Nicht alle ausgewählten Privatschulen arbeiten immer identisch. Kleine Abweichungen innerhalb der Konzepte sind normal und oft von den Eltern selbst beschlossen worden. Die Einschätzung der in unserer Checkliste genannten Aussagen zu den einzelnen Privatschulen kann daher im Einzelfall auch abweichen. Grundlage für die Aufnahme in eine private Schule bildet ein privatrechtlicher Vertrag zwischen Schüler/-in (Eltern, Erziehungsberechtigten) und dem Privatschulträger. Letzterer entscheidet, nach welchen Kriterien eine Aufnahme erfolgt oder nicht erfolgt. Es kann z. B. jemand trotz positiver Noten von der Schule verwiesen werden, wenn dies aus dem zwischen Schule und Schüler/-in geschlossenen Aufnahmevertrag ableitbar ist.
Mein Tipp: Erstellen Sie für Ihr Kind eine Bewerbungsmappe für die Privatschule, die der Schulleitung mit der Anmeldung gemeinsam vorgelegt wird. Neben dem letzten Zeugnis sollten Sie der Privatschule auch Persönliches Ihres Kindes präsentieren: vielleicht eine selbst geschriebene Geschichte, ein selbst gemaltes Bild, eine Aussage über seine Hobbys und seine Persönlichkeit. Hilfreich ist es meistens auch, für die Privatschule schriftlich festzuhalten, warum Sie das pädagogische Konzept der Privatschule befürworten. Zudem wird persönliches Engagement besonders bei Privatschulen meistens gern gesehen.
So nutzen Sie die Checkliste zum Thema "Privatschulen"
Lesen Sie sich die 20 Aussagen zu den Privatschulen durch und, falls Sie zustimmen, umkreisen Sie die vorhandenen Kreuze in der Reihe der jeweiligen Reihe. In der letzten Zeile zählen Sie die umkreisten Kreuze der jeweiligen Spalte der Privatschule zusammen und tragen die Summen in die Felder für die Privatschulen unten ein.
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Auf unserer Seite können Sie sich unter Gratis-Downloads -> Schule und Lernen -> Privatschule - ja oder nein? die Checkliste "Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie?" herunterladen und ausdrucken. |








