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Elternbrief


E-Mail Newsletter 14-09-2007
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

sicher können auch Sie ein Liedlein davon singen, wie schwierig es oft ist, die lieben Kleinen zu gesunder Ernährung zu bewegen. Und nicht immer nutzt das viel gepriesene gute Vorbild wirklich. So empfehlen Ernährungsexperten ja immer, selbst viel Gemüse zu essen, damit irgendwann auch die Kinder zugreifen.

Also, ich glaube, ich könnte Zucchini essen, bis sie mir zu den Ohren herauskommen – Hanna und Martin haben dafür trotzdem nur Verachtung übrig. Aber sie essen wenigstens einige andere Gemüsesorten wie Karotten, Tomaten, rote Paprikaschoten oder Gurken gerne. Glücklicherweise mögen sie auch Fisch, denn den gibt es bei uns mindestens einmal pro Woche.

Vielleicht liegt es ja doch am guten Vorbild? Vor Jahren schon kam nämlich eine Studie zu dem Ergebnis, dass Kinder aus Familien, in denen mindestens ein Elternteil einen großen Bogen um Fisch macht, Fisch häufiger ablehnen als Kinder aus Familien, in denen Fisch ganz selbstverständlich von den Eltern gegessen wird. Mit den beiden folgenden Rezepten schmeckt der Fisch hoffentlich nicht nur Ihrem Kind, sondern auch Ihnen!


 

Wenn aus der Hand gegessen werden darf, schmeckt Kindern das Essen gleich nochmal so gut. Diese Fast-Food-Variante punktet mit gesunden Zutaten.

Zutaten (für 4 Personen):

- 250 Gramm (g) weißes Fischfilet
- 2 bis 3 Esslöffel Mehl
- 1 Eiweiß
- 200 Milliliter (ml) Sahne
- Salz und Pfeffer
- Keimöl oder Erdnussöl zum Braten
- Sesambrötchen (gesünder sind natürlich Vollkornbrötchen)
- verschiedene Sorten Salat, Tomate, Gurke
- je nach Geschmack: Remoulade, leichte Salatcreme (ist nicht so fett wie Majonnäse) oder fertiges Thousend Island Dressing

Zubereitung:
Salatblätter waschen, eventuell in kleinere Stücke zerzupfen, Tomate und Gurke waschen und in Scheibchen schneiden. Fischfilet kalt abspülen, trockentupfen, sorgfältig entgräten und in kleine Stücke schneiden.

Die Hälfte der Fischstücke in den Mixer geben und mit dem Mehl, dem Eiweiß und zwei Drittel der Sahne mixen. Den Mixer auf die höchste Stufe stellen und restlichen Fisch sowie restliche Sahne zugeben. Leicht mit Salz und Pfeffer würzen. Falls die Masse zu dünnflüssig geworden ist, noch etwas Mehl untermixen.

Fischmasse wie Bratlinge mit etwas Öl herausbraten. Währenddessen Brötchen im Backrohr oder auf dem Toaster etwas erwärmen. Brötchen aufschneiden und mit Salat, dem Fischbratling sowie Gurke und/oder Tomate belegen und mit Sauce/Dressing garnieren.

Tipp: Für die Fischburger-Blitzvariante legen Sie einfach zwei gebratene Fischstäbchen in das Burgerbrötchen. Für eine fettarme Remouladenvariante leichte Salatcreme mit feingehackten Essiggurkenstückchen mischen.



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Essen ohne Stress: Wie Ihr Kind mit Spaß und ganz von selbst richtig essen lernt
 

Was tun, wenn Erbsen zum Wurfgeschoss werden oder eifrige kleine Baumeister den Teller Kartoffelbrei mit Soße in etwas verwandeln, das wie die Bewässerungsanlage eines Reisfeldes aussieht?
Wenn jedes Gemüsewürfelchen aus der neuen Auflaufkreation sorgsam aussortiert und am Tellerrand aufgetürmt wird?
Sicher haben Sie sich die ein oder andere Frage schon einmal gestellt. Antworten darauf und auf viele andere Fragen speziell zum Thema gesunde Ernährung für fitte Kinder bis zu 6 Jahren gebe ich Ihnen in meinem Ratgeber: So isst Ihr Kind richtig. Sie finden dort Informationen und Tipps zu den Ernährungsbedürfnissen der verschiedenen Kinder-Altersgruppen sowie alltagstaugliche (!) Sofort-Tipps zu Problemen wie Essensverweigerung, heikle Esser oder inakzeptable Tischmanieren.
Sie erhalten diesen Ratgeber exklusiv bei Gesundheit & Erziehung für mein Kind als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.

