp/das-oder-dass.html</link>
			<description>Rechtschreibung beim Diktat üben</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der dritten Klasse wird Ihr Kind in der Rechtschreibung damit beginnen, die unterschiedliche Anwendung und Funktion der Wörter dass und das zu üben und im Diktat anzuwenden. Bereits ab der ersten Klasse hat es das Wort das&nbsp;/ dass als Begleiter (Artikel) kennen gelernt und beim Diktat üben wiederholt. Es kann also einem Nomen/Namenwort/Hauptwort die jeweiligen Artikel „der“, „die“ oder „das“ sicher zuordnen und nach ein wenig üben&nbsp;richtig schreiben. In den ersten zwei Schuljahren wird es normalerweise also nicht im Diktat damit konfrontiert zu entscheiden, ob an entsprechender Stelle im Satz nun das&nbsp;oder dass geschrieben werden muss.
<h2>Testen Sie die Schreibsicherheit des Artikels beim üben</h2>
<a class="anzeige" href="index.php?id=485&amp;shop_wkz=SRS9028"><img src="fileadmin/shop/anzeigen/srs/anzeige-srs.png" width="250" height="208" alt="Sicher richtig schreiben" /></a>Um zu überprüfen, ob Ihr Kind den Artikel „das“ sicher schreibt, sollten Sie mit ihm einen dafür üben und einen kleinen Test zur Rechtschreibung machen.&nbsp;Nennen&nbsp;Sie ihm die folgenden Wörter beim Diktat üben und lassen Sie es anschließend die Artikel selber dazuschreiben.
Haus – Essen – Bein – Auto – Gerücht – Gefühl – Hütte – Fahrrad – Hund – Zimmer – Gas
Überprüfen Sie nun, ob es alle Artikel richtig&nbsp;schreiben&nbsp;konnte und ob das Wörtchen&nbsp;&quot;das&quot; immer mit einem s geschrieben wurde. Falls ja, handelt es sich bei der Schreibweise des Artikels „das“ mit großer Wahrscheinlichkeit um ein gesichertes Wissen in der Rechtschreibung, auf das Sie beim üben aufbauen können.
&nbsp;
<h2>Wenn das das ein Fürwort (Pronomen) ist</h2>
Eine neue Funktion in der Rechtschreibung&nbsp;des Wortes „das“ ist die des Fürwortes. Dabei steht das Wort „das“ für ein anderes Wort. In diesem Fall wird es wie der Artikel mit einem s geschrieben. Damit Ihr Kind das richtig schreiben kann, müssen Sie dies als nächsten Schritt mit ihm für die Rechtschreibung&nbsp;üben. Bringen Sie ihm das Fürwort „das“ nahe, indem Ihr Kind das Nomen/Namenwort/Hauptwort erst durch eines der&nbsp; Fürworter „dieses, jenes, welches“ und dann durch das Fürwort „das“ beim üben ersetzt.
<div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=lerntipps%2Flerntipps-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Effektive Tests zum üben von das / dass sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Rechtschreibung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dyskalkulie: Die optimale Förderung für Ihr Kind</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/rechtschreibung/art/tipp/dyskalkulie-wie-sie-ihr-kind-optimal-foerdern.html</link>
			<description>Förderung bei Dyskalkulie</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Gegensatz zur Legasthenie, der Lese-Rechtschreibschwäche, ist die Rechenschwäche, die Dyskalkulie selbst in Fachkreisen noch immer nicht jedem vertraut. Häufig wird ein Kind mit einer Rechenschwäche viel zu spät erkannt und die Förderung erfolgt zu spät. Obwohl die Kultusministerkonferenz&nbsp;Dyskalkulie namentlich benennt und auf eine differenzierte Förderung in der Schule verweist, taucht Dyskalkulie bisher nur in wenigen Verordnungen einzelner Bundesländer (Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz) auf. Dadurch liegt es häufig weiterhin im Ermessen des Lehres, ob und wie ein Kind mit Dyskalkulie sinnvoll und wirksam&nbsp;eine Förderung bekommen&nbsp;und unterstützt werden kann. Die meisten Eltern von Kindern mit Dyskalkulie&nbsp;sind also nach wie vor auf Eigeninitiative angewiesen.
<h2>Woher kommt die Dyskalkulie?</h2>
Ursache, Entstehung und Ausprägung von Dyskalkulie sind zwar seit einigen Jahren Gegenstand der Forschung, die Antworten lassen aber noch auf sich warten. Trotz ungeklärter Fragen müssen Eltern von Kindern mit Dyskalkulie handeln, denn ohne&nbsp;Förderung erschließt sich den betroffenen Schülern die ihnen fremde Welt der Zahlen nicht. Die Auswirkungen von Dyskalkulie zeigen sich schon am Unvermögen, einfachste Grundrechenaufgaben zu lösen, und später auch am Erkennen und Verstehen von naturwissenschaftlichen Zusammenhängen.
<h2>Nicht jedes Kind macht bei Dyskalkulie die gleichen Fehler</h2>
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</script></span>Ganz wichtig für eine wirkungsvolle Unterstützung des Kindes mit Dyskalkulie ist die sorgfältige Analyse seiner &quot;Rechengedanken&quot;. Jeder Mensch hat seine eigenen Vorstellungen von der Zahlenwelt. Fragen Sie ruhig mal bei verschiedenen Personen nach:<ul><li>Haben Zahlen (23, 903, 6 oder 11) eine bestimmte Farbe?</li><li>Wie stellen sie sich Mengen vor? Als Kreis, als Rechteck, als Zahlenstrahl?</li><li>Gibt es gute und böse Zahlen?</li><li>Welche Zahlen sind Lieblingszahlen?</li><li>Verbinden Sie mit manchen Zahlen besondere Ereignisse?</li></ul>Die oft völlig unterschiedliche Vorstellungswelt der Mathematik macht deutlich, dass es viele verschiedene Wege gibt, sich Ziffern, Zahlen und Rechenvorgänge zu verdeutlichen. 
<h2>Fehler helfen, um bei Dyskalkulie eine optimale&nbsp;Förderung zu garantieren</h2>
Bevor Sie Ihr Kind bei Dyskalkulie fördern, sollten Sie feststellen, was es schon alles kann. Grundkenntnisse hat jeder Schüler, auch bei Dyskalkulie.&nbsp;Sie dienen als solide Basis, um hierauf durch Förderung die Fähigkeiten aufzubauen. Durchstöbern Sie also Bücher und Hefte und finden Sie heraus, wo Ihrem Kind mit Rechenschwäche das Rechnen noch gelungen ist. Vielleicht im Zahlenraum bis 10, als es noch nicht über den Zehner rechnen musste? Als es noch seine Finger oder anderes Hilfsmaterial benutzen durfte?
<h2>Bauen Sie bei Dyskalkulie das Rechenverständnis langsam auf!</h2>
Schon am Schulanfang sollte ein Kind über grundlegende Kenntnisse der Mathematik verfügen, auch wenn es unter einer Dyskalkulie leidet. <ul><li>Gelingt es Ihrem Kind, eine 1:1-Zuordnung zu erkennen? </li><li>Erfasst es beispielsweise spontan, dass bei einem Essen mit drei Personen auch drei Teller und drei Gläser auf den Tisch gehören? </li><li>Sieht Ihr Kind mit einem Blick, dass die paarweise Zuordnung gelingt? </li><li>Dass fünf Kirschen nicht gerecht zwischen ihm und seinem Bruder/seiner Schwester verteilen werden können? </li></ul>Falls nicht, sollten Sie solche Fähigkeiten bei&nbsp;Dyskalkulie durch eine optimale Förderung&nbsp;unbedingt trainieren. 
<div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=lerntipps%2Flerntipps-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Konkrete Trainingsmöglichkeiten, wie Sie Ihr Kind bei Dyskalkulie fördern können, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Lerntipps bei Lese-Rechtschreibschwäche und Dyskalkulie</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Richtig lernen nach Lerntyp </title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/lernmethoden-und-lerntechniken/art/tipp/richtig-lernen-nach-lerntyp.html</link>
			<description>Welcher Lerntyp ist Ihr Kind?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Erfahrung hat gezeigt, dass es vier verschiedene&nbsp;Lerntypen gibt:&nbsp;Den auditiven, den visuellen, den motorischen und den kommunikativen Lerntyp. Manche Lerntypen können sich den Lernstoff besonders gut merken, wenn sie dem Lehrer im Unterricht aufmerksam zuhören. Andere Lerntypen&nbsp;lesen die Inhalte lieber noch mal im jeweiligen Schulbuch nach. Einige machen sich Notizen im Unterricht, und andere können nur richtig&nbsp;lernen, wenn sie sich mit Freunden austauschen.&nbsp;Zu welchem Lerntyp&nbsp;Ihr Kind gehört, können Sie ganz einfach in unserem Test für den Lerntyp im Internet auf unserer Homepage <a href="http://www.lernen-und-foerdern.com/" target="_blank" >http://www.lernen-und-foerdern.com</a> unter der Rubrik Downloads&nbsp;-&gt; Tests und der Rubrik Checklisten&nbsp;-&gt; Lernmethoden &amp; Lerntipps testen. Die folgenden Eigenschaften zeigen Ihnen, welcher Lerntyp Ihr Kind ist.
<h2>Der auditive Lerntyp</h2><ul><li>Ihr Kind hört sich gerne Geschichten an und genießt es, von Ihnen vorgelesen zu bekommen.</li><li>Den mündlichen Erklärungen der Lehrkraft kann es besonders gut folgen.</li><li>Ihr Kind braucht beim Lernen Ruhe. Nebengeräusche lenken es schnell ab, und die Konzentration lässt dann nach.&nbsp;</li><li>Ihr Kind kann sich besonders gut an Melodien oder Reime erinnern.</li></ul>Trifft dies alles auf Ihr Kind zu, können Sie davon ausgehen, dass Ihr Sohn oder Ihre Tochter ein auditiver Lerntyp ist und so auch am besten richtig lernen kann. Richtig lernen kann Ihr Kind schwerpunktmäßig mit&nbsp;seinem Hörsinn. Daher fällt es ihm mit diesem Lerntyp&nbsp;generell leicht, gehörte Informationen richtig zu lernen, zu behalten und wiederzugeben. 
