Gratis testen! Ausgabe „Jan-Uwe Rogges Pubertäts-Überlebensbrief„ + Gratis! Ratgeber „Motivierter lernen – bessere Noten!“ Gratis Dankeschön-Geschenk „SOS-Notfall-Fibel Pubertät„

Liebe Eltern

haben Sie auch manchmal das Gefühl, Sie würden mit Ihrem pubertierenden Kind eigentlich gar keine richtige Beziehung mehr, sondern nur noch einen ständigen Machtkampf führen?

Schaltet Ihr Kind immer öfter seine Ohren auf „Durchzug“, oder verzetteln Sie sich in „Endlos-Diskussionen“? Sind Sie auch ständig dabei, Ihr Kind an seine Pflichten bei der Mithilfe im Haushalt zu erinnern? Müssen auch Sie hilflos mitansehen, wir Ihr Kind die Schule nicht mehr ernst nimmt? Verhält es sich insgesamt eher ablehnend und destruktiv?

Wenn Sie so wie die meisten Eltern reagieren, dann bringt auch Sie dieses lustlose und gleichzeitig provozierende Verhalten immer häufiger aus der Fassung – manchmal vielleicht sogar zur „Weißglut“.

Viele Eltern resignieren in diesem Stadium der Pubertät ihres Kindes. Irgendwann glauben sie, nur noch alles „falsch machen zu können“ ... und ziehen sich verzweifelt aus der Erziehung ihres Kindes zurück.

Mit diesem Brief möchten wir Sie deshalb ermutigen, Ihr Kind in dieser schwierigen Zeit nicht alleine zu lassen. Wir möchten Sie als Eltern begleiten, unterstützen und ermutigen, mit Ihrem pubertierendem Kind an der (Erziehungs-)Beziehung zu arbeiten. Nicht mit Verkrampftheit oder Panik, sondern mit Mut zur Gelassenheit. Mit Mut zu Fehlern und: mit Humor!

Das kann nur funktionieren, wenn Sie Ihr Kind verstehen, richtig mit ihm reden ... und wenn es auch IHNEN als Mutter oder Vater gut dabei geht! So kann Pubertät für Sie, für Ihr Kind und für Ihre ganze Familie gelingen!

Herzlichst Ihr
Unterschrift
Jan-Uwe Rogge

Warum Sie in der Erziehung Fehler machen sollten – diese aber nicht:

Die 7 größten Erziehungs-Fehler
in der Pubertät

Der erste große Fehler gleich vorweg: Versuchen Sie bloß nicht, fehlerfrei erziehen zu wollen! Perfektionismus ist mit die größte Entwicklungsbremse für Ihr Kind. Bleiben Sie gelassen. Ihr Kind „verträgt“ und verarbeitet produktiv mehr Eltern- Fehler, als Sie denken ..., wenn Sie diese Regeln beachten.

Inhalt

=> Warum Sie in der Erziehung Fehler machen sollten – diese aber nicht: Die 7 größten Erziehungs- Fehler in der Pubertät ...

=> Jan-Uwe Rogges wichtigste Botschaft: Ziehen Sie sich nicht aus der Erziehung zurück ...

=> Sind Sie „Hubschrauber-Mutter“ oder „Wischi-Waschi-Vater“? Bekommt Ihr Kind Probleme in der Pubertät, weil Sie zu diesen 3 Eltern-Typen gehören? ...

=> Die SOS-Notfall-Fibel Pubertät: Was soll ich denn tun, wenn mein Kind ständig in Facebook ist und nur rumhängt? ...

=> Minimalziel Versetzung? Oder dauerhaft motiviert, trotz Pubertät So kommt Ihr Kind raus aus der „Null-Bock-auf-Schule“-Falle ...

=> Die besten Motivations-Tricks und Lernmethoden für Ihr Kind: Motivierter lernen – bessere Noten für Ihr Kind ...

=> 5 Lob-Regeln für Eltern: Soll ich mein Kind für seine schulischen Leistungen loben, kritisieren oder bestrafen? ...

=> Jetzt GRATIS testen + 2 Geschenke: Deutschlands beliebteste Erziehungs- und Lern-Experten begleiten Sie durch die Pubertät ...

Viele Eltern-Ratgeber vermitteln Eltern das Gefühl, dass schon ein Erziehungsfehler bei Ihrem Kind zu massiven Störungen und Problemen im späteren Leben führen könne. Doch lassen Sie sich kein schlechtes Gewissen einreden:

Sie haben als Mutter oder Vater
das Recht auf 10 Fehler pro Tag!

Ja, Sie dürfen sogar mal aus Sicht Ihres Kindes richtig „bescheuert“ sein. Allerdings: Gehen Sie dann offen gegenüber Ihrem Kind mit Ihrem „Fehl-Verhalten“ um. Sehen Sie es für sich selbst als Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen.

Das Prinzip „Vorleben” gilt auch für Eltern-Fehler: wenn Ihr Kind sieht, dass es Eltern hat, die nicht perfekt sind, sondern eben auch Fehler machen. Das hat auf Ihr Kind eine sehr heilsame und erziehungsfördernde Wirkung. Wichtig dabei, wenn es einen Grund gibt: Gestehen Sie Ihrem Kind gegenüber Ihr Fehlverhalten ehrlich und ernsthaft ein.

Kinder wollen Eltern, die Fehler machen!

Wenn Ihr Kind sieht, dass Sie die gleiche Schwäche wie sie selbst besitzen – nämlich Fehler zu machen –, dann sinkt automatisch seine Erwartungshaltung an sich selbst. Leben Sie dann Ihrem Kind auch noch die Stärke vor, sich für Fehler oder für ein Fehlverhalten zu entschuldigen. Ihr Kind lernt daraus, mit Krisen und Niederlagen offen umgehen zu können.

Mein Rat für Sie: Vermeiden Sie ab sofort den

Erziehungs- Fehler Nr. 1:

Perfektionismus Verabschieden Sie sich von dem unerfüllbaren, hohen Anspruch in jeder Minute pädagogisch richtig handeln zu können.