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Dieser Auflauf ist schnell zubereitet und ergibt mit grünem Salat ein komplettes Mittegessen.

Zutaten (für 4 Personen):

- 125 ml (1/8 Liter) Milch
- 1 Beutel Kartoffelpüree-Pulver für 3 Portionen
- 10 g Butter
- Salz und Pfeffer, nach Geschmack auch etwas frisch geriebene Muskatnuss
- 4 Fischfilets á 180 bis 200 g, z. B. vom Heilbutt oder Seelachs
- Keimöl oder Erdnussöl zum Braten
- je ein halbes Bund Schnittlauch und Dill
- 50 g geriebener Emmentaler

Zubereitung:
Einen viertel Liter Wasser leicht salzen und in einem Topf aufkochen, von der Herdplatte nehmen, Milch und Kartoffelpüree-Pulver einrühren.
Butter unterziehen und das Pürree nach Geschmack würzen.

Backofen auf 220 Grad (Umluft 200 Grad) vorheizen. Fischfilets kalt abspülen und trockentupfen. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Fischfilets von jeder Seite eine Minute bei milder Hitze anbraten, dann leicht pfeffern und salzen. Fisch herausnehmen und in eine gefettete Auflaufform geben.

Kräuter waschen, trockenschütteln und fein hacken. Mit dem Käse unter den Kartoffelbrei ziehen. Diesen auf dem Fisch verteilen und den Auflauf 20 Minuten auf der mittleren Schiene im Ofen überbacken.



 

Um gesunde Ernährung geht es auch bei einer bundesweiten, von der AOK initiierten Aktion, die mit einem Kindertheater und viel Rahmenprogramm den Nachwuchs zu gesunder Ernährung und Bewegung anregen will. Das Zirkusprogramm „Möhren, Kinder, Sensationen“ tourt noch bis Ende Oktober durch ganz Deutschland
– und kommt vielleicht auch in Ihre Nähe. Unter www.aok.de/kids finden Sie alle Informationen zur Tournee.

In jeder Tourneestadt können die Besucher durch ein kleines Zirkusdorf spazieren. Hauptattraktion ist die Aufführung von „Henrietta in Fructonia“: Das Schulmädchen, das zu Beginn des Stückes noch müde und unkonzentriert ist, entwickelt sich dank gesunder Ernährung und viel Bewegung zu einem aktiven und aufgeweckten Kind.

Für die Erwachsenen gibt es auf dem gesamten Gelände Informationen über gesunde Ernährung.
Die Kids dürfen sich derweil ausgiebig bewegen, denn an verschiedenen Stationen können sie jonglieren und andere akrobatische Übungen lernen.



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
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- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
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- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
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unter der folgenden E-Mail-Adressse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

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Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

(von Uta Reimann-Höhn)

Die bekannte chinesische Wissenschaft ist schon über 3500 Jahre alt und hat ihre Wurzeln in dem Glauben, dass alle Dinge entweder mit positiver oder mit negativer Energie aufgeladen sind. Die positive Energie nennt man Chi, und wer sich schon mit asiatischen Kampfsportarten oder fernöstlicher Heilkunde beschäftigt hat, dem ist sie ein Begriff.

Ying im Einklang mit Yang
Feng-Shui betrifft das ganze Leben eines Menschen, seinen Umgang mit Familie und Freunden, sein Arbeitsleben, seine Freizeit und natürlich seine Wohnumgebung. Überall sollten die gegensätzlichen Kräfte des Ying und Yang in ein Gleichgewicht gebracht werden. In einer so ausgerichteten Umgebung, also auch in einem so gestalteten Kinderzimmer, lässt es sich angenehm leben und optimal lernen. Ihr Kind soll sich ausgeglichener fühlen und zufriedener sein, wenn es sich in einem Raum oder einer Wohnung aufhält, die nach den Regeln des Feng-Shui eingerichtet ist.