Auditive Lerntypen fühlen sich schnell durch Nebengeräusche in ihrer Umgebung beim lernen gestört, beim Lernen führt dieser Lerntyp&nbsp;häufig Selbstgespräche. An Dinge, die der auditive Lerntyp nur gesehen hat, kann er sich meist schlecht erinnern.
<h2>Lernen nach Lerntyp: So kann die Lernsituation aussehen</h2>
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</script></span><ul><li>Lesen Sie Ihrem Kind in Englisch, Französisch, Latein oder Spanisch die Vokabeln so oft wie möglich vor und lassen Sie Ihr Kind selbst ebenfalls laut vorlesen, damit es richtig lernen kann.</li><li>Lesen Sie dem auditiven Lerntyp Grammatikregeln im Fach Deutsch vor.</li><li>Lassen Sie Ihr Kind Texte, Geschichten und Informationen aus Sachbüchern vorlesen, stellen Sie dann Verständnisfragen.</li><li>Hören Sie mit Ihrem Kind Radiosendungen zu verschiedenen Themen, auch Hörbücher können Sie einsetzen, die es inzwischen zu immer mehr Themen gibt. So kann Ihr Kind richtig lernen.</li><li>Nehmen Sie Regeln, Vokabeln oder Merksätze auf Band auf, Ihr Kind kann sie sich dann später in Ruhe noch einmal anhören.</li><li>Binden Sie für den auditiven Lerntyp Merksätze oder schwierige Vokabeln in kleine Melodien oder Reime ein.</li><li>Nutzen Sie generell Reime wie „Wer nämlich mit h schreibt ist dämlich“ und erfinden Sie ruhig neue, das macht Spaß.</li></ul><table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp</th></tr><tr><td class="inhalt"><p class="bodytext">Zu den wichtigsten Lernhilfen gehören beim auditiven Lerntyp Vorträge, Gespräche, Kassetten und CDs. Achten Sie stets darauf, dass es keine oder wenig störende Nebengeräusche gibt. Auch die leise Musik im Hintergrund, bei der manche Kinder besser lernen, ist nicht empfehlenswert.</p></td></tr></tbody></table><div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=lerntipps%2Flerntipps-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Welche Lerntypen es noch gibt und wie Mischtypen am besten lernen, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Lernmethoden und Lernzechniken</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leichter Lernen durch den richtigen Duft</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/lernmethoden-und-lerntechniken/art/tipp/leichter-lernen-durch-den-richtigen-duft.html</link>
			<description>Inspiriert durch Düfte leichter lernen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Düfte&nbsp;gehören zu jedem Alltag, doch nur wenn sie besonders auffallend sind, nehmen wir sie wahr. Doch bemerken wir auch, dass die&nbsp;Düfte unsere Stimmung und unsere Leistungsfähigkeit beeinflussen? Eine interessante&nbsp;Frage über Düftem&nbsp;die nach den Untersuchungen des Duftforschers Dietrich Wabner unbedingt mit Ja beantwortet werden muss.&nbsp;Der Professor für Chemie hat in verschiedenen Studien über Düfte mit seinen Studenten festgestellt, wie positiv sich bestimmte Düfte auf das Lernverhalten auswirken, denn Düfte ermöglichen sogar leichteres Lernen!
<h2>Konzentriert und wach durch frische Düfte</h2>
Frische Düfte wie Grapefruit, Zitrone, Orange, Limette oder Mandarine wirken stimulierend auf das Gehirn. Morgenmuffeln und Langschläfern fällt es bei diesen&nbsp;Düften viel leichter, sich wach und aktiv mit den Unterrichtsinhalten auseinander zu setzen. Doch nicht nur leichteres Lernen wird bewirkt, sondern auch die Kommunikationsfähigkeit wächst, die Schülerinnen und Schüler werden aktiver und aufgeschlossener und der gesamte Unterricht wird lebendiger, weil die Kinder leichter lernen. Untersuchungen aus Amerika zeigen, dass Zitronenduft die Fehlerquote in der Rechtschreibung senkt – wahrscheinlich weil der frische&nbsp;Duft die Konzentrationsfähigkeit steigert und leichteres Lernen bewirkt.&nbsp;
<h2>Düfte machen weniger aggressiv</h2>
Auffallend ist auch, dass bestimmte&nbsp;Düfte die Aggressivität senken. Mischungen aus frischen Düften mit Lavendel und Zedernholz wirken anregend und gleichzeitig beruhigend – behaupten zumindest die Lehrer in den Schulklassen,&nbsp;die an dem Pilotprojekt des Chemikers teilnehmen und beobachteten, dass die Kinder mit diesen Düften viel leichter lernen. Einmal pro Stunde wird eine besondere Duftmischung aus reinen, ätherischen Ölen über eine Duftsäule in den Klassenraum geblasen und bewirkt so bei den Kindern leichteres Lernen. So hält sich der&nbsp;Duft über den ganzen Vormittag, ohne zu intensiv und aufdringlich zu werden. Die Schüler sind begeistert und ihre Lehrer bestätigen die positiven Auswirkungen des Geruchsexperiments auf leichteres Lernen.
<h2>So wirken Düfte auf leichteres Lernen</h2>
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</script></span>Ätherische Öle sind Kostbarkeiten der Natur. Rund 300 von ihnen sind zurzeit erhältlich, aber nur knapp 100 Düfte&nbsp;haben nachgewiesenermaßen eine therapeutische Wirkung. Je reiner ein Öl ist und je weniger Pestizide oder Schadstoffe darin enthalten sind, desto direkter wirkt es. Obwohl jeder unterschiedliche Geruchsvorlieben hat, wirken die ätherischen Öle bei den meisten Menschen gleich.<ul><li>Lavendel: beruhigend</li><li>Zitrone: erfrischend, belebend, konzentrationsfördernd </li><li>Bergamotte: aufmunternd, ausgleichend</li><li>Citronella: aktivierend, belebend, ausgleichend</li><li>Jasmin: entspannend, euphorisierend </li><li>Rosmarin: bewusstseinsstärkend, gehirnwirksam, nervenstärkend</li><li>Ylang Ylang: beruhigend, stimmt friedlich</li></ul><h2>Benutzen Sie gute ätherische Öle als Düfte für leichteres Lernen</h2>
Beim Einsetzen von&nbsp;Düften sollten Sie immer auf gute Qualität achten. Gerade in der Vorweihnachtszeit findet man kleine Fläschchen mit verschiedensten Duftrichtungen in jedem Geschäft. Doch mit den synthetisch erzeugten, billigen Mischungen tun Sie sich und Ihrem Kind nichts Gutes an und Ihr Kind kann so auch keineswegs leichter lernen. Im besten Fall erzielt das Duftwasser keine Wirkung, schlimmstenfalls reizt es die Atemwege und fördert den Hustenreiz, leichteres Lernen kehrt sich um in Unwohlsein. 
Reine ätherische Öle kommen aus trockenen, heißen Gebieten und werden aus Pflanzen gewonnen, die bestimmte Duftstoffe enthalten. Sie werden auch trockene Öle genannt, da sie leicht verdampfen und wenig oder kein Fett enthalten.
