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5 wirkungsvolle Tipps bei Problemen mit dem (neuen) Lehrer

Brennpunkt Schule

Wer auf seine Schulzeit zurückblickt, kennt mindestens einen Lehrer, mit dem es nicht so gut lief. Das wird bei Ihrem Kind kaum anders sein. Wie in jedem Berufsfeld gibt es nämlich auch in der Schule gute und nicht so gute Mitarbeiter. Was Sie und Ihr Kind bei Problemen mit dem Lehrer machen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.  

Expertenrat von 
Dipl.-Päd. Uta Reimann-Höhn, Lern- und Erziehungsexpertin

Jonas (4. Klasse) geht gar nicht mehr gerne in den Sportunterricht, seit seine alte Lehrerin sich in den Ruhestand verabschiedet hat. War er bisher immer ein begeisterter Turner, so reagiert er inzwischen immer öfter mit Bauchweh oder Übelkeit, wenn Sport auf dem Stundenplan steht. Schuld daran ist seine neue Lehrerin, die einen recht rauen Umgangston pflegt. Anstelle von Gruppenspielen steht nun immer öfter Konditionstraining auf dem Programm, und wer früh schlapp macht, wird auch schon mal vor den anderen Kindern als Schwächling bezeichnet.

So oder ähnlich geht es Kindern, wenn sie plötzlich mit ihrem Lehrer oder ihrer Lehrerin Probleme bekommen. Beschämende Bemerkungen, subjektiv empfundene Ablehnung oder ungewohnte Lernmethoden sind nur ein kleiner Ausschnitt von Gründen, die aus einem motivierten Schüler in wenigen Tagen einen traurigen Schulverweigerer machen können. Je eher Sie solche Situationen erkennen und eingreifen, desto besser. Dabei geht es in erster Linie gar nicht um Recht oder Unrecht, sondern es gilt, einen Kompromiss zu finden, mit dem Ihr Kind leben kann. Erst wenn es den Unterricht wieder gerne besucht, ist das Problem vom Tisch.

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