Energie durch Farben
Kinder sind in der Regel voller Energie und Kraft. Entsprechend dieser Ausrichtung können Kinderzimmer sehr farbenfroh und anregend ausgestattet sein. Bunte Poster an den Wänden, Schränke voller Spielzeug, genügend Lichteinfall und Musik verstärken den ohnehin schon vorhandenen Energieanteil. Nach Feng-Shui schadet es Kindern gar nicht, wenn sie beim Spielen von einer stetigen Geräuschkulisse umgeben sind. Musik, Hörbücher oder das Radio im Hintergrund verstärken lediglich das Energiepotenzial. So eine anregende Umgebung schenkt ihnen eine gute Gesundheit, viel Lebensenergie und erhöht die glücksbringenden Einflüsse auf ihr Leben.

Tierposter statt Kampfszenen
Eine freundliche und motivierende Arbeitsatmosphäre erreichen Sie eher durch Bilder und Poster mit positiven Motiven als mit feindlich ausgerichteten Objekten. Ihr Kind sollte daher lieber Tiermotive, Poster von Popstars, bunte Landschaften oder farbige Comicfiguren wählen, anstatt sich mit kriegerischen Raumschiffen oder bewaffneten Kämpfern zu umgeben. Kriegs- und Kampfsymbole verbreiten negative Energie, die sich auf das Chi Ihres Kindes ebenso negativ auswirken kann. Dies beeinflusst sowohl das Lern- als auch das Spiel- und Schlafverhalten. Daher sollten Spielsachen mit Kampfsymbolen, zum Beispiel Spielzeugwaffen, nach ihrem Gebrauch möglichst in einem Schrank hinter einer Tür verschwinden.

Ruhiger und erholsamer Schlaf
Die Stellung des Bettes ist nach Feng-Shui eine ganz wichtige Angelegenheit, denn ein guter Schlaf verhilft jeden Tag zu neuer positiver Energie. Am besten wäre es, wenn Kinder nicht in demselben Zimmer schlafen, indem sie auch arbeiten und spielen. Doch das ist in den meisten Wohnungen nicht umzusetzen, da einfach nicht genug Platz zur Verfügung steht. Vielleicht können Sie im Kinderzimmer eine Möglichkeit finden, die Schlafecke vom restlichen Raum etwas abzuteilen.

Konzentriertes Arbeiten am Schreibtisch
Wenn die richtige Position für das Kinderbett erst einmal gefunden ist, bleibt der Rest des Raumes zur Gestaltung für das Lernen und Spielen übrig. Damit die Energie beim Arbeiten gut fließen kann, sollte der Schreibtischstuhl auf keinen Fall mit dem Rücken zum Fenster oder zur Tür stehen. Auch Belüftungsanlagen oder freiliegende Balken über dem Arbeitsplatz entziehen Ihrem Kind nach Feng-Shui wichtige Energie und sollen Unglück bringen.

Erfolg beim Arbeiten
Wenn der Schreibtisch in der richtigen Position steht und Ihr Kind beim Arbeiten nicht durch negative Energien gestört oder abgelenkt wird, haben Sie schon die wichtigsten Grundregeln des Feng-Shui befolgt. Doch es gibt natürlich noch weitere Möglichkeiten, Ihr Kind beim Lernen zu unterstützen. Windspiele sollen dabei helfen, die negativen Energien in einem Raum zu neutralisieren. Auch Glückssymbole, wie beispielsweise Drachenmotive oder farbige Rosetten, sollen dabei helfen, positive Energien in das Kinderzimmer zu leiten.

Weitere spezielle Feng-Shui-Tipps, um den Lernerfolg Ihres Kindes positiv zu beeinflussen:

Achten Sie darauf, dass der Schreibtisch Ihres Kindes stets ordentlich und aufgeräumt ist. Je mehr Unordnung darauf herrscht, desto schlechter ist der Energiefluss.

Stellen Sie einen Globus auf einen Tisch in nordöstlicher Richtung und leuchten Sie diese Ecke mit einer hellen Lampe aus.

Hängen Sie einen geschliffenen Bleikristall auf, der das Licht einfängt und bricht, denn das bringt Chi in den Raum.

