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Elternbrief


E-Mail Newsletter 02-01-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

nun ist es also da, das Jahr 2009! Ich hoffe, Sie haben eine schöne Silvesternacht erlebt und sind gut ins neue Jahr gerutscht. Früher, als Kind, habe ich mich immer gefragt, wer oder was denn an Silvester rutschen soll und wieso man sich einen "guten Rutsch" wünscht, wo doch das Ausrutschen fast immer etwas ziemlich Unangenehmes, oft auch Schmerzhaftes ist.

Aber inzwischen gibt es Google, um so etwas herauszufinden, und im Web wurde ich schnell fündig: Der traditionelle Silvester-Gruß "Guten Rutsch!" hat überhaupt nichts mit rutschen zu tun. Der viel beschworene "Rutsch" leitet sich vom hebräischen Wort für Neujahr ab: Rosch ha-Schana ("Anfang des Jahres"). Es handelt sich um eines der vielen Wörter, die aus dem Jiddischen ins Deutsche eingeflossen sind. Guter Rutsch heißt also wörtlich: guter Anfang!

Prima, jetzt weiß ich das also auch! Nun aber noch ein paar praktische Tipps, wie Sie den inneren Schweinehund überlisten und dieses Jahr die berühmten guten Vorsätze besser durchhalten - egal, ob es um "mehr Zeit mit der Familie verbringen", "weniger mit den Kindern schimpfen" oder aber - ganz klassisch - um "jetzt wird aber abgenommen" geht.


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Traditionell werden an Silvester gute Vorsätze gefasst, die nicht selten schon in der zweiten Woche des neuen Jahres wieder fallengelassen werden. Die Palette reicht von der "endgültig letzten Zigarette" über "20 Kilo abnehmen" bis hin zu "täglich joggen".

Und genau da lauert der innere Schweinehund: Wer sich so viel vornimmt, entmutigt sich nicht selten selbst. Der innere Schweinehund flüstert einem dann schnell ein "Das schaffst du sowieso nicht!" zu. Und besonders gefährlich wird es, wenn man nach dem ersten Ausrutscher in die "Jetzt ist eh alles egal!"-Falle tappt und sämtliche guten Vorsätze über Bord wirft.

Gute Vorsätze beziehen sich in der Regel auf Angewohnheiten, die schon lange bestehen und sich nur mit viel Anstrengung ändern lassen. Sonst wäre zur Veränderung kein guter Vorsatz notwendig; man würde es einfach tun. Je häufiger man seine Vorsätze nicht umsetzen kann und "versagt", desto weniger glaubt man daran, dass man es überhaupt noch schaffen kann.

Mit diesen 7 Tricks klappt es mit Ihren guten Vorsätzen für 2009:

1) Fassen Sie keine guten Vorsätze, nur weil es gerade zu Silvester bzw. zum Jahresanfang alle tun.

2) Nehmen Sie sich nur solche Dinge vor, die Sie auch wirklich selbst wollen. Wenn Sie etwas nur dem Partner zuliebe oder weil es der Arzt gesagt hat, versuchen, stellt sich schnell ein Misserfolg ein.

3) Nehmen Sie sich nicht zuviel vor. Gleichzeitig die Ernährung umstellen und ab sofort täglich ein Sportprogramm durchziehen, ist zu viel auf einmal.

4) Machen Sie sich eine Liste, welche Vorteile es für Sie bringt, wenn Sie den guten Vorsatz tatsächlich umsetzen. Zur Motivationssteigerung können Sie diese Liste an gut sichtbarer Stelle aufhängen (z. B. am Badezimmerspiegel oder - wenn es nicht jeder sehen soll – in Ihrem Kleiderschrank).

5) Setzen Sie sich realistische Ziele. Nehmen Sie sich lieber vor: "Heute rauche ich nicht." statt "Das ist meine letzte Zigarette und ich rauche nie wieder."

6) Überlegen Sie schon vorher, wie Sie mit Versuchungen und Misserfolgen umgehen werden. Nichts ist schlimmer als der oben erwähnte "Jetzt ist eh alles egal!"-Effekt. Jeder Ausrutscher ist verzeihlich und Sie probieren es morgen eben wieder.