Denn mit Perfektionismus schaden Sie sich selbst – und letztendlich am meisten Ihrem pubertierenden Kind:

Bull; Eltern, die zu hohe Erwartungen an sich selbst stellen, zu hohe Ziele setzen oder zu ungeduldig sind, werden immer wieder erneut enttäuscht werden, und lösen so schnell in sich selbst das Gefühl der Hilflosigkeit aus und suchen überall Schuldige – vor allem auch bei anderen: Beim Lehrer, bei der Schule, bei den Medien ... bei der Gesellschaft ...

Bull; ... und letztendlich dann beim eigenen Kind, bei dem ja vor der Pubertät ihre perfekte Erziehung funktionierte – jetzt aber eben nicht mehr. Die eigenen Versagensängste werden auf das Kind übertragen – es wird für das Scheitern der Erziehung in der Pubertät verantwortlich gemacht.

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„Pubertät – Loslassen und Haltgeben“. Dieser Original-itschnitts des Vortrags von Jan-Uwe Rogge wird Ihnen während der schwierigsten Zeit als Eltern Mut machen und Sie stärken. Jetzt schnell sichern!
Dirk & Christiane Konnertz
vom LernTeam veranstalten deutschlandweit beliebte Ferien- und Wochenendseminare für Schüler, Eltern und Familien. In „Jan-Uwe Rogges Pubertäts-Überlebensbrief“ geben sie jetzt ihre gesamten Erfahrungen regelmäßig an Sie und Ihr Kind in kompakter und verständlicher Form weiter.

Lesen Sie jetzt in „Jan-Uwe Rogges Pubertäts-Überlebens-Brief“, wie Sie es vermeiden, in die Perfektionismus-Falle zu tappen,und wie Sie mit eigenen Fehlern richtig umgehen.

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Hier können Sie Ihre kostenlose Testausgabe anfordern. 30 Tage lang völlig gratis und ohne jedes Risiko!

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Erziehungs-Fehler Nr. 2:

Vergleichen! Kennen Sie das? Ihr Kind schreibt eine schlechte Note und Sie fragen, was seine Klassenkameraden oder beste Freunde geschrieben haben? Oder Sie sehen, dass ein Freund oder eine Freundin viel besser im Sport ist, Zusammenhänge schneller versteht, viel bessere Manieren hat, freundlicher und hilfsbereiter ist?

Machen Sie einer Schnecke keine Flügel

Wie oft haben Sie schon direkt oder insgeheim Ihr Kind auf seine Defizite hingewiesen, in dem Sie es mit solchen Äußerungen unter Druck gesetzt haben: „

Warum machst Du das nicht wie Tom? Der bedankt sich immer mit Handschlag, wenner bei uns übernachtet?“ oder: „Was sollen die anderen denn denken, wenn ich mit dir in so einem Aufzug da auftauche – schau mal Melanie an, die hat doch auch ein ganz normales Kleid an ...“ oder:„Warum bist du bloß so langsam und tust nichts, der Leo geht wenigstens zum Sport“.

Viele Eltern nennen ihr Kind, das ständig müde, lahm und aus ihrer Sicht faul ist, eine Schnecke. Sie übersehen dabei: Jugendliche ändern sich in der Pubertät. Viele Kinder, die vor der Pubertät ständig unterwegs und draußen waren, ziehen sich plötzlich zurück und werden träge.

Mein Rat für Sie: Statt einer „Schnecke Flügel machen“ zu wollen, werden Sie besser Begleiter Ihres Kindes. Versuchen Sie nicht, Ihr Kind neu zu erfinden oder es zu ändern. Kinder sind keine unbeschriebenen Blätter, die Sie verändern oder formen können.

Als Eltern müssen Sie nicht ständig pädagogisch wertvoll sein. Ihr Kind kann Ihre alltäglichen Fehler in der Erziehung produktiv verarbeiten. Wenn allerdings auf Dauer kindliche Bedürfnisse missachtet werden, Ihr Kind keine Annahme und Fürsorge erfährt, können Orientierungslosigkeit und Minderwertigkeitsgefühle die Folge sein. Das „Fehler-machen-Dürfen“ darf jedoch nicht als Freibrief gewertet werden, um den Willen des Kindes zu brechen. Wenn Eltern ihre Kinder sprachlich oder körperlich züchtigen, dann handeln Sie eindeutig falsch: Jeder Klapps ist eine Niederlage!

Ihr Kind bringt Veranlagungen mit, die sich entwickeln und entfalten. Sehen Sie die Pubertät als Phase des Sich-selbst-Findens und des Kraftschöpfens. Werden Sie nicht ungeduldig oder übertragen Sie nicht Ihre Versagensängste auf Ihr Kind. Geben Sie ihm den Schutz und die Sicherheit, sich in seinem Schneckenhaus neu finden zu können!

Lesen Sie jetzt in „Jan-Uwe Rogges Pubertäts-Überlebens­Brief“, wie Sie es schaffen, Ihr Kind so anzunehmen, wie es ist. So werden Sie Begleiter statt „Vergleicher“!

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Lesermeinung: „Ganz hervorragende realistische Tipps! Ich empfehle diesen Überlebensbrief weiter.“

Erziehungs-Fehler Nr. 3: Keine oder zu enge Grenzen! In der Pubertät braucht Ihr Kind Ihre Erziehung mehr denn je. Es scheint paradox: Je mehr Ihr Kind gegen Sie rebelliert und je mehr es Sie ablehnt, desto mehr sollten Sie an der Beziehung zu Ihrem Kind arbeiten. Ziehen Sie sich nicht zurück. Geben Sie Ihrem Kind Halt. Mit klaren Grenzen und logischen, überschaubaren Konsequenzen. Wichtig dabei:

Grenzen haben nichts mit Verboten oder Strafen zu tun – Grenzen müssen ausgetestet werden!

Grenzen für Ihre Kinder sind nicht dazu da, Macht zu demonstrieren, sie zu beherrschen oder ihren Willen zu brechen. Vielmehr sollen Sie Ihr Kind leiten, führen, unterstützen und anregen. Erwarten Sie nicht, dass Sie sich mit dem Grenzensetzen bei Ihrem Kind beliebt machen. Sie werden Streit und Zorn damit heraufbeschwören. Doch Ihr Kind MUSS sich an Ihnen reiben, um sich von Ihnen abnabeln zu können.

