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Schwangerschaft, schwanger, Scheideninfektion

Mehr Scheideninfektionen in der Schwangerschaft bei Vitamin-D-Mangel

Scheideninfektion während der Schwangerschaft

Scheideninfektionen erhöhen das Risiko für eine Frühgeburt. Eine neue Studie fand nun heraus, dass Schwangere mit einem Vitamin-D-Mangel offenbar häufiger an bakteriellen Scheideninfektionen erkranken (wodurch sie auch ein erhöhtes Frühgeburtsrisiko haben!).  

Expertenrat von 

Wissenschaftler der University of Pittsburgh untersuchten 469 Schwangere, von denen 41 Prozent eine bakterielle Scheideninfektion hatten. Von diesen Frauen hatten 93 Prozent einen zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel. Die Forscher vermuten daher, dass Vitamin D die Produktion von antibakteriell wirkenden Stoffen im Körper anregt.

Um einem Mangel an Vitamin D vorzubeugen, sollten Sie sich täglich 30 Minuten draußen aufhalten. Meist reicht das aus, um die körpereigene Vitamin-D-Produktion anzukurbeln. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, ob Ihr Vitamin-D-Spiegel ausreichend hoch ist. Dies lässt sich durch eine einfache Blutuntersuchung (die allerdings keine Kassenleistung ist!) feststellen.

Ansonsten könnte auch ein entsprechendes Vitaminpräparat sinnvoll sein (bitte nicht auf eigene Faust einnehmen!). Fetter Seefisch wie etwa Hering oder Lachs, der in der Schwangerschaft schon wegen seines Gehalts an wertvollen Omega-3-Fettsäuren empfehlenswert ist, stellt übrigens auch eine gute Vitamin-D-Quelle dar! 

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