Entfernen Sie alle heimlichen „Giftpfeile“, wie beispielsweise Nägel, die aus der Wand oder aus Regalbrettern stehen, oder scharfe Kanten von Bücherregalen über dem Schreibtisch.

Gesunde und gepflegte Pflanzen fördern die Chi-Energie in jedem Raum, auch im Kinderzimmer. Dabei ist es wichtig, dass die Pflanzen gut versorgt sind und vertrocknete oder verwelkte Blätter immer entfernt werden. Auch die Art der Pflanze ist wichtig, denn Angst erregende lateinische Namen oder seltsam spitze Blattformen sind eher nachteilig.

Feng-Shui für die ganze Familie
Für Ihr Kind ist nicht nur wichtig, dass in seinem eigenen Zimmer ein Gleichgewicht von positiven und negativen Energien herrscht, sondern auch das Feng-Shui der gesamten Wohnung wirkt sich auf sein Arbeitsverhalten aus. Für das Wohlbefinden ist es äußerst wichtig, dass die Wohnung nicht den ganzen Tag leer und ruhig bleibt. Dann leidet sie unter überschüssiger Ying-Energie, und auch seine Bewohner werden sich mit der Zeit müde, lustlos und lethargisch fühlen. Gegen eine tagsüber verlassene Wohnung können Sie Folgendes tun:

Halten Sie Haustiere, denn sie symbolisieren das Leben. Haustiere erzeugen jede Menge Yang-Energie, während die übrigen Bewohner des Hauses nicht da sind. Ob es sich dabei um Hunde, Katzen, Hamster oder Fische handelt, ist nicht wichtig, denn all diese Lebewesen gelten als positiv für die Wohnung.
Auch der Besuch von Freunden, das gemeinsame Lachen und eine fröhliche Unterhaltung sind gut für den Energiefluss. Streit und Ärger jedoch wirken sich negativ aus.

Beratung von Fachleuten
Was auf den ersten Blick recht einfach klingt, offenbart nach kurzer Zeit eine große Komplexität. Über die Grundlagen des Feng-Shui können Sie sich mit einem guten Buch oder z.B. über einen Kurs in der Volkshochschule recht gut informieren. Wenn es aber darum geht, nicht nur Kleinigkeiten, sondern das gesamte Wohnumfeld nach den chinesischen Regeln zu gestalten, sollten Sie sich die Hilfe eines qualifizierten Feng-Shui-Beraters leisten. Viele Innenarchitekten haben im Laufe ihrer Ausbildung auch ihr Wissen über Feng-Shui erweitert und bieten es in individuellen Beratungen an. Über den Feng-Shui-Verband (http://www.fengshui-verband.eu/index.php) können Sie Adressen von entsprechenden Fachleuten abrufen.

Mein Tipp
Die Bezeichnung Feng-Shui-Berater ist nicht geschützt, daher sollten Sie sich genau informieren, wo und wie die Ausbildung Ihres potenziellen Beraters aussieht. Die Kosten für eine Wohnungsberatung sind sehr unterschiedlich und richten sich nach der Größe des Objekts. Für eine Ein- bis Zweizimmerwohnung sollten Sie mit mindestens 200 EUR plus Fahrtkosten rechnen.


Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Auch im heutigen „Buch der Woche“ dreht sich alles um Fische. Das Bilderbuch „Swimmy“ von Leo Lionni (Beltz 2004, 5. Auflage; 32 Seiten; 12,95 Euro) ist ein absoluter Klassiker für Kinder ab zwei bis drei Jahren. Die Kleinen lernen durch dieses Buch, dass man gemeinsam etwas schaffen kann, was einem Einzelnen unmöglich wäre

Der winzige, aber kluge Fisch Swimmy will ins große Meer hinaus. Denn dort warten viele Wunder! Die kleinen roten Fische aber haben Angst vor den riesigen Fischen dort draußen. Swimmy überlegt und überlegt. Und endlich hat er eine Idee. „Ich hab's!“, ruft er fröhlich. „Lasst uns etwas ausprobieren.“ Und schon bald schwimmt der Schwarm kleiner Fische in Form eines Riesenfisches in das weite Meer hinaus. Und wirklich – die Riesenfische wagen nicht in ihre Nähe zu kommen. Und so schwimmen noch heute viele kleine Fische, getarnt als Riesenfisch, glücklich durch das Meer...



