
Verdreckte Kinderspielplätze - Und wer tut was dagegen?
01.09.11
Liebe Eltern,
Kinderspielplätze sind toll - Rutschen, Klettergerüste, Schaukeln, Wippen und viiiiiel Sand... Kinder haben auf Spielplätzen jede Menge Möglichkeiten sich auszutoben.
Aber was macht man, wenn im Sand Hundehaufen verbuddelt sind, leere Wodka- und Bierflaschen in den Gebüschen liegen und überall Schmutz und Dreck von anderen Besuchern zurück geblieben ist? Wer kümmert sich darum, dass Kinderspielplätze sauber sind?
Eines ist jedenfalls sicher, wir Eltern haben bei solch einem Spielplatz keine ruhige Minute! Es könnte an jeder Ecke etwas passieren. Es könnte überall - versteckt und nicht gleich sichtbar - etwas liegen, was unseren Kindern weh tut, schadet oder sogar noch schlimmer!
Warum wirft man nicht die leeren Flaschen in die Mülleimer, die auf jedem Spielplatz stehen? Gut, ist bei einem Betrunkenen wohl auch zu viel verlangt. Aber warum gehen Jugendliche und/oder Erwachsene überhaupt auf einen KINDERSPIELPLATZ um sich volllaufen zu lassen? Und auch an unsere lieben Hundebesitzer - Hunde "kacken", ganz klar, in ein Gebüsch, in eine Wiese usw. Aber fasst Euch doch bitte mal selbst an den Kopf, AUF EINEM KINDERSPIELPLATZ MUSS MAN DOCH SEINEN HUND NICHT DAS GESCHÄFT ERLEDIGEN LASSEN!!!!!!!!!! Das geht gar nicht! Und die Sache mit der Plastiktüte, um Haufen wegzumachen, sehen viele nicht ein!
Unsere und vielleicht sogar EURE Kinder spielen in diesen Wiesen. In diesem Sand wird kräftig gebuddelt und der Sand gleitet durch die Finger hindurch...
Sollte ich einmal Jemanden sehen, der etwas "vergisst" wegzuräumen, sein Tier im Sandkasten sein Häufchen verrichten lässt oder anderweitig den tollen Spielplatz verdreckt, den werde ICH ansprechen und zur Rede stellen.
Wie geht es Euch dabei? Habt Ihr Erfahrungen? Wie sind EURE Kinderspielplätze? Sauber, verdreckt, heruntergekommen?
Liebe Grüße sendet
Kathrin mit Celina
![]()
Die besten Tipps für die Gesundheit und Erziehung Ihres Kindes:
|
Bitte nehmen Sie mich 30 Tage lang kostenlos in diesen umfassenden Beratungsservice auf. Wenn ich Ihnen innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der ersten Test-Ausgabe keine gegenteilige Mitteilung mache, möchte ich "Gesundheit und Erziehung für mein Kind" regelmäßig erhalten und nutzen. Ich erhalte 30% Kennenlern-Rabatt in den ersten 6 Monaten und bezahle für die ersten 6 Ausgaben nur je 8,33 CHF. Ab der siebten Ausgabe beträgt mein Beitrag dann 11,90 CHF pro Ausgabe. Pro Jahr erscheinen 12 Ausgaben sowie 4 Spezialreports zu Schwerpunkthemen. Den Bezug kann ich jederzeit beenden. Eine kurze schriftliche Mitteilung genügt.
|
Mein Elternwissen
Enter your username and password here in order to log in on the website:
- 5jähriger: immer Streit mit Freund im KiGa
- Nasenbluten
- ist das bereits Mobbing?
- Wir suchen das schönste Muttertagsfoto!
- Finanzielles im Urlaub
- Masern/Mumps Impfung
- Wenn die Eltern schwierig werden....
- lebendiges Kind fühlt sich nicht wohl im Kindergarten
- UV-Schutzkleidung
- Welchen Einfluss hat der Geburtenrang auf die Persönlichkeit?
Anzeige
Erziehungstipps per E-Mai
Elternwissen-RSS
Elternwissen Shop
- Schule und Lernen
- Lernen und Fördern mit Spaß!
- Jan Uwe Rogges Pubertäts-Überlebensbrief
- Sicher richtig schreiben
- Erfolgreich aufs Gymnasium!
- Einfach besser konzentrieren!
- "Ich bin stark"-Training
- Das 17-Minunten-Deutsch-Training
- Das 17-Minuten-Mathematik-Training
- Das 17-Minuten-Sachunterrichts-Training
- Spezialreport: Konzentration verbessern - AD(H)S erkennen
- Spezialreport: Aufsätze üben
- Spezialreport: Privatschulen
- Spezialreport: Textaufgaben leicht gemacht
- Talente entdecken und fördern
- Ratgeber: Erste Hilfe bei Klassenarbeiten
- Gesundheit & Erziehung
- Gesundheit & Erziehung für mein Kind
- Mein erstes Jahr als Mama
- NEU: Dr. Schmelz' Gesundheitskarten
- Spezialreport: So wird Ihr Kind selbstbewusst
- Spezialreport: Erziehung leicht gemacht
- Spezialreport: Gesunde Kinderzähne
- Spezialreport: Kinder lernen Schlafen
- Spezialreport: Impf-Wissen für Eltern
- Spezialreport: Erste Hilfe
- Spezialreport: Gesünder Wohnen



Hallo Kathrin,
dieser Appell wird sehr wahrscheinlich nicht die Schuldigen treffen. Leider, bei uns stammen die Haufen oft von wenigen Hunden, die von ihren Besitzern dann auch noch ohne Aufsicht raus gelassen werden. Einmal habe ich den Hund dabei erwischt, wie bei uns direkt vor die Haustür gemacht hat. Das Foto habe ich noch immer und den Besitzer damit konfrontiert. Der meinte nur: "Mein Hund weiß eigentlich, wo er machen darf..." Unglaublich. Auf meiner Bewertungsplattform für Spielplätze (http://www.spielplatznet.de) gibt es auch immer wieder Bewertungen mit dem Kommentar auf Hundekot. Das ist schon traurig, aber wirklich ändern wird sich das wohl nicht, solange die entsprechenden Personen angezeigt und mit empfindlichen Strafen belegt werden.
Was teilweise geholfen hat, ist ein laminiertes Schild, welches ich im Blogeintrag: http://www.spielplatznet.de/blog/archives/35-Apell-an-die-Hundebesitzer.html zur Verfügung stelle. Kannst Du auch gerne hier verlinken. Damit hat die Haufenflut doch tatsächlich (zumindest auf dem Gehweg) etwas nachgelassen :o)