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Teenager ohne Respekt
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Richtig auf respektlose Teenager reagieren!

Wie verhalte ich mich richtig?

Eltern, Lehrer, Erzieher sind dauerhaft besorgt oder verunsichert über die – wie sie meinen – zunehmende sprachliche, aber auch körperliche Gewalt von Jugendlichen. In Gesprächen berichten die Eltern von fehlendem Respekt ihnen und anderen Familienmitgliedern gegenüber, die Erzieher und Lehrer beklagen die mangelnde Achtung, die sie von den Heranwachsenden erfahren. Lesen Sie hier, was Sie als Eltern tun können, um Ihrem Kind eine respektvolle Haltung gegenüber anderen Menschen zu vermitteln. 

Expertenrat von 
Dr. Jan-Uwe Rogge, Familienberater und Bestsellerautor

Manch einem Erwachsenen stellen sich die Nackenhaare auf, wenn man zum Beispiel auf den Schulbus wartenden Schülern zuhört und zuschaut: Beleidigungen, Rempeleien, Tritte gegen Schultaschen etc. – manches mag vielleicht sogar „lustig“ gemeint sein, respektvoll ist es allemal nicht! Leider stehen bei solchen Bemerkungen nicht allen Erwachsenen die Haare zu Berge, denn mal ehrlich: Respektloses Verhalten können Kinder und Jugendliche nicht selten auch bei Erwachsenen beobachten. Dass Erwachsene sich ihnen gegenüber respektlos verhalten, haben viele Jugendliche außerdem schon selbst erfahren, zum Beispiel durch abschätzige Bemerkungen von Lehrern, genervte Blicke an der Supermarktkasse oder offen aggressives Verhalten.

Respekt während der Pubertät: Eltern sind das wichtigste Vorbild!

Denken Sie daran, dass Sie als Eltern für Ihr Kind immer die erste Orientierungsinstanz sind. Auch wenn Ihr pubertierendes Kind manchmal den Eindruck entstehen lässt, dass es ihm völlig egal ist, was Sie denken, sagen oder tun, so stimmt das nicht! Bis zur Pubertät hatte Ihr Kind bereits viel Zeit, genau zu beobachten und zu lernen, wie Sie sich anderen Menschen gegenüber verhalten und wie viel Respekt Sie zeigen. In der Pubertät wird Ihr Kind mit seinem wachsenden kritischen Bewusstsein und seiner Diskutierfreudigkeit erneut Ihre innere Haltung und Ihre moralischen Überzeugungen auf den Prüfstand stellen wollen.

Sind Sie offen für solche Gespräche, dann bietet das Themenfeld „Respekt“ genügend Stoff für intensive und abendfüllende „Auseinandersetzungen“ mit Ihrem heranwachsenden Kind. Wer oder was verdient (besonderen) Respekt? Wie zeige ich anderen Menschen, dass ich sie respektiere? Wie kann ich mich verhalten, wenn mir jemand respektlos begegnet? Respekt und Toleranz – Gemeinsamkeiten und Unterschiede?! Und, und, und… Genauso wichtig wie diese Gespräche ist aber, dass Ihr Kind durch Ihr konkretes Handeln erfährt, dass Sie andere Menschen und auch Ihr Kind mit Respekt behandeln. Durch Sie, seinem wichtigsten Vorbild, lernt Ihr Kind, sich in die Gefühle anderer Menschen hinein zu versetzen und so zu spüren, wann sich ein Mensch respektvoll oder abschätzig behandelt fühlt.

Fehlender Respekt des Pubertierenden ist oft hausgemacht!

Es ist aber auch gut möglich, dass Ihr Kind trotz Ihrem bemühten Vorbild respektloses Verhalten zeigt. Doch auch dann, sollten Sie die Gründe dafür nicht nur in dem außerhäuslichen Umfeld Ihres Kindes suchen. Es wäre oberflächlich, die Entstehungsbedingungen für fehlenden Respekt ausschließlich „bei anderen“ – der Schule, der Gesellschaft oder den Medien – zu suchen. Wenn Kinder keine Achtung, kein Mitgefühl zeigen, kann ein Blick auf das "Bankkonto der Erziehung" aufschlussreich sein. Fehlender Respekt und mangelnde Empathie bei Kindern können sich ergeben aus:

  • einer Laisser-faire-Haltung in der Erziehung, die ein Kind als Gleichgültigkeit wahrnimmt
  • einem inkonsequenten Erziehungsstil, bei dem Zuckerbrot und Peitsche nebeneinander stehen und der beim Kind das Gefühl des Ausgeliefertseins hinterlässt
  • einer falschen Erwartungshaltung an den Jugendlichen, die ihn intellektuell überfordert und emotionale Bedürfnisse uneingelöst lässt
  • einem überbehütenden Erziehungsstil, der dem Teenager keine Eigenständigkeit zubilligt und es damit in Abhängigkeit von den Eltern hält und in seiner Entwicklung einengt.

