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So schützen Sie Ihr Kind vor übermäßigem Leistungsdruck

Erziehung und Entwicklung

Unsere Kinder stehen erwiesenermaßen unter Druck: Jeder zweite Schüler aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt ist von der Schule gestresst! Ob Ihr Kind den Leistungsanforderungen gewachsen ist und wie Sie für mehr Entspannung sorgen können, erfahren Sie im folgenden Beitrag. 

Expertenrat von 
Dipl.-Päd. Uta Reimann-Höhn, Lern- und Erziehungsexpertin

Jeder zweite Schüler aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt ist von der Schule gestresst! Das zeigt eine Auswertung der Techniker Krankenkasse aus dem letzten Jahr, für die das Forsa-Institut 1.000 Eltern zum Stresslevel ihrer Kinder interviewt hat. Und auch die aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts iconkids & youth zeigt, dass 46 Prozent der befragten Kinder vor lauter Lernen kaum noch Zeit für andere Dinge haben, die sie gerne machen würden.

Je nach Studienergebnis leidet jedes 4. bis 6. deutsche Schulkind unter zunehmendem Leistungsdruck und Angst vor schlechten Noten. Das ist auf jeden Fall bedenklich, denn Angst und Druck tun keinem Kind gut. Wenn einem Kind die innere Ausgeglichenheit fehlt, kann es sein Potenzial nicht voll entfalten. Außerdem führt der durch Leistungsdruck hervorgerufene Stress zu körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen, die von leichten Konzentrationsstörungen über Kopfweh bis hin zu Depressionen führen können. Dieses Gesundheitsrisiko sollten Sie unbedingt meiden.

Besonders kritische Situationen rund um die Schule sind:

  • Rückgabe und Schreiben von Klassenarbeiten
  • Zeugnisausgabe
  • Vortrag eines Referats
  • Überprüfung der Hausaufgaben
  • Streit mit den Klassenkameraden

Das wünschen sich die Kinder von heute

Viele Kinder sind sich des zunehmenden Drucks sehr bewusst. Sie wünschen sich mehr Zeit zum Spielen mit Freunden und Familie, weniger Gemeinheit untereinander, und sie halten eine gute Gesundheit für einen wichtigen Baustein zum Glücklichsein. Doch der schulische Alltag sieht häufig anders aus. Besonders der Übertritt von der Grundschule in die weiterführende Schule und die Anforderungen des Gymnasiums verlangen von den Kindern viel Einsatz. Nicht alle sind so stabil, dass dieser Leistungsdruck spurlos an ihnen vorübergeht.

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