7) Belohnen Sie sich, wenn Sie ein Teilziel geschafft haben. Kaufen Sie sich lieber ein modisches Accessoire, wenn Sie 2 Kilo abgenommen haben, als sich auf eine superschicke Hose zu vertrösten, die es erst nach 10 Kilo Gewichtsabnahme geben soll.



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Wohnen Sie gesund?
 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht
gleich "dicke Luft" herrscht?

Antworten gibt Ihnen der Spezialreport "Gesünder Wohnen" von Dr. med. Andrea Schmelz

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Sie werden sich vielleicht wundern: Wieso denn jetzt kurz nach Neujahr ein Plätzchenrezept, wo doch in vielen Familien noch nicht einmal alle Weihnachtskekse verputzt sind (wir haben auch noch welche!)? Dieses traditionelle "Rezept" aus uralter Zeit kann man aber immer brauchen und sollte sich möglichst oft danach richten!

Man nehme:
4 Tassen Liebe
2 Tassen Freundlichkeit
3 Tassen Vergebung
4 Tassen Freundschaft
3 Tassen Verständnis
8 Esslöffel Zärtlichkeit
4 Esslöffel Glauben
100 kg Lachen

Herz auf 160 Grad vorheizen, Liebe und Freundschaft ausgiebig mischen und mit Vergebung und Glauben versetzen. Vorsichtig Freundschaft und Verständnis dazugeben. Mit Zärtlichkeit und Glauben würzen. Gib noch etwas mehr Liebe dazu und backe das Ganze mit Sonnenschein. Zum Schluss mit einem Zuckerguss aus Lachen verzieren.
Täglich in großen Portionen servieren!



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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Jetzt neu: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Natürlich würden Sie Ihrem Kind kein Bier anbieten, denn dass Alkohol Kindern schadet, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Manchmal versteckt sich dieser aber so trickreich in Lebensmitteln, dass er Ihnen gar nicht auffällt. Wir verraten Ihnen, wo Alkohol sich überall versteckt und wie Sie Ihr Kind davor schützen können.

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Lernfrust? Schlechte Noten? Ist die einzige Lösung ein Internat? Nein!
 

Würden Sie nicht auch gerne Ihrem Kind dabei helfen vorhandene Begabungen endlich herauszulassen? Lernen Sie Ihr Kind richtig zu motivieren und zu fördern. Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" wird Ihnen dabei helfen die richtige Lernstrategie zum Wohle Ihres Kindes zu wählen. Helfen Sie aktiv mit und unterstützen Sie eine individuelle Förderung Ihres Kindes. Verfallen Sie nicht in Passivität sondern handeln Sie!
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Hallo,
Unser Sohn ist dreieinhalb Monate alt und hat am rechten Knie einen rotfarbenen Blutschwamm (1,5 x 1,5 cm groß und relativ hoch). Nach Aussage einer Hautklinik, in der wir vorstellig waren, ist dieser Schwamm im Alter von einem halben Jahr operativ zu entfernen. Hierzu wird eine Vollnarkose empfohlen.
Meine Fragen: Ist eine Vollnarkose in diesem Alter unbedenklich?
Gibt es alternative Behandlungsmethoden, die zu einem Verschwinden des Blutschwämmchens führen können?

Antwort von Frau Schmelz


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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea
Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Damit Sie im neuen Jahr ganz viel "Schwein haben", stelle ich Ihnen heute ein Bilderbuch vor, in dem drei Schweine die Hauptrolle spielen: "Die drei Schweine" von David Wiesner (Carlsen Verlag 2002; 40 Seiten; 15,00 Euro).

Laut Verlag ist das Buch, das 2003 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde, für Kinder ab fünf Jahren gedacht, doch waren meine Kinder auch schon mit vier Jahren schwer davon begeistert und ich musste es wieder und wieder mit ihnen ansehen und vorlesen.

