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Elternbrief


E-Mail Newsletter 16-01-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

sind Sie auch manchmal unsicher, was Sie Ihrem Kind schon zutrauen können? Ist das Kleine schon so weit, dass es ins eigene Kinderzimmer umziehen kann oder wird es sich dort nur schrecklich allein fühlen? Wann kann man erwarten, dass es durchschläft? Gerade Letzteres ist eine Frage, die ich von übermüdeten Eltern ziemlich oft gestellt bekomme!

Eigentlich ist die Entscheidung gar nicht so schwer, denn Ihr Kind wird Ihnen signalisieren, wann es Zeit dafür ist! Weil die Kleinen sich aber ganz unterschiedlich entwickeln, lässt sich kein bestimmter Zeitpunkt dafür angeben. Doch wenn Sie Ihr Kind gut beobachten, können Sie ihm die nötige Zeit geben, die es braucht, um für all die anstehenden Entwicklungsschritte und Ablösungsprozesse bereit zu sein. Ich möchte Ihnen heute eine kleine Entscheidungshilfe geben.


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Durchschlafen kann Ihr Baby erst dann, wenn es nachts keine Mahlzeit mehr braucht. Das ist bei einem gesunden, regelrecht entwickelten Baby frühestens ab sechs Monaten der Fall. Es gibt jedoch viele Kinder, die auch danach nachts noch Hunger haben oder auch aus anderen Gründen aufwachen, häufig z. B. während des Zahnens.

Das Durchschlafen klappt meist nur dann, wenn Ihr Kind abends schon alleine in seinem Bettchen einschlafen kann. Denn zwischen den einzelnen Schlafphasen wachen die Kleinen (übrigens auch wir Erwachsene) kurz auf, um dann wieder weiterzuschlafen. Kann sich Ihr Kind nachts selbst beruhigen, braucht es dazu nicht Mamas Arm oder die Brust, um wieder in den Schlaf zu finden.

Auch wenn Kinder eines bestimmten Alters nicht alle gleich lang schlafen, hat jedes einzelne Kind ein ganz individuelles, aber festes Schlafpensum. Schläft Ihr Kleines tagsüber zu viel oder sehr unregelmäßig, wird es nachts häufiger aufwachen. Um den Schlafrhythmus Ihres Kindes sanft in die richtigen Bahnen zu lenken, können Sie jedoch etwas tun: Sie können seine Schlafenszeiten schrittweise anpassen.

Beispiel: Sie möchten den Nachmittagsschlaf ausfallen lassen, damit Ihr Kind abends früher müde ist und nachts besser durchschläft. Verlagern Sie das Vormittagsschläfchen auf die Mittagszeit und halten Sie Ihr Baby bis dahin wach, indem Sie mit ihm spielen und scherzen. Das Mittagsschläfchen darf maximal zwei Stunden dauern. Schläft Ihr Kind länger, sollten Sie es aufwecken, auch wenn es dann anfangs etwas quengelig ist. Das Nachmittagsschläfchen fällt nun aus, sodass Sie Ihr Kind abends zwischen 19 und 20 Uhr (frühestens vier Stunden nach dem Mittagsschlaf) Schlafen legen können.

Verzweifeln Sie nicht, wenn Ihr Kind trotz aller Bemühungen immer wieder Phasen hat, in denen es nachts aufwacht. Oft sind das Zeiten, in denen Ihr Kind große Entwicklungssprünge macht, die es erst einmal verarbeiten muss. Übrigens: Gegen das nächtliche Aufwachen können Sie wenig tun. Sie können nur mit Ihrem Kind üben, möglichst schnell wieder einzuschlafen.



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Endlich wieder durchschlafen? Mein Lese-Tipp für ruhige Nächte...
 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

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Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Kinder lernen schlafen"


 

Das Internet ist aus dem täglichen Leben kaum mehr wegzudenken. Und weil es so allgegenwärtig ist, ist es für Kinder inzwischen die alltäglichste Sache der Welt. Es fehlen aber ein paar Seiten, die man als Eltern gut gebrauchen könnte, die es aber leider, leider noch nicht gibt...