Respekt durch Erziehung: Vermeiden Sie die Laisser-faire-Haltung in der Pubertät!

Wie Beispiele aus meiner Praxis zeigen, sind Kinder und Jugendliche auf der Suche nach Halt und Orientierung. Bei der Laisser-faire-Erziehung fehlt jedoch beides. Es gibt keine stabilen Grenzen, die von den Eltern „verteidigt“ oder klare Konsequenzen, mit denen Grenzüberschreitungen geahndet werden. Selbst wenn Teenager durch ihr respektloses Verhalten eine solche Grenze überschreiten und Konsequenzen einfordern, erschöpft sich das Verhalten der Eltern oft nur in Schreien und Verzweiflung. Ein "Nein" muss verlässlich sein! Wer seinem Kind immer wieder nachgibt unterstützt das respektlose Verhalten, hält aber das, was der Pubertierende wirklich will, nämlich echte Zuwendung und Interesse der Eltern, emotionale Nähe und Schutz, die sich manchmal eben auch durch ein entschiedenes "Nein" beweisen würden, zurück.

Fehlende Grenzen fördern "falsches" Verhalten des Teenagers

So wie die Überbehütung nur räumliche Enge und körperliche Nähe zulässt und damit Eigenständigkeit und Autonomie unterbindet, so bietet der Laisser-faire-Stil hinter der – aus elterlicher Sicht – vermeintlich unbegrenzten großen Freiheit unpersönliche Distanz und eine – für das Kind – unüberschaubare Weite.

Beides, die fehlende Emotionalität und die fehlende Orientierung können in dem Jugendlichen Verlassenheitsängste und Einsamkeit aufkommen lassen. Werden diese unerträglich, so kann der Heranwachsende offenen Widerstand, zerstörerische Aggressivität, Übermotorik oder Distanzlosigkeit zeigen. Ihr Kind nimmt dafür sogar in Kauf, dass Sie ihn "nicht mögen". Solche Verhaltensweisen sind Ausdruck einer verzweifelten Suche nach Halt und Orientierung, nach Standort und Standpunkt, nach Sinn und Nähe.

Mein Tipp für mehr Respekt von Ihrem Teenager

Bieten Sie Ihrem Kind emotionale Nähe und setzen Sie klare Grenzen! Zuwendung, emotionale Nähe und das Setzen von Grenzen und Konsequenzen schließen sich also gegenseitig nicht aus. Emotionale Sicherheit und Schutz fühlt Ihr Kind hingegen erst, wenn es sich seiner Eltern sicher ist. Ähnlich wie stabile Leitplanken rechts und links der Straße, sichern Sie durch feste Grenzen und überschaubare Konsequenzen den Weg Ihres pubertierenden Kindes ab. Deshalb scheuen Sie sich nicht, auf die Einhaltung von Grenzen zu pochen. Damit Ihrem Kind dies gelingt, braucht es aber dauerhaft Ihr Interesse, Ihre positive Zuwendung und Ihre Aufmerksamkeit.

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Kommentare zu "Richtig auf respektlose Teenager reagieren!"

  • eva schreibt am 07.06.2016

    Jedes Kind ist verschieden, das eine braucht mehr Druck das andere weniger, der eine ist von sich aus selbstständig der andere überhaupt nicht.........
    Die Erziehung sollte in den ersten 12 jahren stattfinden danach braucht man nicht mehr anfangen.
  • Anna schreibt am 24.04.2016

    Ich finde es erschreckend, wie hier mit der Rechtschreibung umgegangen wird. Sollte man da nicht auch Vorbild sein? Da stehen einem ja die Haare zu Berge.
  • Gaby schreibt am 29.02.2016

    Also, das ist ja mal wieder leicht gesagt..Ich bin da ganz bei Anja. Immer alles auf die Eltern, besonders auf die Mutter zu schieben, ist einfach.
    Übrigens hab ich schon zig-Tausende Bücher und Artikel über dieses Thema gelesen. Die Psychologen, bzw. Pädagogen sind sich doch selbst nicht einig. Wenn man die Bücher von Jasper Jul liest, dann ist gerade bei ihm das laissez-faires Verhalten die idealae Lösung. Ja keine Grenzen setzen.. hier ist es wieder andersrum. Man weiß ja gar nicht mehr was man tun soll. Verunsichert wird man dadurch, dass man sich Hilfe holt, und statt Hilfe nur Vorwürfe zu hören bekommt, obwohl die Therapeutin gar nicht weiß, wie es bei uns zuhause abläuft..

