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Sachunterricht in der Grundschule: Strom und Wasser sparen

Sachunterricht Grundschule: Wasser und Strom sparen für Kinder

Wasser und Strom sparen

Laufen Sie auch schon mit Argusaugen durch die Wohnung, um jede unnötige Stromquelle auszuschalten und so die ständig steigenden Energiekosten unter Kontrolle zu halten? Wir verraten Ihnen, wie Ihr Kind mit Tipps aus dem Sachunterricht der Grundschule mit minimalem Aufwand Strom und Wasser sparen kann. 

Expertenrat von 
Dipl.-Päd. Uta Reimann-Höhn, Lern- und Erziehungsexpertin

Nicht nur Erwachsene, sondern natürlich auch Kinder können die Energie- und Nebenkosten eines Haushaltes senken, in dem sie Strom, Gas, Wasser oder Heizöl sparsam nutzen oder unnötige Stromfresser aufspüren und so oft wie möglich ausschalten. Dazu muss der Nachwuchs allerdings aus dem Sachunterricht genau wissen, worauf er zu achten hat. Nehmen Sie sich daher immer wieder mal Zeit, um Ihrem Kind in der Grundschule die Möglichkeiten des Stromsparens zu verdeutlichen.

Nicht nur, aber besonders auch im Kinderzimmer finden sich beispielsweise teure Verbrauchsquellen wie elektronische Keyboards, verschiedene Lichtquellen oder moderne Musikanlagen. Aber auch im Rest der Wohnung oder des Hauses gibt es an allen Ecken und Enden Gelegenheiten, die monatlichen Energiekosten deutlich zu senken. Unser Sachunterrichts-Tipp: Beim Kauf neuer Geräte lohnt es sich auf jeden Fall, auf den Energieverbrauch im Betrieb und auch im Standby-modus zu achten.

Sachunterricht Grundschule: So macht Energiesparen Spaß

Mit ständigen Wiederholungen aus dem Sachunterricht wie „Mach dein Licht immer aus, wenn du dein Zimmer verlässt!“ oder „Dreh doch den Wasserhahn richtig zu, so dass er nicht tropft!“ lässt sich ein Kind schlecht motivieren, die Regeln aus dem Sachunterricht in der Grundschule zu beherzigen. Viel besser als langwierige Aufforderungen sind motivierende Aufgaben aus dem Sachunterricht, die ein Kind verantwortungsbewusst erledigen kann und will. Ernennen Sie Ihren Nachwuchs doch zu Energie-Detektiven für den Sachunterricht in der Grundschule und stellen Sie ruhig eine Beteiligung an den eingesparten Kosten in Aussicht. So bekommt die Kosteneinsparung einen persönlichen Aspekt aus dem Sachunterricht für Ihr Kind und rückt in den Mittelpunkt seines Interesses. Sie werden sich wundern, welche Möglichkeiten der Energieersparnis Ihr Nachwuchs bei dieser Vereinbarung für den Sachunterricht noch entdecken wird. Vielleicht will Ihr Kind künftig nichts mehr frittieren, sondern lieber Rohkost zum Mittagessen.

Internet-Tipp
Auf der Internetseite der deutschen Energieagentur dena www.powerscout-online.de finden Sie den PowerPakt. Dabei handelt es sich um einen Vertrag zwischen Eltern und Kindern. Energiesparen wird dabei mit einer Erhöhung des Taschengeldes um die Hälfte der eingesparten Kosten belohnt. Mit einem Energie-Effizienz-Rechner können Sie online ungefähr feststellen, wie viel Geld Ihr Kind durch sein Verhalten eingespart hat. Eine tolle Hilfe für den Sachunterricht beim Energie-Sparen!

Tipps aus dem Sachunterricht: Die Umwelt lohnt es sicher!

Kinder lernen im Sachunterricht der Grundschule: Ebenso wichtig wie das Geldsparen ist der Gewinn für die Umwelt, wenn kostbare Energie nicht sinnvoll verpulvert wird. Appellieren Sie daher bezugnehmend auf den Sachunterricht an das Umweltbewusstsein Ihres Kindes und stellen Sie sein Wissen durch ein Quiz aus dem Sachunterricht der Grundschule auf die Probe. Je mehr Ihr Kind über die Zusammenhänge von Energie, Umwelt und Kosten aus dem Sachunterricht weiß, desto leichter wird es ihm fallen, sich energiebewusst zu verhalten. Sparen Sie auch nicht mit Lob, wenn Ihr Kind Energiefresser bemerkt oder sein Wissen aus dem Sachunterricht über den Verbrauch von Strom und Wasser kundtut.

Umweltquiz aus dem Sachunterricht der Grundschule für Schlaufüchse (richtig / falsch)

  • Es lohnt sich, beim Kauf von elektrischen Geräten auf den Stromverbrauch zu achten.
  • Ein tropfender Wasserhahn wirkt sich auf den Wasserverbrauch kaum aus, er muss nicht abgedreht werden.                
  • Wenn ein WC keine Spartaste hat, tut es auch eine mit Wasser gefüllte Plastikflasche im Spülkasten. Sie spart rund einen Liter pro Spülgang ein.
  • Ein tropfender Wasserhahn kann bis zu 45 Liter Trinkwasser am Tag verschwenden.
  • Auch Heizkörper wollen es warm haben, deshalb sollten Vorhänge sie immer gut abdecken. Im Zimmer kommt trotzdem die volle Wärme an.          
  • Energiesparlampen halten sechsmal länger als herkömmliche Glühbirnen und verbrauchen bis zu 80 % weniger Strom.  
  • Während des Urlaubes muss auch stark geheizt werden, weil sonst alle Pflanzen eingehen.                    
  • Es spart Strom, den Fernseher und den Computer immer ganz auszuschalten und nicht auf Standby zu stellen.
  • Baden verbraucht weniger Energie als duschen.    

 

Auflösung: Konnte Ihr Kind alle Fragen aus dem Sachunterricht richtig beantworten oder hat es sich auch mal in die Irre führen lassen? Prima, denn so ergibt sich eine gute Gelegenheit, um als Sachunterricht über das Energiesparen und die positiven Auswirkungen auf Umwelt und Geldbörse zu sprechen. Je besser Ihr Kind die Zusammenhänge durch den Sachunterricht versteht, desto einfacher fällt es ihm, sich an gemeinsame Energiespar-Vereinbarungen zu halten.

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