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Elternbrief


E-Mail Newsletter 09-01-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

der Januar ist typischerweise der Monat, in dem die Grippewelle so richtig ins Rollen kommt. Warum das so ist, kann eine 2008 durchgeführte Studie erklären, die ich Ihnen gleich vorstelle. Aber auch Erkältungen haben Hochkonjunktur. Wie Sie eine echte Grippe von einer Erkältung unterscheiden und was Sie vorbeugend tun können, verrate ich Ihnen im Anschluss.


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Welche Beschwerden deuten auf welche Kinderkrankheiten hin?
 

In den ersten 6 Lebensjahren kann Ihr Kind eine Vielzahl von Krankheiten bekommen. Viele Kinder werden oft ausgerechnet abends oder am Wochenende krank. Für Sie als Eltern ist es da wichtig, sich an einigen Anhaltspunkten zu orientieren, ob etwas Ernstes hinter dem plötzlichen Fieber oder den Bauschschmerzen steckt. In meinem monatlichen Elternberatungsdienst "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" erfahren Sie regelmäßig, wie Sie die typischen Anzeichen der wichtigsten Kinderkrankheiten erkennen können. Damit Sie Ihrem Kind im Falle des Falles schnell helfen können!
Wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" testen, erhalten Sie als Geschenk zusätzlich meinen Ratgeber: "Schnelldiagnose bei Kinderbeschwerden". Sie finden dort alle typischen Kinderkrankheits-Anzeichen beschrieben, außerdem Diagramme und Tabellen zu häufig auftretenden Beschwerden wie Fieber, Husten, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall. Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

Gratisausgabe


 

Grippeviren mögen es trocken und kalt. Dann können sie sich am besten verbreiten. Deswegen kommt es gerade im Winter zu Grippeausbrüchen.

Amerikanische Mikrobiologen hielten grippekranke Tiere sowie gesunde Artgenossen unter unterschiedlichen klimatischen Bedingungen und beobachteten, wie viele Tiere sich jeweils ansteckten. Am schnellsten breitete sich die Grippe aus, wenn die relative Luftfeuchtigkeit bei 20 bis 35 Prozent und die Umgebungstemperatur bei 5 °C lag, es also kalt und trocken war.

Die Forscher stellten fest, dass bei einer Raumtemperatur von mindestens 20 °C und einer relative Luftfeuchtigkeit von 50 bis 80 Prozent am wenigsten Grippeerkrankungen bei den anfangs gesunden Tieren auftraten.

Die meisten Menschen empfinden eine Raumtemperatur von 20 °C als behaglich. Da zu kühle Räume die Verbreitung der Grippe begünstigen, darf es in der Wohnung ruhig knapp über 20 °C warm sein.

Das Risiko, sich einen Atemwegsinfekt zuzuziehen, ist bei zu trockener Luft erhöht, weil die Schleimhäute nicht mehr so effektiv arbeiten können. Um Grippe und Erkältungen vorzubeugen, sollte während der Heizperiode die Luft in der Wohnung nicht zu trocken sein. Ideal ist ein Wert von 40 bis 50 Prozent Luftfeuchtigkeit. Falls Sie in der Wohnung sehr trockene Luft haben, können Sie z. B. Verdunstungsgefäße an oder über den Heizkörpern anbringen. Die Luftfeuchtigkeit sollte 60 Prozent jedoch nicht überschreiten, weil Sie sich sonst statt der Grippe Schimmelpilze einhandeln - und die sind auch nicht gesünder!



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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Bahnt sich bei Ihrem Kind eine echte Grippe an, ist diese anfangs oft schwer zu erkennen. Während Erwachsene meist mit hohem Fieber und trockenem Husten erkranken, stehen bei Kleinkindern oft Bauchschmerzen oder Durchfall im Vordergrund. Erste Anzeichen einer Grippe können aber auch Appetitlosigkeit und Unwohlsein sein. Auch im weiteren Verlauf ist eine echte Grippe nicht immer von einer fieberhaften Erkältung zu unterscheiden.