Mein Rat für Sie: Ihr Kind wird die Grenzen austesten – das ist das Normalste auf der Welt. Kinder und Pubertierende lieben das Land hinter der Grenze. Sie müssen dabei auch einmal hinfallen. Doch wenn sie dann gestürzt sind, möchten sie in den Arm genommen und getröstet werden und nicht hören: „Ich hab‘s dir doch gesagt.“

Lassen Sie Ihrem Kind die Freiheit hinter der Grenze kosten, damit es lernt, selbst dafür Verantwortung übernehmen zu können. Ziehen Sie dann aber logische, überschaubare Konsequenzen, damit Ihr Kind merkt, dass Sie es ernst meinen.

Lesen Sie jetzt in „Jan-Uwe Rogges Pubertäts-Überlebens­Brief“, welche Grenzen Sie bei Ihrem Kind setzen sollten und wie Sie Strafen und Verbote vermeiden können.

JA, ich will ab sofort auch von den wertvollen Tipps und Ratschlägen profitieren und am 30-Tage-GRATIS-Test teilnehmen!

Erziehungs-Fehler Nr. 4:

Keine oder falsche Konsequenzen Wenn Sie als Eltern Grenzen setzen und Regeln im Haushalt oder für das Zusammenleben aufstellen, dann sollten Sie sich auch darüber Gedanken machen, was Sie tun, wenn Ihr Kind die Grenzen überschreitet oder die aufgestellten Regeln missachtet.

Wenn Grenzen gesetzt werden, ohne bei Grenzüberschritt Konsequenzen einzufordern, sind sie nicht nur nutzlos, und Sie als Mutter oder Vater verlieren Ihr Ansehen ... schlimmer: Ihr Kind lernt, keine Verantwortung für sein Handeln übernehmen zu müssen.

Mein Rat für Sie: Konsequenzen sollten lebbar sein, ohne dass sie Ihr Kind überfordern!

Lesen Sie jetzt in „Jan-Uwe Rogges Pubertäts-Überlebens­Brief“, welche Konsequenzen wann angemessen sind.

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Erziehungs-Fehler Nr. 5:

Entmutigung! Die richtigen Worte sind maßgeblich für Ihren Erziehungserfolg verantwortlich. Beschuldigen Sie – gerade nach Grenzüberschreitungen – Ihr Kind nicht. Vermeiden Sie Sätze wie „Du machst nie ...“ oder „Du räumst ja nie auf ...“. Vorwürfe entmutigen auf Dauer Ihr Kind und mindern sein Selbstbewusstsein.

Mein Rat für Sie: Formulieren Sie klare „Ich-Botschaften“. Sie sind eine Zauberformel, um die Sache von der Beziehung zu trennen: „Ich finde es nicht in Ordnung, dass ...“

Lesermeinungen
über „Jan-Uwe Rogges
Pubertäts-Überlebens-Brief“:

Unsere Leserin Annette Berger-Herbst schreibt uns:

[...]Jetzt wagen wir den Schritt in die Pubertät!

Dank Jan- Uwe Rogges “Pubertät- Überlebensbrief” fühle ich mich in der Lage, meinen Sohn bzw. meine Söhne ( 1 Stiefsohn mit 17 Jahren) in dieser wichtigen Phase ihres Lebens stärken und begleiten zu können. Die Erziehungstipps sind mir dafür wertvolle Begleiter und Gedankenanreger. Ich selbst hinterfrage dadurch oft meine Reaktion und mein Handeln, kann auch Verhaltensweisen der Jungs´ besser aushalten und ertragen.(-Ich besitze ja das Wissen, solch ein Verhalten ist in dieser Phase noch normal..... ). Ich danke Ihnen hiermit für diese Wegweiser und wünsche vielen Eltern die Erfahrungen, welche ich mit diesen kompetenten Beratern machen konnte.

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen

Ihre Anette Berger- Herbst
(Mutter eines 11 Jungen und Erzieherin in einer KiTa)

Weitere Leserstimmen:

Hilft weiter – kurz und knapp, ohne Zeigefinger“

„Umsetzbar und leicht verständlich“

„Themen treffen den Nagel auf den Kopf!“

„Man findet seine Problemsituationen wieder und erhält Lösungsmöglichkeiten“

„Gibt viele Denkanstöße“

„Humorvoll!“

„Themen treffen den Nagel auf den Kopf!“

„Einfühlsam“

„Kurz und bündig = super“

„Lebensnah + praktisch“

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Erziehungs-Fehler Nr. 6:

„Ich will doch nur dein Bestes!“ Wer seinen Kinder keinen (Erziehungs-)Frust zumutet verwöhnt sie grenzenlos. Lassen Sie Ihr Kind seine eigenen Erfahrungen machen: „Wer durchs Ziel getragen wird, kommt niemals dort an!“

Mein Rat für Sie: Treffen Sie keine Entscheidungen für Ihr Kind, die es selbst treffen könnte.

Lesen Sie jetzt in „Jan-Uwe Rogges Pubertäts-Überlebens­Brief“, wie Sie es schaffen, Ihr Kind loszulassen und doch so zu begleiten, damit es Verantwortung übernehmen kann!

Nutzen Sie Ihre Chance und lesen Sie „Jan-Uwe Rogges Pubertäts-Überlebens­Brief“ jetzt ganze 30 Tage lang völlig kostenlos und ohne jedes Risko. Klicken Sie hier!

Erziehungs-Fehler Nr. 7:

Sich selbst vernachlässigen! Lassen Sie Ihrem Kind Zeit, sich zu entwickeln. Vertrauen Sie ihm, auch wenn es Fehler macht. Rücken Sie Ihrem Kind nicht zu sehr auf die Pelle – umso mehr zieht es sich zurück.

Mein Rat für Sie: Nehmen Sie sich Zeit für eine Person, die Sie wirklich ändern können: sich selbst! Schauen Sie nicht nur ständig danach, dass es Ihrem Kind gut geht. Achten Sie auf sich selbst – und auf Ihre Partnerschaft. Pubertierende können entspannter loslassen und durchleben ihr Entwicklungsstadium selbstbewusster, wenn es den eigenen Eltern gutgeht!