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<h2>So wenden Sie die Düfte an</h2><ul><li>beim Frühstück, um wach zu werden (Zitrone)</li><li>nach dem Mittagessen zur Entspannung (Lavendel)</li><li>bei den Hausaufgaben, damit Ihr Kind leichter lernen kann&nbsp;(Grapefruit)</li><li>vor dem Schlafengehen zur Beruhigung (Ylang Ylang)</li></ul><h2>So wenden Sie die Düfte an, damit Ihr Kind leichter lernen kann</h2>
Gehen Sie mit den ätherischen Ölen als Düfte sparsam um. Ein paar Tropfen genügen, um die gewünschte Wirkung, nämlich dass Ihr Kind&nbsp;leichter lernen kann,&nbsp;zu erzielen, zum Beispiel in einer speziellen Duftlampe, die neben dem Duft auch ein gemütliches Kerzenlicht verbreitet und leichteres Lernen garantiert. Ätherische Öle können Sie auch in das Wasser des Luftbefeuchters, in eine Schale auf der Heizung oder zur Schmutzwäsche in die Maschine geben. Achtung: Nicht direkt auf die Textilien träufeln, sondern zum Waschmittel oder Weichspüler dazugeben. Legen Sie unbedingt auch Duftpausen ein, denn die Nase gewöhnt sich schnell an den Geruch und nimmt ihn dann nicht mehr war.<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp</th></tr><tr><td class="inhalt"><p class="bodytext">Experimentieren Sie mit verschiedenen Duftrichtungen. Ätherische Öle lassen sich leicht mischen, zum Beispiel in der Wasserschale einer Duftlampe. In der Vorweihnachtszeit sind schwere Düfte wie Vanille, Zimt oder Kokos sehr beliebt. Sie beruhigen und stimmen auf die dunkle, nachdenkliche Jahreszeit ein. Kombiniert mit leckerem Lieblingstee und schöner Musik, lässt sich viel leichter lernen.</p></td></tr></tbody></table><div class="challenge-box">&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Lernmethoden und Lernzechniken</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorträge ausarbeiten: Wie Sie Ihr Kind dabei optimal unterstützen</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/hausaufgaben/art/tipp/vortaege-ausarbeiten.html</link>
			<description>Lerntipps zum Vorträge ausarbeiten</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einen Vortrag&nbsp;zu halten ist wirklich nicht einfach, besonders nicht für Anfänger, die noch nie Vorträge gehalten haben. Doch im Berufsleben kann man immer mal wieder vor der Forderung stehen, seine Erfahrungen und sein Wissen einer größeren Gruppe von Menschen in Form von Vorträgen&nbsp;zu präsentieren. Daher lernen viele Kinder schon in der Grundschule, spätestens aber in der weiterführenden Schule, vor ihrer Klasse Schulstoff in Form von&nbsp;Vorträgen vorzustellen. Bestimmt hat auch Ihr Kind schon mal ein Thema mit nach Hause gebracht, über das es in der Schule mit einem Vortrag berichten sollte. Je früher Schülerinnen und Schüler&nbsp;mit Vorträgen ausarbeiten&nbsp;anfangen, desto selbstverständlicher gelingt ihnen diese Form der Darstellung. Aller Anfang ist schwer, deshalb sollten Sie und Ihr Kind die folgenden Lerntipps zum Vorträge ausarbeiten und halten unbedingt beachten:
<h2>1. Klären Sie genau, welche Forderungen an&nbsp;den Vortrag&nbsp;gestellt werden</h2><ul><li>Handelt es sich um einen mündlichen oder einen schriftlichen Vortrag? </li><li>Welchen Umfang soll der&nbsp;Vortrag haben, wie viele Seiten? </li><li>Wie lang soll die Vortragszeit minimal und maximal sein?</li><li>Wie viel Vorbereitungszeit wird der Vortrag&nbsp;in Anspruch nehmen? </li><li>Muss Ihr Kind besonderes Anschauungsmaterial besorgen, zum Beispiel Blätter und Früchte bei einem&nbsp;Vortrag über einen Baum?</li><li>Soll Ihr Kind eine Handreichung (Handout) mit den wichtigsten Stichpunkten des&nbsp;Vortrages verteilen?</li></ul>Von der 5. bis zur 10. Klasse werden von den Schülerinnen und Schülern in der Regel nur&nbsp;kurze Vorträge&nbsp;von maximal 15 Minuten Länge verlangt. Diese Vorträge&nbsp;dienen der Informationsvermittlung, und der Schwerpunkt wird auf den mündlichen Vortrag gelegt. Das heißt, es sollte nicht ein selbst verfasster Text zu dem entsprechenden Thema als Vortrag vorgelesen werden, sondern der Schüler soll anhand von Stichpunkten bei frei als Vortrag&nbsp;sprechen. Die schriftliche Ausarbeitung des Vortrags&nbsp;muss alle wichtigen Fakten und Quellen enthalten, auf ausformulierten Fließtext wird jedoch meist bei Vorträgen&nbsp;nicht bestanden. Bei großen&nbsp;Vorträgen wie beispielsweise der Vorstellung eines Landes werden häufig verschiedene Schüler mit Teilaspekten beauftragt. Einer schreibt bei dem Vortrag über die wirtschaftliche Entwicklung, einer über geographische Besonderheiten und ein dritter eventuell über die Religion. In diesem Fall ist eine sorgfältige Absprache ganz wichtig. Zum Abschluss des Vortrags&nbsp;folgt oft eine Diskussion, die der Referent noch begleitet, da er der Fachmann für dieses Thema ist.
<h2>2. Unterstützen Sie Ihr Kind beim Vorträge ausarbeiten</h2>
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</script></span>Da die meisten Schulkinder inzwischen Zugriff auf einen PC mit Internetanschluss haben, bietet sich das World Wide Web zum Einsammeln von Informationen für Vorträge natürlich an. Es gibt aber auch noch viele andere Möglichkeiten, an Fakten und Informationen zu einem&nbsp;Vortrag zu kommen. Je nachdem, wie viel Zeit Ihrem Kind zur Verfügung steht, hat es zum Vorträge ausarbeiten die Möglichkeit:<ul><li>in Zeitungen und Zeitschriften nachzulesen,</li><li>den Bücherschrank der Eltern zu durchforsten,</li><li>in eine öffentliche Bibliothek zu gehen,</li><li>in einem Lexikon nachzuschlagen,</li><li>eine Umfrage unter Freunden und Bekannten zu starten,</li><li>einen Experten für den Vortrag&nbsp;zu befragen,</li><li>sich eine Fernsehsendung anzusehen,</li><li>eine DVD oder ein Video zu dem Thema des Vortrags zu besorgen.</li></ul>Wichtig ist, dass die Quellen der Informationen beim Vorträge ausarbeiten genau festgehalten werden. Der Lehrer muss unter Umständen nachprüfen können, woher die Informationen für den Vortrag&nbsp;kommen und ob sie korrekt wiedergegeben sind. 
<h2>3. Helfen Sie Ihrem Kind, beim Vorträge ausarbeiten Wichtiges von Unwichtigem zu trennen</h2>
Wenn Ihr Kind seine Aufgabe hoch motiviert angeht, dann wird es viel mehr Informationen für den Vortrag sammeln, als es in einem kurzen&nbsp;Vortrag verarbeiten kann. Helfen Sie Ihrem Kind, die zentralen Informationen für den Vortrag herauszuschreiben und zu sortieren. Jedes Thema kann wiederum in Unterthemen gegliedert werden. Karteikarten in der Größe DIN A6 sind ein gutes Mittel, um Stichworte zu jedem Unterthema des Vortrags zu notieren. 
<h2>4. Struktur beim Vorträge halten muss sein! </h2>
Helfen Sie Ihrem Kind, die gesammelten Informationen des Vortrags&nbsp;in eine verständliche Reihenfolge zu bringen. Bei manchen Themen können die Fakten nach ihrer zeitlichen Abfolge geordnet werden, zum Beispiel beim Vorstellen berühmter Persönlichkeiten. Bei anderen Themen ist es zum Vorträge halten&nbsp;sinnvoll, vom Allgemeinen ins Detail zu gehen. Hat Ihr Kind als Thema beispielsweise den Rhein, dann kann es im Vortrag zunächst über etwas Übergeordnetes wie Quelle und Mündung, Länge des Flusses und seine Funktion berichten, bevor es im Detail über den Fischbestand, die einzelnen Fischarten und die Schifffahrt spricht. Gut kommt eine solche Strukturierung beim Vorträge halten auch bei den Zuhörern an: eingangs kurz erläutern, wozu und in welcher Reihenfolge man etwas sagen wird.
<h2>5. Lassen Sie Ihr Kind den Vortrag zu Hause proben </h2>
Das öffentliche Sprechen beim Vorträge halten&nbsp;fällt vielen Kindern nicht leicht, deshalb ist es günstig, vorher zu proben. In der Schule, wenn es ernst wird und der Vortrag beginnt, ist Ihr Kind möglicherweise sehr aufgeregt. Es kann dann wesentlich leichter beim Vortrag auf sein Wissen zugreifen, wenn es schon ein Stück weit automatisiert ist. Vor einem kleinen Publikum, der Katze, dem Spiegel oder dem Aquarium, kann sich Ihr Kind auf den Inhalt und die&nbsp;Art des Vortrags&nbsp;gut konzentrieren. Es muss dabei keine Angst haben, sich zu blamieren.
<h2>Gehen Sie mit Ihrem Kind beim Vorträge ausarbeiten die folgenden Punkte durch:</h2><ul><li><strong>Langsam sprechen!</strong> </li></ul>Vor Aufregung verfallen viele Redner beim Vorträge halten in ein zu schnelles Tempo. Die Mitschüler sind damit überfordert und können sich nicht lange konzentrieren. Üben Sie mit Ihrem Kind, nach einem Punkt die Stimme zu senken und nach jedem Satz eine bewusste Pause zum Luftholen einzubauen.<ul><li><strong>Laut und deutlich sprechen!</strong> </li></ul>Wer beim Vorträge halten&nbsp;leise und undeutlich vor sich hin nuschelt, erweckt den Eindruck, schlecht vorbereitet und nicht ausreichend informiert zu sein. Ermutigen Sie Ihr Kind ruhig, beim Vorträge halten richtig laut zu sprechen, denn in der Klasse herrscht ein anderer Geräuschpegel als zu Hause.<ul><li><strong>Üben Sie den Blickkontakt!</strong> </li></ul>Wer seine Zuhörer fesseln will, der muss ihnen beim Vorträge halten ab und zu in die Augen schauen. So etwas gelingt natürlich nicht beim ersten Vortrag, es schadet aber nicht, sich anfangs drei oder vier gute Freunde auszusuchen, die Ihr Kind während seines Vortrags abwechselnd anschaut.<ul><li><strong>Anschauungsmaterial nicht vergessen!</strong></li></ul>Wie leicht passiert es, dass die interessanten Landkarten oder die mitgebrachten Bücher im Eifer des Gefechts beim Vorträge halten gar nicht hervorgeholt werden. Legen Sie mit Ihrem Kind genau die Stelle seines Vortrags fest, an der das Anschauungsmaterial benötigt wird.<ul><li><strong>Frei sprechen ist besser!</strong> </li></ul>Für viele ist das freie Sprechen beim Vorträge halten&nbsp;das Schwierigste. Doch ein stur abgelesener Text wirkt uninteressant und leblos. Üben Sie mit Ihrem Kind anhand der Karteikarten, sich den Verlauf des&nbsp;Vortrags nur mit Stichpunkten zu merken. Vielleicht ist es anfangs einfacher, nur einen Teil des&nbsp;Vortrags frei vorzutragen. Wenn das gelingt, hat Ihr Kind beim nächsten Mal sicher mehr Mut und kann das freie Vortragen beim Vorträge halten&nbsp;erweitern.