Folgende Beschwerden können bei Grippe auftreten:
- Kopfschmerzen
- Schüttelfrost und Fieber bis 40° C
- Gliederschmerzen
- Müdigkeit und Schwächegefühl
- Schnupfen
- Halsschmerzen
- trockener Husten und Brustschmerzen

In der Regel fühlt sich Ihr Kind bei einer Grippe deutlich schlechter als bei einer "normalen" Erkältung und hat auch höheres Fieber. Im Zweifelsfall sollten Sie immer mit Ihrem Kind zum Kinderarzt gehen und es untersuchen lassen!



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Lernen und Fördern - kompakt: Gratis-Lerntipps für Grundschulkinder
 

In unserem neuen GRATIS-E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" erfahren Sie alles über neue Lernkonzepte und Methoden, Empfehlungen für tolle Förderspiele und erhalten viele wertvolle Lerntipps für das Üben zu Hause. Sie können sich sicher sein, Ihr Kind wird von den Informationen, Tipps und Übungen profitieren!

Hier können Sie sich für Ihren Gratis-Newsletter anmelden:

Gratisnewsletter


 

Sonntagsspaziergang - och nöööö! So tönten heute mal wieder meine Kinder. Martin unkte: "Siehst du, Hanna, hab ich dir doch gleich gesagt, dass wir heute wieder spazieren gehen müssen!" Und trotzdem wurde der Spaziergang noch ganz lustig...

Lesen Sie hier weiter:


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"Privatschule ja oder nein? Unser Spezialreport erleichtert Ihnen die Entscheidung"
 

Sind Sie auch unzufrieden mit der Schule Ihres Kindes und denken über einen Wechsel an die Privatschule nach? Zahlreiche neue Privatschulen wurden in den letzten Jahren und Monaten neu gegründet. Kein Wunder, dass Eltern bei der großen Auswahl und unterschiedlichen Schulformen, die Entscheidung schwer fällt. Und nicht alle Konzepte sind auch langfristig erfolgreich. Eine intensive Vorbereitung ist daher wichtig.
Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

Sie erfahren in unserem neuen Spezialreport "Privatschulen":

- Warum Privatschule nicht gleich Privatschule ist
- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule unbedingt achten sollten
- Die wichtigsten Informationen rund um die gängigsten Privatschulkonzepte (Waldorf-, Montessori-, Jena-Plan- und Phorms-Schulen)
- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Welche Vor- und Nachteile Privatschulen haben
- Wie Sie mithilfe einer Checkliste, die neue Schule auf Herz und Nieren testen
- Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
- AD(H)S, Legasthenie & Co. – An diesen Privatschulen sind Lernschwächen kein Problem!

...und vieles mehr!

Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Privatschulen"


 

Ich habe eine 8 Monate alte Tochter, die ca. 3- bis 4-mal in der Nacht wach wird und nach der Brust "verlangt". Am Tage kriegt sie Beikost, zur Nacht ihren Brei (0,5 Portion, weil sie nicht mehr will) und sie wird zum Einschlafen noch gestillt.
Meine Frage an euch: Wie kann ich meiner Tochter am besten das Stillen abgewöhnen oder soll ich eurer Meinung nach weiter stillen? Mache ich Fehler in der Ernährung meiner Tochter? Ich würde mich über eure Antworten sehr freuen!
Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Frau Schmelz


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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Jetzt neu: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Ob Sie es glauben oder nicht: Die Gabe von Vitaminpräparaten (insbesondere von Vitamin C) zum Schutz vor Erkältungen kann in den meisten Studien nicht punkten. Wenn überhaupt, sind die Effekte sehr gering. Viel sinnvoller ist es, sich häufig die Hände zu waschen, denn das schützt am besten vor Infektionen. Je nach Studie ließ sich damit die Zahl der Erkältungen auf etwa die Hälfte reduzieren!