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Dr. Jan-Uwe Rogge macht Eltern Mut zu mehr Gelassenheit, Mut zu eigenen Fehlern. Doch seine wichtigste Botschaft:

„Wer sich aus der Erziehung zurückzieht, zieht sich aus der Beziehung zu seinem Kind zurück!“

„Mama, Papa, helft mir, aber zeigt mir nicht, dass ihr mir helft“. Nach Jan-Uwe Rogge würde Ihr pubertierendes Kind seinen größten Wunsch an Sie so formulieren – wenn es das könnte ... Es tut es aber nicht, weil es in der Pubertät ist ... Lassen Sie Ihr Kind deshalb jetzt nicht allein. Nehmen Sie es so an, wie es ist, auch wenn es manchmal mehr als schwer fällt. Geben Sie ihm Halt durch die richtigen Grenzen, Regeln und durch gute Kommunikation!

Ziehen Sie sich nicht zurück. Ihr Kind braucht Sie! Mit ein paar Grundsätzen, Tipps und Formulierungshilfen ist die Begleitung Ihres Kindes durch die Pubertät oft einfacher, als Sie glauben. Und: Sie bekommen es später hundertfach von Ihrem Kind zurück!

Fotos: Jan-Uwe Rogges

Jan-Uwe Rogge ist nicht nur bei Eltern in seiner Praxis oder auf seinen bundesweiten Vortragsveranstaltungen gefragt – er berät auch das Bundesministerium in Erziehungsfragen. Seine pädagogischen Grund- und Leitsätze gelten als Maßstab für viele Eltern, Pädagogen und Institutionen.

„Nehmen Sie die Pubertät Ihres Kindes nicht als Kampf, sondern als Herausforderung an. Geben Sie niemals auf – und lachen Sie mit Ihrem Kind dreimal am Tag!“

Lassen Sie sich während der Pubertät Ihres Kindes durch diese schwierigste Zeit in der Erziehung durch Jan-Uwe Rogge begleiten. Er zeigt Ihnen jetzt jeden Monat:

• Wie Sie richtig Grenzen setzen

• Welche Konsequenzen angemessen sind und

• wie Sie diese bei Ihrem Kind durchsetzen

• Wie Sie die Kommunikation mit Ihrem Kind verbessern

• Wie Sie Ihr Kind stärken. Er gibt Ihnen ausführliche Anleitungen,

• wie Sie die größten Fehler in der Erziehung Ihres pubertierendes Kindes vermeiden und

• wie Sie in Notfall-Situationen und bei Provokationen richtig handeln.

Fordern Sie Ihre aktuelle Test-Ausgabe von „Jan-Uwe Rogges Pubertäts-Überlebensbrief“ heute noch zum kostenlosen 30-Tage-Test an. Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als 1. Dankeschön-Geschenk „Jan-Uwe Rogges SOS-Notfall-Fibel Pubertät“. GRATIS!

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Sind Sie „Hubschrauber-Mutter“ oder „Wischi-Waschi-Vater“?

Bekommt Ihr Kind Probleme in der Pubertät, weil Sie zu diesen 3 Eltern-Typen gehören?

„Meine Eltern lassen mich eigentlich immer fernsehen, wenn ich will – und wenn ich zu spät komme, bemerken Sie es nicht einmal ...“ Solche Äußerungen hören sich für einige Jugendliche zunächst paradiesisch an ... doch Kilian fügt an: „Manchmal glaube ich, ich bin denen völlig egal ...“

Dieser passive Elterntyp gehört zu den Eltern, die es Pubertierenden schwer machen. Sie vermeiden um des Friedens willen jeden Konflikt, formulieren keine klaren Grenzen und übersehen immer wieder eigene Bedürfnisse.

Diese Eltern erziehen oft nach der „Ich-will-doch-nur-dein-Bestes“-Mentalität. Doch sie gehören zu den Elterntypen, die jungen Pubertierenden keinen inneren Halt bieten und die Abgrenzung zur Mutter/ dem Vater schwer machen. Sie lassen sich als Fußabtreter behandeln und zu Opfern machen.

Der „Wischi-Waschi- Vater“ schwankt dabei aber von „Erziehung-mit-langer-Leine“ bis hin zur „Impulsiv-Erziehung“ mit plötzlichen Wutausbrüchen. Die „Hubschrauber-Mutter“ kreist um ihr Kind: „Du kommst zu spät zur Schule ...“, um es dann 5 Minuten später mit dem Familien-Van dorthin zu fahren ...

Ebenso Gift für Pubertierende: Kumpel-Eltern, die bester Freund oder beste Freundin des eigenen Kindes sein möchten. Doch sie stellen keine Vorbilder dar, an denen sich Pubertierende orientieren können. Hier fehlt die Reibefläche, die Pubertierende benötigen, um bald auf eigenen Füßen zu stehen.

Schließlich gibt es noch den aggressiven, machtorientierten ElterntypVäter mutieren dann oft zu Generälen, die Disziplin oder gute Manieren mit Befehlen und starren Grenzen einfordern. Diese Erziehung ist ein ständiger Machtkampf mit Kontrolle, Strafen und Manipulation. Auch hier erhalten Pubertierende weder Halt noch Orientierung.

Lesen Sie jetzt in „Jan-Uwe Rogges Pubertäts-Überlebens­Brief“, wie Sie sich als Eltern richtig verhalten.

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Jan-Uwe Rogge: So handeln Sie richtig bei Grenzüber-

schreitungen, Provokationen und Erziehungskonflikten

Was soll ich denn tun, wenn mein Kind ständig in Facebook ist und nur rumhängt?“

Immer wieder werden Jan-Uwe Rogge in seiner Praxis und nach Seminaren die gleichen Fragen gestellt: „Was mache ich, wenn mein Sohn den ganzen Tag nur am Computer spielt?“ ... Oder: „Eine Nachbarin hat mir erzählt, dass sie meine Tochter gesehen hätte ... mit fremden Jungs und einer Bierflasche in der Hand!“ Oder: „Hat mein Kind Depressionen – oder sind das normale Pubertäts-Stimmungsschwankungen?“... Oder: „Ich erreiche meinen Sohn nicht mehr ... Wenn ich etwas von ihm verlange, dann sagt er nur ,gleich‘ – tut es dann aber nicht ...!“ Jetzt haben Sie von Jan-Uwe Rogge eine Sofort-Hilfe zur Hand:

Dieses 1. Dankeschön-Geschenk für Ihre Antwort ist ein exklusiver Ratgeber von Bestseller-Autor Jan-Uwe Rogge. Lesen Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen jetzt in dieser „SOS-Notfall-Fibel“, damit Sie in brenzligen oder nervigen Konfliktsituationen besonnen und richtig handeln ... damit Sie in Zeiten des „Aufbruchs“ und „Umbruchs“ keinen Zusammenbruch erleiden:

• Computer, Facebook & Co: Was tun, wenn es zu viel wird?