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 € bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



 

Und jetzt dürfen Sie noch eine Runde Schmunzeln…

Freiheit für die Füße
Sofia (2,5 Jahre) kommt von unten barfuss die Treppe hoch und hält ihre Socken in der Hand. Als ich ihr die Tür öffne, ruft sie laut: „Guck mal Mama, ich habe meine Barfuss ausgesockt!!“ (von Natascha Buscher-Gavgalidis)

Pferdechaos
Dominique-Timo (5 Jahre) hat bei Oma übernachtet. Nach dem Frühstück sagt Oma: „So, jetzt macht die Oma mal sauber hier.“ Daraufhin sagt Dominique: „Ich helf dir Oma, hier sieht es ja aus wie im Pferdestall.“ (von Birgit Wauben aus Würselen)

Nur frisch von der Kuh
In den Ferien auf dem Bauernhof hat Victoria (fast 4 Jahre alt) immer „literweise“ frisch gemolkene Milch getrunken. Nachdem wir wieder zuhause waren, fragte der Opa sie, ob sie zuhause jetzt auch so viel Milch trinkt. Victoria meinte daraufhin: „Nö, wir haben doch keine Kuh zuhause!“ (von Irena Dahl)

Soooo musikalisch
Meine Tochter Anna (3 Jahre) wollte letztens mal wieder nicht ins Bett. Als ich sie fragte: „Soll ich dir noch ein Lied vorsingen?“, sagte sie: „Nein Mama, das halt ich nicht aus!!!!“ (von Uta Melzer)

Tierisch guter Ersatz
Leah (5 Jahre) sagt zu Mama nach der Gute-Nacht-Geschichte, dass sie soooo gerne ein Geschwisterchen hätte. Daraufhin bekommt sie erklärt, warum dies nicht mehr möglich ist. Dann folgt der Gute-Nacht-Kuss und im Hinausgehen hört Mama hinter sich: „Na gut, dann nehme ich eben ein Meerschweinchen!“ (von Marita Monsees)

Hunger auf Bestellung
Meine Tochter Sophie (5 Jahre) hatte wieder einen ihrer Quatschtage. Sie fragte mich, ob ich ihr ein Brot machen könne, sie habe Hunger. Nach ein paar Minuten kommt sie in die Küche und fragte: „Mama, wann ist mein Hunger fertig?“ (von Silvia Hellstern)

Beides geht nicht
Ich war im Garten und mähte den Rasen. Unser Sohn Jonathan (fast 3 Jahre) turnte im ersten Stock am offenen Fenster (war zum Lüften offen) herum. Ich sagte zu ihm, er solle bitte vom Fenster weggehen, wenn keiner bei ihm wäre. Nach zweimaliger Wiederholung sagte ich zu ihm: „Entweder du gehst jetzt vom Fenster weg oder ich komme hoch!“ Jonathan: „Und wer macht dann die Gartenarbeit?!“ Schlagfertig, aber total logisch! (von Nicole Iwen aus St. Augustin)

Lautstark
Mein Sohn Marius (4 Jahre) döst morgens noch im Bett, als seine Katze Shiva sich zu ihm legt und sehr laut zu schnurren beginnt. Marius murmelt im Halbschlaf: „Da stört mich was.“ Auf meine Frage, was das denn sei, sagt er: „Das Rasenmähen!“ Eine fleißige Katze, oder? (von Caroline Brand aus Bonn)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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Innovative Theorie: Letztens gab es bei uns gebratenes Hühnchen. Meine Tochter (3 Jahre) kann nicht genug bekommen und leckt sich die fettigen Finger. Zum Schluss gibt es noch ein Stück von der knusprigen Haut mit etwas Fett darunter. Meine andere Tochter (6 Jahre), die nur ein wenig vom mageren Fleisch gegessen hat, beobachtet ihre Schwester eine Weile und gibt dann zu bedenken: „Iss nicht so viel Fett, sonst bekommst du Ohrenschmalz!“ Wir haben uns köstlich amüsiert.