<h2>6. Der zeitliche Rahmen des Vortrags&nbsp;muss stimmen! </h2>
Eine Viertelstunde kann beim Vorträge halten sehr schnell vorbeigehen, sich aber auch unendlich lang dehnen. Damit Ihr Kind ein Gespür für den zeitlichen Rahmen des Vortrags&nbsp;bekommt, sollten Sie die Dauer des&nbsp;Vortrags mit einem Wecker trainieren. Wundern Sie sich nicht, wenn Ihr Kind am Anfang trotz der vielen Informationen, die es gesammelt hat, den gesamten&nbsp;Vortrag in höchstens der Hälfte der Zeit vorträgt. Sicherlich wird es vor Aufregung beim Vorträge halten zu schnell sprechen und einen Teil der Informationen einfach vergessen. Wenn es jedoch mehrere Testdurchläufe hinter sich hat, bekommt es ein Gefühl für den zeitlichen Rahmen des Vortragsund kann diesen wesentlich besser ausnutzen.
<h2>7. Folien, Objekte und Tafelbilder verfeinern jeden Vortrag!</h2>
Je abwechslungsreicher ein Thema beim Vorträge halten präsentiert wird, desto mehr weckt es das Interesse der Zuhörer. Ihr Kind soll daher mit seinem Lehrer absprechen, ob es die Möglichkeit hat,&nbsp;beim Vorträge ausarbeiten&nbsp;Folien zu erstellen und diese&nbsp;auf einem Overheadprojektor zu zeigen. 
Je nach Thema des Vortrags können aber auch Landkarten, kleine Filme, das Anspielen eines Musikstücks oder die Begutachtung eines Objekts (Edelstein) zur aufgelockerten Präsentation des Themas beim Vorträge halten ihren Beitrag leisten.
<h2>Gute Noten für den Vortrag</h2>
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</script></span>Ein Lehrer beurteilt das Halteneines Vortrags nach verschiedenen Aspekten. Generell ist es für die mündliche Mitarbeit ein Pluspunkt, wenn eine Schülerin oder ein Schüler sich traut, einen Vortrag zu halten. In die Benotung fließen aber noch viele andere Kriterien mit ein:<ul><li>Sind die wichtigsten Aspekte des Themas beim Vortrag zur Sprache gekommen?</li><li>Hat der Redner seinen Mitschülern beim Vorträge halten Gelegenheit für Fragen eingeräumt?</li><li>Ist die schriftliche Ausfertigung des Vortrags vollständig und sind alle Quellen angegeben?</li><li>Wurde der zeitliche Rahmen des Vortrags eingehalten?</li><li>Wurde anschauliches Material verwendet?</li></ul><strong>Für den&nbsp;Redner selbst ist noch wichtig, ob er die Aufmerksamkeit der Klasse beim Vorträge halten&nbsp;wecken konnte.</strong> 
<h2>Diese Fehler sollte Ihr Kind beim Vorträge halten möglichst vermeiden</h2><ul><li>zu spät zu kommen</li><li>seine Unterlagen nicht geordnet zu haben</li><li>zu viele Fremdwörter oder eine komplizierte Sprache zu benutzen </li><li>zu klein beschriftete und unleserliche Folien zu verwenden</li><li>das Fehlen einer Themenübersicht am Anfang des Vortrags</li><li>den Vortrag komplett abzulesen</li><li>eine monotone und dadurch langweilige Sprechweise</li><li>während des Vortrags niemanden anzusehen</li><li>keine Zusammenfassung am Schluss vorzutragen</li><li>Rückfragen nicht zu beantworten</li><li>kein Anschauungsmaterial bereitzustellen</li><li>zu schnell zu sprechen</li></ul><table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp</th></tr><tr><td class="inhalt"><p class="bodytext">Freiwillige Vorträge sind immer eine gute Möglichkeit, eine Note aufzubessern. Motivieren Sie Ihr Kind, seinem Lehrer vorzuschlagen, zu seinem Lieblingsthema einen&nbsp;Vortrag zu halten. Das geht nicht nur in Deutsch, Geschichte oder Erdkunde, sondern ebenso in einer Sprache (Englisch, Französisch, Spanisch oder Latein) und auch in einem naturwissenschaftlichen Fach.</p></td></tr></tbody></table><div class="challenge-box">&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Hausaufgaben</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Üben für die Schule: So machen Sie es richtig</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/hausaufgaben/art/tipp/ueben-fuer-die-schule.html</link>
			<description>Lerntipps: Üben für die Schule</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Geometrie ist langweilig, Englischvokabeln sind blöd und, auf Grammatik habe ich auch keine Lust!“ So oder ähnlich klingt es nachmittags aus vielen deutschen Kinderzimmern, in denen es um das Üben für die Schule geht. Wenn die Hausaufgaben erst mal erledigt sind, und schon das kostet oft Zeit und Nerven, wollen die Kinder und Jugendlichen endlich ihre Ruhe vor Übungen haben und die Freizeit genießen. Schwierig, wenn die nächste Klassenarbeit in der Schule&nbsp;ansteht, für die es eigentlich noch einiges zu üben gibt. Besser ist es, Ihr Kind schon früh an regelmäßige&nbsp;Zeiten für das Lernen&nbsp;zu gewöhnen. Doch wie machen Sie es am besten, damit Ihr Kind Hausaufgaben, Üben für die Schule und Freizeit unter einen Hut bekommt und nicht das Lernen verweigert? Ein Plan hilft weiter.
<h2>Ihr Kind muss üben, nicht Sie </h2>
Vor dem Aufstellen eines sinnvollen Übungsplanes steht daher das gemeinsame Gespräch über das Üben für die Schule. Grundschulkinder lassen sich in der Regel schnell davon überzeugen, dass eine vereinbarte Übungszeit zum Lernen sinnvoll ist. Wenn sie selber den Ort und die Zeit zum Lernen für die Schule&nbsp;mitbestimmen können, sind sie zu Beginn des ausgemachten Termins meistens motiviert und lernbereit. Das ist auch nötig, denn ohne eine positive Lernhaltung artet das Üben für die Schule&nbsp;schnell in Quälerei aus. Sie selbst wissen es am besten: Wenn Ihr Kind nicht lernen will, dann kennt es viele effektive Strategien, dies zu verhindern.
<h2>Übungen für die Schule&nbsp;sind keine Hausaufgaben</h2>
Trennen Sie die Hausaufgabenzeit von der zusätzlichen Zeit zum Üben für die Schule. Verdeutlichen Sie Ihrem Kind, dass die Hausaufgaben Teil der täglichen Schulzeit sind, für die es je nach Schulklasse genau festgelegte Arbeitszeiten gibt. Das Üben für die Schule hingegen ist etwas Zusätzliches, sodass dafür auch eigene Termine für das Lernen notwendig sind. Um die Lernzeiten eines Tages nicht zu sehr zu strapazieren, macht es Sinn, die Übungen auf das Wochenende, Feiertage oder die Ferien zu legen. Wenn Ihr Kind weiß, dass&nbsp; jeden Samstagnachmittag Üben für die Schule angesagt ist und&nbsp;eine Stunde mit Ihnen lernt, kann es diese Zeiten sehr gut in seine Planung einbauen und akzeptieren. Im Ausnahmefall, wenn das Lernpensum beim Üben für die Schule hoch ist, kann an einem Wochen- bzw. Schultag auch der frühe Abend zum&nbsp;Üben für die Schule&nbsp;gewählt werden.
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<h2>Begrenzen Sie die Zeit zum Üben für die Schule</h2>
Obwohl&nbsp;Üben für die Schule&nbsp;Ihrem Kind unter Umständen sogar Spaß macht, wenn Mama oder Papa am Wochenende ein schulisches Thema&nbsp;mit ihm&nbsp;bearbeiten, sollten Sie für das Üben einen klaren Anfangs- und Endzeitpunkt ausmachen. Für Grundschulkinder ist es besser, das Lernen auf 30 bis 45 Minuten zu begrenzen und bei Bedarf lieber zwei Termine zum Üben für die Schule&nbsp;am Wochenende einzuplanen. Ältere Schülerinnen und Schüler verkraften auch längere Zeiten zum Üben für die Schule, mehr als 90 Minuten am Stück sollten es jedoch nicht werden. Beenden Sie die ausgemachten Einheiten zum Üben für die Schule&nbsp;pünktlich, auch wenn nicht das ganze Pensum erledigt werden konnte. Vereinbaren Sie eventuell lieber noch einen Zusatztermin. Wichtig ist, dass Ihr Kind sich auf die ausgemachten Zeiten für das Lernen verlassen kann.
<h2>Zusätzliche Mühe beim Üben für die Schule verdient Lob</h2>
Ganz gleich wie erfolgreich das gemeinsame Lernen ausgefallen ist: Für die Anstrengungen beim Üben für die Schule, die Ihr Kind geleistet hat, sollten Sie es auf jeden Fall loben. Nach der vereinbarten Zeit ist es klug, die Lernstunde bei Grundschulkindern mit etwas Positivem nach dem Üben&nbsp;abzuschließen, damit Ihr Kind ein Erfolgserlebnis hat. Spielen Sie doch zum Abschluss beim Üben für die Schule&nbsp;ein lustiges Mini-Spiel, zum Beispiel Galgenmännchen, Stadt-Land-Fluss oder „Ich packe meinen Koffer“. Je mehr Spaß Ihr Kind an der Übungsstunde hat, desto motivierter wird es das nächste Mal beim Üben für die Schulesein.
<h2>Kontinuität beim Lernen für die Schule zahlt sich aus</h2>
Auch wenn aktuell keine Klassenarbeiten oder Übungen anstehen: Kontinuierliches Üben für die Schule&nbsp;zahlt sich aus. Wenn Ihr Kind daran gewöhnt ist, den Schulstoff durch Übungen jedes Wochenende ein Stündchen mit Ihnen zu wiederholen, bekommt es eine stabile Wissensbasis und automatisiert diese Form des Lernens. Mit zunehmendem Alter kann Ihr Kind dann immer selbstständiger und irgendwann alleine lernen, was beispielsweise beim Besuch des Gymnasiums sowieso erwartet wird.