• Sexualität: Die „erste Periode“ und der „erste Samenerguss“.

• Handy: Was tun, wenn mein Kind seine Handy-Rechnung nicht bezahlen kann?

• Hausaufgaben: Welche Zeiten sind sinnvoll? Was tun, wenn mein Kind keine Lust dazu hat?

• Schulverweigerung: Was wirklich dahintersteckt,

• Mithilfe im Haushalt: Diese Grundsätze helfen Ihnen, dass Ihr Kind nicht ständig an seine Pflichten erinnert werden muss.

• Mobbing: So können Sie helfen!

• Unpünktlich nach Hause kommen: Wann Sie Grenzen lockern sollten.

• Unordentlichkeit: Wie Ihr Kind sich selbst überlistet – und wieder sein Zimmer aufräumt ... plus: Handlungs-Empfehlungen zu ...

• Streitgesprächen, Alkohol, Schminken, Freundschaften ...

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Minimalziel Versetzung? Oder dauerhaft motiviert?

So kommt Ihr Kind raus aus der „Null-Bockauf-Schule“-Falle

Aus Ihrem einst so fleißigen Kind mit guten Noten hat sich plötzlich ein Teenager entwickelt, der alles andere im Kopf hat – nur nicht Hausaufgaben und Schule? Selbst schlechte Noten scheinen Ihr Kind nicht zur Kehrtwende zu bewegen? Lesen Sie hier, wie Sie als Eltern Ihrem Kind jetzt die nötige Hilfe bieten können.

„Das ist furchtbar“, sagt Andrea, Mutter von Tom, „seit mein Sohn in der 7. Klasse ist, scheint er wie ausgewechselt zu sein. Was ist bloß los mit ihm?“

Was ist bloß los mit meinem Kind?

Die meisten Eltern werden vom Leistungsabfall in der Schule überrascht. Von ihrem Kind hören sie immer öfter: „Ich hab keinen Bock auf den Mist, das braucht doch später kein Mensch ...“ Es beginnt dann zunächst ein Kampf um das Lernen und die Hausaufgaben und endet oft in täglichen Streitereien und Auseinandersetzungen. Eine Nervenprobe für Eltern und Kind. Es scheint ein „Gesetz“ zu sein: Je mehr man als Eltern sein Kind zum Lernen und zu den Hausaufgaben drängt, umso mehr verweigert es diese. Der Grund ist einfach: Der eigene Antrieb ist immer die stärkste Kraft ...

Das Lern-Team, Dirk und Christiane Konnertz, gehen deshalb seit über 13 Jahren den Weg direkt über das Kind: „Als Eltern kann man in dieser Phase seinem Kind nur Hilfen zur Selbsthilfe anbieten. Pauken, weil Mutter oder Vater es wollen – das funktioniert heute nicht mehr.

Doch wenn man Pubertierende erkennen lässt, dass es in ihnen etwas wie den ,inneren Schweinehund‘ gibt, der sie letztendlich von guten

Noten abhält – und man diesen auch noch mit ein paar Tricks besiegen kann –, dann macht es oft klick, und es gibt ein Umdenken.“

„Kein Bock“ auf Schule zu haben und das allen zu zeigen, ist oft nur die einzige Möglichkeit für Jugendliche, sich nicht selbst für die schlechten Noten verantwortlich zu machen. Kinder, die den Lernstoff nicht mehr verstehen und dann trotz Lernen immer wieder schlechte Noten schreiben, resignieren.

Hinzukommt, dass während der Pubertät jedes Kind zu 90 % mit seinen Gefühlen und seinem Körper beschäftigt ist. In dieser Phase brauchen Kinder besonders die Annahme und das Verständnis der Eltern. Ein „Setz dich jetzt hin und lerne – so kann man ja nur schlecht in der Schule sein!“ bewirkt schnell das Gegenteil und stürzt das Kind noch tiefer in die Krise.

Mein Rat für Sie: Nehmen Sie Ihr Kind an, und zweifeln Sie nicht an seinem Verstand. Erkennen Sie, dass es Ihrem Kind nicht an der Bildung, sondern an der Motivation fehlt. Schulerfolg ist immer ein Können UND Wollen. Sehen Sie in allen Handlungen Ihres Kindes keine Absicht, alles schlecht machen zu wollen. Loben Sie Positives – nicht nur aus dem schulischen Bereich – und zeigen Sie Verständnis für seine Haltung.

Damit Sie Ihrem Kind aktiv helfen können, haben Dirk und Christiane Konnertz exklusiv für Elternwissen einen Ratgeber entwickelt, der nicht für Sie, sondern für Ihr Kind bestimmt ist: „Motivierter lernen – bessere Noten!“.

Durch einen Selbst-Test, den Ihr Kind alleine ausfüllt, und durch praktische Hilfen und Geschichten wird Ihr Kind motiviert, selbst an seiner Situation etwas zu ändern – ohne die Hilfe von Lehrer, Eltern oder Freunden.

Wenn Sie jetzt „Jan-Uwe Rogges Pubertäts-Überlebensbrief“ zum 30-Tage-Test anfordern, erhalten Sie diesen Ratgeber GRATIS als Dankeschön für Ihr Interesse.

Antworten Sie deshalb noch heute. Klicken Sie hier!

So?

„Dass ich in Deutsch eine 5 geschrieben habe, liegt vor allem am Lehrer. Hätte Herr Schmidt vorher gesagt, worauf wir uns vorbereiten sollen, dann hätte ich ja auch besser dafür lernen können ... ich hab überhaupt keinen Bock mehr ... boah, jetzt muss ich auch noch Mathe lernen ...