Lesen Sie hier weiter:


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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Jetzt neu: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Hallo,
Unser Sohn ist zwei Jahre und sieben Monate alt. Eigentlich ist er ein artiges Kind, aber in letzter Zeit ist er oft unleidig und möchte abends nicht mehr ins Bett. Er ist manchmal sehr aufgedreht und will unbedingt seinen Kopf durchsetzen. Dann hört er überhaupt nicht mehr auf uns. Wenn wir ihn z. B. anziehen oder umziehen möchten, will er das partout nicht. Tun wir es trotzdem, wehrt er sich mit aller Kraft und weint ständig. Meist hilft auch gutes Zureden und Ablenken nichts. Könnt Ihr uns einen Rat geben, wie wir dann mit ihm umgehen sollen?
Viele Grüße

Antwort von Frau Schmelz


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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea
Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Zugegeben, sofern Ihr Kind nicht mindestens im Kindergartenalter ist, wird es wohl kaum den Wunsch äußern, im eigenen Kinderzimmer schlafen zu dürfen. Meist sind es eher die Eltern, die das Schlafzimmer endlich wieder für sich haben wollen. Damit der Umzug gelingt, sind zwei Dinge wichtig: Sie müssen Ihrem Kind zutrauen, dass es alleine schlafen kann. Und Sie müssen es loslassen können.

Wenn Sie stark zweifeln, ob Sie Ihrem Kind diesem Schritt zumuten können, ist es besser, noch ein wenig damit zu warten. Ihre eigene Unsicherheit würde sich aufs Kind übertragen und ihm den Start im Kinderzimmer erschweren. Natürlich gibt es auch gute Gründe, Ihr Kleines lieber noch ein wenig länger im Schlafzimmer zu lassen, etwa, wenn es viel spuckt, wenn ein erhöhtes Risiko für den plötzlichen Säuglingstod besteht (z. B. bei Frühgeborenen) oder bei Erkrankungen.

Lassen Sie - vor allem anfangs - die Kinderzimmertüre immer einen Spalt auf, damit Sie Ihr Kleines hören, aber auch, damit Ihr Kind Sie hört und weiß: Mama und Papa sind da. Auch ein Babyphon im Kinderzimmer (bitte zwei Meter Abstand zum Kopf einhalten!) gibt Ihnen die Gewissheit, dass Sie Ihr Kind nicht überhören.

Legen Sie Ihr Kind abends wach in sein Bettchen. Wenn es weint, sollten Sie versuchen, es durch Singen oder Streicheln zu trösten, ohne es gleich wieder herauszunehmen. Bei Kleinkindern hilft es oft, sich anfangs selbst im Kinderzimmer mit hinzulegen oder auf einem Stuhl in geringer Entfernung zum Kinderbett sitzen zu bleiben.



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"Privatschule ja oder nein? Unser Spezialreport erleichtert Ihnen die Entscheidung"
 

Sind Sie auch unzufrieden mit der Schule Ihres Kindes und denken über einen Wechsel an die Privatschule nach? Zahlreiche neue Privatschulen wurden in den letzten Jahren und Monaten neu gegründet. Kein Wunder, dass Eltern bei der großen Auswahl und unterschiedlichen Schulformen, die Entscheidung schwer fällt. Und nicht alle Konzepte sind auch langfristig erfolgreich. Eine intensive Vorbereitung ist daher wichtig.
Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

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- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule unbedingt achten sollten
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- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Welche Vor- und Nachteile Privatschulen haben
- Wie Sie mithilfe einer Checkliste, die neue Schule auf Herz und Nieren testen
- Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
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Manche Kleinkinder werden schnell aggressiv, wenn etwas nicht nach ihrem Kopf geht. Wenn Sie unsere Erziehungs-Tipps befolgen und konsequent und richtig reagieren, gehören Hauen, Beißen und Treten jedoch bald der Vergangenheit an.

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"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

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Und jetzt wieder meine - und wahrscheinlich auch Ihre - Lieblingsrubrik, der "Kindermund"!

Steiler Aufstieg
Nicola (4,75 Jahre) weiß genau, wie der Nikolaus auf der Karriereleiter einzuordnen ist: "Erst wird man Pfarrer, dann Nikolaus, und dann Bischof." (von Cornelia Dittrich aus Bobingen)

Das Internet ist überall!
Meine Tochter Rebecca (6 Jahre) hat sich verletzt, und ich erkläre meinem Sohn Philipp (3 Jahre), dass wir da jetzt ein Pflaster über das "Aua" machen werden. Mein Sohn meinte daraufhin, das Omi immer "Weh-Weh" zum "Aua" sagt. Nach einer kurzen Denkpause fügt er noch dazu "Weh-Weh Punkt De" (ww.de). Na, da sieht man mal wieder, was die Kinder aus den Medien alles aufschnappen. Aber wir haben köstlich darüber gelacht. (von Familie Rösler aus Germaringen)

Weise Weiber aus dem Morgenland?
Lena (4 Jahre) baute die Weihnachtskrippe auf. Ich fragte, wie weit sie denn sei. Lena: "Gleich fertig Mama, nur noch die drei Weiber..." (von Annett Krönert)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





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Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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So können Kinder durch Grenzen und Regeln Ihre Persönlichkeit frei entfalten


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