"Es waren einmal drei Schweine, die zogen hinaus in die Welt, um ihr Glück zu suchen." Doch was so konventionell beginnt, kippt schon auf der dritten Seite: Das erste Schwein hat sich ein Haus aus Stroh gebaut, der Wolf pustet es um - und in der ursprünglichen Geschichte frisst er das Schwein. Nicht so hier: Das Schwein wird im wörtlichen Sinne aus dem Bild gepustet und entkommt.

Von diesem Moment an spielt dieses Buch auf zwei Ebenen. Wir verfolgen weiter die Geschichte, wie der Wolf nun zu dem Schwein mit dem Haus aus Zweigen kommt. Aber das erste Schwein läuft zwischen den Bildern der Geschichte herum und holt auch das zweite Schwein heraus, bevor der Wolf zuschlagen kann. Das dritte Schwein schließt sich ihnen an, und dann falten sie aus den Bilderseiten der Geschichte einen Papierflieger. Sie landen in einer neuen Geschichte von der Kuh, die über den Mond sprang. Nichts wie weg, denken sich die Schweine - um kurz darauf aus einer Rittergeschichte einen Drachen zu retten, der getötet werden soll. Alle zusammen richten sich am Ende in dem Steinhaus des dritten Schweins ein: die Schweine, eine Katze aus der Kuhgeschichte und der Drache.

Die Bilder sind wirklich meisterhaft gezeichnet und am meisten amüsierten sich meine Kinder immer über die Seite, auf der dem Betrachter eines der Schweine (im Großbild) ganz nah kommt und feststellt: "Ich glaube... da ist jemand!"



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Lernen und Fördern - kompakt: Gratis-Lerntipps für Grundschulkinder
 

In unserem neuen GRATIS-E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" erfahren Sie alles über neue Lernkonzepte und Methoden, Empfehlungen für tolle Förderspiele und erhalten viele wertvolle Lerntipps für das Üben zu Hause. Sie können sich sicher sein, Ihr Kind wird von den Informationen, Tipps und Übungen profitieren!


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Immer wieder wird beklagt, dass unsere Kinder heute lieber vor der Glotze sitzen als sich mit einem Buch zu beschäftigen. Aber es geht auch anders!

Lesen Sie hier weiter:


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Aufsatz: Note 1! Unser neuer Spezialreport verrät, wie es geht!
 

Aufsatzschreiben, och nö!" Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Faiss haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsatz schreiben" zusammengefasst.

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Sie erfahren auf 24 Seiten kompakt zusammengefasst:
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· Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
· Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
· Wie Ihr Kind mit Hilfe der Methode "Roter Faden" ganz einfach eine Nacherzählung üben kann
· Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

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Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

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Auch im neuen Jahr gibt es wieder etwas zu Schmunzeln im Kindermund…

Guter Grund
Unser Sohn Lukas (4 Jahre) wurde an Neujahr von seinem Vater gefragt: "Na, Lukas, hast du dir für das neue Jahr auch etwas vorgenommen?" Lukas darauf: "Wieso? Was denn??" Darauf der Papa: "Na, zum Beispiel schön lieb zu sein und deinen Bruder nicht mehr so häufig zu ärgern?" Lukas Antwort: "Wieso denn? Kommt denn morgen wieder der Nikolaus???“ (von Sabine Liesenfeld)

Elektrische Beleuchtung
Als kurz nach Weihnachten, nachdem ich nun immer 4 Kerzen angezündet hatte (und meinem Sohn Pierre das auch immer schön erklärt habe - erst eine, dann zwei, dann drei, dann vier usw. und jetzt immer vier, denn das Christkind war ja schon da...), inzwischen eine Kerze unseres Adventskranzes runtergebrannt war und ich diese morgens zum Frühstück nicht mehr mit dem Feuerzeug anzünden konnte, sagte Pierre (2 Jahre und 2 Wochen alt) entschieden: "Diese Kerze auch anzünden! Diese Kerze auch anzünden!" Ich sagte ihm darauf, dass ich die Kerze nicht mehr anzünden könne, denn diese wäre zu Ende und abgebrannt und deswegen gehe das nicht mehr. Darauf meinte er: "Neue Batterien rein tun!" (von Claudia Schmidt)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

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