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Löse Probleme kreativ!

Henry Ford sagte einmal: „Die meisten Menschen wenden mehr Zeit und Kraft darauf, um die Probleme herumzureden, als sie anzupacken.“ Wie ist das bei dir? Redest du auch häufiger über Probleme, statt sie anzupacken? Dabei müssen Probleme nichts Schlimmes oder Belastendes sein. Wie du sie kreativ anpacken kannst, erfährst du nun. 

Expertenrat von 

Lösungsstrategie 3: Vom Ziel zum Start

Diese dritte Strategie zeichnet sich dadurch aus, dass du nicht gleich loslegst, sondern noch vor dem eigentlichen Handeln „dein Gehirn einschaltest“. Du erarbeitest deine Teilprobleme schon im Vorfeld. Vom Ziel zum Start vorzugehen eignet sich besonders gut, um mathematische – vor allem geometrische – Probleme wie das folgende zu lösen:

Beispiel: Beweise, dass die Strecken AD und BC im Rechteck ABCD gleich lang sind

.

Deine Überlegungen „vom Ziel zum Start“ könnten wie folgt aussehen: Ich hätte gezeigt, dass AD gleich lang ist wie BC, wenn ich beweisen könnte, dass das Dreieck ACD deckungsgleich mit dem Dreieck BCD ist. Das wäre der Fall, wenn ich beweisen könnte, dass je zwei Seiten der Dreiecke und der davon eingeschlossene Winkel gleich sind. Das ist aber nach Voraussetzung so, da es sich um ein Rechteck handelt. Diese Gedanken, in umgekehrter Reihenfolge zu Papier gebracht, sind die Lösung des Problems. Ob bei schulischen Projekten, im Physikunterricht oder in deiner Freizeit: Häufig musst du bauen, basteln oder konstruieren, um Probleme zu lösen und kreativ zu sein. Da diese Tätigkeiten auch in der Wirtschaftswelt eine große Rolle spielen, sind dort in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Kreativitätstechniken entwickelt worden, von denen wir dir nun einige vorstellen möchten.

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