Das hat unter anderem eine Studie mit US-Rekruten der Marine gezeigt. Die Zahl der Atemwegsinfektionen in der Truppe verringerte sich um 45 Prozent, wenn sich jeder fünfmal am Tag die Hände wusch. Damit ist das Händewaschen eine wichtige Maßnahme, um Erkältungskrankheiten vorzubeugen, besonders in der nasskalten Jahreszeit, wenn fast jeder schnieft und hustet.

Es kommt aber auf die richtige "Handwasch-Technik" an! Die Hände sollten mit Seife und warmem Wasser gründlich eingerieben und abgewaschen werden und zwar mindestens 15 Sekunden lang.

Kurzes Abspülen mit kaltem Wasser hat dagegen wenig Sinn. Die Seife kann zwar keine Bakterien abtöten, allerdings können Keime damit leichter abgespült werden. Diese sind häufig in Hautfetten gebunden und lassen sich mit Wasser alleine nicht entfernen, da Fett nicht wasserlöslich ist. Erst durch die Verbindung mit der Seife lösen sich die Erreger.

Auch wenn Kinder beim Händewaschen oft ganz schnell fertig sind oder an der Seife eher nur "alibimäßig" mit den Händen "vorbeiwischen": Halten Sie Ihr Kind an, jetzt besonders gründlich die Hände zu waschen - vor allem, wenn es aus dem Kindergarten oder der Schule nach Hause kommt! Machen Sie es ihm richtig vor, erklären Sie ihm, wozu das gut ist und ködern Sie es vielleicht mit einer neuen Seife in Tierform oder mit einem besonders fruchtigen Duft.



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Lernfrust? Schlechte Noten? Ist die einzige Lösung ein Internat? Nein!
 

Würden Sie nicht auch gerne Ihrem Kind dabei helfen vorhandene Begabungen endlich herauszulassen? Lernen Sie Ihr Kind richtig zu motivieren und zu fördern. Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" wird Ihnen dabei helfen die richtige Lernstrategie zum Wohle Ihres Kindes zu wählen. Helfen Sie aktiv mit und unterstützen Sie eine individuelle Förderung Ihres Kindes. Verfallen Sie nicht in Passivität sondern handeln Sie!
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Bis zu 10 Prozent aller Babys und Kinder leiden zumindest vorübergehend unter Verstopfung. Doch mit einer Ernährungsumstellung, mehr Bewegung, mehr Ballaststoffe und einer höheren Trinkmenge ist sie oft in den Griff zu bekommen. In hartnäckigen Fällen braucht Ihr Kind Hilfe durch sanfte Medikamente.

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Wohnen Sie gesund?
 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht
gleich "dicke Luft" herrscht?

Antworten gibt Ihnen der Spezialreport "Gesünder Wohnen" von Dr. med. Andrea Schmelz

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So, jetzt aber schnell noch eine Portion Humor, denn der stärkt das Immunsystem.

Was will man mehr?
Ein Freund von mir neckte vor kurzem meinen Sohn Jan (4,5 Jahre): "Na Jan, was möchtest du denn werden, wenn du groß bist? Harz vier?" Da antwortete Jan ganz stolz: "Ich bin doch schon vier!" (von Wassilika Müller)

Rotes (Un)kraut
Ich fragte meine Tochter: "Was gab es heute Mittag im Kindergarten zu essen?" Darauf Carolin (3 Jahre): "Kartoffeln, Fleisch, Soße und Unkraut." "Wie sah das Unkraut aus?" Antwort: "Rot!" (von Anke Weise aus Dresden)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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So finden Sie eine positive Form der Konfliktlösung


So erkennen Sie welcher Lerntyp Ihr Kind ist


So viel Schlaf braucht Ihr Kind


So erkennen Sie ob Ihr Kind eine Rechtschreibschwäche hat



 

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