    Mittlerweile denke ich, jeder sollte das so machen, wie er meint.. Ein Patentrezept gibt es nicht.
  • Norbert schreibt am 22.02.2016

    Respekt kann man sich als Mutter/Vater heute nur auf eine Art verdienen: Alles erlauben. Nichts fordern. Tolles Handy geben (und bitte rund um die Uhr überlassen!). Keinerlei Einschränkungen bei Vido-/Onlinespielen. Und bitte(!) nicht nerven von Wegen Schule! Auf gut Deutsch: Einfach mal entspannt sein!

    Sich den Allerwertesten aufreißen? Alles, wirklich alles für sein Kind tun? Das ist ab dem 13. Geburtstag keinen Pfifferling mehr wert. Alle "entspannten" Eltern der Kumpels sind viel besser als man selbst.

    Und dass die Kinder sich nach "Grenzen", "Regeln" sehnen ist ein toller Witz. Selten so gelacht!

    Also Eltern, hier ist mein Rezept (Ironie off): Klar, zuhören was Sorgen und Nöte angeht. Hilfe in allen Lebenslagen anbieten. Das Gefühl geben: Wir sind immer für Dich da! Wir lieben Dich.
    ABER: Respektloses, faules, egoistisches Verhalten wird nicht akzeptiert und führt zu empfindlichen Sanktionen. Bockiges Verhalten (auch wenn tagelang ausgeführt) verlängert diese nur. Wer nicht gibt, hat auch nichts zu erwarten (zumindest nichts materielles). Das Kind hat Anspruch auf Dach überm Kopf, Nahrung, Klamotten, klar, Liebe. Alles andere ist Nice-To-Have und ein freundliches Entgegenkommen der Eltern.

    Ach so: Es ist löblich, immer gelassen sein zu wollen. Nie zu schreien. Wenn es dann doch mal passiert - was soll's!
  • Anja schreibt am 13.02.2016

    Hallo,

    meine Tochter ist 12. Ich habe das Gefühl, ich rede mir den Mund fusselig und bei ihr kommt nichts an. Sie gibt mir antworten, da bleibt mir die Spucke weg. Beleidigt hat sie mich zum Glück noch nicht. "Du bist die gemeinste Mutter der Welt" habe ich aber gestern zu hören gekriegt, nachdem ich sie zu Mc Donalds einlud, nachdem eine Freundin zu ihr ungerecht und sie traurig war. Dann kümmerte ich mich um die Organisation einer Hausaufgabengruppe. Ja klar, das machen gemeine Mütter. Sie hätte natürlich nicht selbst in Erfahrung bringen können, wo das Kind wohnt, bei dem die Aufgaben gemacht werden sollen, wann sie da sein sollen..... Nächstes mal: ich nicht.

    Eltern sind Vorbild? Ganz simple Frage: Meine Tochter sieht täglich, dass ich dusche und Haare wasche. Warum muss ich täglich mit ihr darüber diskutieren?

    ... was der Pubertierende wirklich will, nämlich echte Zuwendung und Interesse der Eltern, emotionale Nähe und Schutz,...

    Wie um alles in der Welt kommt ein Kind darauf, dass es das durch Frechsein, Faulheit, Widerworte, extrem respektloses Verhalten, ignorieren eines Elternteils.... usw. bekommt.

    Jede Frau würde ihren Mann zum Teufel schicken, aber beim Kind sollen wir es hinnehmen, weil es unser Kind ist. Nö! Ich liebe meine Tochter sehr, aber den Allerwertesten trage ich ihr nicht mehr nach. Ich rufe im Bad stehend: Du musst herkommen, dein Handtuch liegt auf dem Boden. Schulbrot kann sie sich auch alleine machen. Hört ihr ablehnendes Verhalten mir gegenüber auf, ist es normal, dsss ich das für mein Kind mache. Ihr Verhalten verletzt mich sehr. Ich hoffe, das sie irgendwann merkt, was los ist. Spätestens am Ende der Pubertät - wann immer das auch ist.
  • Justin schreibt am 26.01.2016