<h2>Üben für die Schule: Benutzen Sie abwechslungsreiche Methoden beim</h2>
Es ist langweilig, beim Üben für die Schule&nbsp;immer nur auf ein Blatt Papier zu gucken und Zusammenhänge erklärt zu bekommen. Benutzen Sie zum Vokabellernen doch mal ein großes Stück Papier (Tapetenrest oder Flipchart-Blatt) und lassen Sie beim Üben für die Schule Ihr Kind am Boden sitzend die Vokabeln in unterschiedlichen Farben aufschreiben. Verben in Rot, Nomen in Blau und Adjektive in Grün. Oder schreiben Sie beim Üben für die Schule die Vokabeln auf kleine Klebezettel, die Ihr Kind dann an die entsprechenden Gegenstände kleben kann und so besser lernt. Und wie ein Kreis aufgeteilt wird, kann man gut beim Pizzaessen demonstrieren – ein Halb, ein Viertel, ein Achtel...
<div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=lerntipps%2Flerntipps-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Was Ihr Kind zum richtigen Üben für die Schule benötigt und wie viel Übung bei Ihrem Kind generell nötig ist, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Hausaufgaben</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lispeln und Stottern: Sprachstörungen bei Kindern</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/sprachstoerungen/art/tipp/lispeln-und-stottern-sprachstoerungen-bei-kindern.html</link>
			<description>Sprachentwicklung spielerisch fördern</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sprechen scheint so einfach zu sein – und doch werden Sprachstörungen immer öfter diagnostiziert. Häufig steckt eine <strong>Hörstörung </strong>dahinter, insbesondere wenn Kinder in den ersten 18 Monaten bereits Auffälligkeiten zeigen, z. B. Verstummen nach der ersten Lallphase (dritter bis sechster Monat) oder ausbleibende erste Wörter.
Wichtig: Bei jedem Kind mit gestörter Sprachentwicklung sollte unbedingt ein Hörtest gemacht werden, um Hörstörungen möglichst frühzeitig zu entdecken!
Für die Sprachentwicklung eines Kindes ist es außerordentlich wichtig, dass seine „Lehrer“, also die <strong>Eltern</strong>, viel mit ihm sprechen. Fernseher und Kassetten sind dazu völlig ungeeignet. Ab dem vierten Lebensjahr kommt eine weitere wichtige Instanz hinzu: der <strong>Kindergarten</strong>. Studien ergaben, dass Kinder in der Regel umso weniger Sprachförderung benötigen, je länger sie einen Kindergarten besucht haben. Nachgewiesen ist aber auch, dass Kinder, die Lispeln und bereits vier Jahre alt sind, später häufiger eine <strong>Lese-Rechtschreibschwäche </strong>entwickeln.
<h2>Gesunde Sprachentwicklung oder Sprachstörungen?</h2>
<strong>Lispeln </strong>ist im Vorschulalter noch nicht therapiebedürftig. Denn nach dem Zahnwechsel legt sich Lispeln oft von selbst. Auch denken Kinder häufig schneller, als sie sich sprachlich ausdrücken können. Daher kommt es zwischen zweieinhalb und viereinhalb Jahren bei vielen Kindern zum <strong>Entwicklungsstottern</strong>. Ist das Kind aufgeregt, „verheddert“ es sich leicht im Satz. Es spricht unflüssig, stockend und wiederholt oft Wörter oder Satzteile. Hält diese Phase des Stotterns nicht länger als ein halbes Jahr an, brauchen Sie keine Sprachstörungen zu befürchten. Im Gegensatz dazu ist das <strong>„echte“ Stottern </strong>keine normale Phase der Sprachentwicklung. Etwa fünf Prozent aller Kinder (Jungen sind deutlich häufiger betroffen) stottern, wobei etwa 75 Prozent von ihnen ihr Stottern wieder überwinden. Meist tritt das Stottern zwischen dem zweiten und sechsten Lebensjahr auf.
Wichtig: Lassen Sie sich beraten, wenn Ihr Kind stottert und unter seinem veränderten Sprechen leidet, wenn es sich beim Sprechen sehr anstrengt bzw. gar nicht mehr sprechen mag oder wenn Sie selbst verunsichert sind.
Erster Ansprechpartner ist der <strong>Kinderarzt</strong>, der durch gezielte Tests den Stand der Sprachentwicklung feststellt und ggf. eine Sprachtherapie in die Wege leitet.
<h2>Was Eltern bei Sprachstörungen tun können</h2><ul><li>Damit Ihr Kind die Freude am Sprechen nicht verliert, sollten Sie      es <strong>nie korrigieren </strong>oder dazu anhalten, einen falschen Satz oder ein      falsches Wort richtig zu wiederholen. Es genügt völlig, das betreffende      Wort bzw. den Satz selbst noch einmal korrekt zu sprechen. Sagt Ihr Kind      etwa: „Papa Auto Opa abholt“, können Sie bestätigen: „Ja, der Papa holt      den Opa mit dem Auto ab.“ </li><li>Sprachgestörte Kinder sind häufig auch ungeschickt. Lassen Sie Ihr      Kind daher <strong>viel turnen, schwimmen und basteln</strong>, das verbessert      Körperbeherrschung und Feinmotorik. So wird gleichzeitig sein      Selbstbewusstsein gestärkt, sodass Ihr Kind sich auch eher zu sprechen      traut.</li><li>Erhöhen Sie beim Sprechen den <strong>Spaßfaktor</strong>. Einen      spielerischen Zugang zur Sprache erhält Ihr Kind durch Rollenspiele,      Sprechreime, Abzählverse, Rate- und Fingerspiele. So lernt Ihr Kind, dass      Reden Freude macht.</li></ul><h2>Sprachentwicklung fördern: Diese Spiele helfen gegen Lispeln<strong></strong></h2>
Bei Störungen der Lautbildung können <strong>zwei verschiedene Ursachen </strong>zu Grunde liegen, die einer unterschiedlichen Förderung bedürfen. Da Sie diese als Laie nur schwer unterscheiden können, macht es Sinn, beide Bereiche zu fördern, wenn nicht sofort eine Sprachtherapie erforderlich ist. <ul><li>Hat Ihr Kind <strong>motorische Schwierigkeiten</strong>, die entsprechenden      Laute zu bilden, ist es hilfreich, die Muskulatur von Lippen und Zunge zu      trainieren. Üben Sie etwa das „sch“, indem Sie Ihr Kind Dampflok spielen      lassen. Durch Spiele wie Wattebällchenblasen oder Grimassenschneiden kann      Ihr Kind die Mundfunktion verbessern. Lassen Sie es auch verschiedene      Geräusche produzieren, z. B. Schnalzen mit der Zunge. </li></ul><ul><li>Trotz normalem Gehör hat Ihr Kind Schwierigkeiten, <strong>verschiedene Laute zu differenzieren</strong>. Ähnliche Laute wie „t“ und „k“ werden beim Hören und infolgedessen auch beim Sprechen verwechselt. Üben Sie mit Ihrem Kind, genau hinzuhören, indem Sie es auf Alltagsgeräusche und Klänge aufmerksam machen, etwa die Klospülung, ein vorüberfahrendes Motorrad oder das Bellen eines Hundes.</li></ul><table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp:</th></tr><tr><td class="inhalt"><p class="MsoNormal">Spielen Sie <strong>„Geräusche raten“. </strong>Knistern Sie z. B. mit Alufolie, rasseln Sie mit einer Tüte Nudeln oder schlagen Sie mit einem Kochlöffel auf einen Topfdeckel und lassen Sie Ihr Kind raten, womit Sie das Geräusch gemacht haben. Sie können auch ein <strong>„Geräusch-Memory“ </strong>basteln. Sammeln Sie leere Filmdöschen, füllen Sie jeweils zwei mit dem gleichen Inhalt (z. B. Reis, Wasser, Sand, Pfefferkörner, Perlen) und verschließen Sie die Döschen gut. Ihr Kind darf nun durch Schütteln die zusammengehörenden Paare erraten. </p></td></tr></tbody></table><h2>So helfen Sie Ihrem stotternden Kind</h2><ul><li><strong>Lassen Sie Ihr Kind ausreden</strong>, auch wenn es etwas dauert. Bitte Ihr Kind weder unterbrechen      noch in bester Absicht seine Sätze beenden! Es weiß genau, was es sagen      möchte – geben Sie ihm die Zeit, die es dafür braucht.</li><li><strong>Hören Sie richtig zu</strong>.      Zeigen Sie Interesse an dem, was Ihr Kind sagt, und nicht, wie es das      sagt. Sehen Sie Ihr Kind an, wenn es spricht, dann weiß es, dass Sie      aufmerksam zuhören.</li><li><strong>Bleiben Sie ruhig</strong>, auch      wenn Ihr Kind schwer mit einem Satz kämpft. Wenn Sie selbst locker bleiben      können, erkennt Ihr Kind, dass sein Stottern für Sie kein Problem      darstellt. Das hilft ihm, weniger aufgeregt zu sein, wodurch sich das      Stottern oft bessert.</li><li><strong>Stärken Sie das Selbstvertrauen Ihres Kindes</strong>. Vermitteln Sie ihm, dass Sie es lieben, auch      wenn es stottert. Erklären Sie ihm, dass alle Menschen Stärken und      Schwächen haben und selbst Kinder, die nicht stottern, manchmal Schwierigkeiten      mit dem einen oder anderen Wort haben. Damit machen Sie Ihr Kind stark      gegen Hänseleien.</li><li><strong>Verkneifen Sie sich „gute Ratschläge“ </strong>wie „Hol erst mal tief Luft“ oder, „Versuch doch      einfach, langsam zu sprechen“. Damit setzen Sie Ihr Kind zusätzlich unter      Druck, und es stottert noch mehr.<strong></strong></li><li><strong>Informieren Sie Menschen, die öfter mit Ihrem Kind zu tun haben</strong>, über sein Stottern, damit sich diese ebenfalls      förderlich für Ihr Kind verhalten. Sprechen Sie etwa mit Verwandten,      Freunden, Nachbarn und Erzieherinnen im Kindergarten bzw. Lehrern in der      Schule.</li></ul><h2>Wann ist die Hilfe eines Therapeuten notwendig?<strong></strong></h2>
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</script></span>Je früher bei einer <strong>auffälligen Sprachentwicklung </strong>therapeutische Hilfe in Anspruch genommen wird, umso größer sind die <strong>Erfolgsaussichten </strong>und umso kürzer ist der dafür erforderliche <strong>Behandlungszeitraum</strong>. Therapeutische Hilfe ist erforderlich, wenn Ihr Kind<ul><li>mit drei Jahren nur von den engsten Bezugspersonen verstanden      wird,</li><li>mit drei bis vier Jahren keine Sätze mit korrekter Wortfolge      bilden kann,</li><li>mit vier Jahren noch auffällig anders spricht als Gleichaltrige,</li><li>altersgemäße Aufforderungen nicht versteht,</li><li>einen für sein Alter zu geringen Wortschatz hat.</li></ul><em>Einen <strong>Therapeuten in Ihrer Nähe </strong>finden Sie unter www.dbl-ev.de/service/suchen.htm oder im Therapeutenverzeichnis unter <a href="http://www.dbs-ev.de/index2.htm" target="_blank" >www.dbs-ev.de/index2.htm</a></em>
<div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=lerntipps%2Flerntipps-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Unsere Übersichtstabelle mit den häufigsten Sprachstörungen und deren Anzeichen sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Sprachstörungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 06:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fremdwörter lernen - so geht die Rechtschreibung kinderleicht</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/rechtschreibung/art/tipp/fremdwoerter-lernen.html</link>