... oder so?

„JAAH, ich hab eine 2 in Deutsch geschrieben, und in Mathe will ich jetzt auch endlich mal eine bessere Note als eine 4 schreiben. Ich habe dieses Mal etwas anders gelernt – und gar nicht so viel wie sonst. Ich glaube, ich kann das ... !“

Das ist Ihr 2. GRATIS! Geschenk

Dieses 2. Dankeschön-Geschenk für Ihre Antwort

ist ein exklusiver Lern- Team-Ratgeber: „Motivierter lernen – bessere Noten!“ Die besten Motivations-Tricks und Lern-Methoden, wie du mit weniger Aufwand gute Noten bekommst. Wichtig: Dieser Ratgeber ist nicht für Sie, sondern ausschließlich für Ihr Kind bestimmt! Aus dem Inhalt:

• Selbst-Test: Teste dich selbst: Wie motiviert bist du beim Lernen wirklich? Wie ist dein persönliches Lernverhalten?

• Raus aus dem Motivationsloch: Die Geschichten von Lukas und Lena – Verantwortung übernehmen.

• Sei dein eigener Chef: Treffe Entscheidungen, setze dir Ziele! Entwickle dich zu einer selbstverantwortlichen und handlungsfähigen Persönlichkeit.

• Das Anti-Schweinehund-Programm: So überwindest du deine Unlust und treibst dich selbst an!

• Plane und erreiche deine Ziele! Wie deine Vorhaben nicht im Sand verlaufen und du ganz konkrete Verbesserungen deiner Leistungen erfährst.

• Der Lern-Flow: Nie wieder mit dem Lernen überfordert, und vieles mehr!

Gratis! Ratgeber „Motivierter lernen – bessere Noten!“ Die besten Motivations-Tricks und Lern-Methoden, wie du mit weniger Aufwand gute Noten bekommst.

Dieser Ratgeber wird Ihrem Kind neue Perspektiven geben. Denn es kennt „ihn“ auch: den täglichen „Kampf“ um die fehlende Motivation beim Lernen. Übergeben Sie diesen Ratgeber Ihrem Kind, auch wenn Sie jetzt noch glauben, dass eigentlich „nichts“ bei Ihrem Kind helfen könnte ...

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Wie kann man einen Kaktus loben? 5 Lob-Regeln für Eltern

Soll ich mein Kind für seine schulischen Leistungen loben, kritisieren oder bestrafen?

Zauberformel Lob: Wirkt, wenn Sie die Lob-Regeln beachten.

Was tun, wenn Ihr Kind immer öfter schlechte Noten schreibt? Was tun, wenn es sich bei den Hausaufgaben und beim Lernen keine Mühe gibt? Ein „Du tust aber auch gar nichts und hängst hier nur faul rum!“ hilft nicht. Strafe auch nicht. Selbst „härtere“ Konsequenzen bringen nichts, weil sie nur den Druck auf Ihr Kind erhöhen und auf Dauer demotivieren. Lob und Anerkennung dagegen können Ihr Kind beflügeln, wenn sie ehrlich sind, von Herzen kommen und Sie diese Regeln beachten:

Stellen Sie sich vor, Ihr Kind hat mithilfe der Vokabelbox, die wir Ihnen in der aktuellen Ausgabe vorstellen (plus eine digitale Version für Karteikastenmuffel), eine bessere Note im Englisch-Test als sonst geschrieben. So formulieren Sie Ihr Lob richtig:

1 Loben Sie positiv: Sagen Sie zum Beispiel „Toll, dass du die 2 im Vokabeltest geschafft hast!“, und nicht „Prima, dass du diesmal nicht wieder eine 4 geschrieben hast.“

2 Loben Sie ohne Einschränkungen: „Du hast eine ganz tolle Textanalyse geschrieben, aber hättest du nicht etwas mehr auf die Rechtschreibung achten können?“. Solches Lob wirkt eher wie eine Ermahnung. Lassen Sie das „aber ...“ weg!

3 Loben Sie konkret: „Hervorragend gelungen ist dir der strukturierte Aufbau deiner Textanalyse – super!“

4 Loben Sie den Weg: „Super, dass du dir das mit der Vokabelkartei überlegt hast. Das hat ja toll funktioniert!“

5 Loben Sie selbstlos: „Glückwunsch zu deiner 2, du hast dich also genau richtig auf den Vokabeltest vorbereitet!“, anstatt „Toll, eine 2! Siehst du, das haben wir doch genau richtig gemacht!“

Wie Sie mit Ihrem Kind richtig reden, erfahren Sie auch in der aktuellen Test-Ausgabe von „Jan-Uwe Rogges Pubertäts-Überlebensbrief“, die Sie jetzt GRATIS erhalten. Entdecken Sie: „Ich-Botschaften statt Moralpredigten – so geht’s!“

Jetzt NEU! Jeden Monat im „Pubertäts-Überlebensbrief“

Das LernTeam hat bereits tausende Kinder aus dem

Motivationsloch geholt und sie in der Schule wieder aufblühen lassen:

Schulerfolg für Ihr Kind ist machbar – auch während der Pubertät ...

... mit deutlich weniger Aufwand, als die meisten Eltern und Teenager glauben!“

Dirk und Christiane Konnertz sind erfolgreiche Trainer und Bestseller-Autoren, die sich ganz auf die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen beim Lernen und in der Schule spezialisiert haben. Diese Unterstützung können Sie jetzt auch Ihrem Kind ganz einfach angedeihen lassen. Die Konnertz‘ sind vor 13 Jahren mit ihren Lern-Seminaren gestartet, die einen großen Teil ihrer pädagogischen Arbeit ausmachen. Neben ihren Seminaren haben sie zahlreiche Bücher und Einfacher-Lernen-Unterlagen herausgebracht, die sich als Bestseller – und für viele Kinder als Rettungsanker – erwiesen haben. Unterstützen Sie jetzt Ihr Kind mit ihren Lerntechniken und -methoden – aus dem „Pubertäts-Überlebensbrief