    Ich persönlich fand den Text sehr Informativ und er hat mir beim alleine Leben im Keller meiner Nachbaren sehr geholfen.
    Mein Blüschtier Bernhard ist nun aus der Pupertät raus und unsere damaligen Problemem sind nur noch Vergangenheit. Auch dem Pinguin Dorian geht es nach diesen vielen guten Tipps viel besser.
  • B schreibt am 25.01.2016

    naja, auf jeden Fall können die kids nervig sein ;)
  • manuela schreibt am 21.05.2014

    liebe leute..
    der text ist genauso.. mein sohn ist jetzt 23 jahre alt und wir hatten auch probleme.. aber wir haben dies immer zusammen gelöst.. wir gaben hauptsächlich ich als mutter viel liebe und verständnis.. wenn er muffig und zickig war ..lies ich ihn einfach... nach einer weile kam er wieder.. ich gab ihm den druck nicht mit vielen vieln diskussionen.. ich achtete ihn als person.. ich gab ihm nicht immer wieder druck wie viele es machen.. als die partys kamen machten wir immer wieder deals so dass er mit bestimmen konnte.. mein sohn heute ein anständiger gut erzogener erwachsener.. ich zeigte..wir zeigten immer wieder, dass wir ihn lieben..
  • P schreibt am 25.03.2014

    Oben gedruckter Text ist mir zu "durchsichtig", zu offensichlich in der Lösung. Z.B. kann mein Sohn sich über zu wenig Liebe und Aufmerksamkeit nicht beklagen. Mein "Problem" mit seinem Verhalten (17 Jahre)ist, dass er mit seinem wachen Geist, aber offensichtlichen Gleichmut auf die Palme bringt. Er ist z.B. sehr bequem und hat noch nicht verstanden, dass er mehr lernen muss. Oder sein Mangel an Verantwortung entsetzt mich immer wieder. Wir versuchen alles, damit er versteht warum wir ihm immer wieder erklären, dass es wichtig ist, z.b. auf seine Sachen zu achten. Aber immer wieder stellt er auf "Durchzug"... Ich habe bald keine Kraft mehr und weiß nicht mehr weiter.
  • Palmieri schreibt am 19.10.2013

    unsere tochter ist im teeni alter. zur zeit revoltiert sie gegen vieles, z.b. sie will uns verbieten bestimmte musik zu hören (toten hosen) diese musik gehört, unter anderem zu unserer generation.
    wie soll man mit ihr umgehen, wenn sie ihre meinung respektlos gegenüber uns verhält, da sie der meinung ist das eltern solche musik nicht zu hören haben. sie wird laut und versucht uns zu provozieren. wie soll mann mit ihr am besten verständlich machen , das ihr verhalten nicht angebracht ist? uns ist es klar das sie in diesem alter gegen vieles revoltiert was eltern und kind beziehung angeht! doch wir kommen öfters an die grenzen! wer hat einen guten ratschlag ?
  • peggy schreibt am 11.09.2013

    Ich denke es hilft mir viel weiter. Wenn ich es lese, weis ich was ich zu beachten habe
  • gerda schreibt am 17.02.2013

    Ich bin Mutter von zwei Kindern und habe das Problem, dass ich Tochter einer narzisstischen Mutter bin. Nicht ich kam auf diese Tatsachen sondern mein Mann (vor ca 1 Jahr). Für mich bedeutet das jetzt, dass ich nie wahre Mutterliebe erfahren habe und ich jetzt große Bedenken habe, ob ich überhaupt in der Lage bin, meinen Kindern eine gute Mutter zu sein. Eine Bekannte hat mir geraten und das ist wahrscheinlich ein sehr weiser Rat, die BEziehung ernster zu nehmen als die ERziehung.
  • sabrina schreibt am 06.12.2012

    Meine Eltern haben komplett verschiedene Ansichten. Der eine ist konsequent, er andere gibt schnell nach. Ich merke sehr stark, wie sich keine Persönlichkeitsentwicklung negativ darauf auswirkt und Wünsche mir sogar, dass Meine Eltern mir mehr verbieten, damit ich klare Grenzen gesetzt bekomme und mich zum guten entwickle. Durch ihre verschiedenen Ansichten zeige ich ihnen gegenüber keinen respekt, -vor allem nicht meiner "lockeren" Mutter-, was mich psychisch sehr unter Druck setzt und emotional schädigt.
  • Anonym schreibt am 25.06.2012

    In unserer heutigen Gesellschaft brauchen Kinder richtige Vorbilder.

    Leider wird alles auf die Erziehung geschoben. So leiden die ehemals bewährten Methoden darunter.

    In meinem blog zur Kindererziehung beschäftige ich mich ebenfalls mit guten Vorbildern und guten Eltern.

    Vielen Dank für den Beitrag
    Mit freundlichen Grüßen
    güngör
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