			<description>Lerntipps Deutsch: Fremdwörter</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fremdwörter lernen&nbsp;klingt schwieriger, als es in Wirklichkeit ist. Sobald Ihr Kind sich in der Schule mit diesem Thema u.a. in Deutsch befasst, können Sie es zu Hause mit sinnvollen Lerntipps&nbsp;dabei begleiten. Suchen Sie doch einmal gemeinsam nach Fremdwörtern, die Ihr Kind bereits ganz selbstverständlich in seinen Wortschatz in Deutsch&nbsp;integriert hat. Erkennt es dadurch, dass Fremdwörter schon ohne Mühe ein Teil seines aktiven Wortschatzes geworden sind, gelingt ihm das Lernen neuer Fremdwörter sehr viel unbeschwerter. Unsere fünf Lerntipps zum Thema &quot;Fremdwörter lernen&quot;&nbsp;helfen Ihnen dabei:
<h2>1. Welche Fremdwörter und Anglizismen kennt Ihr Kind schon?</h2>
<a class="anzeige" href="index.php?id=485&amp;shop_wkz=SRS9028"><img src="fileadmin/shop/anzeigen/srs/anzeige-srs.png" width="250" height="208" alt="Sicher richtig schreiben" /></a>Aus den verschiedensten Lebensbereichen Ihres Kindes sind Fremdwörter überhaupt nicht mehr wegzudenken, und auch in der Schule werden sie zum Teil ganz nebenbei vermittelt. Im Laufe der Grundschulzeit sind die folgenden Fremdwörter Ihrem Kind sicher nicht unbekannt geblieben, fragen Sie mal nach und suchen Sie gemeinsam weitere Fremdwörter.<ul><li>Addition&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>Fabrik </li><li>organisieren&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>Adoption</li><li>Logik&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>Clown </li><li>reparieren&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>E-Mail</li><li>Hektik&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>Lektion</li><li>Portmonee&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>Spray</li><li>Trend&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>Lotion</li><li>Nation&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>applaudieren</li><li>Coke&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>Operation</li></ul><h2>2. Fremdwörter sortieren</h2>
Lassen Sie nun alle bekannten Fremdwörter auf einzelne Zettel schreiben. Ihr Kind soll jetzt bei den Fremdwörtern nach Gemeinsamkeiten suchen und die verschiedenen Fremdwörter daraufhin sortieren. Dieses aktive Lernen bewirkt, dass Ihr Kind sich sehr intensiv mit den Fremdwörtern befasst und sie daher nicht so schnell vergessen wird. Dabei geht es sowohl um die Bedeutung,&nbsp;als auch um die richtige Schreibweise der Fremdwörter. Helfen Sie ihm also nicht zu schnell, aber unterstützen Sie es, wenn es bei manchen Fremdwörtern allein nicht weiter weiß. Nach einer Weile sollte Ihr Kind mit mehr oder weniger Hilfe vier verschiedene Gruppen von Fremdwörtern gefunden haben:<ul><li>Wörter mit der Endung -ik (Fabrik, Logik, Hektik)</li><li>Wörter mit der Endung -ieren (organisieren, reparieren, applaudieren) </li><li>Wörter mit der Endung -ion (Lektion, Nation, Addition, Adoption, Lotion)</li><li>Wörter aus dem englischen Sprachschatz (Anglizismen) (Coke, Trend, E-Mail, Clown, Spray)</li></ul><div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=lerntipps%2Flerntipps-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Weitere wertvolle Lerntipps für Fremdwörter und ein Fremdwörter-Quiz, mit dem Sie herausfinden, wie sicher Ihr Kind beim Thema &quot;Fremdwörter&quot; ist, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Rechtschreibung</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie Sie Lernblockaden mit der NLP Methode vermeiden</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/lernmethoden-und-lerntechniken/art/tipp/wie-sie-lernblockaden-mit-der-nlp-methode-vermeiden.html</link>
			<description>Methoden gegen Lernblockaden</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Schule fallen immer wieder Kinder auf, denen es nicht gelingt, ihr Leistungspotenzial wegen Lernblockaden voll auszuschöpfen. Oft sind Eltern und Lehrer ratlos: Sie wissen nicht, wie sie diesen Schülerinnen und Schülern beim Lernen helfen können. Typisch sind Aussagen wie „Er kann doch, wenn er will“, „zu Hause hat alles gut geklappt“ oder „wenn sie sich konzentrieren würde, könnte sie die Aufgaben spielend lösen“. Doch die Ursachen für das Lernblockaden und damit das schulische Versagen bleiben weiterhin im Verborgenen. Mit der Methode des Neurolinguistischen Programmierens und ihren verschiedenen Lerntechniken gelingt es immer wieder, Lernblockaden aufzulösen sowie Kindern Vertrauen und Zuversicht in ihre eigenen Fähigkeiten beim Lernen zu vermitteln.
<h2>Kennen Sie die verschiedenen Ebenen beim Lernen?</h2>
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</script></span>Lernen ist ein komplexer Prozess, bei dem verschiedene Verarbeitungsebenen durchlaufen werden.&nbsp;Die NLP Methode unterscheidet:<ol><li>die Identität (wer?)</li><li>die Glaubenssätze und Werte (warum?)</li><li>die Fähigkeiten (wie?)</li><li>die Verhaltensweisen (was?)</li><li>die Umgebung (wo? wann?)</li></ol>Generell wird das Lernen eines Menschen auf jeder dieser Ebenen beeinflusst. Dabei verändern höhere Ebenen stets die unteren. So wird ein veränderter Glaubenssatz stets mehr bewirken als nur eine verbesserte Lernumgebung. Im Beispiel von Marcel wird deutlich, wie die verschiedenen Ebenen sein Lernen beeinflussen.
<h2>Lernblockaden: Marcel liest nicht gut und nicht gerne</h2><ol><li>Lernblockaden -&nbsp;&nbsp;die Identität: Marcel hat als Hausaufgabe auf, ein ganzes Kapitel in einem Buch zu lesen. Das fällt ihm beim Lernen sehr schwer, und er ist frustriert. Marcel sagt: „Ich kann nicht lesen und werde dafür ewig brauchen!“</li><li>Lernblockaden - die Glaubenssätze: Weil Marcel seit Anfang der Schulzeit beim Lernen große Schwierigkeiten mit dem Lesen bekommt, mag er keine Bücher und möchte auch nicht darauf angesprochen werden. Er glaubt: „Lesen werde ich nie richtig lernen.“</li><li>Lernblockaden - die Fähigkeiten: Schon wenn er ein Buch aufschlägt, überkommt&nbsp;ihn beim Lernen die Frustration. Marcel weiß gar nicht, mit welcher Methode er einen längeren Text am besten angeht. Für ihn ist klar: „Nie klappt es fehlerfrei. Ich weiß einfach nicht, wie ich besser machen kann.“</li><li>Lernblockaden - die Verhaltensweisen: Lese-Hausaufgaben sind für Marcel eine richtige Strafe beim Lernen, und schon wenn er sie in der Schule notiert, fühlt er sich angespannt und gestresst. Die Anspannung lässt auch zu Hause nicht nach, so dass er schon blockiert ist, wenn er zu lesen beginnt.</li><li>Lernblockaden - die Umgebung: Marcel sitzt nicht gerne an seinem Schreibtisch, denn der erinnert ihn immer nur an die Schule und ans Lernen, sowie&nbsp;die Probleme beim Lesen. Doch einen besseren Arbeitsplatz hat er nicht, also bleibt er beim Lernen widerstrebend dort sitzen. Es gelingt ihm nicht, eine angenehme Lernatmosphäre zu schaffen. </li></ol><div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=lerntipps%2Flerntipps-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Wie Sie die Lernebenen verändern können und wie es Marcel schafft, seine Lernblockade zu überwinden, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Lernmethoden und Lernzechniken</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lernen mit dem Computer: So gestalten Sie es richtig</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/lernmethoden-und-lerntechniken/art/tipp/lernen-mit-dem-computer-so-gestalten-sie-es-richtig.html</link>
			<description>Lernmethoden für den PC</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Lernen mit dem Computer&nbsp;birgt auch schon für Grundschüler Chancen, denn gerade in diesem Alter werden beim Lernen am PC die Basisfähigkeiten zum Gebrauch von Computern gelegt. Generell können die kleinen Arbeitnehmer von morgen auf das Wissen, welches&nbsp;sie sich durch&nbsp;Lernen mit dem Computer aneignen,&nbsp;kaum noch verzichten. Textverarbeitung und Bildbearbeitung, die Nutzung des Internets&nbsp;mit seinen Suchmaschinen beim Lernen am PC oder der Gebrauch ausgewählter Lernsoftware helfen Schülerinnen und Schülern, vielfältige Informationen zu entdecken und&nbsp;diese in unterschiedlichster Form zu verarbeiten. Viele Kinder können mit dem Computer viel leichter lernen. Schon Grundschüler sollten daher gezielt auf das Lernen am PC&nbsp;und&nbsp; auf die Herstellung verschiedener&nbsp;Lernprodukte mit Softwareprogrammen&nbsp;angeleitet werden.&nbsp;Sie können beispielsweise neben dem Lernen am PC mit der entsprechenden Unterstützung eines Erwachsenen...<span class="ads_right"><script type="text/javascript"><!--
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</script></span><ul><li>selbst eine Geschichte am Computer schreiben,</li><li>diese mit Grafiken versehen,</li><li>im Internet nach Informationen zu einem bestimmten Thema suchen,</li><li>ein Plakat erstellen,</li><li>ein Foto bearbeiten,</li><li>eine E-Mail schreiben,</li><li>in ausgesuchten Chatrooms mit Freunden kommunizieren.</li></ul><h2>Gute Noten durch Lernen mit dem Computer</h2>
Wenn Ihr Kind sich schon früh daran gewöhnt,&nbsp;am PC zu&nbsp;lernen&nbsp;und ihn nicht nur zum Spielen nutzt,&nbsp;steigen seine Chancen auf gute Noten in der Schule durch Lernen mit dem Computer. Wer jedoch nur spielt und den Computer als reines Freizeitvergnügen betrachtet, der profitiert nicht von den digitalen Medien als Lernmethode. Die PISA-Studie hat u. a. gezeigt, dass die Leistungsunterschiede von Schülerinnen und Schülern stark differieren, je nachdem, wie häufig mit dem Computer lernen. Gerade im Fach Mathematik sind dabei Leistungsunterschiede von ein bis zwei Schuljahren festgestellt worden. Allerdings gibt es gravierende Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen&nbsp;in besagtem&nbsp;Bezug auf das&nbsp;Lernen am PC. Besonders komplexe Aufgaben wie das Programmieren oder das Erstellen von Präsentationen liegen Mädchen anscheinend nicht besonders. Dieses Phänomen ist weltweit erkennbar, aber in Deutschland ist der Geschlechtsunterschied besonders ausgeprägt, was möglicherweise auch immer noch an der „geschlechtstypischen“ Erziehung liegen kann.
