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Wie Ihr Kind Bildergeschichten effektiv üben kann

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Gegen Ende der zweiten Klasse kommt mit den Bildergeschichten im Deutsch unterricht eine neue Herausforderung auf Ihr Kind zu. Obwohl das Thema durch die witzigen Zeichnungen oder interessanten Fotos eher spielerisch wirkt, bereitet es doch vielen Schülern große Schwierigkeiten. Lesen Sie, wie ein methodisches Vorgehen Ihrem Kind hilft, Bildergeschichten Schritt für Schritt zu bewältigen. 

Expertenrat von 
Dipl.-Päd. Uta Reimann-Höhn, Lern- und Erziehungsexpertin

Bildergeschichte ist nicht gleich Bildergeschichte, das muss jedes Kind zu allererst wissen. Es gibt im Laufe der Grundschulzeit verschiedene Aufgaben, die vom Schwierigkeitsgrad her gesteigert werden. Mit wenigen Bildern und einer einfachen Geschichte beginnt es, dann werden die Anforderungen an die Schülerinnen und Schüler nach und nach erweitert. Sensibilisieren Sie Ihr Kind für die Unterschiede, damit es schnell erfassen kann, was von ihm z.B. bei den Hausaufgaben erwartet wird.

Diese Unterschiede mit zunehmendem Schwierigkeitsgrad gibt es bei Bildergeschichten:

  • Die Anzahl der Bilder, beginnend bei zwei für kurze Geschichten bis hin zu 10 Bildern für lange Aufsätze.
  • Der Informationsgehalt der Bilder unterscheidet sich – auf manchen ist die Geschichte sehr klar zu sehen, bei anderen müssen die Schüler sehr genau hinschauen und eigene Schlüsse ziehen.
  • Manche Bildergeschichten haben kein Bild für den Ausgang der Geschichte, das müssen die Schüler dann selbst hinzuerfinden.
  • Es gibt Bildergeschichten mit oder ohne Überschrift.
  • Manche Bildergeschichten müssen erst in die richtige Reihenfolge gebracht werden.

Jedes Kind erzählt seine eigene Bildergeschichte

Wenn 24 Kinder zu Bildern eine Geschichte schreiben sollen, entstehen 24 unterschiedliche Aufsätze. Die Bilder geben zwar den Rahmen der Handlung vor und erzählen auch eine ganz bestimmte Begebenheit, aber wie diese letztlich ausgestaltet wird, kann jedes Kind selbst entscheiden. Wichtig ist jedoch, dass Ihr Kind sich vorstellt, sein Leser habe die Bilder zur Geschichte nicht gesehen. Würde er trotzdem verstehen, um was es geht?

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