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Es gibt kaum ein Kind, das sich nicht im Internet bewegt. Aus diesem Grund müssen Eltern wissen, was gute Onlineangebote für den Nachwuchs auszeichnet.
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Die besten Internetseiten für Kinder: Tauglichkeit prüfen

Sichere und kindgerechte Internetseiten

Es gibt kaum ein Kind, das sich nicht im Internet bewegt. Aus diesem Grund müssen Eltern wissen, was gute Onlineangebote für den Nachwuchs auszeichnet. Neben empfohlenen Internetseiten finden Sie hier auch eine Checkliste, mit der Sie neue, unbekannte Webseiten auf ihre Tauglichkeit für Ihr Kind überprüfen können. Damit Sicherheit an erster Stelle steht! 

Expertenrat von 
Dipl.-Päd. Uta Reimann-Höhn, Lern- und Erziehungsexpertin

Neue Medien und E-Learning

Das Internet für Kinder steht zwar immer wieder massiv in der öffentlichen Kritik, bietet aber auch viele informative und kreative Angebote. Tolle Seiten zum selber Gestalten, zum Experimentieren, zum Thema Kunst, Sport, Literatur, Geschichte oder Musik können den Horizont Ihres Kindes erweitern. Schauen Sie sich die folgenden Seiten unter diesem Aspekt einmal in Ruhe an.

Kreativ sein, Medien sinnvoll nutzen

Aktuelles: Kultur, Geschichte, Sport

Beratung bei Problemen

 

Checkliste: geeigneter Internetseiten für Kinder

Wie würden Sie folgende Fragen dazu beantworten? Ja/Nein
Sind sowohl Impressum als auch Datenschutzrichtlinien enthalten?
Werden ganz wenige Daten der Kinder (Alter, Name) abgefragt
Werden die Daten nicht oder nur kurz gespeichert? (siehe Datenschutzerklärung auf der Webseite)
Werden die Daten nicht weiterverkauft? (siehe Datenschutzerklärung)
Wird die Seite redaktionell betreut, sodass eine Kontaktaufnahme möglich ist?
Werden eventuell hochgeladene Daten (Fotos, Beiträge) nachmoderiert?
Sind geheime Chatrooms (geheime Kommunikation) ausgeschlossen?
Ist eventuell eingebundene Werbung klar von den redaktionellen Inhalten getrennt?
Werden die Besucher (Kinder) beim Klicken auf Links darauf hingewiesen, dass sie die Seite eventuell verlassen?
Sind die Inhalte der Seite kindgerecht?
Werden Informationen regelmäßig überprüft und aktualisiert?
Ist die Menu-Führung klar und verständlich?
Sind die meisten Inhalte kostenlos und frei zugänglich?
Sind Online-Spiele so strukturiert, dass sie ein Ende haben und nicht endlos weitergespielt werden können?


Sprechen Sie mit Ihrem Kind über die einzelnen Kriterien, damit es selber lernt, Internetseiten richtig einzuschätzen. Erklären Sie Ihrem Kind auch, aus welchem Grund Sie die ein oder andere Seite ablehnen und ihm den Zugang verwehren.

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Warum stellen wir so dumme Fragen?
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Spamschutz

Der Grund, weshalb wir Sie nach der Geburt fragen, ist die Vermeidung von Spam durch automatisierte Spam-Bots.

Solche Spam-Bots versuchen durch massenhafte Einträge von Links in Kommentarfeldern und Gästebüchern Traffic für ihre Angebote zu erzeugen. Daher stellen wir einfache Fragen, die ein echter Nutzer ohne Probleme beantworten kann, während automatisierte Spam-Bots daran meist scheitern (Captcha-Test).

Eine Alternative zu solchen individuellen Fragen sind Bild-Captchas, bei denen verzerrt dargestellte Buchstaben oder Zahlen abgetippt werden müssen. Aufgrund des erhöhten "Nerv-Faktors" dieser Bild-Captchas haben wir uns für aber für erstere Variante entschieden.

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