<div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=lerntipps%2Flerntipps-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Mehr konkrete Tipps zum richtigen Lernen am PC sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Lernmethoden und Lernzechniken</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grundwissen Rechtschreibung: Getrennt- und Zusammenschreibung</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/rechtschreibung/art/tipp/getrennt-und-zusammenschreibung.html</link>
			<description>Rechtschreibung ueben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Rechtschreibung üben: Substantive und Verben</h2>
Wortverbindungen aus Substantiven und Verben werden in der Rechtschreibung fast immer getrennt geschrieben. <strong>Dafür gibt es viele Beispiele:</strong><ul><li>Eis essen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>Rad fahren</li><li>Not leiden&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>Nase putzen</li><li>Auto fahren</li></ul>Doch leider gibt es in der Rechtschreibung&nbsp;in Deutsch auch Ausnahmen von dieser Regel für die Schreibweise. Substantiv und Verb werden dann zusammengeschrieben, wenn die ersten Wortbestandteile die Eigenschaften selbstständiger Substantive inzwischen weit gehend verloren haben. Ihre Bedeutung ist&nbsp;bei dieser Schreibweise&nbsp;verblasst. <strong>Beispiel zum Rechtschreibung Üben:</strong><a class="anzeige" href="index.php?id=485&amp;shop_wkz=SRS9028"><img src="fileadmin/shop/anzeigen/srs/anzeige-srs.png" width="250" height="208" alt="Sicher richtig schreiben" /></a><ul><li>wettmachen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>teilnehmen</li><li>heimgehen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>preisgeben</li><li>irreführen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</li><li>schlafwandeln</li><li>heimsuchen</li></ul><h2>Lerntipps Deutsch: Diktat-Sätze zum Rechtschreibung Üben&nbsp;(ab der 4. Klasse)</h2><ol><li>Zu meinem 10. Geburtstag habe ich ein Mountainbike bekommen. Jetzt kann ich also endlich mit meinen Freunden&nbsp;... (Rad fahren).</li><li>Zwischen 12.00 Uhr und 15.00 Uhr herrscht Mittagsruhe im Haus, danach darf ich dann bis abends ...(Trompete spielen).</li><li>In ungefähr einem halben Jahr wird mein Bruder endlich von seinem langen Aufenthalt im Ausland ...(heimkehren).</li><li>Heute war ein anstrengender Tag, deshalb werde ich früh ins ...&nbsp; (Bett gehen).</li></ol><h2>Rechtschreibung üben: Verben und Verben</h2>
Eine Schreibweise mit einer&nbsp;Wortverbindung aus einem Verb im Infinitiv und einem zweiten Verb schreibt man&nbsp;in der deutschen Rechtschreibung&nbsp;immer getrennt. <strong>Beispiel zum Rechtschreibung Üben:</strong><ul><li>fallen lassen&nbsp; </li><li>sitzen bleiben</li><li>liegen lassen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>kennen lernen</li><li>Schreiben lernen</li></ul><div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=lerntipps%2Flerntipps-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Regeln und hilfreiche Übungsdiktate zu den weiteren Wortfamilien sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Rechtschreibung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gehirngerechtes Lernen und Arbeiten: So geht's kinderleicht</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/lernmethoden-und-lerntechniken/art/tipp/gehirngerechtes-lernen.html</link>
			<description>Mit guten Lernmethoden leichter Lernen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim Lernen für die Schule wäre es optimal, Informationen leichter zu lernen und&nbsp;langzeitig im Gedächtnis zu speichern. Die meisten Schülerinnen und Schüler arbeiten jedoch hauptsächlich mit ihrem Kurzzeitgedächtnis und wenden kein gehirngerechtes Lernen an, weil sie für die nächste Arbeit oder eine Hausaufgabenüberprüfung lernen. Sie denken, sie können so leichter lernen&nbsp;und dass die Informationen danach nicht mehr benötigt werden. Doch Lernmethode führt dazu, dass im Gedächtnis nur wenige Verknüpfungen mit bereits gespeicherten Informationen stattfinden und das erlernte Wissen schnell wieder vergessen wird. Nachhaltiges Lernen durch gehirngerechtes Lernen als Lerntechnik&nbsp;muss daher auf das Gedächtnis abzielen, das langzeitig aktiv ist.
<h2>Gehirngerechtes Lernen: Wie kommen die Informationen ins Langzeitgedächtnis?</h2>
Informationen gelangen besonders gut ins Langzeitgedächtnis, wenn sie sehr wichtig oder interessant sind. Doch viele Fakten beim Lernen&nbsp;sind langweilig und unattraktiv: Wie soll Ihr Kind sie sich da beim Lernen merken? Mit einem einfachen Beispiel&nbsp;für gehirngerechtes Lernen&nbsp;wird die Strategie deutlich.
<h2>Leichter Lernen: Der Gedächtnis-Test</h2>
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</script></span>Geben Sie Ihrem Kind bei dieser Lernmethode&nbsp;Zettel und Stift und bitten Sie es beim Lernen, die jeweils von Ihnen genannten Ziffern mit einem kleinen zeitlichen Abstand aus dem Gedächtnis zu notieren. Bei jedem Durchgang muss sich Ihr Kind eine Ziffer mehr&nbsp;ins Gedächtnis rufen&nbsp;als beim vorherigen. Wenn Sie bei dieser Übung für das gehirngerechte Lernen die Zahlen ausgesprochen haben, warten Sie eine halbe Minute und lassen Sie Ihr Kind dann die Kombination aufschreiben.<ul><li>1. Versuch:&nbsp;3 – 8 – 9</li><li>2. Versuch:&nbsp;4 – 6 – 2 – 9</li><li>3. Versuch:&nbsp;1 – 6 – 7 – 2 – 1</li><li>4. Versuch:&nbsp;0 – 4 – 1 – 8 – 5 – 4&nbsp; (sich sechs Ziffern hintereinander zu lernen, ist für viele Kinder schon recht schwierig, wenn diese in keinem Zusammenhang miteinander stehen)</li><li>5. Versuch: 5 – 2 – 1 – 8 – 0 – 5 – 3 (wenn Ihr Kind sich diese sieben Ziffern ins Gedächtnis rufen kann, hat es bereits ein sehr gutes Gedächtnis)</li></ul><div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=lerntipps%2Flerntipps-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Wie dieser Gedächtnistest durch gehirngerechtes Lernen für Ihr Kind viel leichter wird, und außerdem 7 Regeln für das gehirngerechte Lernen, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Lernmethoden und Lernzechniken</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besser Merken: Diese Eselsbrücken helfen Ihrem Kind</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/lernmethoden-und-lerntechniken/art/tipp/diese-eselsbruecken-helfen-ihrem-kind.html</link>
			<description>Lernmethoden und Lerntechniken</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schon in der Grundschule muss sich Ihr Kind mit einer wahren Flut von Informationen mit Hilfe von guten Lernmethoden und Lerntechniken auseinander setzen. Es lernt rechnen, lesen und schreiben, erforscht die Welt in Sachkunde und macht die ersten Erfahrungen mit einer Fremdsprache. Ab der fünften Klasse werden die Lerninhalte dann spezieller und das Wissen spezifischer. Deshalb braucht es neue Lernmethoden und Lerntechniken, um das&nbsp;Gelernte zu behalten.&nbsp;Aber es kommen auch neue Fächer hinzu, zum Beispiel die Naturwissenschaften oder eine weitere Sprache. Nur gut, wenn es dann bereits sicher eine oder mehrere Lernmethoden wie Eselsbrücken beherrscht, die ihm helfen, das neue Wissen zu speichern oder bereits Gelerntes abzurufen.