Vertrauen Sie jetzt auf „Das LernTeam“, das sich auf effektive Lernmethoden sowie auf dauerhafte „Lernmotivation“ für Kinder und pubertierende Jugendliche spezialisiert hat. Das LernTeam findet stets den richtigen Ton. Es zeigt Ihnen – und vor allem: Ihrem Kind – jetzt jeden Monat exklusiv in „Jan-Uwe Rogges Pubertäts-Überlebensbrief“:

• effektive Lernmethoden, mit denen sich Ihr Kind besonders das Lernen für Schularbeiten und Proben deutlich vereinfachen kann

• Schüler-Coaching-Beiträge, die Ihrem Kind helfen, schulische und persönliche Ziele zu erreichen oder eigene Verhaltensstrategien zu hinterfragen

• Motivations-Kicks, die Ihr Kind mit neuer Energie füllen und das Durchhaltevermögen sowohl in der Schule als auch bei den Hausaufgaben steigern (probieren Sie sie aus, auch wenn Sie jetzt noch glauben, dass Ihrem Kind eigentlich „nichts“ helfen könnte ...!),

• fachliche Lerntipps zu ausgewählten Themen und Fächern wie Mathematik, Deutsch, Englisch, Französisch, Physik oder Chemie ...

Diese Lerntipps ergänzt das LernTeam auch um kostenlose Downloads mit speziellen Aufgaben, „Eselsbrücken“ und Lösungen, die Ihrem Kind das Verständnis oft schnell erleichtern werden. Sichern Sie sich diese Motivations-Hilfen für Ihr Kind. Antworten Sie noch heute!

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Jetzt für Sie – ein „wahrer Segen für stressgeplagte Eltern!“

NEU: Deutschlands beliebteste Erziehungs- und Lern-Experten begleiten Sie ab sofort durch die Pubertät Ihres Kindes

„Jan-Uwe Rogges Pubertäts-Überlebensbrief“ erscheint ab sofort monatlich. Sie können sich jetzt als Testleser anmelden und erhalten als Dankeschön die beiden exklusiven Pubertäts- Ratgeber „Die SOS-Notfall-Fibel Pubertät“ von dem prominenten Erziehungs-Experten Dr. Jan-Uwe Rogge sowie „Motivierter lernen – bessere Noten!“ vom beliebten LernTeam!

Eltern stärken. Kinder stärken. Gern erziehen und gern lernen.

„Strategisch, informativ, fachlich pädagogisch wertvoll!“

* * *

„Klasse, die kurzen knappen Anregungen“

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„Ratschlag von Herrn Rogge, die vielen Beispiele!“

* * *

„Sehr gut, übersichtlich gestaltet, Kapitel sind kurz und präzise. Bitte immer solche praktischen Beispiele verwenden – finde ich sehr gut!“

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„Mir gefällt die Beschränkung auf das Wesentliche, keine sinnlosen Lückenfüller, kein kostspieliges und kein unnötiges ,Glanz-Layout‘“

* * *

„Aufklärung über die Veränderungen des Kindes in der Pubertät, richtiges Reden: Ich-Botschaften – oder die 10 Stark-Mach-Tipps!“

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„Übersichten, kurz gehalten, aber dennoch viele Infos – Fallbeispiele grün hervorgehoben als „unser Tipp“ gleich ins Auge stechend. “

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„Sehr übersichtlich und klar gestaltet; gut verständlich und auf den Punkt gebracht, sehr anschaulich!“

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„Super, die Übersicht – sehr gute Tipps – DANKE!“

Leserstimmen aktuelle Kundenbefragung


Ihre Vertrauensgarantie:

Mit Ihrer Anforderung gehen Sie kein Risiko ein. Sie können „Jan-Uwe Rogges Pubertäts-Überlebensbrief“ nach Ihrem kostenlosen Test jederzeit kündigen. Das Geld für nicht erhaltene Ausgaben bekommen Sie dann voll zurückerstattet.

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• Von Geschlechtsreife über Versagensängste bis zu extremen Stimmungsschwankungen: Woran erkenne ich, dass mein Kind in der Pubertät ist? Was ist normal, was nicht? ... Seite 1

• Warum redet mein Kind plötzlich so komisch? Wie sich das Denken Ihres Kindes in der Pubertät verändert ... Seite 3

• Richtig miteinander reden Ich-Botschaften statt Moralpredigten ... Seite 5

• Lern- und Arbeitstechniken Vokabelnlernen leicht gemacht: Tipps und Tricks zum effektiven Lernen und besseren Behalten ... Seite 7

• Konzentration und Entspannung Welche Konzentrationskiller hindern mein Kind am Lernen? ... Seite 10

• Motivation und Selbstsicherheit So stärken Sie das Selbstbewusstsein Ihres Kindes: 10 Stark-mach-Tipps ... Seite 12

... und vieles mehr! Fordern Sie heute noch Ihre kostenlose Test-Ausgabe an. GRATIS

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Hier eine Auswahl der Themen, die Sie in „Jan-Uwe Rogges Pubertäts-Überlebensbrief“ finden werden:

• Mithilfe im Haushalt: Diese Grundsätze helfen Ihnen, dass Ihr Kind nicht ständig an seine Pflichten erinnert werden muss

• Wie sich das Denken Ihres Kindes in der Pubertät verändert

• Unordentlichkeit: Wie Ihr Kind sich selbst überlistet – und wieder häufiger sein Zimmer aufräumt

• Konfliktgespräche: Konfliktlösungs-Strategien für besonders schwierige und hartnäckige „Fälle“ mit Ihrem Kind

• Periode, Samenerguss: Wie Sie als Eltern gegenüber Ihrem Kind am besten damit umgehen

• Von Himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt: Warum
Stimmungsschwankungen bei Ihrem Kind jetzt normal sind

• Loslassen lernen: Warum und in welchem Situationen Vertrauen Ihr Kind gerade in der Pubertät so wichtig ist

• Hausaufgaben: Was tun, wenn mein Kind keine Lust dazu hat?

• Sind Jungen anders? Durchleben Mädchen die Pubertät anders als Jungen?

• Lümmeln, chillen, gar nix tun: Warum Langeweile in der Pubertät normal ist

• Richtig miteinander reden: Gesprächsleitfäden, damit Sie die richtigen Worte finden, wenn Ihr Kind die Ohren auf „Durchzug“ schaltet

• Sexualität: Wie Sie mit Ihrem Kind am besten über Sexualität reden

• Körperlichkeit: So helfen Sie Ihrem Kind, seinen Körper zu akzeptieren

• Wie Sie richtig reagieren, wenn Ihr Kind Sie provoziert

• Facebook, Gameboy & Co.: Ihr Kind ist computersüchtig? Was Sie tun sollten, wenn es zu viel wird

• Konfliktgespräche: Konfliktlösungs-Strategien für besonders schwierige und hartnäckige „Fälle“ mit Ihrem Kind

• Pünktlichkeit: Ihr Kind kommt ständig unpünktlich nach Hause? Wann Sie Ihre Grenzen lockern sollten

• Immer dieselben Konflikte? Wie Sie mithilfe von Überraschungs-Effekten eingeschliffene Verhaltensmuster
durchbrechen – die „paradoxe Intervention“

• Rituale: Mit diesen Familienritualen verbessern Sie die Beziehung zu Ihrem Kind

• Grenzen setzen: Wie Sie bei Ihrem Sohn oder Tochter richtig Grenzen setzen

• Respektlosigkeit: Was hilft, wenn Ihr Kind keine Achtung mehr vor Ihnen hat

• Selbstbefriedigung und Pornographie: Wie Sie als Eltern bei Ihrem Kind damit am besten umgehen

• Wie Sie es schaffen, sich emotional besser abzugrenzen

• Achtung, Erziehungsfalle! Warum Sie nicht der beste Freund/die beste Freundin Ihres Kindes sein sollten

• Fehler verzeihen: Wie Sie das auch in Extremsituationen schaffen und warum das für Sie und Ihr Kind so wichtig ist

• Kontrolle: Wie viel ist richtig?

• Lerntyp? Was für ein Lerntyp ist mein Kind?

• Halt geben: Wie und wann Sie Ihrem Kind besonders viel emotionalen Halt geben sollten

• Richtig miteinander reden: Gesprächs-Leitfäden, wenn Ihr Kind die Ohren wieder mal auf „Durchzug“ schaltet

• Endlos-Diskussionen: Wie Sie diese mit Ihrem Kind vermeiden und als Eltern überzeugend argumentieren

• Verantwortung: Wie Sie die Selbstverantwortung und die Problemlösungsfähigkeit Ihres Kindes stärken

• Strafen: Wann sind Hausarrest, Fernsehverbot und Taschengeldentzug sinnvoll?

• Mein Kind ist respektlos – wie reagiere ich richtig?

• Zeit im Griff: Wie bekommt mein Kind seine Zeit in den Griff?

• Sicher surfen im Internet: Was bringt Schutz-Software?

• Ego-Shooter, Online-Spiele: Wie bringe ich mein Kind dazu, etwas anderes zu spielen?

• Terror im Kinderzimmer: Was tun bei Geschwisterstreit?

• Hohe Ansprüche: Hilfe, mein Kind will nur teure Markenklamotten!

• Motivation: Wie kann ich mein Kind zum Lernen motivieren?

• Selbstbewusstsein: So wird Ihr Kind stark und selbstbewusst

• Richtig üben: Wie übe ich erfolgreich mit meinem Kind?

• Ausdrucks-Training: Synonyme und Wortfamilien bilden

• Referate vorbereiten und richtig halten, Folien und Plakate anfertigen

• Wie Sie Jungen in der Pubertät beim Lernen richtig fördern

• Englisch, Latein, Französisch & Co.: Tipps zum besseren Fremdsprachenlernen

• Chaos im Zimmer: Wie viel darf ich durchgehen lassen?

• Lernmotivation: Wie kann ich mein Kind zum Lernen motivieren, wenn es „keinen Bock mehr auf Schule hat“!

• Die besten Suchmaschinen für Schüler

• Nur noch Konflikte? Bewährte Methoden, wie Sie aus Konfliktsituationen für alle Beteiligten unbeschadet wieder rauskommen

• Gewalt auf dem Handy: Was tun, wenn Sie Gewalt- und Sex-Videos auf dem Handy Ihres Kindes entdecken?

• Hausaufgaben: Soll ich Fehler bei den Hausaufgaben wie in der Grundschule korrigieren?

• Wie viel Kontrolle beim Lernen ist sinnvoll?

• Turbo-Tricks zum schnelleren Rechnen

• Schneller, besser, schlauer: Wie Ihr Kind lernt, mit Leistungsdruck richtig umzugehen

• Checkliste: So vermeidet Ihr Kind Flüchtigkeitsfehler bei Klassenarbeiten

• Medizinisches Elternwissen: Das passiert im Körper Ihres Sohnes/Ihrer Tochter während der Pubertät

• Lernen wie die Griechen: Gedächtniskunst für die Schule – das Turbo-Gedächtnis

• Piercing: Hilfe, mein Kind will ein Tattoo!

• Soziale Intelligenz fördern: Freunde finden und behalten. Mit Checkliste: Besitzt Ihr Kind soziale Intelligenz?

• Mind-Mapping: Lernstoff gekonnt visualisieren – besser üben und verstehen

• Lügen: Was tun, wenn mein Kind lügt?

• Konsequenzen: Wie Sie durchsetzen, dass Ihr Kind sich an die vereinbarten Regeln hält

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Rogges Erfolgs-Geheimnis: Er weist Sie als Eltern nicht mit dem erhobenen Zeigefinger auf Ihre Fehler hin, sondern zeigt Ihnen mit viel Humor, Durchblick, Fingerspitzengefühl – und manchmal auch ganz direkten Worten –, WAS in Ihrem Kind während der Pubertät genau vorgeht, WARUM etwas bei Ihrem Kind passiert, WIE Sie als Mutter oder Vater damit vernünftig umgehen ... und WIE Sie in brenzligen oder nervenbelastenden Situationen, Diskussionen und Machtkämpfen richtig reagieren.

Mit Jan-Uwe Rogges Pubertäts-Überlebensbrief erleiden Sie in Zeiten des „Aufbruchs” und des „Umbruchs” keinen Zusammenbruch!

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