<h2>Klassische Eselsbrücken</h2>
<strong>Unter den klassischen Eselsbrücken finden sich altbewährte Sprüche wie:</strong><ul><li>Klassische Eselsbrücke 1: 333 – Issos Keilerei (333 besiegte Alexander der Große den Perser König Darius III in der Schlacht bei Issos)</li><li>Klassische Eselsbrücke 2: 44, Caesar weilt nicht mehr hier (44 v. Chr. stirbt Caesar durch ein Attentat)</li><li>Klassische Eselsbrücke 3: Wer nämlich mit h schreibt ist dämlich.</li><li>Klassische Eselsbrücke 4: Welcher Sportler liegt bis neun im Bett? (die Reihenfolge der ostfriesischen Inseln: Wangerooge, Spiekeroog, Langeoog, Baltrum, Norderney, Iuist, Borkum)</li></ul>Doch der Begriff der Eselsbrücke bedeutet mehr, als nur lustige Merksätze oder kurze Reime zu nutzen. Alle Lernmethoden und Lerntechniken, die dem Gedächtnis dabei helfen, Informationen zuverlässig aufzubewahren und jederzeit abzurufen, gelten als Gedächtnisstützen oder Eselsbrücken. Besonders für Schülergehirne können einprägsame&nbsp;Eselsbrücken als Lernmethode&nbsp;„spielentscheidend“ sein. Im Folgenden möchten wir Ihnen mehr&nbsp;Lernmethoden und Lerntechniken&nbsp;als die klassische Eselsbrücke vorstellen, die Ihrem Kind helfen, sein Gedächtnis zu verbessern.
<h2>1. Eselsbrücken bei Fremdsprachen:&nbsp;Erst motivieren, dann lernen (ab der zweiten Klasse)</h2>
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</script></span>Fremdsprachen sind in den ersten Unterrichtsstunden meist spannend und unterhaltsam. Wenn jedoch der Wortschatz wächst und die ersten grammatikalischen Regeln auftauchen, verliert sich das Interesse der Schülerinnen und Schüler schnell. Versuchen Sie daher gezielt, die Motivation Ihres Kindes mit sinnvollen Lernmethoden und Lerntechniken&nbsp;zu stärken, damit es nicht die Ausdauer verliert, sondern mit einem Ziel vor Augen weiterlernt. Das geht so:<ul><li>Lernmethode 1: Sprechen Sie&nbsp;mit Ihrem Kind darüber, warum es die Sprache lernt und welche Vorteile es hat, wenn es sie beherrscht.</li><li>Lernmethode 2: Stellen Sie sich gemeinsam vor, das entsprechende Land zu bereisen und dort interessante Ausflüge zu machen oder Abenteuer zu erleben.</li><li>Lernmethode 3: Ermöglichen Sie einen Brief- oder E-Mail-Kontakt in der jeweiligen Sprache.</li><li>Lernmethode 4: Erfinden Sie Geschichten, in denen Ihr Kind glänzen kann, weil es die entsprechende Sprache spricht.</li><li>Lernmethode 5: Kochen Sie landestypische Gerichte.</li><li>Lernmethode 6: Hören Sie Musik in der Sprache, zum Beispiel englischen Rap, französische Popmusik oder spanische Lieder.</li><li>Lernmethode 7: Nutzen Sie die Fantasie Ihres Kindes beim Vokabelnlernen, finden Sie eine Eselsbrücke: (französisch) essen = manger (wenn jemand mager ist, sollte er etwas essen) </li><li>Lernmethode 8: Schauen Sie die Kinder-DVD/den Disney-Film doch mal auf Englisch.</li><li>Lernmethode 9: Nutzen Sie die Hörspielkassetten, die beliebte Kinderbücher in zweisprachiger Form präsentieren („Die kleine Hexe“ o.Ä.)</li></ul><div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=lerntipps%2Flerntipps-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Hilfreiche Lernmethoden und Lerntechniken, speziell für alle wichtigen Lernfelder, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Lernmethoden und Lernzechniken</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gedächtnistraining für Ihr Kind</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/lernmethoden-und-lerntechniken/art/tipp/gedaechtnistraining-fuer-ihr-kind.html</link>
			<description>Lernmethoden für das Gedächtnis</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Leistungsdruck auf Kinder und Eltern wächst. Immer früher, immer mehr und immer schneller lautet die Devise im Bildungssektor, um den Anschluss an andere (Euro-)Länder ja nicht zu verpassen. Als Reaktion auf die vernichtenden PISA-Ergebnisse möchten unsere Politiker die Abwärtsspirale im Bildungssektor umdrehen.
<h2>Das sind einige der beschlossenen Veränderungen, die gute Lernmethoden fordern:</h2><ul><li>verstärkte Vorschulförderung</li><li>Sprachtests vor der Einschulung</li><li>Forcierung der Einschulung mit 5 Jahren</li><li>Frühenglisch oder Frühfranzösisch</li><li>flexible Eingangsstufe (nicht in allen Bundesländern)</li><li>schulübergreifende Vergleichsarbeiten</li><li>Prüfungen zu Haupt- und Realschulabschlüssen</li><li>Abitur in 12 Jahren (Turbo-Abi)</li></ul>Um konkurrenzfähig zu bleiben, sollen Deutschlands Schüler mit besseren Lernmethoden und Lerntechniken bessere Leistungen bringen und früher in den Arbeitsmarkt einsteigen. Das bedeutet, dass das Leistungspensum und die Anforderungen in den Schulklassen steigen.&nbsp;Gutes Gedächtnistraining&nbsp;sowie hohe Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit helfen dabei, die umfangreichen Informationen der verschiedenen Unterrichtsfächer mit ausgereiften Lernmethoden und Lerntechniken&nbsp;besser zu speichern. Doch wie können Sie Ihr Kind dabei unterstützen, sein Potenzial und sein Gedächtnis&nbsp;mit Gedächtnistraining besser zu nutzen? Befolgen Sie einfach unsere bewährten Lerntipps mit&nbsp;den hilfreichen Lernmethoden und Lerntechniken&nbsp;– schon bald werden sich auch bei Ihrem Kind die ersten Erfolge beim Gedächtnistraining&nbsp;zeigen.
<h2>Der chinesische Philosoph Konfuzius wusste,&nbsp;mit welchen Lerntechniken&nbsp;man richtig lernt </h2>
Beim&nbsp;Gedächtnistraining nutzt Ihr Kind unterschiedliche Wahrnehmungskanäle! Es prägt sich beim Gedächtnistraining Bilder ein, es merkt sich Töne und Geräusche, es spricht über Erfahrenes, wiederholt, probiert aus und verwandelt die aufgenommenen Informationen in seinem Gehirn beim Gedächtnistraining zu sinnvollen Aussagen. Schon der weise Konfuzius wusste, dass Menschen für das&nbsp;Gedächtnistraining alle ihre Sinne brauchen. Er prägte den Spruch: &quot;Sage es mir, und ich vergesse es. Zeige es mir, und ich erinnere mich. Lass es mich tun, und ich behalte es.&quot; Je mehr Wahrnehmungskanäle Ihr Kind beim Gedächtnistraining benutzt, desto mehr Dinge kann es sich merken und desto leistungsstärker wird sein Gedächtnis durch das Gedächtnistraining.
<h2>Gedächtnistraining: So viel Prozent der aufgenommenen Informationen bleiben wirklich hängen </h2>
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</script></span><ul><li>durch das Hören&nbsp;ca. 10 bis 20 %</li><li>durch das Sehen ca. 15 bis 30 %</li><li>durch Hören und Sehen&nbsp;ca. 25 bis 40 %</li><li>durch Hören und Sehen und Reden&nbsp;ca. 30 bis 50 %</li><li>durch Hören und Sehen und Reden und Tun&nbsp;bis zu 90 %</li></ul>Alle diese Wahrnehmungsbereiche sind für das&nbsp;Gedächtnistraining immens wichtig und sollten nicht nur in der Schule trainiert werden. Es gibt viele Lernmethoden und Lerntechniken, mit denen man&nbsp;auch im Alltag üben kann, was für&nbsp;das Gedächtnis und somit den&nbsp;Schulerfolg von großer Bedeutung ist. Wenn Ihr Kind wach und aufmerksam durchs Leben geht, wird es auch in der Schule mehr ins Gedächtnis mitbekommen, als wenn es seine Umwelt nur am Rande wahrnimmt und sein Gedächtnis nicht trainiert. Nutzen Sie deshalb jede Gelegenheit, um das Gedächtnis Ihres Kindes spielerisch und unterhaltsam beim Gedächtnistraining zu erweitern. Anstatt lästige Wartezeiten mit gemeinsamer Langeweile (etwa beim Arzt im Wartezimmer) zu verbringen, kann das Beisammensein auch produktiv als Gedächtnistraining genutzt werden. Es gibt Tag für Tag Situationen, die sich für ein spielerisches&nbsp;Gedächtnistraining anbieten.
<div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=lerntipps%2Flerntipps-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Welche Trainingsmöglichkeiten der Alltag bieten kann und wie Sie die verschiedenen Wahrnehmungskanäle Ihres Kindes fördern können, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Lernmethoden und Lernzechniken</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Legasthenie: Antworten auf 10 wichtige Fragen</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/lerntipps/rechtschreibung/art/tipp/legasthenie-antwort-auf-die-10-wichtgsten-fragen.html</link>
			<description>Was sie über Legasthenie wissen sollten</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lesen und Schreiben nimmt in unserer Informationsgesellschaft einen immer größeren Stellenwert ein. Gerade im Internet und bei der Computernutzung sind die